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  • Day99

    Jetzt geht's erstmal weiter nach San Gil. Ich gönne mir einen Tag Pause um meine Erkältung zu kurieren (klappt leider nicht so gut) und dann schließ ich mich einem Mädel aus dem Hostel an und wir gehen ... ja... eigentlich haben wir alles in einem Trip... ziplining, canopee, canyoning, rappelling, ...
    Mega spaßig auf jeden Fall.
    Nachmittags holen wir noch was zum essen, und trinken am Wasserfall ein paar Bier mit den Guides. Rundherum ein gelungener Tag.
    Leider nicht allzugut für meine Erkältung, aber das war's wert!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day97

    Gestern hab ich mich auf den Weg nach Zipaquirá gemacht, eigentlich hauptsächtlich bekannt für eine Gebetsstätte, die in eine Salzmine gebaut ist.
    Und jetzt ist es passiert, mir hat irgendwo am Busbahnhof oder im Bus jemand die Taschen leergeräumt und mein “Handgeld“ geklaut. Zum Glück nur 10-15€. Trotzdem ärgerlich.

    Ich würde mal behaupten 98% der Touristen machen nur eine Tagestour nach Zipaquirá. Ich bin auf jeden Fall die Ausnahme hier. Im Hostel schlafen außer mir noch 2 Venezuelaner, aber ich glaub die arbeiten hier irgendwo. Also bring ich irgendwie die Nacht rum, auf einer Matratze die den Namen nicht verdient hat, friere mir den Hintern ab und bin froh als der nächste Tag anbricht und ich zur Kathedrale kann. Verlängern werd ich hier definitiv nicht. Aber die Kathedrale ist spitze, der Eintritt ist mit 15€ zwar unverschämt teuer, aber seht selbst. Dort lern ich auch noch einen älteren (fast dauerreisenden) Kolumbianer kennen, der mich zurück nach Bogotá begleitet, von wo aus ich mit dem Bus nach San Gil aufbreche.Read more

  • Day91

    Noch ein paar Eindrücke von meinen 2,5 Wochen in Bogota. U.a. ein 2. Mal Monserrate bei besserem Wetter, Museen und mehr Museen, heiße Schokolade (Geschmacksrichtung schwarzer Pfeffer) mit Käse (jaaaa, ist über überraschend lecker) und Hormiga Culona (Ameisen mit dicken Hintern). Und nachdem ich anfangs echt vom Essen enttäuscht war, hab ich doch noch ein paar geniale (vegetarische und vegane) Restaurants gefunden.
    Mit den Leuten von der Sprachschule war ich dann auch beim Tejo spielen (letztendlich wirft man mit einer Metallkugel auf Schießpulver, aber es geht hauptsächlich ums Trinken, googlet es), in einem typischen Nachtclub und ich hab den Chiva Party Bus voller Kolumbianer unsicher gemacht, auch wenn ich keine tiefgreifende spanische Konversationen führen konnte.
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  • Day80

    Nachdem ich beschlossen hab zurück nach Kolumbien zu gehn, und mir gaaaaaaaaanz viel Zeit dieses Mal zu lassen, buch ich also spontan noch für 2 Wochen n Spanischkurs in Bogotá. Die Stadt kenn ich ja noch nicht, also mal sehn was es hier so gibt.
    Am ersten Morgen versuch ich also zur Schule zu laufen, ist ja nur 15 Minuten entfernt. Leider lauf ich erstmal ne Ewigkeit in die falsche Richtung, Handy will ich ja auch nicht ständig hier rausholen, ist dann schnell mal weg :/ naja, am ende komm ich auf jeden Fall noch einigermaßen pünktlich an und hab eine tolle Zeit im Whee Institute.
    Unter der Woche geht's dann auch noch zu ner Walking Tour durch Bogotá und mit der Seilbahn hoch nach Monserrate, auch wenn das Wetter heute nicht unbedingt perfekt dafür ist
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  • Day79

