Canada
Batrix Island

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Travelers at this place
    • Day27

      Twillingate - favorite Place

      June 27 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

      Twillingate mein neuer "favorite Place"🥰.

      Am Ende des Tages landen wir bei bestem Wetter wieder an einem sehr schön gelegenen Campingplatz. Als ich beim Einchecken bin, kommt Hans schon wieder mit den anderen Gästen des Campingplatzes ins Gespräch. Von einem Mann der ein außergewöhnliches Auto einen Mercury V8 hat, Hans durfte sich sogar reinsetzen 🤠, konnte ich ihn nur mit Mühe loseisen um zu Annies Seafoodrestaurant 😋 zu fahren. Als wir anschließend an unserem Lagerfeuer saßen kamen unsere Neufundländer Campingplatznachbarn die sich selbst liebevoll Nufie nennen und es gab ein großes Towabo.

      Die Neufundländer haben einen unerschütterlichen Optimismus. Sind sofort zur Stelle wenn es etwas zu lachen oder zu feiern gibt. Alle sehr ❤ Licht auch untereinander 😄.
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    • Day27

      Road to the Isles

      June 27 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute ging es von LaScie zurück auf den TransCanada Highway und von dort auf "Road to the Isles". Es handelt sich hierbei um mehrere Inseln welche in dieser Runde miteinander verbunden sind.
      Am späten Nachmittag landen wir in Twillingate. Dort kommen wir wieder auf einem Campingplatz unter. Leider nicht ganz so schön wie der gestrige.Read more

      Traveler

      Ich bin total begeistert 👍🏻

      6/27/22Reply
       
    • Day105

      Twillingate

      September 5 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

      Als wir nach Twillingate fahren, um dort hoffentlich ein paar Wale zu sehen, ist ein Moose (großer Elch) vor uns über die Straße gelaufen. Das Werten wir als gutes Omen. Bisher haben wir im Moose-Land noch keine Moose erblicken können. Wir haben einige gute Walbilder aus Twillingate, von dem deutschen Reisepärchen Sarah und Philipp, gesehen. Die wurden aber bereits schon vor 3 Wochen aufgenommen und die Walsaison ist jetzt eigentlich vorbei. Als wir am Übernachtungsplatz ankommen ist es bereits dunkel und als Regina aussteigt ist sie ganz aus dem Häuschen, denn sie sieht Nordlichter am Himmel. Eine ganze Weile schauen wir uns die grün leuchtenden Streifen am Himmel an und werten auch das als gutes Omen. Wir übernachten auf einem ehemaligen Campingplatz direkt auf den Klippen. Hier verteilt stehen auch noch 10 weitere Reisemobile. Am nächsten Morgen wandern wir bei herbstlichen, nebligen Wetter die Küste entlang zu einem nahegelegenen Leuchtturm und wieder zurück. Da wir noch keine Wale gesichtet haben, laufen wir nach dem Mittagessen auch noch einen Wanderweg in die andere Richtung. Wir haben einen tollen Ausblick, aber Wale sehen wir leider nicht. Nachdem wir zurück beim Wohnmobil sind, parken wir das Wohnmobil auf einen windgeschützten Platz und schmeißen den Grill an. Regina bekommt von unseren Stellplatznachbarn ein frisch gefangenes und gegrilltes Stück Makrele. Ein weiterer Stellplatznachbar hatte gerade einige dieser Fische mit seiner Angel aus dem Wasser gezogen. Dazu gibt es noch Würstchen gegrillten Mais und überbacken Käsebrote, Lecker! Uns gefällt es hier gut, auch wenn wir leider keine Wale sehen. Das wir woanders auf der Insel noch Wale sehen ist unwahrscheinlich, da ersten die Walsaison schon rum ist und zweitens sind wir hier schon am nördlichsten Zipfel, wo die Wale sich am längsten aufhalten. Schade, dieses Jahr soll es nicht sein!
      Da es wieder regnet und für die nächsten Tage auch Regen angesagt ist, beschließen wir weiter zu fahren. Plötzlich muss Jens stark bremsen, denn vor uns steht ein Moose auf der Straße. Jetzt in der Dämmerung sind die großen Elche aktiv. Langsam bewegt sich das Moose zum Straßenrand und verschwindet dann im dichten Gestrüpp. Es ging dann doch so schnell, dass Regina kein Foto schießen konnte.
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    • Day17

