Cuba
El Mogote del Valle

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Travelers at this place
    • Day3

      cigares, coffe and nature

      February 28, 2022 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

      After we ate breakfast with a great view over the Mogotes we started our tour through the Valle Viñales. We visited a farmer who told us everything about cigares, how they seed them, grow, harvest, dry the leaves and he showed us how the cigarres get rolled. It was very interesting even though I don’t care about this stuff or smoke. Well at the end we had puff a cigar, but it was disgusting😂
      A different farmer told us everything about the different coffees they grow and all the steps they have to do before you can actually drink it.☕️

      The rest of the tour we walked along the orange fields, many palm trees and just pure cuba nature😍
      The mountains are very impressive and different plant grow all over and out of them. We walked through a cave. It was pitch dark in it but the air was amazingly cold.
      We saw many trees (mango, cashew, banana, cinammon and even some pineapple bushes).
      Our guide was fantastic, he knew a lot about the plants and had a lot of fun facts👍🏼
      It was very hot today only in the shadow it was a bit acceptable.🔥🥵
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    • Day6

      Reitausflug durch das Tal von Vinalez

      March 14, 2020 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

      Dieses, als authentisches Kuba beschriebene, Tal voller Campesinos und Tabakplantagen, wo die Felder noch mit Holzpflug und Ochsengespann gepflügt werden, besichtigen wir, wie es sich gehört, gekonnt auf Pferderücken. Denn was haben wir noch gar nicht gemacht auf dieser Reise? Genau, Reiten. Also auf Pferden. Und das Valle Vinales ist ein herrlicher Ort dafür. Also „zum auf Pferden Reiten“. Ein paar Stunden durch die wunderschöne Landschaft mit diversen und meist zu langen Pausen für eine Zigarren-Tour, eine Kaffee-Tour, eine Rum-Tour und eine Tortour. Wobei, nein, Tortour war es für uns beileibe nicht. Irgendwie war das Ding dann schon ziemlich nah an einer Kaffeefahrt mit Rheuma-Kissen und so. Natürlich alles völlig unverbindlich. Probieren darf man alles und kaufen muss man nichts. Aber man wäre ja doof. Wenn nicht hier, wo dann? Wir sind doof und kaufen nix. Und zum Schluss schenkte uns der Capo tatsächlich noch eine für auf den Weg. Umsonst. Einfach so. In Kuba. Guter Mann!
      Ich reite auf Tornato. Keine Ahnung wieso Tornato, das Teil ist viel zu lahm. Ich nenne ihn darum Little Tornato. Ich reite also auf Little Tornato, etwas wovon viele Menschen unterschiedlichen Geschlechts träumen. Die anderen hatten Namen wie Clown, Mojhito oder anders. Natürlich hiess der eine oder andere Gaul anders, aber ich kann mir hier doch nicht jedes Detail merken. Mein Auswechsel-Gaul hieß Clown - der scheint auch sonst irgendwie kaputt. Mental. Er trägt diese subtile Aggressivität in sich, die sich immer dann bemerkbar macht wenn er von einem anderen Pferd überholt wird. Und das wird der lahme Gaul ständig. Zum Beispiel von Anettes Gaul. Kaum im Augenwinkel erspäht, will dieser offensichtlich immer als Letzter in ein Team gewählte Aggressor zuschnappen. Die anderen schönen Pferde nehmen es gelassen und wie durch ein Wunder, haben wir auch diesen Ausflug überlebt. Danke Malcom. Es war ein wunderbarer Ausflug, der viel Spaß gemacht hat.
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      Traveler