    Nach ein paar Tagen wird das dann auch öde, und ich beschließe zurück nach Kolumbien zu gehen. Würde gern auch Nicaragua und Guatemala sehn, aber mir reicht der Regen in Panama schon und mit den ständigen Erdbeben und Hurrikans verzicht ich da lieber drauf. Tanja verlässt die Insel ebenfalls heute, allerdings per Flugzeug nach Panama City. Ihre Zeit ist ja fast um und nach ein paar entspannten Tagen in Panama muss sie dann von Costa Rica aus zurückfliegen. Ich muss Geld sparen und nehm deshalb den Nachtbus nach Panama City, der kälteste Bus den ich je hatte. Aber gut, die 10 Stunden halt ich schon aus.
    Ich komm gegen 4 früh also an, schnapp mir n Uber zum ehemaligen Militär-/jetzt Billigflughafen und da ist .... garnix... ein Typ in Uniform und das war's. Meine Uber Fahrerin will mich hier nicht allein sitzen lassen, also fahren wir wieder ein Stück zurück, an die Straße, und ich warte an ner Tanke für die nächsten 5-6 Stunden, da mein Flug erst um 11 nach Bogotá geht. Sehr erholsam alles grad 😅
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  • Day75

    So, wurde ja inzwischen mehrfach drauf angesprochen: Mir geht's gut und ja, ich bin noch unterwegs. Heute gibt's also hoffentlich einige Updates.
    Nach dem entspannten, kalten Lost and Found gehts weiter nach Bocas del Toro im karibischen Meer. Dort treff ich mich auch wieder mit Tanja, die (ich glaub) frühs (oder am Tag davor) angereist ist. Allzuviel spannendes gibt's zu den Inseln nicht zu erzählen, es war OK, aber ich war nicht so begeistert davon. Ich hab hier also viel entspannt, paar Leute aus El Valle wiedergetroffen und war mit ner Norwegerin, die aktuell in Costa Rica lebt mal aus zum Part machen. Wir hatten auch nen schönen Daytrip zu einigen anderen Stränden mit ein paar Typen aus Panama, auf dem Rückweg haben sie dann noch Langusten direkt vom Boot aus gekauft und abends gekocht.Read more

  • Day74

    Heute ist es also Zeit für Treasure Hunt Nr. 2. Diese ist eher um das Hostel herum angesiedelt und ähnelt mit vielen Rätseln eher einem Exit Game/Escape Room. Macht auf jeden Fall mega Spaß (ist auch für 5-6 Stunden angesetzt), aber leider werden wir vom schlimmsten Regenschauer bis dahin unterbrochen, der auch den ganzen Tag/Abend nicht mehr aufhört.
    Gut dass wie uns vorher noch mit Obst und Gemüse eingedeckt haben, da können wir wenigstens noch was leckres kochen.Read more

  • Day73

    Nach einem entspannten Tag gestern, den ich zu 90% in ner Hängematte verbracht habe, gehts mit heute auch etwas besser. Hab zum Glück kein Fieber bekommen und die Augen sehen auch besser aus. Ich will nicht mehr nur rumgammeln, also gehts heute raus in den Dschungel auf den Berg für ne Treasure Hunt. Letztendlich eine Schnitzeljagd, für ca 5-6 Stunden angesetzt. Ich mach mich also mit drei Mädels aus dem Hostel auf den Weg... und nach ca 10 Minuten fühl ich mich als ob ich bald sterben muss. DAS ist mal anstrengend, man sollte meinen ich gewöhn mich da mal dran. Aber nachdem der erste Teil mit dem schlimmen Aufstieg geschafft ist, geht der Rest soweit. Es ist viel Kletterei, durch Schlamm waten und den Weg suchen, aber es macht echt Spaß. Bis es dann anfängt zu regnen. Wir machen uns also an den 1-1,5 stündigen Abstieg, über Stock und Stein und durch viel Schlamm. Am Hostel angekommen ist selbst die Unterwäsche komplett durchnässt, auf der andren Seite halb so schlimm, seit gestern ist das Wasser ausgefallen und damit ist das ein guter Ersatz für die Dusche.Read more

  • Day71

    Gestern ist ja die Entscheidung gefallen, es geht ins Lost and Found Hostel Richtung Bocas del Toro. Da gibt es nichts außer Wald und Bergen (kein Supermarkt, kein Restaurant), also deck ich mich noch mit Essen ein (Noodle Cups und Cookies) und schnapp mir den nächstbesten Bus zur Panamericana. Leider hab ich mich scheinbar mit Conjunctivitis (“Pink Eyes“) angesteckt, aktuell in Panama eine Epedemie, mein eines Auge ist auf jeden Fall schon ziemlich rot und tränt. Zum Glück gibt's an der Straße wo ich auf den nächsten Bus warte ne Farmacia, also besorg ich mir da gleich noch paar Augentropfen. Und dann heißt es irgendeinem Bus zu erwischen. Angeblich fährt einer direkt nach David, nach 30 Minuten warten geb ich aber auf und schnapp mir den nächsten Bus nach Santiago de Veraguas und such mir dann dort einen Bus nach David. Nach einigen Stunden komm ich da auch an, also Zeit um den nächsten Bus Richtung Bocas del Toro zu suchen. Da rein, nach ca 1,5 Stunden wirft der mich an der Straße raus, es ist inzwischen 8 und stockfinster. Also dann, auf zum 20 Minuten Aufstieg in die Berge zum Hostel. Mit bisschen Verlaufen (halb hoch und wieder runter) dauert das ganze noch länger, aber irgendwann komm ich fix und fertig oben an. Soweit so gut, jetzt nur noch chillen und ab ins Bett.Read more

