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Indien Januar 2026

Group trip to India for the 25th anniversary of Father Biju's ordination to the priesthood. Læs mere
  • Arrival hotel und Relaxing

    17. januar, Indien ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Fahrt zum Hotel dauerte nur noch ca 30 min. Am Resort Xandari Pearl angekommen wurden wir mit einem Glas Limonade und Basilikumsamen begrüßt und erhielten dann unsere Schlüssel für unser kleines Hotelsuite.
    Da Christa schon im Hotel ist, da sie mit drei Anderen gleich vom vorherigen Hotel hier her gefahren ist, musste ich nur noch meine Nummer auf dem riesigen Gelände finden.
    Nach dem ich die Karte der Hotelanlage studiert habe (auch fotografiert), fand ich den Weg sehr schnell und mir viel auf, dass es hier verschiedene Gärten gibt, z.B. Buttterfly Garden oder Orchid Garden.

    Im Zimmer angekommen unterhielt ich mich kurz mit Christa und begutachtete unsere Suite. - es gibt eine Wiese mit einer Hängematte und einen Sandteil auf dem zwei Holzliegen sind, das Zimmer ist generell riesig und es gibt einfach ein Freiluft-Badezimmer.

    Ich traf mich mit meinen Eltern und paar anderen zum Mittagessen, wir quatschten über dies und jenes.
    Den restlichen Nachmittag verbrachte ich im Zimmer, denn ich brauchte etwas "Me Time" während die Anderen zum Teil ihre Zeit am Hotelstrand und im Arabischen Meer genossen. Ich gesellte mich dann erst wieder zum Abendessen unter Leute.
    Die Hotelanlage war bei Dunkelheit so schön beleuchtet, in paar der Bäume hingen Lichterketten.
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  • Horror morning

    18. januar, Indien ⋅ ⛅ 25 °C

    Eins kann ich sagen, dass war eine beschissene Nacht. Um 3 Uhr wachte ich mit Kopfschmerzen und komischen Magenschmerzen auf und konnte nicht mehr schafen. Mir war es auch im Zimmer zu warm, darum verbrachte ich einige Zeit im Freiluft-Badezimmer. Nach einer Stunde hin und her, zog ich mich um und entschied auf der Hotelanlage etwas spazieren zu gehen.
    Irgendwann folgte ich dem Schild "Beach". Als ich dem Strand näher kam, las ich auf einer Tafel, dass der Strand erst ab 6 Uhr offen ist, darum drehte ich wieder um. Plötzlich erschreckte ich mich etwas, da eine Person in dem Wagen, der neben dem Richtlinienschild stand, hochschreckte. Die Person stellte sich als Wachmann raus, der mich ganz schön komisch anschaute und langsam auf mich zu kam - ist ja auch nicht normal, dass jemand um 4 Uhr morgens auf dem Gelände herum spaziert. 😂
    Ich teilte ihm auf Englisch mit, dass ich nicht schlafen kann und deshalb auf dem Gelände etwas spazieren gehe. Er fragte dann nur noch nach meiner Zimmernummer und ich machte micht auf den Weg zurück zu meiner Suite.
    Da ich es draußen eigentlich recht angenehm fand, legte ich mich auf die Liege im Garten und versuchte dort etwas zu dösen.

    Naja lange hat es nicht mehr gedauert, dann kam der eigentliche Horror. Um 6 Uhr war mit plötzlich so schlecht, dass ich das komplett Abendessen wieder ausgespuckt habe, auch hatte ich übel Kopfschmerzen, wie noch nie.
    Da ich es nicht mehr aushielt, schrieb ich meinen Eltern, ob sie schon wach sind und begab mich, nach der Bejahten-Nachricht zu ihnen.
    Dort brach ich in Tränen aus, da meine Kopfschmerzen immer schlimmer wurden.
    Papa hatte zum Glück, als Apotherker, paar Schmerzmittel dabei, die ich gleich einnahm. Fieber hatte ich zum Glück nicht.

    Bevor ich ich jedoch im Zimmer ausruhen konnte, stand noch die Sari-Anprobe in der Pear Suite an.
    Um 7:30 Uhr trafen wir dort ein und wurden von Bijus Schwestern und Tante angekleidet - wird schwierig, dass daheim aus so hinzubekommen.
    Die Saris tragen wir heute für die geplante Messe. Da es mir jedoch immer noch nicht besonders gut ging, war ich nur da um zu schauen, ob der Sari passt und wie er gewickelt wird.

