Italy Oriental Art Museum in Venice

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Travelers at this place
  • Day 77–79

    Naj is now Aperol Spritz number one fan!

    March 20 in Italy ⋅ ☀️ 11 °C

    The last weekend he was here we took a weekend trip to Venice! I have been wanting to see Venice for so long now and it was absolutely amazing. Not too crowded with tourists outside of the main attractions which was so nice. The canals were absolutely beautiful and the gondolas were so cool. I loved watching all the boats go by and it was just a totally unique experience. There is no city like this! Naj decided to try aperol spritz after seeing it all over all week. I’m not sure he’ll drink anything else for the rest of his life. The basilica here was also super unique especially from other basilicas throughout Italy. We took the gondola public transportation across the grand canal for only 2 euro. Overall Venice was amazing and I am so glad I got to go. The rest of the week with him we spent in Florence and I got to show him pizzale Michelangelo and all of my favorite floretine sites. It was fun to act like a tourist again.Read more

  • Day 2

    Rialtomarkt, Erinnerungen, Experimente

    March 26 in Italy ⋅ 🌙 13 °C

    Morgens ist es frisch in Venedig. Ich lasse mich durch das erwachende San Polo zum Mercato di Rialto treiben. Ein junger Mann putzt die Scheiben eines Tarot-Ladens, ein anderer ist in in einer kleinen Bar in das kunstvolle Belegen seiner Cicchetti vertieft, eine elegant gekleidete Frau wischt den Boden ihrer Boutique, eine andere sitzt in einem Schmuckladen und pudert ausgiebig ihr Gesicht. Auf dem Gemüsemarkt und dem Fischmarkt ist das Leben schon in vollem Gang. die Einheimischen kaufen Fisch und Gemüse, die Touristen schauen auf Fisch und Gemüse, die Möven warten ungeduldig auf das, was übrig bleibt. An den Gemüseständen türmen sich Carciofini, violette kleine Artischocken. Sie haben gerade Saison. Auffällig sind die vielen Stände, die alle dieselben Trockenmischungen für Pastasaucen und Risotti anbieten.
    Nebenan am Canale Grande warten die Gondolieri auf Kunden. Die sitzen aber bereits an den Tischen beim ersten Spritz.
    Am Nachmittag zieht es mich ans andere Ende von Dorsoduro, wo ich auf meiner ersten Venedig-Reise gewohnt habe, an den Fondamente Barbarigo. Auf dem Weg dahin bleibe ich aber hängen, bei einem Teller Spaghetti Vongole (endlich!) unter blühenden Birnbäumen. In der Gegend meiner damaligen Bleibe erkenne ich nicht mehr viel wieder. Ich finde das Haus (ein Palazetto) und die Brücke, über die ich morgens immer gegangen bin. Ich finde hinunter zu den Fondamente Zattere. Dort knallt inzwischen die Sonne und lädt mich ein, Gianduiotto zu probieren. Die Spezialität der Eisdiele Da Nico. Haut mich nicht vom Sockel. Ein Stück Nusseis mit viel halbgefrorener Sahne in einem Glas. Aber in der Sonne sitzen und aufs Wasser schauen ist schon schön.
    Ich gehe die Fondamenta Zattere bis zum Ende. Punta Dogana, die alte Zollstation. Dort baue ich mein Stativ auf und experimentiere mit Langzeitbelichtungen. Es funktioniert tatsächlich, Leute verschwinden zu lassen. Und ein mit 30 Sekunden belichtetes Wasser wirkt sehr samtig. Lerneffekte.
    Schließlich merke ich, dass ich keine Energie mehr habe, noch nicht einmal für einen Aperitivo. Ich hole mir zwei Tramezzini aus der Bar Toletta und ein Bier aus einem Minimercato, lasse mich in meinen Sessel fallen, lege die Füße hoch und inspiziere meine Fotos. Eine Auswahl gibt es zu sehen.
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  • Day 1