      Long Point Lighthouse

      June 11 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

      Beim Leuchtturm ist die Hölle los. Ringsherum sind Plattformen installiert, damit man Eisberge und Wale beobachten kann, wenn dann was davon vorbeischwimmt... Natürlich hat man auch einen tollen Blick auf die Küste und die Inseln. Wir suchen uns einen ruhigen Platz auf den Felsen und genießen einen frühen Lunch, großartig!Read more

      Traveler

      Traumhaft schön ♥️

      6/12/22Reply

      Hallo ihr zwei, bei uns ist es zur Zeit sehr heiß, genießt die letzte Woche in dieser herrlichen Gegend [Gruss von Mutti]

      6/12/22Reply
      Traveler

      Hoffentlich leben die Blumen noch… Dankeschön 😘

      6/12/22Reply
       
    • Day17

      Twillingate - Route to the Islands

      June 11 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute morgen werden wir mit Frühstück geweckt und da die Sonne schon um die Ecke kommt, essen wir draußen.
      Dann geht’s weiter die Route to the Islands nach Twillingate, dem touristischen Höhepunkt der Inseln. Von hier starten alle Touren zu den Eisbergen, die hier vorbeikommen. Leider sind wir zu spät oder zu früh? Wir haben 25 Grad, da sind alle Eisberge geschmolzen 😰 Aber das ist halt Natur, da kann man nix herbeizaubern!
      Wir fahren durch die Stadt, schauen uns den Leuchtturm an (separater Post! und folgen weiter den gewundenen Straßen über die Inseln und Inselchen. So oft biegen wir um die Ecke und uns stockt der Atem, sooo schön ist es hier!
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    • Oct29

      Die Straße der Inseln (1)

      October 29, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 3 °C

      Auf in den Sturm! - war die letzte Ansage die ich von Lesern mitbekommen habe. Dann erwarten mich durchgängig den ganzen Tag Windstärke 5 als Gegenwind auf dem Weg in ein entlegenes Dörfchen. Ich bin es ja nun gewohnt mittlerweile.
      Ich glaube viele runzeln die Stirn bei dem Gedanken. Für die Fahrt nach Twillingate nehme ich 160km Umwege bei miserablem Wetter in Kauf und die! Attraktion in der Hauptstadt der Eisberge ist seit Juli geschmolzen. Ab und zu habe ich mich in den letzten drei Tagen selbst schon gefragt. Habe ich mir nun einmal sowas in den Kopf gesetzt ist es schwer wieder dort weg zu bekommen...
      Die ersten vierzig Kilometer verlaufen recht glimpflich. Danach kennt das Wetter kein Pardon mehr. Statt Regen spritzt Gischt über die Straße und es gilt alles fest zu krallen während ich unentwegt versuche vorwärts anstatt rückwärts zu rollen.

      Ich muss ziemlich bald einsehen dass ich meine Distanz heute überschätzt habe und lasse mich erschöpft neben einer Kirche nieder.
      Der nächste Morgen hat immer noch den gleichen starken Nordwind. Anstatt weiter zu kämpfen entscheide ich weiter zu entdecken und gehe wandern. Am Nordende Neufundlands geht das Festland in viele winzig kleine Inseln über. Heute ist alles durch eine Straße ziemlich leicht zugänglich. Früher waren das alles Outports. Dörfer im Hinterland. Nur über einen kleinen Hafen mit dem Festland verbunden. Wer hier lebte war Teil einer starken Gemeinschaft die in wirklich allen Belangen auf sich selbst angewiesen war. Egal ob in der Saison zum fischen oder wenn der Nachbar mal für eine Woche aufs Festland nach St Johns musste.

      In der Nebensaison gibt es keine Eisberge oder Wale. Ich entscheide mich daher für eine andere außergewöhnliche Tour. Während meiner Wanderung finde ich Ende Oktober noch viele viele Blaubeeren frisch am Busch. *yam yam* Viele Anwohner kommen ebenfalls her und pflücken die Beeren. Sie essen davon aber die wenigsten. Der Großteil geht zur Winzerei. Richtig! Wenn schon keine Trauben hier wachsen aber vergären lässt sich immer etwas. Aus Lokalen Blaubeeren, Himbeeren oder Rhabarber wird mithilfe von extra gesammeltem Eisbergwasser feinster Wein hergestellt. Ich muss zugeben der süße Desertwein war der leckerste beim verkosten. =)

