• Feuerlandkirsche
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Ein Kurztrip nach Riga

Ein schönes, kurzweiliges Wochenende mit vielfältigen Eindrücken. Read more
  • Trip start
    August 13, 2026

    guten Abend & guten Morgen, Riga

    August 13 in Latvia ⋅ ☁️ 18 °C

    Donnerstag 13.August 2026

    Sehr lange schon stand Riga, die Hauptstadt Lettlands, auf unserer Städte-Wunschliste. Für diesen Sommer schließlich machten wir Nägel mit Köpfen, denn irgendwie war der Sommer die geeignetste Zeit. Immerhin liegt das Baltikum doch recht nördlich und Kälte und Regen wollten wir vermeiden.

    Als unsere kleine Wochenendreise schließlich immer näher rückte, wurde auch klar, dass es sogar eine willkommene Abkühlung für uns bedeuten würde – während wir in Deutschland seit Wochen mit großer Hitze, teilweise weit über 30°C, zu kämpfen haben (dazu extreme Trockenheit) versprach Riga mit moderaten 25°C regelrecht Erholung.

    Am Donnerstag Nachmittag also fahren wir wieder gen Frankfurt, mit unserer üblichen Routine, den spätesten Flug am Abend zu nehmen. Heute startet dieser absolut pünktlich kurz nach 20 Uhr. 2 Stunden Flugzeit, plus eine Stunde Zeitverschiebung, und schon erreichen wir den überschaubar kleinen Airport, der auch nur 15 km außerhalb des Stadtzentrums liegt.

    Mitten drin in der Altstadt liegt das „Hilton Garden Inn“, unsere Bleibe für 3 Nächte, und wir bekommen ein tolles Zimmer mit „Glasdach“ – unter einer geräumigen Schräge ist eine riesige Fensterfront, hinter der wir direkt auf den Turm der Petrikirche schauen und auf die Rückfont des sogenannten „Schwarzhäupterhauses“ . Zentraler geht nicht.
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  • Riga von oben

    August 14 in Latvia ⋅ ☀️ 19 °C

    Freitag 14.August 2026

    Wirklich groß ist die alte Hansestadt Riga nicht, mit 590.000 Einwohnern gleichwohl Lettlands größte Stadt. Das historische und kulturelle Herz bildet die – nach dem zweiten Weltkrieg teilweise rekonstruierte – Altstadt mit Gebäuden aus Romanik und Gotik, aus der Zeit des Barocks sowie zahlreichen Jugendstilbauten. Riga liegt am Ostufer der Düna – ein Strom, der bei uns kaum bekannt ist, gleichwohl über 1000Km lang und hier bis zu 500 Metern breit.

    Unseren Stadtrundgang heute beginnen wir direkt neben dem Hotel – der Kirchturm, der uns gestern Nacht begrüßt hat, lockt mit einer Aussichtsplattform. Die Petrikirche, deren älteste Teile aus den Jahren um 1410 stammen, wurde im Stil der Backsteingotik erbaut und ist ein evangelisches Gotteshaus. In den Turm hat man irgendwann einen Fahrstuhl eingebaut, der zwar sehr langsam ist, aber immerhin seine Arbeit noch verrichtet. Und die Aussicht ist wirklich schön – der Eintritt von 9 Euro also gut investiert.
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  • Altstadtbummel

    August 14 in Latvia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nur wenige Schritte trennen die Basilika dann vom Rathausplatz, und hier steht das auf wirklich allen gedruckten Reiseführern der Stadt auf dem Titel abgebildete „Schwarzhäupterhaus“. Die Schwarzhäupter waren eine Kaufmannsgilde, das um 1334 zunächst im gotischen Stil erbaute und später mehrfach umgestaltete Haus mit der prunkvollen Fassade war jahrhundertelang deren Sitz. Allerdings ist das heutige Bauwerk eine exakte Replik – das Original wurde im Juni 1941 beim Einmarsch deutscher Truppen zerstört.