  • Day69

    Tanja verlässt heute wieder El Valle und fährt zurück nach Panama City. Und ich überlege lange wohin ich als nächstes fahren soll.
    Santa Catalina... zu touristisch iwie grad, hab ich nicht so Lust drauf
    Mariato... gibt nur ein Hostel da und keinen Supermarkt weit und breit, müsst vorher noch n Großeinkauf machen
    Santa Fe... gibt keine Hostels im Netz, der günstigste Preis lag bei 50€ pro Nacht
    Boquete... soll ähnlich wie El Valle, aber touristischer aber in die Richtung solls dann gehn. Also letztendlich Richtung Costa Rica. So lange rumgesucht, jetzt ist es fast zu spät um noch loszufahren.
    Da heute der erste Tag ohne Regen am Nachmittag ist, will ich dann also später die Chance nutzen um auf den Cerro Cariguana zum Sonnenuntergang zu steigen. Zwei junge deutsche Geschwister sind heute angereist, die sich auch spontan noch mit anschließen. Der Weg hinauf ist zwar besser ausgebaut (zumindest am Anfang) als gestern, aber ich glaub irgendwie steiler. Das letzte Stück ist wieder richtig übel, ein Weg ist eigentlich nicht erkennbar und es ist mega rutschig. Der Ausblick ist aber wirklich top. Leider zieht es ziemlich zu und kurze Zeit später erkennt man kaum noch was, also sparen wir uns auf den Sonnenuntergang zu warten und laufen wieder zurück, damit wir wenigstens den schlimmen Teil des Abstiegs noch im Hellen hibter uns bringen können. Irgendwo auf dem Rückweg hält eine Art Minivan an (deren öffentliches Verkehrsmittel) und wir fahren das letzte Stück damit Richtung Hostel. Nach knapp 11km kommen wir 3 Stunden nach Aufbruch (was??? nur??? Kam mir wie ne Ewigkeit vor) wieder am Hostel an, und ich koche mit ne leckre Gemüsepfanne... endlich mal wieder 😁
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  • Day68

    Nach San Blas gehts wieder nach Panama City für 2 Nächte. Und dann reise ich mit dem Bus nach El Valle. Soll ein schönes Dorf in den Bergen sein, genauer gesagt ein Dorf mitten im Krater eines ehemaligen Vulkans. Per Uber geht's für mich also zum Busterminal, Tanja bleibt noch etwas in Panama City. Nach 3-4 Stunden erreiche ich eines der zwei Hostels im Dorf. Da es jedoch schon abend ist, gehe ich noch schnell in den Supermarkt und dann mit einer Australierin, die aktuell in Schottland lebt noch eine Kleinigkeit essen.
    Am Tag darauf wandere ich frühs mal für 3 Stunden durch das Dorf und die angrenzende Natur, während ich auf Tanja warte, die heute nachkommen will. Leider gibt es ab Nachmittags dann nur noch Regen und der Besuch des Wasserfalls fällt ins Wasser. Doofer Hurrikan Irma, laut Barkeeper kommt der extrem viele Regen daher.
    Wieder einen Tag später muss ich jetzt aber aktiv werden. Wir machen also Hike Nr. 1 zur India Dormida, einem Berg der aussehen soll wie eine schlafende Indianerin. Mit Wasserfall und Petroglyphen am Ende.
    So motiviert ich auch immer davor bin, so schnell geht mit beim Bergsteigen die Puste aus 😅
    Aber irgendwann haben wir tapfer den Berg bezwungen, eine Klettertour über die Bergspitzen beginnt und danach wieder bergab über rutschige “Wege“ ab zum Wasserfall, abkühlen. Wortwörtlich... eiskalt hier. Wir kommen nach 5 Stunden noch rechtzeitig vor dem Regen im Hostel an und Tanja kocht superleckre Spagetti Bolognese.
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  • Day63

    Bilder sagen hier mehr als 1000 Worte

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