Ecuador
Provincia del Azuay

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98 travelers at this place:

  • Day153

    Cuenca (Ecuador) - Kolonialstadt

    April 8 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Definitiv keine Liebe auf den ersten Tritt mit Ecuador. Obwohl Ecuador da eigentlich gar nicht so viel dafür kann. Von Mancora wurde uns ein Ticket nach Cuenca verkauft, wo wir zuerst mit dem Minibus nach Tumbes fahren, dort in einen Bus umsteigen mit diesem über die Grenze und anschliessend direkt nach Cuenca fahren. In der Realität sieht das ein bisschen anders aus. 5 Minuten nach der Grenze müssen wir aussteigen, gefühlt durch das halbe Dorf latschen, dort eine Stunde warten um dann den nächsten Bus zu nehmen. Immerhin überstehen wir die Tagesreise gut und er bringt uns sicher ans Ziel. Wir planen einen Tag Aufenthalt in der schönen Kolonialstadt Cuenca, leider ist dies ausgerechnet ein Sonntag. Ich finde es ja schön, dass die Einwohner frei haben und Zeit mit ihrer Familie & dem Kirchengang verbringen können aber als Tourist ist eine Stadt im halblebendigem Zustand halt nicht so interessant. Dank unserem Reiseführer Lonely Planet finden wir jedoch ein Alternativprogramm und machen uns auf den Weg zu einem Sonntags-Handwerkmarkt in Gualaceo. Eine Stunde mit dem öffentlichen Bus dauert die Anreise - weit und breit keine andere Touris in Sicht. Im besagten Ort angekommen fragen wir diverse Einheimische nach dem Markt doch niemand weiss Bescheid. Im Lonely Planet steht etwas von "jenseits der Brücke" und so laufen wir mal Richtung Fluss und fragen erneut. Irgendwann kommen wir am Ziel an. Ein Raum von der Grösse zwei durchschnittlicher Schweizer Stuben mit ein paar ausgestellten handgemachten Exemplaren. Ein totaler Reinfall. Wir besuchen noch kurz den normalen Markt, wo allerlei Lebensmittel an denn Mann gebracht werden. Vor dem Eingang werden Meerschweinchen als Ganzes über dem offenen Feuer grilliert doch ich kann mich mit dem Bild nicht ganz anfreunden und laufe schnell vorbei.
    Wir versuchen es noch mit einem zweiten von Lonely Planet empfohlenen Sonntagsort, und zwar mit dem Städtchen Sigsig, welches für die Herstellung der Panamahütte bekannt ist. Es laufen ein paar Einheimische mit dem Material für die Hütte durch das Dorf aber sonst ziemlich langweilig. Wiederum erkunden wir uns bei Einheimischen, welche uns den Weg für eine kleine Fabrik weisen. Nach einem kurzen Spaziergang werden wir fündig doch wie kann es auch anders sein, am Sonntag ist die Fabrik natürlich nicht intakt. Immerhin können wir uns ein Minimuseum sowie den Verkaufsraum anschauen.
    Einenhalb Stunden später sind wir wieder zurück im ausgestorbenen Cuenca und freuen uns auf unsere nächste Destination, das 4-5 Stunden entfernte Baños.
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  • Day10

    Cuenca und Parque de Cajas

    March 20 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Die Stadt Cuenca soll der schönste Ort in Ecuador sein... Und da ist bestimmt etwas dran.
    Die Architektur ist beeindruckend und die Atmosphäre etwas besonderes.
    Während meiner Zeit dort habe ich auch den Nationalpark in Cajas besucht, um etwas zu wandern. Das Wetter hat leider schlagartig von Sonnenschein auf Hagel und Gewitter gewechselt... Natürlich kurz vor dem Gipfel auf 4.300 Höhenmeter... :D Wir sind trotz alledem wieder heil runtergekommen! Auf einem der Bilder sind auch wilde Lamas und Alpakas zu sehen. :-)Read more

  • Day87

    Vom Meer in die Berge

    February 24 in Ecuador ⋅ 🌧 19 °C

    Heute Nacht hat es durchgeregnet. Wir lassen uns also Zeit. In meinem Koffer steht mal wieder Wasser. Nach Cuenca sind es nur knapp 200 km. Aber die Strecke führt durch grüne subtropische Landschaft. An der Straße werden bunte Bananen und Früchte verkauft, die ich gar nicht kenne. Ein paar km weiter werden ganze Schweine am Spieß über dem Feuer gegrillt.
    Zwischen Bananenstauden, Palmen und sattgrünen Wiesen windet sich die Straße in vielen Kurven auf 2300 m hinauf. Die schwüle Hitze verschwindet, in Cuenca trägt man langärmelig und sicherheitshalber noch einen Regenschutz. Es ist ja schließlich Regenzeit. Überall hängen die Regenwolken tief. Ich fahre allein, muss mal wieder Zeit zum fotografieren haben, bleibe heute trocken und genieße die Fahrt.
    Und das beste zum Schluss. Es gibt in Cuenca viele gute Cafés mit guten Kuchen. Ecuador ist mir schon mal sympathisch.
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  • Day459