    Ankunft in Venedig

    March 25 in Italy ⋅ ☁️ 14 °C

    Meine Ankunft in Venedig war besonders. Ich kam nicht zum ersten Mal in Venedig an, sondern zum dritten Mal. Aber zum ersten Mal mit dem Zug. Schon die Fahrt über die Lagune über die 4 km Eisenbahnbrücke ist ein Erlebnis. In Venedig hatte es geregnet. Als ich den Bahnhof Santa Lucia verließ, erwarteten mich unzählige Pfützen mit Spiegelungen von Laternen, Häuserfassaden, Booten. Die Fotografin in mir wollte sofort die Kamera aus dem Rucksack ziehen, die Reisende mit dem Koffer in der Hand sagt nein, später. Ich nahm nicht das Vaporetto, sondern schlug mich zu Fuß nach Dorsoduro durch. An Kanälen entlang, durch schmale Sträßchen, mit kleinen Läden für besondere Schreibwaren, Künstlerbedarf, Schmuck und Minirestaurants mit zwei Tischen auf der Straße und ein paar weiteren drinnen. Bei zauberhaftem Licht und leuchtenden Farben. Es war zum dahinschmelzen. Mein Herz drohte zu platzen vor Glück. Dass ich auch fünf Brücken mit Treppen überqueren musste, sei Venedig verziehen. Warum nur bin ich achteinhalb Jahre nicht mehr hier gewesen. Man muss regelmäßig kommen und Glück tanken.
    Nur einmal verlief ich mich, am Campo Santa Margherita. Aber das war klar. Ich erreichte den Campo San Barnaba, fand sofort die Calle Pistor neben der Bar Ai Artisti, in der ich schon 2012 den ein oder anderen Spritz getrunken und gelernt hatte, dass es ihn nicht nur mit Aperol, sondern auch mit Campari oder Cynar gibt. Meine Gastgeberin Anna öffnete mir die Tür, führte mich durch eine große, alte, künstlerisch gestaltete Wohnung in mein Zimmer mit Blick auf einen Kanal. Alles gut.
    Ich hatte keine konkreten Pläne für den Rest des Tages. Ein bisschen durch Dorsoduro spazieren, ein Eis an den Zattere essen. Oder so. Ich richtete mich ein, brach auf. Wollte mir zuerst eines der legendären Tramezzini in de rBar Toletta holen. Auf dem Weg fiel mir ein, dass ich mein Portemonnaie nicht mit Bargeld nachgefüllt und die Sonnenbrille nicht eingesteckt hatte. Zurück? Nein, für ein Tramezzino reichte das Bargeld noch und dann einen Geldautomat suchen. So kam ich nach San Marco, wo ich gar nicht hin wollte (aber da gibt es Geldautomaten) und über Rialto nach San Polo. Das Eis aß ich dann dort und mein erster Spaziergang wurde ein ganz anderer.
    Am Ende landete ich im Univiertel, wo Grüppchen junger Leute frischgebackene Dottoressas mit Lorbeerkranz auf dem Kopf besangen. Fand eine Osteria mit Spaghetti Vongole auf der Karte und daneben eine Buchhandlung. Plante die Osteria für den Abend. Gönnte mir einen ersten Spritz im Ai Artisti.
    Auf dem Weg zur Osteria verlief ich mich, weil ich eine andere Brücke nahm. Das geht nie gut in Venedig. Ich bekam einen Tisch aber keine Spaghetti Vongole. Die gibt es nur auf der Tageskarte. Abends ist die Karte edler. Ich nahm Spaghetti in schwarzer Tinte. Auch lecker.
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  • Day 14

    Ein ganzer Tag Venedig

    March 20 in Italy ⋅ 🌙 10 °C

    Heute bin ich zuerst nach Murano gefahren mit dem Wasserbus. Ich war im Glasmuseum und bin dann noch viel herum gelaufen und habe sehr viel Glas bestaunt. Es war auch nicht so sehr überlaufen wie Venedig.
    Dann bin ich wieder auf die Hauptinsel zurück und weiter durch die Gassen gelaufen. Ich war noch in der Markus Basilika und bin dann weiter auf die Insel Lido gefahren und war am Strand.

