France
Propriano

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Travelers at this place
    • Day9

      Letzter Tag vor Abreise nach Sardinien😁

      July 2, 2022 in France ⋅ ☀️ 26 °C

      Noch einmal auf der Suche nach unwegsamen Strecken 🏞 bevor es Morgen mit der Fähre ⛴ nach Sardinien geht
      Wir verfolgten eine Strecke die zu einer Bucht 🏝führte Sartenè, wieder ein Volltreffer mit weißem Sandstrand und glasklaren Wasser 💦 , zwar etwas besser besucht doch ein wunderschönes Plätzchen Erde 🌍😊
      Im Hinterland entdeckten wir noch eine alte Kirche ⛪️ die sehr futuristisch mitten im Felde steht 🏞
      Den Abend haben wir noch mit einer Brotzeit🥖🍖 mit heimischen Produkten und Wein 🍷 ausklingen lassen🥰
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    • Day9

      Strandcamping am Plage des Campitellu

      July 10, 2022 in France ⋅ ☀️ 28 °C

      Von Ajaccio aus sind wir noch ca 1 Stunde weiter südlich gefahren. Hier haben wir uns einen schönen Campingplatz direkt am Strand ausgesucht. Nachdem wir in den letzten Tagen viele Kilometer abgerissen und auch viel gesehen haben, brauchen wir mal 2 - 3 entspannte Tage an einem Ort.
      Wir haben hier einen schönen Platz direkt am Strand bekommen und uns schon mal eingerichtet. Hier können wir es gut die nächsten Tage aushalten. 😊🏝
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    • Day10

      Strandtag - Plage de Campitellu

      July 11, 2022 in France ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute gibt es nicht viel zu berichten, wir haben ja für 2 Tage auf dem Campingplatz am Strand eingecheckt. Wir haben den Tag heute ganz entspannt mit Yoga und kleinem Bad im Meer gestartet, bevor wir die mobile Boulangerie, die hier morgens ab 7:30 Uhr Baguettes und Croissants verkauft, abgefangen haben.
      Rest des Tages haben wir genutzt um Wäsche zu waschen und hart an unserem Teint zu arbeiten 😊
      Heute abend waren wir in einem tollen Strandlokal in unserer Nähe. Es gab mal wieder - Überraschung - Moule et frites. 😁 Und es war wieder sehr lecker 😋 Es war wieder nicht das letzte mal, dass unsere Wahl darauf fällt. 😁
      Und zu guter letzt gab es noch ein sehr leckeres Dessert bestehend aus Käse und Tiramisu 😊
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    • Day16

      Canyoning!

      August 14, 2021 in France ⋅ ☀️ 33 °C

      Action und Adrenalin pur sag ich nur! Sprünge aus 9 Meter Höhe waren heut an der Tagesordnung und während ich mich die Klippen herunterstürzen musste, schickten mir meine "lieben" Kollegen Bilder, wie sie genüsslich in ihr Baguette beißen - unmöglich! 😉Read more