    Nach dem Probieren wünschte ich den Anderen einen tollen Tag und ging zurück zu meiner Suite um mich noch einmal hinzulegen. - hattte ja nur ca 3,5 Std schlaf abbekommen.
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  • Hospital vistit

    18. januar, Indien ⋅ ☀️ 28 °C

    Als meine Eltern vom Gottesdienst zurück kamen, ging es mir immer noch nicht besser.
    Kopfschmerzen waren wieder da und schlecht war es mir auch wieder. Da es mir auch so warm war, messte ich noch einmal Fieber, 39 Grad, ach du scheiße.
    Wir entschieden uns, dass es doch besser wäre, wenn ich mich im Krankenhaus untersuchen lasse und dort Medikament bekomme.
    Da Pfr. Biju nicht im Hotel ist, kümmerte sich Hanu um unsere Bitte. Gemeinsam mit ihm fuhren wir ins nächste Krankenhaus.
    Dort wurde ich untersucht, mein Fieber war wieder runter, aber ich bekam wegen meinen Kopfschmerzen eine Infusion mit Parazetamol.
    Während die Infusion durchlief kümmerte sich mein Dad mit Hanu um die Tabletten und die Bezahlung - Behandlung + Medikamente kosten einfach nur ca 17 Euro, sowie die ganze Taxifahrt.
    Mit dem Taxi, dass am Krankenhaus gewartet hat, ging es dann auch wieder zurück, mir ging es jetzt schon wieder etwas besser.

    Den restlichen Abend verbrachte ich wieder im Zimmer um einen Koffer zu packen und um mich noch etwas zu erholen.

    Um 19:30 Uhr trafen wir uns Konferenzhalle. Dort begrüßte uns kurz der Reisebürodirektor und wir durften Feedback zur gesamten Reise geben.
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  • House boot

    19. januar, Indien ⋅ ☀️ 28 °C

    Der nächste Morgen war zwar besser, aber mittlerweile hab ich Halsweh, es tut beim Schlucken echt weh.

    Da ich etwas hunger hatte - kein Wunder hatte ja gestern nicht wirklich was gegessen - versuchte ich heute eine Kleinigkeit zu frühstücken. - aß zwei kleine Schüsseln Müsli.
    Um zumindestens den Strand und das Meer einmal gesehen zu haben, machte ich einen kurzen Spaziergang dorthin bevor wir mit dem Bus weiter reisen.

    Heute steht eine Hausboot-Tour auf dem Programm.
    Abfahrt vom Hotel war um 10 Uhr. Auch mussten wir uns von einem Ehepaar verabschieden, den sie bleiben noch etwas länger in Indien und haben ein anderes Hausboot mit Übernachtung gebucht.

    Es war ein riesiges Housboot. Meine Laune war zwar immer noch nicht so gut, weil es mir ja noch schlecht geht, aber ich versuchte die Aussicht trotzdem zu genießen.

    Während der Fahrt passierte ein kleines Malör, den wir stoßen mit einem kleinerem Boot zusammen und die beiden Capitäne beschimpft sich daraufhin gegenseitig.
    Wir bekammen auch ein Mittagessen auf dem Boot und paar von uns durften kurz das Steuer übernehmen - als das Boot sehr schlangenartig fuhr, hatte meine Mama das Steuer übernommen.

    Die Fahrt über dem Backwater dauerte bis ca . 13:45 Uhr.
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  • Last hotel

    19. januar, Indien ⋅ 🌙 28 °C

    Da es paar von uns, auch mir, noch nicht gut ging, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Der kleiner Bus fahrt direkt zu unserem letzten Hotel während der große Bus bei der Lulu-Mall hält, wo man etwas shoppen kann.

    Ich fuhr natürlich direkt ins Hotel auch wenn ich so gern die Mall gesehen hätte und eigentlich vor hatte, dort Souveniers zu kaufen. Naja, hab den Auftrag dann an meine Eltern weiter gegeben.
    Die Fahrt alleine zum Hoten dauerte nämlich schon ca. 2-2,5 Std. Aufgrund des Verkehrs brauchten wir sogar knappe 3 Stunden.

    Ich versuchte auf der Fahrt etwas zu schlafen, was so semi klappte. Wir sahen eine riesige Baustelle, wo die Sicherheit natürlich wieder sehr fraglich war - naja FlipFlops oder Barfuß ist immer noch sehr wild.

    Hanu fuhr mit uns zum Hotel, den er musste sich schon früher verabschieden, denn er fliegt nach Dubai für seine nächste Reisegruppe.
    Im Hotel genoss ich erstmal eine tolle Dusche bis Christa und die Anderen auch angekommen sind.

    Ich traf mich wieder mit meinen Eltern zu unserm letzten Abendessen in Indien und wir ließen die letzten Tage noch einmal revue passieren.

