Canada
Brandywine Falls

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Travelers at this place
    • Day18

      Auf in die Berge!🏔

      August 4, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach einer kurzen Nacht steuerten wir Whistler an, bekannt durch die olympischen Spiele von 2010.

      Unterwegs - wie soll es auch anders sein - stoppten wir für eine Trekkingtour (geplant 4h) im Garibaldi Provencial Park. Unser Reiseführer versprach eine spektakuläre Aussicht auf den 2678 hohen Mount Garibaldi umsäumt von einem kristallklaren Bergsee. Kurz vor dem Parkplatz warnten uns Hinweisschilder, dass der Trail wegen Überflutung durch Schneeschmelze gesperrt ist. Also mussten wir eine Alternativroute nehmen.😏

      Am frühen Nachmittag erreichten wir den reservierten Campground und bezogen unseren Stellplatz mit wunderbarem Panoramablick auf die Berge. Wenig später fing es an zu regnen. Wir nutzten die Zeit zum Wäsche waschen und Camper putzen 🧼. Der Regen hatte kaum aufgehört, als wir einen vollen Regenbogen 🌈 übers Tal sahen.

      Danach kreierten wir ein leckeres Abendbrot und ließen den Tag mit Rotwein 🍷 ausklingen!
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    • Day5

      Whistler and back in one day

      August 23, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 14 °C

      Left Vancouver for a scenic drive to Whistler. A 90 minute trip took 4 hours as we stopped at every viewpoint, waterfall and little town on the way.
      Not much at Squamish but we loved the name. Logging is big in Squamish!
      Whistler (Winter Olympics 2010) is a touristy, holiday ski resort and it's quite beautiful.
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      What an adventure you are having. DE

      8/25/19Reply
       
    • Day61

      Whistler

      July 19, 2016 in Canada ⋅ 🌙 12 °C

      Leider hatten wir mal wieder richtig Pech mit dem Wetter und unser einziger Tag in der Ski- und auch ehemaligen Olympiaregion Whistler war komplett verregnet. 😞🌧 Trotzdem sind wir einmal durch die Stadt gegangen, von der aus direkt ein Lift starten der im Winter Skifahrer auf den Berg bringt und jetzt im "Sommer" Mountainbiker. Danach haben wir ein paar kleine Trails durch Wälder und an Flüssen gemacht. 🌲Der eine Weg führte sogar über eine Hängebrücke, was ziemlich cool war 🤗.Read more

    • Day6

      Brandywine Wasserfall

      September 21, 2018 in Canada ⋅ 🌧 9 °C

      Heute sind wir von Tofino nach Nanaimo zurückgefahren und haben dort die Fähre Richtung Vancouver genommen um unsere Reise Richtung Squamish / Whistler fortzusetzen. Unterwegs haben wir einen Stop bei dem Brandywine-Wasserfall eingelegt. 70 Meter tief fällt das Wasser hier.
      Es schüttet seit zwei Tagen wie aus Eimern. Mittlerweile ist es sogar zu Schneeregen übergegangen. Die Heizung unseres Wohnmobils funktioniert aber hervorragend :-)
      Plan für morgen: mindestens 300 km fahren (Kamloops), vielleicht sogar etwas mehr.
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      Traveler