    Es ist wunderbares Wetter, überall in den Altstadtgassen locken Restaurants und Cafes mit Freisitzen, wir genehmigen uns schließlich am Domplatz eine kleine Stärkung. Mit Kirchen bzw. Kirchtürmen aller Art ist die Stadt im übrigen reichlich gesegnet – überall erspäht man einen Turm.
    Was es hingegen nicht zu geben scheint, sind Geschäfte. Also, selbstverständlich gibt es Läden, die bieten aber nur Souvenirs an – von teurem Kunsthandwerk und Bernsteinschmuck bis buntem China-Kitsch, und es gibt viele kleine Convenience Stores ähnlich einem 7/11, die hier „Rimi“ heißen. Aber nirgends Boutiquen, Schuhläden oder Buchhandlungen – so eine Shopping-Straße eben. Nicht, dass wir zum shoppen hier wären, nein, aber es ist schon auffällig.
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  • Marktbummel

    August 14 in Latvia ⋅ ☁️ 25 °C

    Am Nachmittag gehen wir zu Riga’s Zentralmarkt / Rīgas Centrāltirgus – dominiert von fünf Markthallen, die in den 1920er-Jahren aus ehemaligen Luftschiffhallen umgebaut wurden, und einem riesigen Frischemarkt im Freien, der neben dem farbenprächtigstem Obst, Gemüse und Blumen auch Alltagsware feilbietet. Natürlich decken wir uns mit ein paar Erdbeeren ein, die verführerisch duften, Kirschen und auch ein Stück leckerer, geräucherter Thunfisch als Snack gehen mit.
    Wir kosten auch das Nationalgetränk „Kwass“ , dass es überall an kleinen Ständen gibt. Hergestellt aus vergorener Hefe oder Brot. Schmeckt interessant, schön kühl, leicht säuerlich.
    Hier in der Nähe ist ein altes Speicherviertel, das allerdings noch der Wiedererweckung harrt, und es ist nicht weit zum Bahnhof, dem man gerade eine futuristische neue Hülle verpasst.
    Entlang des Düna-Ufers, dessen Promenade zwar neu ist, aber trotzdem recht öde wirkt, gehen wir zurück und machen einen kleinen Zwischenstop im Hotel.
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  • Abendbummel

    August 14 in Latvia ⋅ ☁️ 25 °C

    Der dritte Bummel dieses Tages schließlich führt uns noch bis zum Freiheitsdenkmal – Symbol der (ersten) lettischen unabhängigen Republik, in den 1930er Jahren errichtet, und auch über die späteren deutschen und russischen Besatzungszeiten gerettet. Der breite Boulevard teilt die Alt- von der Neustadt.

    Hier und da und dort schlendern wir wieder durch die Altstadt, wobei immer wieder die Zahl 825 an allen möglichen Stellen in Szene gesetzt wird. Riga wurde 1201 gegründet – also feiert es seinen 825. Jahrestag.
    Außer der 825 begegnen wir monströsen lettischen Helden (Denkmal der lettischen Schützen), den Bremer Stadtmusikanten (enge Verbindungen zur Hanse und der Stadt Bremen), einer fauchenden Katze auf einem Dach (weidlich ausgeschlachtet von der Souvenirindustrie), mondänen Jugendstilreliefs und vielen Kanonen, die halbiert als Torpfosten in die Erde gegraben sind, deren Bedeutung sich uns aber nicht erschließt.

    Es ist mittlerweile später Nachmittag, der Magen knurrt. Aber wie das immer so ist – trotz des riesigen Angebotes an verschiedensten Lokalen - es gefällt uns hier nicht, da zu voll, dort zu touristisch, dieses viel zu teuer… es dauert also eine gute Weile, bevor wir uns endlich entschließen, uns im „Rock-Cafe“ niederzulassen. Nein, kein „Hard-Rock“ – das gibt’s leider nicht. Aber durchaus in ähnlichem Stil, mit Musikbildschirmen und Gitarre. Und auch die Burger, für die wir uns entscheiden, sind lecker.

    Und jetzt, am frühen Abend, setzt sich schließlich auch das prächtige Schwarzhäupterhaus im perfekten Licht in Szene - ganz so, wie eine Schönheit eben fotografiert werden sollte.
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  • 825

    August 14 in Latvia ⋅ ☁️ 19 °C

    Ohne, dass uns das bis heute Nachmittag bewußt gewesen wäre, sind wir also direkt an diesem Wochenende mitten in den Feierlichkeiten zur 825-Jahrfeier gelandet. Heute Abend, so verrät uns das Internet natürlich, geht es los mit dem Spektakel, der Höhepunkt dann morgen, am Samstag.
    Am Rathausplatz treten heute Abend einige Bands auf, zwar alle aus dem elektronischen Spektrum, aber auch mit so fantasievollen Stilrichtungen wie „melodic house“ betitelt. In unser Zimmer wehen Klangfetzten, es klingt bizarr, teilweise durchaus experimentell. Aber live wirkt ja vieles, daher gehe ich natürlich die paar Schritte um die Ecke, stehe alsbald direkt vor der Bühne bzw. den Bassboxen. Es wummert und föhnt, und je später der Abend, desto mehr geht die inzwischen reichlich angewachsenen Menschenmenge mit. Die Band „Solo Ansamblis“ aus Litauen jedenfalls scheint absolut den Geschmack der Jugend zu treffen. Das Spektakel aus Krach und buntem Licht geht nahezu bis 01 Uhr, dann kehrt Ruhe ein.
    Was für ein prallvoller, spannender und schöner Tag.
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  • mal schnell an die Ostsee

    August 15 in Latvia ⋅ ☁️ 20 °C

    Samstag, 15. August 2026

    Herrlich, Wochenende, lange schlafen, Frühstück gäbe es sogar bis 11 Uhr, wobei wir ja nicht übertreiben wollen.

