Cuba
Provincia de Pinar del Río

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120 travelers at this place:

  • Day574

    Viñales Tal - Rum, Honig & Tabacco

    February 13 in Cuba ⋅ 🌧 23 °C

    Auch wenn die Wolken das ein oder andere mal kräftig aufgebrochen sind, so ist die Landschaft im Viñales Tal einfach unglaublich schön. Grünbewachsene Hügel umgeben von kleinen Tabakplantagen. Freilaufende Hühner und Schweine und viele neue Vögelklänge.

    Standesgemäß mussten wir das Tal natürlich hoch zu Ross erkunden und nebenbei die ein oder andere Zigarre verköstigen. Am letzten Abend wurde entweder ein großes Straßenfest zu Ehren des Tages der Liebe (Valentinstag) gefeiert, oder für unsere Verabschiedung. Egal. Wir haben mit einem Mojito in der Hand gerne mitgefeiert.Read more

  • Day72

    Viñales

    December 19, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Spontan hab ich mich raus aus Havanna gewagt und nun bin ich in einem richtigen Abenteuer....
    Viñales is eigentlich nur 2 h entfernt, aber es hat 4 h gedauert!! Eigentlich wollte ich am selben Tag wieder zurück, aber das letzte Taxi geht bereits um 14 Uhr. Jetzt "muss" ich spontan in Viñales unvorbereitet übernachten.
    Zumindest ist es hier sehr schön! Es gibt viel Natur, Wanderwege, Berge, Tabakfarmen und es ist eine kleine hübsche Stadt mit extrem viel Touristen.
    Her gefahren bin ich übrigens mit einem Colectivo (Oldtimer Taxis, die Leute sammeln und dann fahren).
    Dadurch is es billiger aber die Wartezeiten bis das Taxi alle eingesammelt hat sind enorm. In Havanna wars 1 h :(

    Jetzt bin ich aber sehr froh, dass ich übernachte denn es ist unglaublich schön hier und kann ich nur jedem empfehlen!! Endlich mal wieder Landleben und Natur pur :)
    Ich bin auf einem Pferd durch das wunderschöne Tal geritten und hab eine Tabak und Kaffeefarm mit einem Guide besucht. Ich kann zwar nicht reiten, aber das war gar kein Problem und es war richtig toll!!
    Außerdem waren es nur 5 CUC pro Stunde.
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  • Day73

    Zurück nach Havanna

    December 20, 2018 in Cuba ⋅ 🌬 24 °C

    Nach einem traumhaften Tag im Paradies von Viñales fahr ich heute zurück nach Havanna. Morgen geht bereits mein Flug zurück nach Österreich.
    Wieder hab ich ein Colectivo gewählt und mein Verdacht hat sich bestätigt. Wie überall in Kuba werden die Touristen extrem ausgenommen.
    So habe ich für die Fahrt nach Viñales 25 CUC gezahlt und für die Fahrt zurück nach Havanna 20 CUC.
    Außerdem hab ich heute entdeckt wie andere für die selbe Strecke einfach mehr gezahlt haben und wie der Taxifahrer dem Besitzer des Hotels ein Teil des Geldes geheim in die Hand gedrückt hat.
    Nochdazu hab ich in der Stadt gesehen, dass der Preis mit dem Viazul Bus nach Havanna nur 13 CUC ist. Allerdings wird man beim Colectivo von Haus zu Haus gebracht.
    Ich hab keine Ahnung wie oft der Bus hält, aber nachdem das Colectivo wieder einmal 1 h zum Einsammeln gebraucht hat, würde ich stark davon ausgehen, dass der Bus schneller ist.
    Ich hab noch nie ein Land gesehen wo Touristen überall so extrem ausgenommen und ausgetrickst werden. Ich schätze die eigene Währung für Touristen war schon ein 1. großes Warnsignal...
    Zu erwähnen ist noch, dass Einheimische ganz anders und viel billiger reisen. Sie machen es Touristen durch falsche Aussagen aber absichtlich unmöglich auch so zu reisen. Allgemein ist öffentliches Reisen in Kuba eine langwierige und komplizierte Aufgabe :D

    Zum Abschluss noch schöne Fotos von Viñales:
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  • Day14