      Robo der Gaul sucht sich eben seinen Herren 😜😂

      3/17/20Reply
       
    • Day5

      Fahrt nach Vinalez II

      March 13, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

      Um 10 Uhr bekammen wir unsere Autos. Wir mussten vor unserer Fahrt erst einmal Tanken und Mineralwasser für unterwegs kaufen. Das gibt es nicht jeden Tag überall. Eine richtige Herausforderung war es eine Tankstelle zu finden, bzw. eine zu finden die auch Sprit hat. Nach einiger Zeit sind wir fündig geworden und reihten uns in die etwas längere Schlange ein. Als wir uns der Tanksäule näherten, hatten wir noch das Problem, den Tankdeckel aufzubringen, Scheiss Technik, ein netter Kubaner unterstützte uns. Alles Paletti. Ab auf die Autobahn (Autobahn?) richtig Vinalez. Radfahrer, Pferdekutschen, überladene Mopeds, Kühe, Pferde und viele andere Überraschungen begegneten uns auf unserer Fahrt. Achtung Baustelle - keine Hinweisschilder - Bremsen - wieder Hellwach. Dann wurden wir auf einmal von einem Polizisten gestoppt: Kontrolle? - Keine Kontrolle. Ein defekter Transporter, die liegengeblieben Kubaner werden auf die Autos verteilt. Wir bekamen einen Kubaner namens Hoche zugeteilt. Ein netter junger Mann, wie sich herausgestellte. Wir beschlossen Hoche nach Hause zu fahren. Der überraschte uns mit dem Vorschlag, uns seinen Arbeitsplatz zu zeigen (eine Tabakplantage). Ein absolutes Highlight, das nicht geplant war, und man auch nicht planen kann. Aber erst mal bezogen wir uns nettes Hotel Horizontes Los Jazmines. Dann fuhren wir mit Hoche zu seiner Plantage. Sein Chef erklärte uns ausführlich die Zigarrenherstellung. Vom Anbau, über Lagerung bis zur Produktion. Sein Chef Ariel zeigte uns das ganz genau, und bot uns gleich eine Zigarre, mit einem Espresso und eine Havanna Rum an. Wir fühlten uns wie Kubaner, mitten unter Kubanern und Che. Hoche zeigte uns anschließend noch ein Lokal (ein Paladar, heisst privat geführt) mit dem Namen El Campesino, das wir für morgen abend reserviert haben. Der erste Eindruck über das Tal Vinalez: überwältigend. Heute Abend gehen wir auch noch in ein privates Lokal zum Essen.Read more

    • Day26

      Exploring the old and the less old city

      February 8, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

      Havana is unlike anything I could imagined but I’m in two minds. I’m enchanted by the decay but I don’t want to focus my attention (or my lense) too much on it as I’m mindful that these people have their pride too.Read more

    • Day188

      Alle wollen sie den Miro reiten

      July 23, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

      Anstelle eines Reisecars entscheiden wir uns für ein am Vortag gebuchtes Collectivo, um nach Vinales zu kommen. Der mit neun Leuten beladene rote 52er Ford Station Wagon hat zwar keine Klimaanlage, fühlt sich dank karibischer Dauerbeschallung aber sehr authentisch an. Der Mann hinterm Steuer und sein Fahrstil erinnern mich irgendwie an meinen Lieblings-Ra... äh -Fahrer, Pedro Fictivo. Schnell, vermeintlich sicher und mit kubanischer Stimmung im Herzen erreichen wir unser nächstes Casa Particulares in einem malerisch bis kitschigen Städtchen. Wo Dealer einem in allen anderen Ländern Drogen andrehen wollen, bieten sie einem hier - und in jeder grösseren Stadt in Kuba - irgendwelche Wifi-Codes an. Wir verzichten aber auch hier dankend. Neun Tage ohne Internet sollte man überleben, ohne sich zu trennen. Hoffentlich. Und sonst sucht man sich im Internet halt was Neues. Oder versöhnt sich per Whatsapp. So oder so, das Leben geht weiter.