    Im Zimmer packten Christa und ich unsere Koffer so, dass es für den Flieger bereit ist. Mir ging es jedoch immer schlechter, es war mir auch wieder sehr warm und ich fühlte mich selber schon fiebrig, so dass ich sicherheitshalber Fieber gemessen hab. - Oh mein Gott, 39,5 Grad (das hatte ich noch nie)
    Ich informiete Papa, der dann auch gleich vorbeikam um mir nochmal fiebersenkende Tabletten gab. Er sowie ich waren sehr erstaunt, dass ich bei so hohem Fieber noch immer stehe und nicht schon zusammen gebrochen bin.
    Oh man, dass Fliegen wird morgen ein Spaß!
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  • Flight to Dubai

    20. januar, Indien ⋅ 🌙 22 °C

    Um 4 Uhr ging unser Wecker, denn Treffpunk für Abfahrt zum Flughafen ist um 5 Uhr.
    Mein Fieber ist zum Glück runter gegangen, aber vom Wohlbefinden ging es mir immer noch beschissen. Ich freu mich riesig auf mein Bett zuhause.

    Da wir ja nicht im Hotel frühstücken können wurden uns Lunchpakete zubereiten, für mich extra ein Vegetarisches.

    Um 5:30 Uhr ging es dann Richtung Flughafen. Während der Fahrt aßen einige schon ihr Lunchpaket und manches wurde für das Warten am Flughafen aufgehoben.

    Am Flughafen angekommen hieß es sich von Kummar aka Geldautomat zu verabschieden sowie von Pfr. Biju, der noch in sein Missionsgebiet in Indien fliegt und noch etwas Urlaub hat.

    Bevor wir den Flughafen betreten konnten wurde unser Pass sowie unsere Flugbuchung überprüft.
    Gemeinsam gaben wir unser Koffer ab und erhielten unsere Bordingpässe (hab uns natürlich wieder online eingecheckt um die Sitzwahl auswählen zu können)
    Nach der Sicherheiskonrolle entdeckte ich den Dutyfree-Laden und dachte mir, da gibt es doch bestimmt auch Shotgläser. Und tatsächlich fand ich noch zwei Gläser, die mir gefielen, auch einen Anhänger kaufte ich noch dazu.
    An unserem Gate hatten wir noch viel Zeit bis das Boarding startet. Ich nutzte die Zeit nochmal um etwas zu schlafen.

    Das Boarding begann um 8:55 Uhr und die Gruppe zwei (meine) wurde ziemlich am Anfang aufgerufen.
    Doch bevor wir das Flugzeug betreten durften wurden wir noch einmal kontrolliert, zum Teil auch Taschenkontrolle - war echt verwirrend, hatte des bis jetzt noch nie, denn man ist ja schon davor ausführlich kontrolliert worden, was sollte man den da noch dabei haben.

    Im Flugzeug setzte ich mich erstmal in die falsche Reihe, in die 45zigste statt in die 44zigste.
    Noch immer schlapp, müde und mit Halsschmerzen ging es nach Dubai, Flugzeit ca 4 Std.
    Da mein Hals bzw. meine Stimmbänder angeschwollen sind, konnte ich nicht wirklich reden, somit schonte ich meine Stimme und redete kein Wort mehr.

    Unser Pilot ist ein Koreaner, die Landung in Dubai um 13 Uhr (DE: 10 Uhr) war sehr angenehm.
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  • Flight to Munich

    20. januar, Indien ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Zwischenaufenthalt in Dubai von 3,5 Stunden zog sich sehr. Es ging mir schon etwas besser, jedoch dauerte es ja noch mind. 10 Stunden bis wir komplett zuhause ankommen.

    Unser letzter Flug ist wieder mit dem A380, das größte Flugzeug der Welt. Ich stellt mich auf anstrengende 6 Stunden Flug ein, noch dazu hatte ich plötzlich Luft im Bauch und Magenschmerzen.
    Da es mir aber immer noch nicht besser ging, ich auch nicht wirlich viel essen konnte, entschieden wir meinen Bruder Markus zu informieren, dass er uns direkt vom Flughafen abholt und wir evtl. in München in die Notfallklinik fahren, je nach dem wie es mir dann geht.

    Ne gute Stunde vor Landung ging es mir dann schon besser, mir war nicht mehr so kalt wie davor und war etwas erleichtert. Mein Stimme war jedoch noch nicht so wieder da.

    Angekomen in München ging es vorbei an der Baustelle zur Passkontrolle. Bis unserer Koffer kamen dauerte es etwas. Beim Ausgang wartete Markus schon und wir verabschiedeten uns von den anderen Mitreisenden.
    Zur Notfallklinik fuhren wir doch nicht, weil es mir schon besser ging und ich mich auf mein eigenes Bett freute.
    Die Anderen fuhren mit dem Bus zurück nach Weilach.

    Abschließend ist zu sagen: Es war eine interessante und erlebnisreiche Reise. Viele Momente waren beeindruckend, aber auch zum Teil schockierend. Das Leben dort konnte sich keiner vorstellen und wie wurde uns während der Reise mal gesagt, das Leben dort erinnert an das Leben in Deutschland während dem Weltkrieg.
    Das Ende hatte ich mir anders vorgestellt, aber man kann es halt nicht wirklich beeinflussen. (Meine Halsschmerzen haben sich einfach noch weitere 3 Wochen gezogen 🙈)
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    Slut på rejsen
    20. januar 2026