    Westkuba

    December 7, 2018 in Cuba ⋅ 🌙 17 °C

    Während auf dem Weg nach Viñales noch viele Dörfer am Wegesrand lagen, waren es auf unserem Trip weiter Richtung Westen nur noch vereinzelte Häuser.
    Dass auf 1000 Kubaner lediglich 38 Autos kommen, können wir uns inzwischen sehr gut vorstellen. In den letzten Tagen haben wir kaum noch Autos gesehen. Hier wird geritten, gelaufen, die Kutsche, der Bus oder der Traktor-Anhänger genutzt oder eben Fahrrad gefahren. Dadurch ist Kuba ein sehr entschleunigtes Land.
    Wenn wir dann durch all die kleinen Orte fahren, heißen uns die Kubaner sehr willkommen. Nahezu jeder grüßt uns. Sei es mit einem Lächeln, einem freundlichen Kopfnicken, einem Winken, einem aufgeschlossenen "Hola!" oder der neugierigen Frage woher wir kommen. Die Freundlichkeit der Kubaner war letztens unsere Rettung. Wir waren in eine kleinere, unbefestigte Straße eingebogen, die zwar recht steile Steigungen hatte, aber ansonsten einen guten Eindruck machte... dachten wir! Als wir zum zweiten mal einen kleinen Bach druchquerten und uns schließlich mit unseren Rädern im roten Schlamm festgefahren hatten, waren wir etwas überfragt. Die zurückgelegten Kilometer zurück fahren oder versuchen durch den Schlamm zu schieben? Zum Glück gabelte uns ein Tracker-Fahrer auf und erklärte uns, dass es unmöglich sei mit den Rädern diesen Weg weiterzufahren. Also haben wir die Räder hinten auf den Anhänger aufgeladen und wurden zurück zur befestigten Straße gebracht. Das fühlte sich an wie Achterbahn fahren und der Traktor wühlte den Boden so auf, dass uns der Schlamm um die Ohren flog. Wir waren über die Begegnung mit diesem hilfsbereiten "Taxifahrer" mehr als glücklich. Eine weitere erwähnenswerte besonders herzliche Begegnung hatten wir in San Diego de los Baños. Pedro hat uns geholfen eine Unterkunft zu finden und uns abends in ein lokales Restaurant auf dem Dach eines Hotels gebracht, das nur für Kubaner ist. Sein Vater hat eine "Fabrik". Diese hat er uns stolz präsentiert. Sie besteht aus einem Holztisch, zwei Messern und einer Presse. Wir durften dabei zusehen wie eine originale kubanische "Monte Christo" Zigarre gedreht wurde. Das war echt spannend und super lieb, dass wir unsere Privatvorführung bekommen haben - einfach so! :)
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  • Day43

    Tobacco Road

    February 10 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    The house phone rang and Mariacele (our landlady) announced 'Jesus is coming' well it was a Sunday but pretty unlikely we thought till a young man arrived and introduced himself as our guide Jesus and added quickly 'but my surname is not Christ!'
    He led us along paths through the field systems to a small farm where the owner showed us, and a pair of American ladies, how they lived and produced cigars which we had to try. Jesus turned out to be pretty poor at English but luckily the American ladies' guide was reasonable so we learnt a lot and drunk a cocktail with local rum. A bit early for alcohol but what the heck!
    Back in the town we had a light lunch and then set off by ourselves for a walk close to the mogotes. The scenery here is not dramatic but very pleasing and we were surprised by the variety of domestic animals we saw mostly just wandering around!
    We stopped back in town for refreshment (Pina Colada for Chris, beer for me) before walking the 1k back to the house. Mariacele was providing our dinner tonight, a vast improvement on our cheap one last night and then we settled down to edit photos, diary and Penguins.
    Wifi is a real problem in Cuba. Only one state provider and you have to buy tokens for it at official offices. Only one such in each town so queues are long and you have to show ID as locals are restricted in use. It took me 10 min or so to buy 1 hour of use and that is only at 'hotspots' that are not widespread. You may be reading this after we arrive back in UK!
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  • Day27

    Viñales

    April 5 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    Viñales liegt im Westen Kubas mitten in einem Nationalpark umgeben von Tabak-, Kaffee-, und Zuckerrohrplantagen. Die typischen Aktivitäten hier zu Fuß, mit dem Fahrrad und zu Pferd die Plantagen zu erkunden und natürlich auch die Produkte mal zu probieren. Unsere zwei sehr aktiven Tage hier haben wir mit einem Abend am Pool mit Aussicht abgerundet.