    Cuenca

    August 8, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 59 °F

    Cuenca is another colonial city set in the mountains and a popular retirement destination for many Americans. We found the city very livable and have felt very safe wandering around. It’s not as well-restored or pretty as many other South and Central American cities, but it’s charming and packed with a variety of good restaurants and leafy parks.
    Unfortunately, John had some problems with his teeth here and ended up having to get a root canal and a crown. The good news is he found good dentists to do the work at a fraction of what it would have cost in the US. Apart from many dental appointments, we enjoyed getting some exercise and taking boot camp classes from a Canadian woman who runs a gym near our apartment and getting several wonderful massages by an American woman from CT.
    This is our final stop in South America so we went through our things and donated around half of our clothes to a local church as we’ll be heading into fall/winter in Japan and needed a wardrobe change. Plus, we hope the clothes can go to some of the many Venezuelan refugees who are trying to make a new life here in Cuenca.
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  • Day7

    Die Teufelsnase und Ingapirca

    February 2 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Wie bereits erwähnt, gibt es in Alausi nicht viele Attraktionen. Wir hatten jedoch ein Ticket für den transecuadorianischen Zug, der uns nach Simbambe bringen sollte. An der dortigen Haltestelle erwarteten uns Einheimische, die uns Touristen mit Tanz und anderen Vorführungen begrüßten. Ähm, ja. Da es danach den selben Weg zurück nach Alausi ging, hätte man sich das irgendwie sparen können. Trotzdem war die Landschaft wieder sehr schön.
    Mit unserem neuen Guide (Spitzname “Pumperbob“) starteten wir nun Richtung Cuenca mit einem Zwischenstopp bei den Inkaruinen in Ingapirca. Die Spanier waren bei ihrer Inquisition fleißig, sodass von der heiligen Stätte nur noch die Grundmauern übrig sind. Trotzdem sehr interessant, besonders die Silhouette eines Gesichts im Fels. Wer erkennt es auf den Fotos?
    Den Nachmittag in Cuenca nutzen wir zum Waschen (trotz limitierter Spanischkenntisse ist im öffentlichen Waschsalon alles gut gegangen) und auf der Suche nach einem offenen Burgerrestaurant. Kaum zu glauben, dass hier Samstags alles geschlossen ist.
    Schlussendlich fanden wir nach fünf Fehlschlägen ein Restaurant mit Burgern auf der Speisekarte, leider wurde das letzte Patty von einem Paar aus 'Murica direkt vor uns bestellt.
    Ironie des Schicksals...
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  • Day8

    Cuenca

    February 3 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    Der Bruder von “Pumperbob“, nennen wir ihn “Stylerbob“, holte uns für eine Stadtführung ab. Aber nicht nur samstags ist alles geschlossen, auch sonntags. Somit waren wir um ein Uhr mit Besichtigung mehrerer Kirchen, eines Marktes und dem Museum zur Herstellung des Panama Hutes durch.
    Fun fact: der Panama Hut kommt ursprünglich aus Ecuador. Durch Arbeiter am Panamakanal und durch Roosevelt wurde er über Panama populär. Dumm gelaufen.Read more

  • Day69

    Nebelfahrt nach Cuenca

    January 18 in Ecuador ⋅ ☁️ 17 °C

    ...deshalb konnten wir leider keinen der Vulkane sehen 😔
    In Cuenca und Umgebung werden die Panamahüte hergestellt. Die „sombreros de paja toquilla“ (Hüte aus Toquillastroh) wurden in den 1800er Jahren durch spanische Geschäftsleute über Panama exportiert und dort auch von vielen Arbeitern getragen - so kam es zu der Fehlbezeichnung 🤓Read more

  • Day10

    Erste Woche in Cuenca

    May 11 in Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    Am Montag begann der Alltag für mich. Am Morgen gehe ich jeweils in die Sprachschule. In meiner Klasse sind wir nur zu zweit, ich bin mit einem welschen Pensionär. Momentan vertiefen wir die Vergangenheitsformen, wovon es einfach zu viele gibt ;)
    Neben der Schule gibt es Kulturaktivitäten für die man sich eintragen kann, am Dienstagabend schauten wir einen Film und anschliessend gingen wir mit dem Geburichind Elena abendessen, am Mittwoch hatten wir einen Salsakurs und am Donnerstag eine Stadtführung.
    Am Nachmittag gehe ich normalerweise (ich kann selber sagen, ob ich gehe oder nicht) in die Ludothek im Spital. Die Kinder können dahin kommen und wir spielen mit ihnen, so kann ich mein Spanisch gleich anwenden. Ein Mädchen brachte mir die Tiernamen mit den Plastiktieren bei :)
    Leider kommen nachmittags nicht so viele Kinder nach oben. Wenn niemand da ist, besuchen wir sie in den Zimmern und bringen ihnen beispielsweise Bändeli knüpfen bei.
    Das Wochenende war vollgeplant mit Ausflügen, gestern gingen wir in den Cajas Nationalpark, der über 4000 m reicht, da haben wir auch zwei "Wanderungen" gemacht, also für uns jungen Schweizerinnen waren es eher Spaziergänge, während der Pensionär ziemlich kämpfen musste. Heute habe ich mit Elena (Schweizerin, in der selben Sprachschule) einen Reitausflug gemacht. Dabei kamen wir in abgelegene Wälder und Felder, nur der Regen war ein kleiner Spielverderber. Die Pferde waren gut erzogen und nur einmal, als mein Pferd über einen 1 m hohen Absatz sprang, war mir ein wenig mulmig zu Mute. Im grossen und ganzen aber eine tolle Erfahrung!
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  • Day3

