China
Huangshan Mountains

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3 travelers at this place:

  • Day164

    Huang Shan

    September 3, 2017 in China

    Übernachtung im schönen Tangkou bei einer netten Omi, bereits mit Blick aus dem Fenster auf die beeindruckenden senkrechten Granitwände von Huang Shan, dem gelben Berg.

    Morgens Start um 5 Uhr bei leichter Bewölkung, auch da wir wegen Sonntag wieder Menschenmassen erwartet haben. Am Ende war es aber von 1-2 Hotspots abgesehen überraschend leer. Vom Wetter her Glück gehabt, gegeben dass es hier über 200 Tage im Jahr regnet.

    Tolle Ausblicke auf von Pinien bewachsene Granitspitzen, umspielt von Wolken und Nebel. Am Ende haben wir so einige Gipfel über teilweise 1500 Jahre alte Treppen und Pfade im Fels bestiegen. Absolutes Highlight der Capital of Heaven Peak - extrem steile und ausgesetzte Treppenpfade geschlagen in die Felswände des Bergs und in den Gipfelgrat. Hier war schon recht wenig los. Sehr interessant die Gehtechnik der meisten Chinesen - teilweise auf allen Vieren in Sandalen den Berg hoch- und runter gerutscht.

    Nach dem Abstieg und nach ingesamt über 13 Stunden mit etlichen Höhenmetern völlig fertige Ankunft in Tangkou.
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  • Day16

    Pandora

    August 28, 2015 in China

    Das beschriebene Areal ist unter anderem Vorlage und Kulisse für den Planeten Pandora im Film Avatar gewesen.

    Autor: Martin
    Vom Hotel aus konnten wir ein Bus in Richtung Nationalpark nehmen, der uns zur Talstation der Seilbahn gebracht hat. Man musste dort sowohl ein Ticket für die Beförderung auf den Berg als auch eine Eintrittsgebühr für den Nationalpark bezahlen (umgerechnet ca. 30 €). Für chinesische Verhältnisse ist das relativ hochpreisig, weshalb dort in der Gegend auch gefühlt überwiegend die chinesische Oberschicht unterwegs ist. Gut voll war es trotzdem, wenn auch nach chinesischem Maßstab nicht komplett überlaufen.
    Schon bei der Fahrt mit der Seilbahn boten sich atemberaubende Ausblicke auf die einzigartige Gebirgslandschaft, die berühmt ist für ihre vernebelte Umgebung. Immer wieder ragten hohe freistehende Felsen aus dem dichten Nebel heraus. Oben angekommen haben wir uns erstmal einen passenden Weg ausgesucht und uns staunend umgeschaut. Die Wege sind in der ganzen Gegend sehr gut ausgebaut, gut beschildert und passend in die Umgebung integriert. Ziemlich vorbildlich, gerade da China ja sonst nicht unbedingt immer für einen guten Umgang mit der Natur bekannt ist.

    Wir haben dann zwei Tagestouren mit dem Erkunden des Huang Shans verbracht. Es gibt viel zu sehen und viele Wege zu gehen. Vor allem viele Stufen, es gibt Unmengen an sehr hohen Felsen und sehr tiefen Schluchten, die man alle zu Fuß erreichen kann. Die Wege verlaufen teilweise direkt an steilen Felswänden entlang, man sollte also besser keine Höhenangst mitbringen, wenn man hierherkommt.

    Auch zu finden unter: http://weltentdecken.com/die-nebelberge-im-huang-shan-nationalpark
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  • Day17

    Nebelberge

    August 29, 2015 in China

    Autor: Martin
    Fast jeder Felsen und jeder Baum im Nationalpark wurde von den Chinesen mit einem eigenen Namen geehrt (z.B. „Löwenfelsen“, „Affe der ins Meer blickt“, „Lotusblütengipfel“, „Kiefer der Einheit“). Während unserer ganzen Zeit dort haben wir übrigens maximal 10 nicht chinesische bzw. nicht asiatische Touristen gesehen…

    Die anderen Touris: „oh wow, schaut mal, Westler“
    Ich (mit sächsischem Dialekt): „Ich bin doch gar kein Westler, ich komm aus ‘m Osten!“

    Es ist also tatsächlich ein eher außergewöhnliches und exotisches Reiseziel aus europäischer Sicht. Den Rückweg haben wir dann ohne die Seilbahn angetreten, sind also den ganzen Weg ins Tal zu Fuß gegangen. Das ging ziemlich in die Knie, aber diese Wege waren wesentlich leerer und man kam auch noch an einem schönen Tempel vorbei. Gegessen haben wir im Hotel. Wir hatten zum Glück trotz mangelnder chinesisch Kenntnisse kaum Schwierigkeiten mit der Verständigung. So wurden wir auch im Hotel mit Essen versorgt, das uns mit unseren europäischen Gewohnheiten nicht überfordert hat. So gab es abends Reis mit Gemüse und Hühnchen und morgens süß gefüllte Dumplings und Eier.

    Was die anderen Chinesen im Park so gegessen haben wollte ich aber nicht unbedingt probieren. Sehr beliebt waren zum Beispiel eingelegte Hühnerbeine, die eingeschweißt als Snack überall gegessen wurden.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Ausflug in den Huang Shan Nationalpark eine super Erfahrung war, weil man dort diese einzigartige Landschaft entdecken kann, die man so wohl nur in China findet.

    Auch zu finden unter: http://weltentdecken.com/die-nebelberge-im-huang-shan-nationalpark
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You might also know this place by the following names:

Guangming Ding, Huangshan, Huangshan Mountains, Monto Huangshan, Montañas Huangshan, Huang Shan, 黄山, Hoàng Sơn

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