    Bei der Planung hatte ich ein bisschen gehadert, dass uns ein dritter Tag fehlt – denn natürlich wäre es nett, auch mal einen kleinen Abstecher an die so nahe Ostsee zu machen. Nun haben wir gestern aber doch schon so viel gesehen von der Stadt, warum also nicht heute den Trip wagen und einfach sehen, wieviel Zeit dann später noch für Riga bleibt.
    Zum Bahnhof laufen wir ein Viertelstündchen, und auf dem Weg durch den moderneren Teil der Stadt gibt’s jede Menge Shoppingcenter. Alle unisono gesichtslos – große glänzende Fassaden mit dem üblichen Branchen- und Kettenmix. Wer in Riga also einkaufen möchte, muss damit vorlieb nehmen.
    Der Bahnhof selber ist noch uralt, bis die schicke neue Halle fertig ist, scheint noch zu dauern. Züge ins nur 20km entfernte Jūrmala fahren jede halbe Stunde, die Fahrt dauert auch etwa 30 Minuten und kostet ganze 2,30 Euro pro Person und Strecke.
    .
    Über die Düna und schon ist man raus aus der Stadt Riga – hier gibt es nichts großstädtisches, keine Stadtrandgebiete. Nahezu übergangslos geht die Fahrt in Kiefern und Birkenwald, alle 5 Minuten hält der Zug irgendwo. Jūrmala ist eigentlich nicht EIN Ort, sondern eine zusammengeschlossene Gemeinde aus mehreren kleinen Dörfern entlang des 30 Kilometer langen Ostseestrandes. Hauptort und unser Zielbahnhof ist Majori.
    Hierher kommen die meisten Touristen und Sommerfrischler, es gibt eine breite Flanierstraße, gesäumt von allerlei Läden und Boutiquen, teilweise noch in den typischen alten baltischen Holzhäusern. Rechts und links der Hauptstraße stehen an schmalen, baumbestandenen Zuwegen teils prächtige alte Villen, auch viele Holzbauten. Türmchen und Schnickschnack, verspielte Details, davor hohe Zäune. In vielen dieser Gebäude werden Appartments oder Hotelzimmer angeboten, andere sind wohl privat. Doch auch viel Leerstand gibt es, manches alte Haus müsste dringend saniert werden, auch die eine oder andere halbfertige Invest-Ruine gammelt vor sich hin.

    Schließlich erreichen wir einen schmalen Weg, der zum Strand führt. Und da sind sie ALLE.
    Dicht an dicht, Menschen über Menschen. Im flachen Wasser stehen sie, liegen und sitzen am Strand, manchmal kein Meter Platz dazwischen. Jeder hat sein Handtuch ausgebreitet oder einen Klappstuhl, vermietete Liegen oder Strandkörbe gibt es nicht. Wobei sicher auch sehr viele Letten hier einfach das Wochenende nutzen, wozu hat man schließlich die Ostsee vor der Haustür.
    Na ja, für uns wär das nicht die Vorstellung von Urlaub. Auch das Wasser sieht absolut nicht einladend aus, brackig-braun und flach bis weit draußen.

    Wir habens’ gesehn, und nein, hier brauchen wir nicht mehr Zeit.
    Da wünsche ich mir jetzt eher einen stürmischen Herbsttag oder kaltes klares Winterwetter – da könnte dieser ewig lange Strand zu einem Spaziergang einladen. So aber flüchten wir vor den Massen, gehen zurück zum Bahnhof und sind dann doch schon am zeitigen Nachmittag in Riga zurück.
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  • zurück in der Stadt

    August 15 in Latvia ⋅ ☁️ 27 °C

    haben wir genügend Zeit, noch das eine oder andere anzusehn. Aber erstmal ein gemütliches Getränkepäuschen in einem Park unweit vom Bahnhof, dann suchen wir die „Christi-Geburt-Kathedrale“, die größte orthodoxe Kirche der baltischen Staaten und mit den güldenen Kuppeln schon äußerlich absolut sehenswert.