      Ungewohnt und daher schon mit leichtem Kopf radle ich zurück in die Stadt. Es fällt mir echt schwer weiter zu fahren. Irgendwie fehlt auch die Lust. Also auf in den nächsten Pub und fragen ob es irgendwie ein Zimmer für die Nacht gibt. Das ist total ungewohnt ich weiß. Aber aller paar Tage braucht es nun mal etwas zum aufwärmen und erholen. Es gibt aber keine bezahlbaren Zimmer in der Nebensaison. Als das der einzige weitere Gast im Pub mitbekommt lädt er mich spontan zu sich ein. Wo sonst sollte ich einen alten Segler antreffen als in seinem Pub wenn er im Heimathafen ist. Aber es ist ein schöner Zufall. Wir verbringen den ganzen Abend mit allem rund ums Segeln.
      Er will es jedoch auch noch einmal wissen und plant nach verschiedenen Atlantiküberquerungen mit seinen 80Jahren einen Solotrip auf die Azoren und zurück. Ich sags doch immer wieder. Der Mensch braucht Ziele!

      Im Gespräch erinnert er mich daran warum auch ich nach sechs Monaten unentwegt weiter mache. Was treibt Menschen jeden Alters an auf eine lange Reise zu gehen? Ist es der Ehrgeiz? Das Streben nach Glück? Oder alles viel simpler!? Immer wieder ist es dass ich tue was ich im Augenblick am meisten liebe. Davon hält mich auch kein mieses Wetter ab. Und ich bin dankbar dass ich diese Chance nutzen kann.
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      HVA on Tour

      "Was treibt Menschen jeden Alters an auf eine lange Reise zu gehen? Ist es der Ehrgeiz? Das Streben nach Glück? Oder alles viel simpler!? Immer wieder ist es, dass ich tue, was ich im Augenblick am meisten liebe." - Weise Worte, mein Freund!

      11/5/19Reply
      Traveler

      Es freut mich wenn ich lese dass sich jemand mit den Texten beschäftigt. Und wenn ich mit meinen Geschichten immer wieder ein Lächeln bei den Menschen zaubern kann.

      11/5/19Reply

      Ja, was ist es? Eine Mischung aus Vielem. Es ist eine Art "Rauswollen". Sich spüren. Eine Art Freiheit spüren, die im Großstadtalltag nicht vorkommt. Grenzen austesten. Vielleicht auch ein Ansteuern gegen die unvermeidlichen Kräfteverfall mit dem Altwerden. Als ich Kanada durchquerte, war ich 65. Werde ich es mit 75 (oder etwas Vergleichbares) immer noch schaffen? [Felix A. Ihlefeld]

      2/24/21Reply
       
    • Day43

      Twillingate

      May 17, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 6 °C

      Mein Weg Richtung Osten führte mich als nächstes in die kleine Ortschaft Twillingate.
      Twillingate liegt direkt am Meer im Norden Neufundlands und ist von vielen kleinen Inseln umgeben. Des weiteren ist der Ort für Eisberge bekannt. Diese kommen jedes Jahr im Sommer von der Arktis und Grönland hier her angespült und sind zum Teil an die 10000 Jahre alt.
      Die Küstenstraße wird auch Iceberg Alley genannt.
      Wale sind hier von Mai bis Oktober auch zu beobachten.
      Ich habe einen kleinen Spaziergang an dem Kliff am Ende der Halbinsel gemacht, aber leider keine Wale gesehen.
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    • Day18

      What was I just saying?

      June 22, 2018 in Canada

      Did I seriously just yesterday morning say that I hadn't yet found a spot where I wanted to stop? Well that's just a little ironic. Ironic because just after writing those words I drove, in the rain, to Twilingate. Specifically, to Crow Head. I had heard that there was a pretty walk here and it didn't disappoint. Sleepy Cove is Magical! I parked, sat on the tailgate because everywhere else was still wet, and ate a big salad. You can see in photo one that the sky was starting to clear.
      I spent the next five hours wandering the cliffs of Crow Head. Blown away by the scenery. Entertained by the locals..by that I mean the Ganets and Seagulls doing a crazy aerial dive-bombing fireworks show as they plunged into the water snagging capelin and herring. A pod of more than 30 harp seals attacking the small fish from below would rise to the surface every three or four minutes.I couldn't stop watching. But, just as I was getting ready to retreat, a mother humpback and her calf came right around the point (pictured in photo#4) into the cove! the weather is forecast to do the same wet morning-sunny afternoon shift and I know where I will spend another afternoon. On the cliffs near Sleepy Cove, scanning for whales!
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    You might also know this place by the following names:

    Batrix Island, Q22534956

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