      Schade das ihr kein schônes wetter habt😞

      9/22/18Reply

      Geniesst es trotzdem..trotz regen..SM

      9/22/18Reply
       
    • Day8

      Von Vancouver nach Whistler

      September 9, 2016 in Canada ⋅ ☁️ 14 °C

      Nachdem ich den Abend vorher dermaßen müde war, hatte ich gehofft, dass ich wie ein Baby schlafen würde. Dem war leider nicht so. Ab ca. 3 Uhr war ich wach. Der Jetlag ist doch heftiger als ich dachte. Aber ich habe ja Zeit mit dran zu gewöhnen.
      Nach dem Frühstück musste ich dann den Camper holen. Scheint ne coole Socke zu sein. Leider hat er nur Strom über den Zigarettenanzünder und keine sonstigen Steckdosen. Muss ich kreativ sein wenn ich die ganzen Akkus für die Kleingeräte laden will.
      Erste Challenge des Tages war das Tanken. Ich
      musste erst für einen bestimmten Betrag zahlen und konnte dann tanken. Da ich nicht weiß wieviel in den Tank reinpasst habe ich vorsichtig geschätzt. 70 CAD ist auf jeden Fall zu wenig 🙈 Und selbst dafür musste ich zweimal zahlen, weil ich beim ersten Mal nicht volltanken konnte. Das wird noch lustig 🙈
      Nachdem auch das geklärt war, konnte es endlich losgehen. Mitten durch Vancouver durch ging es auf den Highway 99 Richtung Norden. Schöne Strecke, teilweise immer am Wasser entlang. Es gibt viele Stellen, an denen man gerne ein Bild machen möchte. Man kann nur nicht anhalten, weil es keine Haltebucten gibt. Die sind in der anderen Richtung einer vier-spurigen Strasse. Das hätte ich anders gemacht.
      Die erste richtige Sehenswürdigkeit war der Shannon Falls Wasserfall. Sehr schön 😃
      Nach einer kurzen Stärkung zu Mittag kam ich dann auf die glorreiche Idee auf den Peak 1 des Stawamus Chief zu wandern. "Das sind ja nur 1,8km und 630hm" höre ich mich noch sagen. Kein Thema, schaffe ich, geht ja schnell, brauch ich auch kein Wasser zum trinken mitnehmen. Am Arsch. Das war echt anspruchsvolles wandern, für jemanden, der nur den Wanderweg zum Dermbacher Fussballplatz kennt. Aber der Ausblick, als man oben war, der war einfach nur genial. Ohne Worte, unbeschreiblich gut.
      Der Abstieg ging dann etwas schneller.
      Da ich kein Wasser dabei und überhaupt noch keins gekauft hatte, war das der nächste Punkt auf der Liste. Nachdem auch das erledigt war (inkl. Nutella und Toast) konnte ich den Campingplatz ansteuern. Da ich keinen Strom und so brauche komme ich wohl immer mit nem Zeltplatz hin. Auch praktisch und günstiger.
      Zum guten Schluss war ich noch in Whistler. Den Ort Whistler hab ich nicht ganz verstanden. Zum Mountainbiken oder Skifahren mag das ja ganz gut sein, aber der Rest war irgendwie seltsam. Naha, vielleicht war ich von meiner Wanderung noch ein bisschen mitgenommen 🙈
      Morgen ist auf dem Highway 99 irgendein Fahrradrennen und der Highway ab 08:30 gesperrt. D.h. ich muss früh los, sonst wird des nix 🙈
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      Querk

      Der Blick vom Peak 1 des Stawamus Chief. Kommt auf dem Bild gar nicht so toll rüber 🙈

      9/9/16Reply
      Traveler

      Der Camper ist ja wohl mal der Hammer😂😂😂

      9/9/16Reply
      Peter Görg

      Durftest du das Auto selbst bemalen?

      9/10/16Reply
      2 more comments
       
    • Day2

      Whistler

      June 1, 2019 in Canada ⋅ 🌙 20 °C

      Vores første overnatning i vores fine R/V. Første campingplads var desværre optaget men så blev vi anbefalet en anden god plads hvor vi nu er.
      Lidt kaos er der jo altid i starten hvor vi skal finde os tilrette med alt indvendig som udvendig, men det hel ser ud til at virke..Read more

      Trundecolumbus

      Wow, det ser spændende ud, flot natur, hvor lang er camperen?