    Viñales is a city in a national park in the west of Cuba. It is surrounded by tobacco, coffee and sugar cane plantations. Typical activities here are exploring the plantations on foot, by bike or on a horse and of course also tasting the finished products. We rounded off our two very active days here with a poolside afternoon with a view.
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  • Day7

    Wunderschönes Viñales Tal

    February 12 in Cuba ⋅ ☀️ 26 °C

    Jeden Tag gibt es so viel im Viñales Tal zu erkunden, es ist verdammt schwer sich an dieser einzigartigen Landschaft satt zu sehen. Und mit dem Canopy hat man nochmal einen ganz anderen Blickwinkel 😄

  • Day188

    Alle wollen sie den Miro reiten

    July 23, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Anstelle eines Reisecars, entscheiden wir uns für ein am Vortag gebuchtes Collectivo, um nach Vinales zu kommen. Der mit neun Leuten beladene rote 52er Ford Station Wagon hat zwar keine Klimaanlage, fühlt sich dank karibischer Dauerbeschallung aber sehr authentisch an. Der Mann hinterm Steuer und sein Fahrstil erinnern mich irgendwie an meinen Lieblings-Ra... äh -Fahrer, Pedro Fictivo. Schnell, vermeintlich sicher und mit kubanischer Stimmung im Herzen erreichen wir unser nächstes Casa Particulares in einem malerisch bis kitschigen Städtchen. Wo Dealer einem in allen anderen Ländern Drogen andrehen wollen, bieten sie einem hier - und in jeder grösseren Stadt in Kuba - irgendwelche Wifi-Codes an. Wir verzichten aber auch hier dankend. Neun Tage ohne Internet sollte man überleben, ohne sich zu trennen. Hoffentlich. Und sonst sucht man sich im Internet halt was Neues. Oder versöhnt sich per Whatsapp. So oder so, das Leben geht weiter.

    Und was haben wir noch gar nicht gemacht auf dieser Reise? Genau, Reiten. Also auf Pferden. Und das Valle Vinales ist ein herrlicher Ort dafür. Also zum auf Pferden Reiten. Ein paar Stunden durch die wunderschöne Landschaft mit diversen und meist zu langen Pausen für eine Zigarren-Tour, eine Kaffee-Tour, eine Rum-Tour und eine Tortour. Wobei, nein, Tortour ist was für Pius. Irgendwie war das Ding dann schon ziemlich nah an einer Kaffeefahrt mit Rheuma-Kissen und so. Natürlich alles völlig unverbindlich. Probieren darf man alles und kaufen muss man nichts. Aber man wäre ja doof. Wenn nicht hier, wo dann? Wir sind doof und kaufen nix. Ausser einen Coco Loco, denn der macht lustig. Und da ich die offerierte und gar nicht mal so schlechte Tasting-Zigarre äusserst schnell vernichtet habe, schenkt mir der Capo tatsächlich noch eine für auf den Weg. Umsonst. Einfach so. In Kuba. Guter Mann!

    Ich reite auf Moro. Keine Ahnung wieso Moro, das Teil ist fast weiss. Ziemlich elegant, mit schönen Haaren. Ich nenne ihn darum Miro. Ich reite also auf Miro, etwas wovon viele Menschen unterschiedlichen Geschlechts träumen. Das kecke Cowgirl Sue sitzt auf Ramon Lauda dem Ersten (und sicher auch Letzten). Natürlich hiess der Esel anders, aber ich kann mir hier doch nicht jedes Detail merken. Auf jeden Fall hat das arme Viech nur ein Ohr und wird deshalb wohl des Öfteren gehänselt. Denn Ramon Laude der Erste scheint auch sonst irgendwie kaputt. Mental. Er trägt diese subtile Aggressivität in sich, die sich immer dann bemerkbar macht, wenn Ramon Lauda der Erste von einem anderen Pferd überholt wird. Und das wird der lahme Gaul ständig. Zum Beispiel vom viel schöneren Miro. Kaum im Augenwinkel erspäht, will dieser offensichtlich immer als Letzter in ein Team gewählte Aggressor zuschnappen. Miro und die anderen schönen Pferde nehmen es gelassen und wie durch ein Wunder, haben wir auch diesen Ausflug überlebt. Danke. Miro.