    Ankunft in Cuenca

    May 4 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Kurzfassung für alle die keine langen Texte lesen wollen:
    Erste Punkte die mir auffielen in Ecuador:
    -Auf die Pfeile am Flughafen kann man sich nicht verlassen
    -Die Leute sind so klein, auf der Flughafentoilette sah ich fast über die Wand in die nächste Kabine
    -Fussgängerstreifen bedeuten gar nichts, du musst einfach schauen, dass du nicht überfahren wirst ^^

    Nach langer Reise bin ich am Donnerstagabend hier in Cuenca angekommen. Am Flughafen worde ich von Anita (sie ist meine Gastmutter) und Chiara (eine Schweizerin, die nun drei Monate bei Anita gewohnt hat) erwartet. Da ich von der Reise ziemlich k.o. war, ging ich früh schlafen. Am Freitag zeigte mit Chiara die Stadt, und alle Sachen die ich kennen muss. Dass sie Deutsch spricht hat ziemlich geholfen, zwar geht es mit dem Spanisch einigermassen zum verständigen, aber auch nicht mehr als einigermassen ;)
    Am Abend brachten wir Chiara an den Flughafen, sie wird nun weiterreisen. Mit Anita machte ich einen "Spaziergang", ich bin nicht sicher, ob es meine mangelnden Spanischkenntnisse sind, dass ich überrascht war, dass wir dafür mit dem Auto auf einen Hügel fuhren, 5 min die Aussicht genossen und wieder nach Hause gingen, oder ob man dies tatsächlich als Spaziergang bezeichnet ^^

    Heute ging ich nochmals alleine in die Stadt und auf Entdeckungstour, Cuenca hat einen schönen alten Kern und ist eine verhältnismässig sichere Stadt in Südamerika!

    Am Montag geht es für mich los, am Morgen mit der Sprachschule, am Nachmittag werde ich in der Ludothek des Spitals die Kinder ein wenig unterhalten :)
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  • Day18

    2. Woche in Cuenca

    May 19 in Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

    In der neuen Woche ging es weiter mit Sprachschule und dem Arbeiten in der Fundatión. Inzwischen haben wir angefangen, stets nach der Schule im Mercado einen Jugo trinken zu gehen (Mmmmhmmm sooo fein, mein Lieblingssaft ist Beeren, Bananen mit Milch!). Am Dienstagabend erfüllten wir den Wunsch der amerikanischen Mitschülerin Karla und gingen Pizza essen, sie hat bereits genug vom Reis ;)
    Mir hängt das Essen noch nicht zum Hals raus, auch wenn ich (als Quasi-Vegi in der Schweiz) lieber nicht zweimal am Tag Fleisch hätte.
    Am Mittwoch ging ich am Nachmittag mit Elena einen Geburikafi trinken, danach hatten wir wieder Salsakurs. Der Grundschritt ist inzwischen fast automatisch, am Rest könnte man noch feilen 😉. Danach gingen wir noch zusammen anstossen und genossen die Zeit.
    Am Freitagmittag war ich bei einer Familie eingeladen, deren Tochter ein Austauschjahr in der Schweiz gemacht hatte. Sie waren mega lieb und es stellte sich raus, das die Tochter in Cuenca mit meiner Gastschwester in die Primarschule ging! So klein ist die Welt ;)
    Am Abend stand mit meinen Schulkolleginnen eine weitere ecuadorianische Spezialität auf dem Programm: Cui (Meerschweinchen). Es ist okay, aber es gibt sicher andere Gerichte welche mir besser schmecken,
    Gestern machte ich mit Elena einen Ausflug. Mit dem Bus ging es nach el Tambo (ja liebe Hugemanne, damit habe ich es wohl vor euch zum Tambo geschafft) und dann mit einem Transporte Mixto (vergleichbar mit einem 4x4 Taxi) zur Lagune Culebrillas. Es folgte eine gut 4-stündige Wanderung durchs nirgendwo. Es ist toll, zwischendurch wiedermal in der Natur pur zu sein. Nach und nach kamen einige Bauernhöfe in Sicht, mit teils gfürchig bellenden Hunden. In dieser Gegend begegnet man nur Indios in traditioneller Kleidung, sehr beeindruckend.
    Am Ende der Wanderung kamen wir bei Incapirca an. Dies ist die grösste Ruinenstätte Ecuadors. Zum Glück verzogen sich die Wolken zwischendurch, sodass wir die Stätte auch aus der Distanz sehen konnten.
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You might also know this place by the following names:

Provincia del Azuay

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