      Traveler

      👍🏻

      8/16/21Reply
       
    • Day21

      Von Hafen zu Hafen…

      October 23, 2021 in France ⋅ ⛅ 20 °C

      Nachdem wir heute wieder einmal, ganz ohne Wecker pünktlich 07:45 Uhr wach sind, beginnen wir den Tag mit dem üblichen Morgenritual. Mein Schatz macht uns Kaffee und ich studiere online Reiseführer, um den Tag zu planen. An den Kaffee im Bett könnte ich mich übrigens gewöhnen. Mal schauen, ob ich daheim eins der Kinder dazu überreden kann. Nachdem der Kaffee leer ist, hat sich auch endlich die liebe Sonne über die Berge gekämpft. Da wir derzeit noch an der Westküste unterwegs sind und die Berge im Inselinneren doch recht hoch, ist es an den Stränden meist erst gegen 08:30 Uhr sonnig. Und bei frischen 13°C bevorzuge ich zum morgendlichen Schwimmen, dann doch ein wenig Sonne im Gesicht. Das Wasser ist zwar deutlich wärmer, als die Luft, aber Sonne zum Rauskommen ist einfach ein MUSS. Also springe ich in mein Bikinihöschen, schnappe das Handtuch, gebe meinem Schatz nen Kuss und watschle die 30 Meter bis zum Strand. Es ist wieder herrlich und ich mag gar nicht dran denken, dass ich dieses Vergnügen nur noch wenige Tage haben soll. Zurück am Wohnmobil, hat sich auch mein Rüdi aus dem Bett gepellt und sogar schon ne Badehose an. Na super - da hätte er auch mit mir mitkommen können. Er zieht also auch seine Bahnen und ich mache Kai-Uwe inzwischen startklar. Wir wollen heute ein wenig Strecke machen und unser Ziel lautet Bonifacio, also der südlichste Zipfel Korsikas. Auf dem Weg 111q111qqqqqqpassieren wir wieder etliche Touristenorte und ich stelle fest, dass mir der ruhigere Nordwesten deutlich mehr liegt. Überall sind Campingplätze, Ferienanlagen, Hotels etc. Ich kann mir gut vorstellen, wie hier in der Hauptsaison die Massen flanieren. Da lobe ich mir den Luxus, der Nachsaison als Reisezeit. Nach einer Weile gehts im Kreisverkehr mal ab nach Propriano, einer Hafenstadt die wohl auch ganz nett sein soll. Wir parken also am Strandparkplatz und laufen Richtung Altstadt und Hafen. Zwischendurch kaufen wir uns noch ne Kleinigkeit beim Bäcker und laufen durch die Straßen und im Hafen entlang. Hier reihen sich die Bootsanbieter aneinander und werben mit Delfintouren, Tauchausflügen oder Bootsverleih. Wir müssen aber weiter, denn „heute früh ist auch wieder ein langer Tag“, wie meine Freundin Norma sagen würde. Wir fahren also weiter und mein Rüdiger, macht seinem Ruf, als Weltbester Fahrer wieder einmal alle Ehre. Denn auf Korsika gibt es keine geraden Wege, sondern sämtliche Straßen schlängeln sich bergauf und bergab über die Insel. Es dauert also nicht lang und wir erreichen Bonifacio. Am Horizont erblickt man auch schon Sardinien, was hier nur 12 Kilometer weit weg ist. Dort am nördlichsten Zipfel hab ich vor vielen Jahren auch schon mal gestanden und hier rüber geschaut. Verrückt - dass ich jetzt tatsächlich hier bin.
      Parkplatzsuche ist ganz easy, denn ich bin natürlich bestens vorbereitet und weiß, wo es einen Parkplatz gibt, der zentral liegt und nicht mal was kostet. Er gehört nämlich der örtlichen Bootsgesellschaft und wenn man mit denen eine Tour bucht, steht man hier gratis. Bonifacio liegt auf einer felsigen Landzunge und ist umgeben von einer Stadtmauer, welche man vom Meer aus natürlich am besten sieht, also stand eine Stadtrundfahrt per Boot ohnehin auf dem Plan. Wir parken also und kaufen direkt auf dem Parkplatz unsere Bootstickets. Zu Fuß sind wir in 5 Minuten im Hafen und entdecken als Erstes eine monströse Yacht. nach Recherche kann ich euch sagen, dass das gute Stück eine Feadship Vanish ist, lächerliche 66,25 m lang ist und einem britischen Geschäftsmann und Milliardär gehört. Sie kam gebraucht 120 Mio. Euro und hat vollgetankt 150.000 Liter Diesel an Bord. Da frag ich mich direkt, welche Tankstelle soviel Sprit auf Lager hat. Aber das nur am Rande. Wir besteigen aber leider nicht dieses Schiff, sondern eins der Ausflugsboote, was daneben wie eine Nussschale wirkt. Der für uns perfekte Sitzplatz ist am Bug auf der Box, wo die Schwimmwesten untergebracht sind. Wir haben die perfekte Sicht nach vorn und zu beiden Seiten und können uns sogar anlehnen. Der Rettungsring im Rücken ist zwar nicht so bequem, aber man kann nicht Alles haben. Wir tuckern also langsam los und bereits im Hafenbecken ist ordentlich Seegang. Zum Glück werde ich nicht seekrank. Das italienische Pärchen, was Backbord sitzt, nimmt vorsorglich lieber nochmal Reisemedizin. Die Informationen aus dem Lautsprecher sind mal wieder nur auf französisch und somit verstehe ich nur ein paar Brocken. Aber zumindest bekommen wir soviel mit, dass die Altstadt auf einem 900m langen und 70 m hohem Plateau aus Kalksandstein steht. Die Meeresbrandung hat den Kalksandstein seit Jahrhunderten stark bearbeitet und so befinden sich etliche Grotten darin. Wir fahren einige mit dem Schiff an. Das türkise Wasser glitzert und ums Boot tummeln sich unzählige Doraden.
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      Traveler

      Schön das Ihr früh schwimmen gehen könnt genießt es ja denn das sooo herrlich !Von diesem Ort wo Ihr seid hab ich schonmal einen Bericht im Fernsehen bewundert und Ihr in natura ,klasse sieht schon spektakulär aus 😳👌.