      Und was haben wir noch gar nicht gemacht auf dieser Reise? Genau, Reiten. Also auf Pferden. Und das Valle Vinales ist ein herrlicher Ort dafür. Also zum auf Pferden Reiten. Ein paar Stunden durch die wunderschöne Landschaft mit diversen und meist zu langen Pausen für eine Zigarren-Tour, eine Kaffee-Tour, eine Rum-Tour und eine Tortour. Wobei, nein, Tortour ist was für Pius. Irgendwie war das Ding dann schon ziemlich nah an einer Kaffeefahrt mit Rheuma-Kissen und so. Natürlich alles völlig unverbindlich. Probieren darf man alles und kaufen muss man nichts. Aber man wäre ja doof. Wenn nicht hier, wo dann? Wir sind doof und kaufen nix. Ausser einen Coco Loco, denn der macht lustig. Und da ich die offerierte und gar nicht mal so schlechte Tasting-Zigarre äusserst schnell vernichtet habe, schenkt mir der Capo tatsächlich noch eine für auf den Weg. Umsonst. Einfach so. In Kuba. Guter Mann!

      Ich reite auf Moro. Keine Ahnung wieso Moro, das Teil ist fast weiss. Ziemlich elegant, mit schönen Haaren. Ich nenne ihn darum Miro. Ich reite also auf Miro, etwas wovon viele Menschen unterschiedlichen Geschlechts träumen. Das kecke Cowgirl Sue sitzt auf Ramon Lauda dem Ersten (und sicher auch Letzten). Natürlich hiess der Esel anders, aber ich kann mir hier doch nicht jedes Detail merken. Auf jeden Fall hat das arme Viech nur ein Ohr und wird deshalb wohl des Öfteren gehänselt. Denn Ramon Lauda der Erste scheint auch sonst irgendwie kaputt. Mental. Er trägt diese subtile Aggressivität in sich, die sich immer dann bemerkbar macht, wenn Ramon Lauda der Erste von einem anderen Pferd überholt wird. Und das wird der lahme Gaul ständig. Zum Beispiel vom viel schöneren Miro. Kaum im Augenwinkel erspäht, will dieser offensichtlich immer als Letzter in ein Team gewählte Aggressor zuschnappen. Miro und die anderen schönen Pferde nehmen es gelassen und wie durch ein Wunder, haben wir auch diesen Ausflug überlebt. Danke. Miro.

      Und dann passiert es doch. Nach einem langen Wandertag und dem offensichtlich vom Mossad vergifteten Ananassaft - oder ist es Nowitschok? Verdammte Russen! -, ist die Statistik mit den null krankheitsbedingten Ausfalltagen wohl Geschichte. Traurig. Nachdem ich sechzehn Jahre Rauchen, noch mehr Jahre Alkohol und eine Dodge Viper überlebt habe, soll es nun ein Ananassaft richten? Die Nacht verbringe ich mehrheitlich im Bad und ohne nennenswerte Schlafphasen. Schreckliche Bauchkrämpfe halten mich wach und hetzen mich immer wieder aufs Töpfchen. So stelle ich mir Wehen vor. Uhh, ich weiss, Glatteis. Woher sollte Mann wissen, wie schmerzhaft Wehen sind? Schon klar, aber wer ausser mir weiss wie schmerzhaft meine Bauchkrämpfe waren?! Hä? Ich wollte mich schon an unseren Antibiotika- und Morphium-Reserven vergreifen, so schlimm war das. Im Laufe des Morgens verbessert sich mein Zustand völlig unerwartet. Wir halten also an unserem Plan fest und reisen mit etwas Verspätung weiter nach Pinar del Rio. So gesehen, war ich also keinen „Tag“ krank. Geburtsschmerzen waren das trotzdem. Sue sieht das natürlich ganz anders. War ja klar. Sie spricht von einem halben Tag Ausfall. Ich will dies umgehend meiner Rechtsschutz melden, wobei mein Hilfeschrei ohne Internet leider im Sand verläuft. Dann ist es eben ein halber Tag. Die schöne Sue gewinnt. Wie immer. Ausser mit Ramon Lauda dem Ersten.