      6/2/19Reply
      Traveler

      Dejlig t køretøj. Det skal i nok blive glade for. 😎😄

      6/2/19Reply
      Traveler

      Molly har været her et par gange. 🐱 Pas på bjørnene 🐻

      6/2/19Reply
      5 more comments
       
    • Day23

      Fahrt nach Whistler

      July 27, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      Dirk wollte gar nicht nach Whistler. Im Hostel in Vancouver hatten wir darüber eine etwas längere Diskussion. Dirk wollte auch nicht nach Shuswap. Das gehört jetzt zu seinen Lieblingsplätzen unserer Reise.
      Die Fahrt nach Whistler war landschaftlich so abwechslungsreich wie noch keine auf unserer Reise. An die gigantischen Seen sind wir mittlerweile gewöhnt. Es ist so unendlich schön, an diesen großen Gewässern entlang zu fahren und an den wilden Flüssen. Aber auf der Fahrt nach Whistler, hatten wir zunächst noch satt grüne Hügellandschaft und Felder um uns, dann plötzlich eine sehr karge Hügellandschaft, Halbwüsten-ähnlich und dann plötzlich wieder schneebedeckte Berge.
      Unten sind ein paar Eindrücke von unserer Fahrt. Besonders beeindruckend fanden wir den See mit den großen, langen Baumstämmen, Duffy Lake, im L'íl wat territory, also mitten in einem der vielen Indianerreservate, siehe Schautafel in den Fotos (4). Um invasive Arten einzudämmen, wird die Bevölkerung hier überall auf Hinweistafeln um Mithilfe gebeten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das viel bringt, aber einen Versuch wert ist es vielleicht - Bild 8. Und mittlerweile sind wir im Bereich der Grizzlys angekommen. Dirk und Ella sind sehr enttäuscht, dass wir noch keinem begegnet sind. Gestern Abend am Shuswap Lake wurde übrigens in der Nähe des Hostels von einigen Gästen ein mittelgroßer Schwarzbär gesichtet. Ich bin dann am Abend nicht mehr alleine draußen herumgelaufen...
      Nach langer Fahrt sind wir abends um 20 h 30 in Whistler im Hostel angekommen. Just als wir uns angestellt hatten, um einzuchecken, fällt der Strom aus. Alle Lichter im ganzen Viertel waren aus - und natürlich der Computer. Drei Stunden haben wir im Dunkeln gesessen und darauf gewartet, dass das Licht wieder angeht und wir in unsere Zimmer können. Ich habe die Zeit genutzt, um mich mit einem 23-jährigen Franzosen zu unterhalten, der jetzt hier seit zwei Jahren lebt und nach Kanada auswandern möchte. Er leitet das kleine Café im Hostel und hat vorher in Frankreich in der Gastronomie gearbeitet. Sein Fazit: In Europa seien die Leute chronisch unzufrieden. In Frankreich habe er 70 Stunden in der Woche gearbeitet und nur 35 davon bezahlt bekommen, also ständig viele unbezahlte Überstunden machen müssen. Hier habe er es mit netten Leuten zu tun, bekommt das dreifache bezahlt und hat geregelte Arbeitszeiten. Für ihn steht fest, dass er nicht mehr zurück möchte, obwohl er seine Familie vermisst und das Fest, das es jetzt gerade in der letzten Juliwoche bei ihm zu Hause im Baskenland gibt. Mich hat es sehr beeindruckt, dass ein 23-jähriger junger Mann schon so gut weiß, was er will. Ich selbst habe mit 23 mein erstes Studium begonnen und wußte, was ich nicht will, immerhin.
      Um 23 h 30 war zwar das Licht immer noch aus, aber wir bekamen unsere Zimmer - Ella und ich in einem Frauen-4-Bett-Zimmer und Dirk in einem Männer-4-Bett-Zimmer. Im Dunkeln, bzw. im Licht von Ellas Handy haben wir noch schnell Zähne geputzt und die Betten hergerichtet. Die anderen beiden Frauen schliefen schon und sind am nächsten Morgen auch schon früh abgereist. Außer von ihrem Handyschein habe ich von ihnen nichts mitbekommen (meine Schlafmaske kam zum Einsatz - ich liebe sie!) und dem Weckerklingeln am nächsten Morgen, aber das hat nicht weiter gestört.
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      Traveler

      In der ersten Nacht in Kanada ein Feuer im Hotel, nun ein Stromausfall - ein Glück, dass Ihr so katastrophenresistent seid!

      7/31/19Reply
      Traveler

      Erst dachte ich, die Stämme seien von Menschen in den Fluss gebracht worden, z.B. um sie über den See zum Sägewerk zu schleppen. Doch aus der Beschreibung auf dem Indianerposter lese ich heraus, dass der See schon in First Nation-Zeiten voller Stämme war... absolut fasziniered, einmalig!!

      7/31/19Reply
      Traveler

      Beeindruckend, dass die kanadischen Bootsbesitzer bereit sind, so viel Aufwand zu treiben gegen invasive Arten. Oder haben sie einfach für jeden See ein eigenes Boot?

      7/31/19Reply
      Traveler

      Wir waren davon auch sehr begeistert und sind lange dort geblieben - ein sehr beeindruckender Ort.

      7/31/19Reply
       
    • Day6

      Brandywine Falls

      August 8, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

      Auf dem Highway haben wir auch noch einen kleinen Zwischenstop bei einem Wasserfall gemacht. Nach einem kurzem Fußweg durch Wals und über Bahnschienen waren wir auch schon ... anschließend ging es weiter nach WhistlerRead more

    • Day14

      Whistler

      June 23, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

      Hallo zusammen! Von mir gibt es auch mal wieder was zu hören! Wir waren 3 Tage in Whistler Village und das olympische Dorf macht eher so den Anschein nach Freizeitpark oder angelegtem Feriendorf statt nach einer Stadt. Alles ist so perfekt angelegt. Gestern sind wir dann auf den Blackkomb Mountain gelaufen (die Jungs ganz hoch, ich nur bis zur Mittelstation der Gondel weil ich dachte den Trail namens „Heart Burn“ brauche ich nach „Little Burn“ und „Big Burn“ auch nicht mehr 🙈🤷🏽‍♀️). Der Berg hat bis zur Bergstation der Gondel 1750m und Whistler liegt bei ca. 600. War also auch recht anstrengend da hoch. Aber es hat sich gelohnt, denn auf dem Weg haben wir unseren ersten Bären gesehen! In Whistler leben rund 60 Schwarzbären und einer stand dann vor uns auf der Wiese, was zur Folge hatte, dass wir ein Stück querfeldein den Berg hochgelaufen sind, weil wir den Trail nicht weiterlaufen konnten/sollten/wollten 🐻