      10/23/21Reply
      Traveler

      Glücklich seht Ihr aus und erholt 😎🤗

      10/23/21Reply
       
    • Day6

      Tikiti Camping Propriano

      October 12, 2022 in France ⋅ 🌧 18 °C

      Hier verbringen wir die nächste Nacht haben etwas leckers gekocht und den Camper von innen genossen. Da es wirklich durchgehend geregnet hat. Die weitere Reise für die nächsten 2 Tagen sind geplant seit gespannt wo wir morgen sein werden. Auf der Anlage ist man fast alleine was einerseits schön ist manchmal aber eher komisch, da wir gerne andere Wohnmobile um uns herum haben.Read more

    • Day13

      Camping chez Antoine

      September 13, 2022 in France ⋅ ☀️ 30 °C

      Für 122km haben wir 3,5 Std. gebraucht. Durch die Enge der Calanche und über mehrere weitere kleine Straßen, bis hierher. Der CP ist sehr einfach und die Zufahrt auch recht abenteuerlich.
      Den Nachmittag haben wir am Strand verbracht und zum Abend gibt es was aus dem Omnia😋.Read more

    • Day8

      Bonifacio - Sartène - Olmeto Plage

      August 9, 2006 in France ⋅ 🌙 20 °C

      Am nächsten Morgen kamen wir gut los, wir hatten ja auch eine der "Königsetappen" auf dem Programm. Zunächst gings wieder mal gleich den Berg hinauf und dann immer Richtung Sartène, immer rauf und runter. Die Strecken bergauf wurden immer länger und wir kamen ganz schön ins Schwitzen. Trotzdem kamen wir gut voran. Leider zogen aber bald schon wieder bedenklich dunkle Wolken auf und schon rumpelte es auch schon wieder hinter uns. Wenn wir uns umblickten, dann sahen wir, dass es ziemlich schwarz war in den Bergen und wir waren richtig froh, schon so weit zu sein.

      Da Sartène auf 300 Metern Höhe liegt, beschlossen wir, bis dahin zu fahren und dann Mittag zu machen. Das war dann auch eine kluge Entscheidung, denn als wir die Höhe endlich erreicht hatten und in Sartène waren, zeigten sich auch direkt über uns pechschwarze Wolken und wir suchten das erste Restaurant auf das wir fanden. Schnell die Räder verstaut und rein ins Lokal! Nach dem Essen können wir dann schon weiter, dachten wir..

      Zunächst wählten wir unter den köstlichen Nudelgerichten aus, die zwar nicht ganz billig, aber sehr gut waren. Ein Blick nach draußen ließ leider nichts Gutes ahnen. Es schüttete wie aus Eimern und wir beschlossen, erst mal den Regen abzuwarten. So wurde aus der geplanten einen Stunde Aufenthalt zweieinhalb Stunden, die wir uns mit Ratschen und Karteln vertrieben. Die Rechnung war dann auch dementsprechend, aber was soll man machen?

      Um halb Vier beschlossen wir schließlich weiterzufahren, obwohl es immer noch regnete und ab und zu donnerte, aber ging ja Richtung Küste hinab. Also kramten wir unsere Regenkittel aus dem Gepäck, wer hätte gedacht, dass wir die hier brauchen? Dann gings los mit einer sehr nassen Abfahrt Richtung Küste. Es hatte ganz schön abgekühlt und wir waren alle froh über unsere Jacken. Unten angekommen ließ der Regen langsam nach und nachdem wir die nächsten 80 Hm hinter uns gebracht hatten, wurde es schon viel heller und die Sonne kam wieder zum Vorschein.

      Dann kam der letzte Anstieg des Tages, 135 Hm von Propriano nach Olmeto Plage, wo uns ein Pausentag erwartete. Was will man mehr? Wir bekamen wieder einen Platz auf dem uns schon bekannten Campingplatz "Ras l'Bol" (dem "Menschenfresser" :-) Platz - siehe Korsika Bericht von 1996), bauten unsere Zelte auf und legten die nass gewordenen Sachen zum Trocknen aus. Auch hier unten hatte es ganz ordentlich geregnet, das zeigten die großen Pfützen überall, und auch die anderen Campinggäste waren mit Aufräumen und Trocknen beschäftigt. Doch die Sonne schien ja schon wieder warm vom Himmel und so hatten wir keine größeren Probleme.

      Ich machte mich auf zum Einkaufen und vergaß dabei total, das ich nicht mehr so viel Geld hatte. So musste ich erst mal rechnen und dann mein letztes Geld zusammenkratzen. Lebensmittel sind wirklich irre teuer hier!

      Alle Bilder von der Etappe sind hier: https://photos.app.goo.gl/pomixkwu6H2hhwZAA
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    • Day11

      In der Bucht von Propriano

      September 15, 2020 in France ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach der Besichtigung setzen wir unsere Reise in die Bucht von Propriano fort, wo uns ein traumhafter Strand erwartet. Irgendwie erinnert und das doch sehr an die Seychellen. Zum Abendessen gönnen wir uns Burger in einem kleinen Restaurant neben dem Campingplatz.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Propriano, Prupià, PRP, プロプリアノ, Проприано, 20110, Пропріано

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