      Der kleine Einbruch hindert uns natürlich nicht daran, in Pinar del Rio die in meiner Vorstellung heilig leuchtende Fabrikationsstätte von Cohibas, Montecristos und Romeo y Julietas zu besuchen. Die einmonatigen Umbauarbeiten in der Fabrica De Tabacos Francisco Donatien hingegen schon. Verdammt, darum bin ich doch hier! Und jetzt einfach zu?! Naja, es gibt ja noch eine Schnaps-Fabrik in der Stadt. Mir scheint das genau das Richtige, um die Stimmung wieder zu heben und den Käfern in meinem Magen/Darm-Trakt vollends den Gar auszumachen. Mit mässigem Erfolg. Mir ist schlecht. Kein Wunder bei der Hitze. Und dann ist da noch DIE Tabak-Plantage unter den unzähligen Plantagen rund um Pinar - Alejandro Robaina. Da fahren wir mit dem Taxi auch noch hin. Ich muss schliesslich meinen Reise-Humidor, mein wichtigstes Gepäckstück, mit Hinterhof-Material auffüllen. Obwohl die ausserhalb der Farm an einem Küchentisch angebotenen Zigarren und die Labels daran völlig offensichtlich Fake sind, kaufe ich mir unterschiedliche Exemplare. Als der umtriebige Verkäufer die dreissig Stutz mit zwei weiteren Stengel zum halben Preis voll machen will, greift dann auch Sue noch ins Geschehen ein. Während ich dankend ablehne, hält Sue dies für einen grossartigen Value-Deal, den ich auf keinen Fall verpassen darf. Also gut, gib her. Und danke Sue!

      Das dachte ich zu dem Zeitpunkt zumindest noch. Aber ein Fazit gibts erst am Schluss unserer Kuba-Kaffeefahrt und jetzt geht es zuerst weiter nach Trinidad.
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      Traveler

      Pacco rides Miro.. chunt mer doch grad wieder e story in sinn, oder mehreri :D PS: bis bald in Buda :)

      7/31/18Reply
      Sue and Pasci

      😄 logo! 😘

      7/31/18Reply

      dreierlei:

      8/1/18Reply
      4 more comments
       
    • Day5

      Viñales

      February 10, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute gibt es ein frühes Erwachen - etwa halbsechs am Morgen bricht hier in der ländlichen Kleinstadt der Tag an.. die geschätzten 300 Hähne fangen an ununterbrochen zu krähen und ziehen das bis etwa 7 Uhr durch. Wir versuchen noch die letzten Stunden Schlaf zu erhaschen, aber dieser Gesang wird uns wohl die nächsten Tage begleiten 🐔 dann gibt es leckeren Cafè von Cristina (gemeinsam mit Elisier unsere lieben Gastgeber) und ein Frühstück to go, denn um 9 startet heute unsere geplante Wandertour im Tal von Vinales.
      Mit einem typisch kubanischen Auto, welches gefühlt nur noch durch den Willen des Besitzers zusammengehalten wird, fahren wir ohne Anschnalle und umhüllt von Abgasen Richtung Berge. Unser Fahrer ist ein ebenso typischer Kubaner um die 60, der zwar nur noch 3 Zähne hat, aber dafür umso mehr Lebensfreude. Er dreht die spanische Musik im Radio laut auf und tanzt am Steuer mit.. nebenbei ruft er noch hübschen jungen Frauen Komplimente aus dem Fenster zu und irgendwie schafft er es auch noch auf die Straße zu achten.
      Am Ziel angekommen bekommen wir beide noch eine Blume geschenkt und weg ist er. Wir warten auf unseren Reiseführer - der lustigerweise Rainer heißt, aber ein geborener Vinalenser ist. Uns begleiten eine 6köpfige deutsche Reisegruppe von befreundeten Individualtouristen um die 50-60 Jahre. Das folgende Wandern verbindet und so werden wir nicht nur auf einen Kaffe eingeladen und im Anschluss nach Hause gebracht (unser Fahrer ist nicht wieder gekommen) sondern wir bekommen auch nützliche Reisetips zu Costa Rica - sowie etwa eine Insel mit Hippiekommune wo man außer Tabak wohl alles zu rauchen bekommt 🤣 alles klar!
      Rainer führt uns mit viel Herz und Verstand durch das wunderschöne Tal - schon jetzt sicher unser Highlight des Kubaaufenthaltes - und erzählt über die hier vorkommenden Pflanzen und Tiere. Dann machen wir noch einen Stopp bei einem lokalen Tabakfarmer, der uns in die Geheimnisse des Zigarrenherstellens einweiht. Natürlich muss auch hier wieder eine geraucht werden. Die "natürliche" Zigarre schmeckt aber laut Aljona viel besser als die industriell hergestellte aus Havana.
      Zurück in Vinales geht es dann in der Stadt bummeln und die Seele baumeln lassen, bevor wir den Abend mit Obst und Brot auf dem Balkon im Schaukelstuhl ausklingen lassen.
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      Traveler

