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Hongkong & Thailand

A 20-day adventure by Feuerlandkirsche Read more
  • Trip start
    October 3, 2012

    Bangkok - Hongkong

    October 4, 2012 in Hong Kong ⋅ ☁️ 27 °C

    Hongkong war ja länger schon auf meiner Wunschliste - jetzt endlich ist es soweit.
    Vor dem Ziel aber liegt eine lange Reise - am 03.Oktober geht's los. Mit Thai Airways erstmal nach Bangkok, dort kommen wir frühmorgens (Ortszeit) kurz nach 6 Uhr an, müssen uns durch die Immigration quälen (über eine Stunde), dann mit dem Taxi einmal quer durch Bangkok zum alten Airport Don Mueng. Da der "neue" Suvarnhabumi schon jetzt wieder überlastet ist, hat man die Billigflieger outgesourced.
    Für ein paar Stündchen ruhen wir uns im Amari-Hotel am Flughafen Don Mueng aus, das ist sogar direkt über einen Fußgängerweg mit dem Flughafen verbunden.
    Unser Weiterflug geht mit Air Asia, am späten Nachmittag des 4. Oktober, und Hongkong erreichen wir schließlich nach 20 Uhr am Abend des 4. Oktober.

    Vom Flughafen gibt es einen Airportshuttle, der einige Hotels direkt anfährt - unseres gehört dazu. 45 Minuten etwa braucht das Shuttle bis zur Stadt.
    Das Hotel "The Royal Pacific Hotel & Towers" liegt super, auf der Kowloon -Seite der Stadt und fast am Wasser. Eine kleine Abendrunde geht sich direkt noch aus, die ersten glitzernden, allerdings am späten Abend doch recht leeren Shoppingmalls betrachen und ein kleines bisschen Großstadtflair mitnehmen muß doch noch sein, bevor wir in dem wirklich kleinen Hotelzimmer endlich ins Bett fallen.
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  • erste Eindrücke / Star Ferry

    October 5, 2012 in Hong Kong ⋅ ☀️ 27 °C

    Guten Morgen Hongkong
    Frühstück haben wir nicht gebucht (exorbitante Preise!), aber da das Hotel auf mehreren Etagen auch Geschäfte und Restaurants hat, frühstücken wir im "Cafe on the Park", ehe wir aufbrechen, die Stadt zu entdecken. Zuallererst aber muss ich mich mal im Hellen umsehen, wo überhaupt das Hotel liegt bzw. wie toll die Sicht zum gegenüberliegenden Gebäude mit "Loch" in der Mitte (FengShui)
    Da Stefan mir ja hier schon einen Aufenthalt voraus hat, weiß er, welche Ecken und Wege von hier aus interesant sind.
    Zuerst schlendern wir durch den Kowloon-Park, kommen dann an schließlich zum Star Ferry Pier, Tsim Sha Tsui. Diese altertümliche Fähre verbindet Kowloon mit Hongkong-Island - und das seit 1906 und noch immer für ein paar Pfennige. Und altertümlich, nach Öl riechend, über Metallplatten, ist auch der Gang bis zum Schiff - eine ganz andere Welt mitten im hochmodernen Hongkong. Ein wunderschönes Erlebnis.

    Auf der anderen Seite verlässt man das Fährterminal dann allerdings hochmodern - es geht über klimatisierte Skywalks.
    Und auf Hongkong-Island sehen wir - also ich in dem Fall - die ersten Doppelstockbusse und reihen uns dann ein in die Schlange zur Peak-Tram.
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  • zum Gipfel - Hongkong Peak

    October 5, 2012 in Hong Kong ⋅ ☀️ 27 °C

    Natürlich - am ersten Tag MUSS man zum Peak, bzw. vollständig "Victoria-Peak" und mit 552 Metern Höhe der bekannteste Berg Hongkongs.
    Und das mit der Peak-Tram, der schönste Weg.
    Natürlich wollen das aber ALLE - und so reihen wir uns ein in die schier unendliche Schlange der Wartenden. Es ist elend heiß und vorwärts geht's kaum, wie auch, die Wagen der Tram sind ja nicht riesig und man kann auch nicht einfach mal ein paar zusätzlich einsetzen, denn eigentlich ist das hier keine "Tram" sondern eher eine Funiculare- also
    eine Standseilbahn.
    Ich glaube, wir standen 1,5 Stunden.
    Oben an der Aussichtsstelle kommt man sich dann plötzlich erstmal vor wie in Disneyland, laut, voll, bunt, Shoppingcenter, Fastfood...Trotzdem, den Blick von oben muss man einfach haben.
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  • Hongkong - Island

    October 6, 2012 in Hong Kong ⋅ ☁️ 27 °C

    Tag 2 in Hongkong - wieder gehen wir die 10 Minuten bis zur Star-Ferry und setzen über.
    Auf Hongkong Island nehmen wir einen dieser Doppeldeckerbusse und das ist eine nette kleine Rundfahrt bis zum "Western Market". Das ist eine historische Markthalle, die uns aber absolut nicht begeistern kann - wenig zu sehen, noch weniger zu kaufen.

    Von hier aus gehen wir - vorbei an bunten Straßenszenen - über die "Hollywood-Road"
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  • Man Mo Tempel & Mid-level escalators

    October 6, 2012 in Hong Kong ⋅ ☁️ 28 °C

    Mitten im Stadttrubel, fast versteckt zwischen den hohen Häusern, liegt der Man Mo Tempel, der zwischen 1847 und 1862 erbaut wurde und damit heute zu den ältesten Bauwerken der Stadt gehört.

