Mongole

Unter dem Motto "Freiheit hat zwei Räder" bereise ich seit mehr als 25 Jahren die Welt mit dem Motorrad.
Living in: Buchloe, Deutschland
  • Day10

    Heute zeigte sich der Alaska Highway von seiner schönsten Seite über Kurvenreiche Bergstraßen der North Rocky's führen wir vorbei an einem wunderschönen See. Das Beste hier ist du kannst jederzeit anhalten, den es ist so gut wie kein Verkehr ( alle halbe Stunde mal ein Auto oder Camper). Dafür sehen wir heute mehr Tiere aus der Nähe 😁. Die letzten 100 Km vor Watson Lake schütteln uns unberechenbare Windböen ganz schön durch.

    In Watson Lake nehmen wir ein Motel, da wir uns auf den Robert Campbell Highway vorbereiten wollen. Waschen, Proviant einkaufen
    und uns mit Benzin eindecken, da uns mehrere Motorradfahrer gewarnt haben dass es auf diesem Weg fast keine Tankstellen gibt.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day10

    Von Porcupine 🤔,Tatonkas🤔 und Karibus.
    Heute ging es weiter auf dem Alaska Highway nach Watson Lake.
    Über den Muncho Lake, so müsste in meinen Augen der Gardasee vor 300 Jahren ausgesehen haben (keine Häuser und keine Touris) ging es entlang verschiedener Flüsse Richtung Watson Lake. Landschaftlich wieder ein Leckerbissen und auch "Wildlife
    mäßig sehr nett. Mehrere Stachelschweine und auch Bisons sowie Karibus sahen wir auf unserem Weg. Die Stachelschweine haben einen witzigen Gang, jedoch die Bisons hinterlassen schon einen erhabenen Eindruck.
    Das einzige was heute nicht so mitspielte war das Wetter. Es tropfte nur jedoch die Windböen waren richtig bescheiden.
    Berühmt ist Watson Lake eigentlich durch "Watson Lake Sign Posts geworden.Hier haben Besucher aus aller Welt an zig Holzpfosten Nummernschilder, Ortstafeln und sonstige Schilder aufgehängt. Laut Aussage der Tourist Information seien es bereits über 90.000 Stück🤗🤗🤗🤗
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  • Day9

    Mit einem weinenden Auge 😢 verlassen wir den Zeltplatz. Es war ein Traum mir dieser Lage.
    Nachdem wir gefrühstückt und wieder alles verpackt hatten ging es auf dem Alaska Highway weiter nach Fort Nelson. Auf der Fahrt sahen wir was mit einem Auto passiert wenn es so einen Hirsch bzw Karibu "Auf die Hörner"nimmt. Totalschaden!
    Ca 50 km nach Fort Nelson beginnt der Tetsa River parallel zu Strasse zu laufen. Auch überqueren wir den Summit Lake Pass mit knapp 1300 m welcher der höchste Pass des Alaska Highway ist.
    In Toad River gehen wir auf den dortigen Campground. Dieser ist Top ausgestattet und auch die Lage am See ist sehr schön.
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  • Day8

    Auf dem Weg nach Alaska...

    August 11 in Canada

    Hans hat schon alles über unseren heutigen Weg und die Ereignisse geschrieben 👍.

    Deshalb heute nur einen kurzen Eindruck von mir

    Seit 2 Tagen erlebe ich die, von mir erhoffte Weite, die geringe Besiedlung und die Naturcampingplätze....was soll ich sagen ich bin angekommen 😎.

  • Day8

    Chetwynd nach Sikanni Chief

    August 11 in Canada

    Von unserem Zeltplatz aus waren es noch ca 120 km bis zum Einstieg in den Alaska Highway. Nach einer unruhigen Nacht, dies war dem geschuldet das der Campground sehr nahe an der Strasse und an einem Bahngleis lag starteten wir um 09.30 Uhr.
    Entlang des Peace Rivers führen wir nach Fort. St. John. Auf dem Weg kreuzte noch einige Hirsche und ein Schwarzbär 👌die Strasse.
    In Fort St. John gingen wir zum Essen bevor wir uns auf den legendären Alaska Highway begaben.
    Hier ist nicht das fahrerische das Interesante sondern das geschichtliche.
    Gebaut wurde der Highway 1942 von 11000 US Soldaten binnen 6 Monaten auf einer Länge von ca. 2230 km.👍👍👍👍👍 Hintergrund war die Angst einer Invasion durch die Japaner.
    Charttechnisch ist er heute komplett asphaltiert und auch Tankstellen gibt es fast alle 60 km.
    Abend sind wir auf einem Campground in Sikanni Chief.
    Älteres Baujahr aber Top Lage😁😁😁
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  • Day7