    Und dann passiert es doch. Nach einem langen Wandertag und dem offensichtlich vom Mossad vergifteten Ananassaft - oder ist es Nowitschok? Verdammte Russen! -, ist die Statistik mit den null krankheitsbedingten Ausfalltagen wohl Geschichte. Traurig. Nachdem ich sechzehn Jahre Rauchen, noch mehr Jahre Alkohol und eine Dodge Viper überlebt habe, soll es nun ein Ananassaft richten? Die Nacht verbringe ich mehrheitlich im Bad und ohne nennenswerte Schlafphasen. Schreckliche Bauchkrämpfe halten mich wach und hetzen mich immer wieder aufs Töpfchen. So stelle ich mir Wehen vor. Uhh, ich weiss, Glatteis. Woher sollte Mann wissen, wie schmerzhaft Wehen sind? Schon klar, aber wer ausser mir weiss wie schmerzhaft meine Bauchkrämpfe waren?! Hä? Ich wollte mich schon an unseren Antibiotika- und Morphium-Reserven vergreifen, so schlimm war das. Im Laufe des Morgens verbessert sich mein Zustand völlig unerwartet. Wir halten also an unserem Plan fest und reisen mit etwas Verspätung weiter nach Pinar del Rio. So gesehen, war ich also keinen „Tag“ krank. Geburtsschmerzen waren das trotzdem. Sue sieht das natürlich ganz anders. War ja klar. Sie spricht von einem halben Tag Ausfall. Ich will dies umgehend meiner Rechtsschutz melden, wobei mein Hilfeschrei ohne Internet leider im Sand verläuft. Dann ist es eben ein halber Tag. Die schöne Sue gewinnt. Wie immer. Ausser mit Ramon Lauda dem Ersten.

    Der kleine Einbruch hindert uns natürlich nicht daran, in Pinar del Rio die in meiner Vorstellung heilig leuchtende Fabrikationsstätte von Cohibas, Montecristos und Romeo y Julietas zu besuchen. Die einmonatigen Umbauarbeiten in der Fabrica De Tabacos Francisco Donatien hingegen schon. Verdammt, darum bin ich doch hier! Und jetzt einfach zu?! Naja, es gibt ja noch eine Schnaps-Fabrik in der Stadt. Mir scheint das genau das Richtige, um die Stimmung wieder zu heben und den Käfern in meinem Magen/Darm-Trakt vollends den Gar auszumachen. Mit mässigem Erfolg. Mir ist schlecht. Kein Wunder bei der Hitze. Und dann ist da noch DIE Tabak-Plantage unter den unzähligen Plantagen rund um Pinar - Alejandro Robaina. Da fahren wir mit dem Taxi auch noch hin. Ich muss schliesslich meinen Reise-Humidor, mein wichtigstes Gepäckstück, mit Hinterhof-Material auffüllen. Obwohl die ausserhalb der Farm an einem Küchentisch angebotenen Zigarren und die Labels daran völlig offensichtlich Fake sind, kaufe ich mir unterschiedliche Exemplare. Als der umtriebige Verkäufer die dreissig Stutz mit zwei weiteren Stengel zum halben Preis voll machen will, greift dann auch Sue noch ins Geschehen ein. Während ich dankend ablehne, hält Sue dies für einen grossartigen Value-Deal, den ich auf keinen Fall verpassen darf. Also gut, gib her. Und danke Sue!