      Heute wollten wir dann zum Garibaldi Lake laufen, so ma eben kurz und stellten dann fest, dass vor uns doch 9km mit 800 Höhenmetern lagen... hilft ja nix, sind wir dann also da hoch. Die 800 Höhenmeter waren nach 6km geschafft, dann nur noch 3 km flach. Der einzige, der noch genug Kraft hätte dahin zu laufen war Luis. Den Fotos nach zu urteilen hätte es sich gelohnt weiter zu gehen, aber wir anderen drei sind dann 6km wieder 800m runter gelaufen. Dementsprechend tun mir nach den zwei Tagen jetzt richtig die Beine weh.
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    • Day164

      Whistler Train Wreck Site

      July 19, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      Gefahrene km: ca. 250
      Übernachtung: Canada's Best Value Inn (130C$)

      Heute machen wir uns um 9 Uhr auf den Weg. Erst machen wir einen Abstecher zu den 'Shannon Falls', mit 335m Fallhöhe dem dritthöchsten Wasserfall in BC. Also dem dritthöchsten BEKANNTEN Wasserfall. Schon ganz hoch, ja.

      Wir fahren weiter nach Squamish, frühstücken im A&W, unserer bevorzugten Fast-Food-Kette. Dort versuche ich, mit vielen Telefonaten herauszufinden, ob ich nun meinen deutschen Führerschein gegen einen kanadischen eintauschen muss. Ist alles gar nicht so einfach und ich mach natürlich nichts nach Plan.

      NORMALERWEISE muss man, nachdem man sich eine gewisse Zeit in einer Provinz aufgehalten hat - z.B. nach 90 Tagen in BC, 120 im Yukon etc. - seinen deutschen Führerschein gegen einen kanadischen tauschen, da der deutsche hier seine Gültigkeit verliert. Das setzt allerdings auch voraus, dass man einen festen Wohnsitz und einen Job hat. Spätestens nach sechs Monaten muss man angeblich seinen deutschen Führerschein ohnehin eintauschen, UNABHÄNGIG, in welcher Provinz man sich aufhält.

      Ich fahre im Moment quer durch Kanada und zudem auf die Versicherung von jemand anderem. Die Frage ist also, ob die Versicherung im Falle eines Unfalls meinen Führerschein als gültig anerkennt oder nicht. Jede Provinz hat hier unterschiedlichen Regeln und da ich hier (noch) nicht für Geld arbeite, keine feste Adresse habe und kein 'Resident' bin, gilt das eigenlich für mich nicht. Allerdings bin ich auch nicht "nur" ein 'Visitor', denn dann hätte ich nur für sechs Monate eine Aufenthaltsgenehmigung. Ich befinde mich also in einer Grauzone und hab einfach mal bei der Versicherung in Nova Scotia nachgefragt. Diese würde wohl zahlen. Aaaalso. Was mache ich nun? Es riskieren? Meinen Führerschein abgeben? Ich möchte das eigentlich gar nicht. Wie mein Pass ist es irgendwie ein Stück Identität. Obwohl eigenlich ist es nur ein Stück Plastik.
      Ich halte euch zu diesem Thema auf dem Laufenden (falls jemand zufällig die Antwort parat hat UND die gesetzliche Grundlage - her damit! ;-) )

      In der Zwischenzeit befinden wir uns in Whistler, auf dem Weg zum 'Whistler Train Wreck'. Es ist ein kurzer Spaziergang. Hier sind Teile eines Zuges entgleist, sieben an der Zahl sind im Wald zerstreut. In den 50er-Jahren ist das Ganze passiert, warum ist nicht endgültig geklärt. Tote gab es wohl nicht; die Züge waren mit Holz beladen. Mittlerweile ist aus dem Gelände eine sich ständig veränderndernde, öffentliche Kunstgalerie geworden. Es ist erwünscht, dass sich Graffitikünstler austoben und teilweise ist es eine BMX-Strecke (ob die noch genutzt wird, weiß ich nicht).

      Damit neigt sich unser Roadtrip langsam dem Ende zu. Es waren 3+ unvergessliche Wochen, in denen wir so viele tolle Sachen gesehen und erlebt haben. Schöner hätte es nicht sein können :-)
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    You might also know this place by the following names:

    Brandywine Falls

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