    Prince Georg nach Chatwynd

    August 10 in Canada

    Heute ist es nochmals eine Verbindungsetappe bis kurz vor Chetwynd. Von hier haben wir noch ca 140 km bis zum Alaska Highway. Am morgen als wir aufstehen liegt Prince Georg unter einer Dunstwolke aus Asche. Die auf dem Hof parkenden Fahrzeugs sind alle mit Asche bedeckt. Wir tanken noch und dann nichts wie raus. Noch über 120 km fahren wir in dieser Dunstglocke. Kurz vor Chetwynd erreichen wir einen Campground welcher von deutschen Auswanderern geführt wir. Da wir genug zum Essen und Trinken dabei haben bleiben wir.Read more

  • Day6

    Die Fahrt ging immer durch Bergwälder gefühlt 380 Km geradeaus. Die Landschaft wird immer weitläufiger mit weniger Besiedlung.

    Highlight's der Fahrt waren die ersten Begegnungen mit Wildtieren. Als erstes sahen wir einen Hirsch der rechts von der Fahrbahn auf einer erhöhten Waldlichtung stand und den spärlichen Verkehr beobachtete.

    Als wir in den Yellow Head Highway einbiegen sehe ich keine 2 Meter rechts von der Fahrbahn einen Schwarzbären zwischen dem dichten Gebüsch sitzen.

    Prince Georg liegt in einer dichten Rauchwolke, es ist stickig heiß und riecht nach verbranntem Holz, da um die Stadt herum Waldbrände toben.
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  • Day6

    Heute ging es auf dem Icefields Parkway der ganzen Länge nach durch den Jasper Nationalpark. Landschaftlich absolut Top👍👍👍, fahrtechnisch keine Herausforderung. In Jasper gingen wir wieder auf eine Campinplatz. Hier laufen auch eine Art Elch - Hirschmischung auf dem Campingplatz spazieren. Der Platz ist so überfüllt aber als Mopedfahrer kriegt man immer noch ein Plätzchen😁😁😁😁

  • Day5

    Kerstin schreibt:
    Von Creston nach Castle Junktion in KM 450

    Bei sehr angenehmen Temparaturen sind wir um 7.00 Uhr gestartet.

    Unsere Fahrt ging immer gen Osten Richtung Ricky Mountains, die Landschaft verändert sich hier gibt es immer mehr Seen und Schilffgebiete.

    Als wir nur noch 80 Km von castle Junktion entfernt waren, erfuhren wir dass die Straße dahin gesperrt war, also hieß es einen Umweg von 120 km in Kauf zu nehmen. Egal, wir sind ja früh genug losgefahren, sodass selbst die neue Zeitzone von +1 Stunde nichts macht.

    Und heute finden wir endlich einen Campingplatz, mit einem Food Locker (wie eine Art Container zum Deponieren aller Lebensmittel) wegen der Bären.

    Nachdem wir unser Zelt aufgebaut und gegessen hatten kamen Tim und Ashley und klärten uns auf dass sie diesen Campground noch bis morgen reserviert haben was an dem kleinen Zettel angebracht an einem Holzpfahl ersichtlich sei, denn haben wir nicht gesehen😣.

    Aber wie immer auf Reisen unverhofft kommt oft. Die beiden laden uns ein den Campground mir Ihnen zu teilen. Also schnell unser Zelt weggerückt, die Motorräder auf die andere Seite geparkt, sodass auch ihr Pickup mit Wohnkabine
    Platz hat.

    Wir verbringen einen wunderschönen Abend mit Tim u. Ashley und ihren drei Hunden.

    Vielen Dank an Tim und Ashley and have a nice Trip about the next 2 Years. Maybe see you in Alaska.
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  • Day3

    Von Osoyoos nach Creston

    August 6 in Canada

    Heute ging es weiter an der Kanadisch-
    Amerikanischen Grenze auf der 3 Richtung Rockies. Unser Nachtquartier lag ähnlich wie der Caldonazzo See in Italien.
    Der Weg heute ging wieder über Berge und sogar ein Pass mit ca. 1750m Höhe war mit dabei. In Creston entschieden wir uns auf Grund der Hitze😓 für heute Schluss zu machen.
    Morgen geht es in den Jasper Nationalpark in die Rocky Mountains.

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