Ecuador
Turi

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8 travelers at this place:

  • Day10

    Erste Woche in Cuenca

    May 11 in Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    Am Montag begann der Alltag für mich. Am Morgen gehe ich jeweils in die Sprachschule. In meiner Klasse sind wir nur zu zweit, ich bin mit einem welschen Pensionär. Momentan vertiefen wir die Vergangenheitsformen, wovon es einfach zu viele gibt ;)
    Neben der Schule gibt es Kulturaktivitäten für die man sich eintragen kann, am Dienstagabend schauten wir einen Film und anschliessend gingen wir mit dem Geburichind Elena abendessen, am Mittwoch hatten wir einen Salsakurs und am Donnerstag eine Stadtführung.
    Am Nachmittag gehe ich normalerweise (ich kann selber sagen, ob ich gehe oder nicht) in die Ludothek im Spital. Die Kinder können dahin kommen und wir spielen mit ihnen, so kann ich mein Spanisch gleich anwenden. Ein Mädchen brachte mir die Tiernamen mit den Plastiktieren bei :)
    Leider kommen nachmittags nicht so viele Kinder nach oben. Wenn niemand da ist, besuchen wir sie in den Zimmern und bringen ihnen beispielsweise Bändeli knüpfen bei.
    Das Wochenende war vollgeplant mit Ausflügen, gestern gingen wir in den Cajas Nationalpark, der über 4000 m reicht, da haben wir auch zwei "Wanderungen" gemacht, also für uns jungen Schweizerinnen waren es eher Spaziergänge, während der Pensionär ziemlich kämpfen musste. Heute habe ich mit Elena (Schweizerin, in der selben Sprachschule) einen Reitausflug gemacht. Dabei kamen wir in abgelegene Wälder und Felder, nur der Regen war ein kleiner Spielverderber. Die Pferde waren gut erzogen und nur einmal, als mein Pferd über einen 1 m hohen Absatz sprang, war mir ein wenig mulmig zu Mute. Im grossen und ganzen aber eine tolle Erfahrung!
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  • Day3

    Ankunft in Cuenca

    May 4 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Kurzfassung für alle die keine langen Texte lesen wollen:
    Erste Punkte die mir auffielen in Ecuador:
    -Auf die Pfeile am Flughafen kann man sich nicht verlassen
    -Die Leute sind so klein, auf der Flughafentoilette sah ich fast über die Wand in die nächste Kabine
    -Fussgängerstreifen bedeuten gar nichts, du musst einfach schauen, dass du nicht überfahren wirst ^^

    Nach langer Reise bin ich am Donnerstagabend hier in Cuenca angekommen. Am Flughafen worde ich von Anita (sie ist meine Gastmutter) und Chiara (eine Schweizerin, die nun drei Monate bei Anita gewohnt hat) erwartet. Da ich von der Reise ziemlich k.o. war, ging ich früh schlafen. Am Freitag zeigte mit Chiara die Stadt, und alle Sachen die ich kennen muss. Dass sie Deutsch spricht hat ziemlich geholfen, zwar geht es mit dem Spanisch einigermassen zum verständigen, aber auch nicht mehr als einigermassen ;)
    Am Abend brachten wir Chiara an den Flughafen, sie wird nun weiterreisen. Mit Anita machte ich einen "Spaziergang", ich bin nicht sicher, ob es meine mangelnden Spanischkenntnisse sind, dass ich überrascht war, dass wir dafür mit dem Auto auf einen Hügel fuhren, 5 min die Aussicht genossen und wieder nach Hause gingen, oder ob man dies tatsächlich als Spaziergang bezeichnet ^^

    Heute ging ich nochmals alleine in die Stadt und auf Entdeckungstour, Cuenca hat einen schönen alten Kern und ist eine verhältnismässig sichere Stadt in Südamerika!

    Am Montag geht es für mich los, am Morgen mit der Sprachschule, am Nachmittag werde ich in der Ludothek des Spitals die Kinder ein wenig unterhalten :)
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  • Day18

    2. Woche in Cuenca

    May 19 in Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

    In der neuen Woche ging es weiter mit Sprachschule und dem Arbeiten in der Fundatión. Inzwischen haben wir angefangen, stets nach der Schule im Mercado einen Jugo trinken zu gehen (Mmmmhmmm sooo fein, mein Lieblingssaft ist Beeren, Bananen mit Milch!). Am Dienstagabend erfüllten wir den Wunsch der amerikanischen Mitschülerin Karla und gingen Pizza essen, sie hat bereits genug vom Reis ;)
    Mir hängt das Essen noch nicht zum Hals raus, auch wenn ich (als Quasi-Vegi in der Schweiz) lieber nicht zweimal am Tag Fleisch hätte.
    Am Mittwoch ging ich am Nachmittag mit Elena einen Geburikafi trinken, danach hatten wir wieder Salsakurs. Der Grundschritt ist inzwischen fast automatisch, am Rest könnte man noch feilen 😉. Danach gingen wir noch zusammen anstossen und genossen die Zeit.
    Am Freitagmittag war ich bei einer Familie eingeladen, deren Tochter ein Austauschjahr in der Schweiz gemacht hatte. Sie waren mega lieb und es stellte sich raus, das die Tochter in Cuenca mit meiner Gastschwester in die Primarschule ging! So klein ist die Welt ;)
    Am Abend stand mit meinen Schulkolleginnen eine weitere ecuadorianische Spezialität auf dem Programm: Cui (Meerschweinchen). Es ist okay, aber es gibt sicher andere Gerichte welche mir besser schmecken,
    Gestern machte ich mit Elena einen Ausflug. Mit dem Bus ging es nach el Tambo (ja liebe Hugemanne, damit habe ich es wohl vor euch zum Tambo geschafft) und dann mit einem Transporte Mixto (vergleichbar mit einem 4x4 Taxi) zur Lagune Culebrillas. Es folgte eine gut 4-stündige Wanderung durchs nirgendwo. Es ist toll, zwischendurch wiedermal in der Natur pur zu sein. Nach und nach kamen einige Bauernhöfe in Sicht, mit teils gfürchig bellenden Hunden. In dieser Gegend begegnet man nur Indios in traditioneller Kleidung, sehr beeindruckend.
    Am Ende der Wanderung kamen wir bei Incapirca an. Dies ist die grösste Ruinenstätte Ecuadors. Zum Glück verzogen sich die Wolken zwischendurch, sodass wir die Stätte auch aus der Distanz sehen konnten.
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Turi

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