Die Abfahrtszeit 8 Uhr hat sich langsam eingebürgert.
Der Besuch eines holzverarbeitenden Betriebes steht auf dem Plan. Von Schnitz- bis Intarsienarbeiten wird hier alles gemacht - das Meiste wieder mit der Hand und den schon bekannten Safty-Flip-Flops.
Am frühen Nachmittag checken wir schon im nächsten Hotel ein - am See gelegen. Es soll hier im sehr aufwendig angelegten Garten Chamäleons geben.
Ich frage einen heckeschneidenden Gärter - das Chamäleon-Fachpersonal quasi - ob er schon eines von den Tieren heute rasiert hat. Er spricht leider nur madagasy. Ich überlege kurz, ob ich ein Chamäleon im Pantomime-Repertoire habe. Deutlich nein.
An der Rezeption wird uns ein Chamäleon vor die Füße gesetzt. Nicht ganz das, was wir uns vorgestellt haben - ABER ich beschwere mich nicht. Das Tier ist emotional sehr aufgewühlt und zeigt dementsprechend eine starke Musterung.
Wir lassen das Tier natürlich zeitnah wieder im Beet frei und der kleine Racker ändert die Farbe auf ein Gau/Grün ohne Muster. Ganz Niedlich...
Abendessen - Bett. Morgen früh klingelt der Wecker um 4:20 Uhr. 5 Uhr ist Abfahrt, damit wir den Zug um 7 Uhr erwischen.
Fahrstrecke: 150 km
Übernachtung: Hotel du Lac*** in SahambavyRead more