    Das dachte ich zu dem Zeitpunkt zumindest noch. Aber ein Fazit gibts erst am Schluss unserer Kuba-Kaffeefahrt und jetzt geht es zuerst weiter nach Trinidad.
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  • Day11

    Viñales - Tagestour

    December 4, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    Viñales ist ein Tal, das von grün bewachsenen Bergen umgeben ist. Leider ist der Ort recht touristisch, weil er eben so beeindruckend schön ist. Um dem Rummel zu entkommen, haben wir die Fahrräder mal einen Tag lang stehen lassen und eine ausgedehnte Wanderung unternommen. Zuerst sind wir auf einen Berg geklettert, dann durch eine Höhle, in der Fledermäuse hausten und schließlich eine große Runde um die Berge gelaufen. Irgendwann mussten wir einen flachen, aber sehr breiten Fluss durchqueren, der von der roten Erde ganz orange und schlammig war. Zum Glück gab es einen Kubaner, der mit seinem Pferd eine Art Shuttle angeboten hat. :) Wie die kleinen Schweine haben wir uns abends dann in unsere Unterkunft geschlichen ;)Read more

  • Day54

    Viñales

    September 26, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 30 °C

    Vinales hed mer viel viel besser gfalle als Havana. Ich bin so froh gsii us de Stadt dosse z sii. Mer händ üs z Havana werklich es alts Taxi chönne uftriibe wo üs zum normale Priis uf Vinales fahrt und händ üs mit de Rucksäck uf ehm Dach und de Salsa Musig im Radio zimlich cool gfühlt :)

    Mer send am Obig in Vinales ahcho und händ problemlos ehn Untetkunft gfonde. Öbbe jedes zwoite Huus esch mit Casa ... beschrifted und nimmt liebend gärn spontan Lüüt uf. Sobald das mit ehm Bett gregled gsii esch sind mer go Znacht ässe. Und sogar s Ässe esch do besser als in Havana!

    De ersti Tag esch denn absolut unglaublich gsii. Obwohl mer zimlich planlos ufgstande sind und ich eigentlich ehn eher ruhige Tag erwarted han händ mer schlussändlich sehr viel unternoh. Mer sind nach ehm Zmorge eifach mol is Hostel und händ det gftogt ob sie üs ehn Tour zu ehnere Tabakplantage chienged organisiere. De Hostelbsitzer hed de gfonde er känni do so eine und esch mit üs ca. 20 minute us de Stadt use zu ehmene Tabakbuur gloffe. Det esch üs de vo ehmene mega härzliche Maa alles sehr geduldig erklärt worde. Er hed zwar nur spanisch chönne, hed aber so dütlich, langsam und mit Geste gredt dass sogar ich bizli drus cho bi - und söscht han ich ja no mini Übersetzer gha. Ih sim Höttli händ mer denn nacher no früsch gmolnige Kaffi serviert becho währeddem er üs zeigt hed wie er Zigarre rollt. Nach de "Füehrig" sind mer no chli wiiter is Gago use gloffe zu ehnere Bar zmitzt im nüt. Det hämmer früsch pflückti (mer händ chönne zueluege wie er sii abeholt) Kokusnüss trunke und Banane gässe. Die händ üs denn empfohle no chlii wiiter z laufe zum go ehn Höhli besichtige. De Wäg det hii esch es rechtigs Abentüür gsii weil niemert so gnau gwösst hed wo dure laufe und d Landschaft so mega schön gsii esch. D Höhli sälber esch denn ned werklich spektakulär gsii. Am Obig sind mer de no i Usgang - leider esch das im Momänt chli doof weil ufgrund vom Tod vom vietnamesische Präsidänt in ganz Kuba luuti Musig verbotte esch. Aber mer händs gliich lustig gha!

    Am nöchste Tag heds viel grägned und mer händ ned werklich viel gmacht ussert üs mol werklich guets Ässe gönnt. Am Obig simmer no go ehn tolli Salsaband luege :)

    Höt sind mer ehn 5h Riit-tour go mache. Jede hed sis Rössli becho und denn eschs im Westernstyle los gange. Mer sind dur sehr viel Schlamm zu ehmene chline "See" (eher tümpel ehrlich gseid) gritte. Det händ mer öbbis gässe und händ no chli Infos über Kubanische Kaffi, Honig & Rum becho - natürlich alles mit kostprobe. Denn sind mr weder zrug gritte. Min chocolate (name vo mim ross) hed das ganz super gmacht :)

    Morn plane mer wiiter uf Trinidad z goh.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Pinar del Río, Provincia de Pinar del Rio

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