      Aljona ich folge dir auf Schritt und Tritt deine Schwester. ❤️

      2/11/20Reply
      Traveler

      💗

      2/11/20Reply
       
    • Day7

      Vinales Hotel E Central

      December 25, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

      Mitten in Vinales. Heute den kleinen Ort erschlendert und Österreicher kennen gelernt - die haben schon deutlich mehr gesehen als wir .... Fazit des Abends Mojito ist lecker und wir müssen uns jetzt dringend um Sightseeing kümmern 😉😂Read more

    • Day5

      Dag 5

      July 30, 2022 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

      Paardrijden in Vinales

      De hele groep is vandaag op het paard gestapt, ook al vonden een aantal het erg spannend. Uiteindelijk heeft maar 1 iemand de tocht op het paard niet uitgereden. Met de paarden zijn wij naar een tabaksfarm gereden en hebben wij uitleg gekregen hoe de sigaren gemaakt worden.Read more

      Traveler

      Paardrijden kon je vast nog wel😅

      8/12/22Reply
       
    • Day4

      Dag 3

      July 29, 2022 in Cuba ⋅ ☀️ 30 °C

      Havana - Vinales

      Ontbijt in Havana wordt totaal niet gemist. Er is geen brood, maar wel kaas/vlees/fruit. Borden worden niet aangevuld, dus we geven deze door.
      Plan was om met de jeeps te gaan rijden de komende 3 dagen, aangekomen krijgen wij 5 campers. Zit samen met Kim, Kim, Marinda en Sherley in een camper. De reis gaat voorspoedig, totdat wij de bergen in gaan.
      Hebben op een prachtige plek gelunched en vervolgens geziplined door de mooie natuur.

      Morgen gaan we 60 km naar het strand rijden, dit wordt heel erg spannend met de campers. Het laatste stuk is zo slecht dat je maar max. 15 km/u kunt.
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      Traveler

      Machtig hoor, met de camper op pad👍👀

      8/12/22Reply
       
    • Day2

      Valle Viñales

      February 27, 2022 in Cuba ⋅ 🌧 25 °C

      When we finally arrived at our casa particulare we were done for today. At the pool we enjoyed the colorful clouds from the sunset with a yummy smoothie🍹
      The noises here are incredible, many birds and crickets some pigs are grunting, laughter of people, from time to time a a dog barkes and somewhere is latino music🎶
      That was a really tiring day with a lot impressions and mini adventures I never thought I would experience.😅

      Here some examples and this was all just along the highway:
      -a vultures eating something dead
      -streetseller with garlic, onions, cheese, sausages, baked chicken on a stick and a dead turkey even knife??
      -a lot of cows, horses and goats just walking around, living their life
      -random bush fires 🔥 and no one seems to care
      -carriages
      -many potholes
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    You might also know this place by the following names:

    El Mogote del Valle

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