• Auf nach Busan 부산

    7 maggio, Corea del Sud ⋅ ☁️ 17 °C

    Mit dem Uber fahren wir zur Seoul Station. 20 Minuten haben wir als Puffer eingeplant. Vllt ein wenig zu kurz denken wir unterwegs, als die Ankunftszeit immer weiter nach hinten rutscht. Zu spät ankommen, nicht mit den Uberfahrern in Seoul. Die fahren nämlich immer hart überm Limit. Aber es gibt ja auch keinen richtigen Verkehrsregeln haben wir von Andrea gelernt, also sind die Speedlimits nur als Empfehlung gedacht. Gerade noch rechtzeitig kommen wir also an der Seoul Station an und springen schnell in den Zug. Die ersten 45 Minuten fährt der Ninja-Rail-High-Speed-Zug unterirdisch. Aber auch auf den Rest der Strecke gibt es relativ viele Tunnel. Nach 2:15 Std. kommen wir in Busan an. Erst mal Kaffee holen, dann versuchen mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Das ist fast unmöglich, wir haben keine Karte zum Aufladen und mit Koffer und Rucksack dürfen wir eh nicht mitfahren. Okay, dann eben doch Taxi, was sich als Glücksgriff rausstellt. Denn dadurch bekommen wir einen atemberaubenden Blick auf die Stadt.

    Angekommen im Hotel erkunden wir erstmal die nähere Umgebung, bis wir dann feststellen, dass Jackie die Kamera vermutlich im Taxi vergessen hat, denn im Hotelzimmer liegt sie auch nicht. Gerade als sie eine Vermisstenanzeige bei Uber aufgeben will. Erfahren wir von der Rezeption, dass der Taxifahrer noch mal zurück kam und uns die Kamera gebracht hat. Wie nett ist das denn bitte?

    Essen gibt es genau gegenüber vom Hotel. Es gibt ausschließlich Suppen vom Schwein in verschiedenen Variationen, man muss aber gut aufpassen, dass man keine Schweinfußsuppe bestellt.

    Beim Spaziergang am Strand können wir uns die Vorbereitungen aufs Haeundae Sand Festival 2026 anschauen. Erste Sandburgen sind sogar schon fertig.
    Nach ein bisschen chillen auf unserem Hotelzimmer gehen wir am Abend zu Haeundae Night Markt. Dort gibt es endlich einen koreanischen Corndog für Jackie.
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