    Leider verfransen wir uns unterwegs durch den Park ein bisschen, schlagen ein paar Haken zuviel. So kommen wir zwar auch an der Lettischen Nationaloper vorbei und einigen anderen hübschen Häusern, allerdings wirft das Stadtjubiläum doch deutlich seine Schatten voraus: Überall sind kleinere Veranstaltungen, Mannschaftsspiele, Wettbewerbe, Zelte sind aufgebaut, aus Lautsprechern dröhnen die jeweiligen Moderatoren der einzelnen Events. Es ist überall voll , vor allem jedoch auch laut und man muss schon hier und da anfangen, den Menschen aus dem Weg zu gehen.
    Natürlich kommen wir irgendwann bei der Kathedrale an, sind aber inzwischen leicht genervt.
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  • Rigas schönste Gesichter

    August 15 in Latvia ⋅ ☁️ 28 °C

    Es ist warm, gefühlt wärmer als gestern, und noch ein gutes Stück zu gehen, bevor wir schließlich die Gegend um die Elizabetes iela (Elisabethstraße) erreichen. Was uns – oder eigentlich in diesem Fall nur mich – hierher treibt?
    Riga ist eine Metropole des Jugendstils, mit mehr als 800 Gebäuden aus der Epoche weist Riga tatsächlich die weltweit höchste Konzentration an Jugendstilarchitektur auf. Wer hätte es gedacht? Nicht Prag, Barcelona oder Wien – nein, Riga. Und genau in dieser Ecke der Stadt konzentrieren sich einige der prächtigsten Häuser. Unmöglich natürlich, in der kurzen Zeit mehr als nur einen kleinen Eindruck zu erlangen, aber schon dieser Eindruck ist überwältigend.
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  • letzter Abend und Heimreise

    August 16 in Latvia ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Weg zurück Richtung Altstadt, wieder vorbei am Freiheitsboulevard, der Alt- und Neustadt trennt, wird dann ungemütlich. Mengen an Menschen strömen durch Straßen und Gassen, eine unübersehbare Masse, die uns umfängt und vorwärts schiebt. Hier und da flutet die Menge um Straßenkünstler oder kleine Vorführungen herum, insgesamt aber ist es ein zähes Vorwärtskommen.
    Die zahlreichen Restaurants rechts und links sind zum bersten voll, aussichtslos daran zu denken, hier und jetzt auch noch etwas nach unserem Geschmack zu finden. Selbst die keinen Rimi-Märkte sind gnadenlos überfüllt und werden nahezu geplündert, wir erkämpfen uns ein paar Sandwiches und kalte Getränke und sind nur froh, irgendwann unsere Ruheoase im Hotel erreicht zu haben.

    Heute Abend finden die Feierlichkeiten dann hauptsächlich am Ufer der Düna statt, dort hat man jede Menge Zelte und Buden aufgebaut. Aber Lust auf noch mehr Gedrängel und Lärm haben wir beide nicht, es war auch so ein gut gefüllter Tag. Lediglich kurz vor Mitternacht gehe ich dann doch nochmal ein Stück Richtung Fluss, um das Feuerwerk zu sehen. Die anschließende Lasershow nimmt scheinbar kein Ende, auch aus unserem Dachfenster beobachten wir noch lange die tanzenden Lichter über der Altstadt. Was für eine schöne Verabschiedung.

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    Am Sonntag bleibt uns ein letztes gemütliches Frühstück, bevor wir Riga auch schon wieder verlassen müssen. Es war ein schönes, kurzweiliges Wochenende mit vielfältigen Eindrücken.

    Die Stadt hat so viele verschiedene Gesichter, ein Stilmix, wie ich ihn auf so kleinem Terrain noch nicht erlebt habe.

    Da gibt's das "Mittelalter" mit Resten von Gotik und Kopfsteinpflastergassen, Renaissance, Barock, Klassizismus, Jugendstil, sowjetische Relikte und auch noch Holzarchitektur, die wir - in Riga selber - gar nicht mehr "geschafft" haben. Rigas' Herz schlug - gefühlt - auf dem großen Frischemarkt. Aber auch das touristisch-moderne Riga voller Kneipen und Restaurants, die um Kundschaft buhlen, und durch die Gassen rollende Bierwagen mit Feiernden gehören zum Stadtbild.

    Das hat durchaus Charme, aber so recht gab es kein Gesamtbild und würde ich gefragt, was mir zu Riga als erstes einfällt, könnte ich tatsächlich keine Antwort geben. Außer, daß man hier durchaus zwei, vermutlich auch mehr, nette Tage verbringen kann.
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    Trip end
    August 16, 2026