    Eine Kuriosität hier sind die Mid-level escalators, ein System aus insgesamt 20 hintereinander gestaffelten Rolltreppen, die den beschwerlichen Weg den Berg hinauf zu den Mid-Levels (Wohngegend etwa auf der halben Höhe von Hongkong-Island) zu erleichtern.
    Rechts und links davon - man kann ja jederzeit "aussteigen", gibt es ungezählte Restaurants, Bars, Kneipen und Geschäfte.
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  • Hongkong Peak am Abend

    October 6, 2012 in Hong Kong ⋅ ☁️ 27 °C

    Natürlich wollen wir den Blick vom Peak auf die City auch noch am Abend... also - same procedure as yesterday, anstellen an der Peaktram, nochmal durch das Center mit all dem bunten Kitsch und den Sovenirbuden, dann suchen wir uns ein Plätzchen mit guter Sicht oben am Weg. Erstaunlich wie schnell es dann hier oben kalt wird.
    Für den Weg nach unten haben wir dann ein Taxi genommen, die Warteschlange an der Tram war beinahe noch länger als von unten.

    Das waren zwei vollgepackte Tage in einer tollen Stadt, die mich sofort fasziniert hat. Jetzt schon ist klar, daß es nicht die letzte Stippvisite in Hongkong sein soll.
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  • Golden Triangle

    October 11, 2012 in Thailand ⋅ ☁️ 31 °C

    Das "Goldene Dreieck" - Mythos und Legende... muss man gesehen haben... soviel zur Theorie.
    Die Praxis: eine Promenade voller Souvenierbuden und ein View-Point, der an Trash nicht mehr zu toppen ist. Grausliche Kirmesatmosphäre, bunte Götter- und Tierfiguren en Mass, ein total verkitschtes "Schiff" mit goldenem Buddha obenauf... Nichts von alledem hat auch nur irgend etwas mit dieser Landschaft zu tun.

    Man schaut nun über den trüb-braunen Mekong, dessen Ufer in Beton gezwängt sind, hässliche Industriebauten auf der anderen Seite, ein paar Schiffchen tuckern vorbei. Im Dunst verliert sich die Landschaft der angrenzenden Länder, zu sehen gibt es eigentlich nichts.
    Thats it.
    Gut, man kann auch noch mit dem Boot fahren - doch malerisch ist hier irgendwie gar nichts und bootfahren kann man überall.

    Um der Legende des Opium-Anbaus in dieser Gegend überhaupt irgendwie Rechnung zu tragen, hat man, etwas abseits, ein riesiges, neues Museum aus Beton gebaut - the "House of Opium".
    Hier kann man die Geschichte des Opiumanbaus (weltweit) erleben, sehr avantgardistisch gestaltet, viele Schautafeln, viel Text, sehr viel weiter Raum, Lichteffekte, wenig wirklich sehenswertes. Hier scheint die Kunst an sich im Vordergrund zu stehen, weniger die Präsentation des Opiums. Ein Film in sehr schlechter Bildqualität führt in das Museum ein. Dazu ist es im gesamten, 3-stockigen Gebäude brutal eisig klimatisiert und als Eintritt sind immerhin 200 THB zu entrichten.
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  • Terminal 21 & Asiatique the Riverfront

    October 21, 2012 in Thailand ⋅ ☁️ 32 °C

    Zum ersten Mal haben wir den Asiatique-Markt besucht - meine Eindrücke:

    "Ein beliebiges Einkaufsareal am Fluss, Backsteinhallen im "Disneyland-Stil", so wie es Outletcenter oder sogenannte Shopping - Villages überall auf der Welt gibt.
    Alles durchdesignt, breite Straßen, nett beleuchtet, gut aufgeräumte kleine Boutiquen mit überschaubarem Angebot zu (verhältnismäßig) überteuerten Preisen. Ein Bähnchen fährt auch durch, alles ist schick, sauber und wirkt irgendwie steril.
    Es gibt einige der weltweit gleichen Coffeshops sowie Fastfoodbuden und schicke, stylische Restaurants, Steakhaus, Japaner, Indian-Cuisine usw.

    Die angebotenen Waren, viel Deko-und Handwerksarbeiten - durchaus nicht schlecht - kann man ebensogut im MBK (oberste Etage) kaufen. Außerdem gibt es natürlich auch all den bonbonbunten Kitsch, den thailändische Mädchen zu mögen scheinen.
    Wirklich Besonderes / Aussergewöhnliches fiel nicht auf.

    Als Reminiszens an den alten Lumphini - Nachtmarkt gibt es auch eine Bühne (Livemusik, Geschmacks- bzw. Glückssache) samt nagelneuem Uhrturm.

    Wer thailändische Märkte liebt, den Trubel, die Enge, die bunten, überquellenden Stände, all die kleinen Garküchen und Büdchen, die Gerüche, die an jeder Ecke anders sind, die Verkäufer, die quer über die Stände hinweg ein Schwätzchen halten, wird nichts von all dem hier finden können.
    Man wähnt sich eher am Clarce-Quay in Singapur, aber nichts erinnert an Thailand.

    Allerdings - der Markt ist voll - nicht zuletzt, weil wohl auch viele junge Thai diesen Stil mögen und schick finden.
    Dazu gibt es ein wohlorganisiertes und zudem kostenloses Transportsystem, am Pier von Saphan Taksin fährt ab 16:00 Uhr im viertelstundentakt ein Shuttleboot zum Markt.
    Retour gehts bis 23:30 Uhr. "
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    Trip end
    October 22, 2012