    Später bin ich dann noch mit dem Wasserbus den Kanal Grande entlang gefahren (die „günstigste“ Art eine Kanalfahrt zu genießen)
    Abends bin ich noch weiter gebummelt, zwischendurch habe ich immer wieder Eis gegessen
    Insgesamt gegessene Eiskugeln: 11 (in 2 Tagen)

    Morgen geht es leider schon weiter, ich würde gern auch noch länger bleiben
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  • Day 7

    12-14-5.1-5.1-1 Part 2

    March 16 in Italy ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach dem Vaporetto 12 nahmen wir also die 14 zum Lido. Wir erwarteten Fülle, waren aber positiv überrascht, da der Innenstadtbereich alles andere als voll war. Die Atmosphäre war entspannt, nette Cafés, traditionelle Hotels säumten den Weg zum Strand. Nach dem Besuch dieser Insel nahmen wir die 5.1 zu einem Zwischenstopp zu Hause und kamen dabei am Stadion des FC Venedig vorbei, wo noch gespielt wurde. Endergebnis: 0:0 gegen Neapel....Read more

  • Day 16

    Venecia

    March 14 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

    Sigo averiada, pero le pongo onda. La edad no es puro cuento, doy fé. Casi todas las fotos que ven las sacó Fabi, yo recorrí Venecia con 2 remeras térmicas, 2 camperas (la mía y la de Fabi), gorro y buff. La humedad cala los huesos!Read more

  • Day 4

    Engel & Völkers

    March 13 in Italy ⋅ ☁️ 10 °C

    Eine neue und angemessene Bude musste her. Die aktuell gemietete verfügte zwar über Mücken, nicht aber über eine Spülmaschine. Und dann mussten wir uns mit zwei Schlafzimmern genügen.

    Also auf zu den örtlichen Alternativen: Am Vormittag hatte uns ein Anbieter zu einem "Palast" gebeten, danach hatten wir über einen Online-Makler noch vier "Gotteshäuser" besichtigt. Keines der fünf Gebäude überzeugte: Fußnass und/oder -kalt, zu viele Treppen, kitschig eingerichtet, Sanierungsstau, zu hohe Nebenkosten oder auch zu viele Zaungäste.

    Wir lehnten also ab und investierten das eingesparte Geld lieber in Lebensmittel: Am Nachmittag in Eis und am Abend in Antipasti, Gnocchi und Ofenfisch.
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  • Day 3

    Besuch bei Igor, Morattis und FC Venedig

    March 12 in Italy ⋅ 🌧 12 °C

    Die Wettervorhersage sagte: Ab 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr sonnig, dann 2 Stunden bedeckt, dann 2 Stunden Niesel, dann bis in die Nacht Regen.

    Die Urlauber sagten: Ab 9.00 Uhr wird mit einem maßgeschneiderten Programm zurückgeschossen. Sitzenliegensitzenliegen.

    Hampelmann bereitete dieses Programm mit einem frühen Frühstückseinkauf vor. Nach Einnahme des Gekauften nahmen wir das Vaporetto, um Igor Strawinsky einen Besuch abzustatten. Dieser liegt seit geraumer Zeit auf der Friedhofsinsel, auf der das Fotografieren leider untersagt ist.

    Danach ging es eine Station weiter, glasklar nach Murano. Eine Glasfabrik nach der anderen, ein Glasladen nach dem anderen. Zum Teil mit chinesischen Scheußlichkeiten bestückt, andere Exponate waren sehenswert. Aber weit außerhalb unseres Budgets.

    Um der Glassache auf den Grund zu gehen, besichtigten wir vor dem Mittagessen noch das örtliche Glasmuseum. Ganz interessant, auch die Sonderausstellung über die Brüder Moratti, die seit 1959 bis 2013 in ihrer Fabrik interessante Glasutensilien herstellten.

    Das günstige Mittagessen nahmen wir draußen einer Tourist trap ein. Arne war nicht so begeistert, die Eltern fanden es okay, insbesondere der Nudelgang war das Geld wert.

    Nachdem es zu Nieseln anfing, entschieden sich die Eltern für eine 90minütige Inselumrundung per Vaporetto. Arne war leicht angeschlagen und entschied sich, nach 2 Stationen auszusteigen und zu Hause zu chillen.

    Die Inselumrundung brachte interessante Einblicke: So sahen wir das örtliche Fußballstadion, den Lido und andere Inseln der Lagune.

    Den Rest des schönen Tages verbrachten wir zu Hause, während es draußen schüttete.
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  • Day 1

    Ankunft

    March 10 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Zug wurde immer leerer, Venedig erreichten wir mit nur 5 Minuten Verspätung.

    Es war duster und die beiden Anlaufstationen - Ticketautomat und Abfahrtsort des Vaporettos - nicht ganz einfach zu finden. 195 Euronen ärmer erreichten wir dann doch mit dem Wochenticket ausgestattet den schlecht ausgeschilderten Ausgangspunkt des Vaporettos 5.2 und 20 Minuten später stiegen wir wieder aus. Wir warteten noch 5 Minuten auf unseren Vermieter Andrea, der uns zur Wohnung begleitete, uns alles zeigte und uns eiinige Tipps gab.

    Die Wohnung ist groß und gemütlich, wir aßen zunächst die mitgebrachten Fake-Miracoli, bevor wir uns noch - nach 14 Stunden Anreise - auf einen Spaziergang durchs Viertel machten. Dieser war gegen 21.15 Uhr beendet - auf der Rialtobrücke fing es an zu regnen - und dann wurde noch etwas gechillt.
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  • Day 3

    Fähre, die beste Auszeit der Welt

    February 23 in Italy ⋅ ☁️ 10 °C

    Nix tun und trotzdem geht was weiter! Lesen, schlafen, einfach aufs Meer starren, essen, spielen, plaudern...herrliche 2-Zeit.
    Erstaunlicherweise sind wir das einzige Wohnmobil!
    Venedig ist unter einer dicken Dunstglocke, es hat ca 10 Grad. Ich mag die Gegend hier sehr, alles ist so entspannt. Neben dem Fährhafen ist viel Gegend mit Kanälen, viele Radler, null Touris. Ungefähr so aufregend wie Hofern. 🤣🤣🤣
    Der Kater ist auch halbwegs entspannt, freut sich immer extrem wenn wir zu ihm in die Kabine kommen. Er ist unglaublich verschmust, weil er so unsicher ist. Immerhin wackelt und zittert das ganze Schiff. Sein Sport ist es von einem Bett zum anderen zu springen. 😀
    Um 5 Uhr früh mach ich einen Spaziergang an Deck. Es ist recht warm, 11 Grad, aber bedeckt. Wir sind auf der Höhe Bari. Ein riesiger Schwarm Vögel begleitet uns. Einer verirrt sich auf das untere Deck, prallt ständig auf die Decke, findet nicht den freien Luftraum und setzt sich schließlich erschöpft ans Fenster. Ich kann ihn ganz leicht nehmen. Eine Meise? Er ist sehr hübsch, schwarze ganz zarte Beinchen, weiß, grau und schwarz sein Gefieder. Er wiegt nichts! Ich trage ihn aufs Oberdeck damit er sich in den Schwarm einreihen kann. Ich hoffe, er ist nicht zu müde oder verwirrt. Der Schwarm fliegt vorbei und weg ist er.
    1. Teil geschafft! Wir sind (wieder) in Igoumenitsa. Und wieder habe ich eine Familie kennengelernt, die von Bayern mit 2 Kindern in die Heimat der Frau zieht. So cool!
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