Germany
Gaarden

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Travelers at this place
    • Aug8

      2950 Göteborg – Kiel

      August 8, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

      Meine Familie ist schon am Morgen abgereist und nach Haus geflogen. Die Fähre verlässt erst um 18:45 Uhr Göteborg nach Kiel. So habe ich noch genügend Zeit bis zur Abfahrt.

      Um die Mittagszeit fuhr ich in ein nahe gelegenes Restaurant am Strand und genoss das wunderbare Wetter am Strand. Am späten Nachmittag radelte ich zurück nach Göteborg, direkt zur Anlegestelle der Stena Line. Und dort stand sie auch schon, die Stena Scandinavica. Sie ist eine der größten Fähren weltweit, 243 m lang und knapp 30 m breit. Als ich all die wartenden PKW, LKW und Lastaufleger sah, dachte ich: die sollen alle auf diese Fähre passen? Und dann las ich, dass auf der Stena Scandinavica 4220 Spurmeter zur Verfügung stehen, also 4 km Autos hintereinander aufgereiht in den Schiffsbauch passen. Beeindruckend.
       
      Um 17:00 Uhr checkte ich auf der Fähre ein, bezog meine Kabine und beobachtete das Beladen und Rangieren der Lastaufleger auf dem obersten Autodeck. Danach Abendessen, noch ein bisschen lesen und dann ab die Kiste. Morgen warten bereits mein Bruder und Reinhard in Kiel auf mich, um mich mit dem Auto nach Hause zu bringen.
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    • Day4

      Kiel

      September 5, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

      Docked at Kiel, Germany, and took a walk into the coastal town, specifically to find a Brauhaus for a German beer. Not the friendliest reception in this city... but hey.
      Got a gorgeous view of the ship at night on our return...she is so pretty! And what a sunset!Read more

      Looking beautiful!!!💕💕 [Leif Westvig]

      9/11/22Reply
      Traveler

      What an epic adventure… when in Germany and France. Speak Afrikaans and they apparently treat you better as they assume that you are Dutch.

      9/24/22Reply
       
    • Day18

      På vift utomlands... Kiel by night

      July 24, 2020 in Germany ⋅ 🌙 15 °C

      Bilen har kört ca 75 mil idag med Peter bakom ratten. Han är min klippa i trafiken.❣ Vi har haft ganska mycke regn efter vägen men även lite sol. Ca 20 min kö på öresundsbron pga kontroll av alla fordon. Vi fick åka igenom Danmark endast för transit då vi kunde uppvisa bokad hotellnatt i Tyskland. Att åka Scandlines färjan var inga problem förutom att vi blev tvingade till munskydd 😷 Lätt klaustrofobisk känsla såklart. Vi är ju inte vana med det.
      Väl i Kiel gick vi till Kieler Breueri för att äta en efterlängtad schnitzel (ingela) och schweinhaxe för Peter. Vi flanerade genom stan och på väg mot hotellet via hamnkanten där schwedenkai ligger. Göteborgsbåten hade lättat ankar då.
      Nu ska vi sova gott på Stiegenberger Conti Hansa hotell. 💤💤
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    • Day16

      Back Home

      August 2, 2018 in Germany ⋅ 🌙 23 °C

      Endlich wieder zu Hause nach einem langen Tag. Nach unserem kleinen Frühstück auf dem Zimmer ging es mit der Metro zum Flughafen. Mit Lufthansa ging es dann nach München, wo wir umgestiegen sind nach Hamburg. Wir hatten Verspätung und alles schien sehr knapp, aber witziger Weise ist die selbe Crew von Athen mit uns nach Hamburg geflogen. Eine Stewardess hatte Guido gesagt : ,, ah willkommen zurück jetzt beim Flug nach Düsseldorf" Guido hat kurz überlegt sich dann umgedreht : ,, nach Hamburg oder?" Da hat sie nur gelacht...
      Kommen wir jetzt zu den 10 Dingen die man wissen muss, wenn man nach Griechenland reist:
      1. Klopapier kommt in den Mülleimer, nicht in die Toilette
      2. Warmes Wasser wird immer per Schalter angemacht (die Griechen müssen überall sparen)
      3. Eine Flasche Wasser gibt es zu jedem Essen, Kaffee, Bier, Eis etc...
      4. Zu jedem Essen wird Brot serviert oder gefragt
      5. Die Frage: ,,darf es dies oder jenes noch sein" gehört auch zum Standard
      6. Griechen halten Hilfsbereitschaft für sehr selbstverständlich (niemand nahm unser Geld als Dankeschön für einen Gefallen: Taxi spielen, Portmonnaie besorgen etc.)
      7. In der Hauptsaison (Juli-September) ist alles um einiges teurer
      8. Selbst in der Hauptsaison denkt man es ist Nebensaison weil nicht viel los ist bis auf Ausnahmen
      9. Die griechische Schrift ist nervt und macht das Reisen schwierig
      10. Überall kann man Crepes und Waffeln essen, als wäre man in Frankreich.
      In diesem Sinne bis zum nächsten mal...Nepal, Namibia oder doch Norwegen?!?
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      Traveler

      Haha das mit dem Klopapier kennen wir auch aus Italien

      8/2/18Reply
       
    • Day1

      Start in Kiel

      July 23, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

      Nach erholsamen 6h Schlaf -Shoutout an Max (WG) an der Stelle- geht es nun los Richtung Essen. Es hochzeiten Anna und Max (NFJ). Hier finden zwei zusammen, das Radreisen und ich. Ähhh Anna und Max natürlich.Read more

      Traveler

      Dir gute Reise nach Essen . Ob da was zu erkennen vom letzten mal oder ob koonot neue wege findet? Ja und bist du bei Gesina die erste Nacht von Kiel oder willst du bach weiter am ersten Tag?

      7/24/22Reply
      Traveler

      gute reise bei nun wohl echt guten rad wetter. Beneide dich , wo ich doch auch eine woche radurkaub machen wollte und nun fällt das aus dieses Jahr.

      7/24/22Reply
      Traveler

      lg paps

      7/24/22Reply
       
    • Day82

      Home sweet home

      October 4, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

      Two weddings brought me to Germany this September which allowed for three weeks with the amazing people I call my family & friends!

      And after all the dreaming and planning, I'm getting ready for my next trip: 3 months in South East Asia. I'm starting to feel ready for this next chapter and can't wait to share the stories here.Read more

    • Day2

      Starting day

      June 19, 2022 in Germany ⋅ 🌧 13 °C

      Roadbook abgeholt, es geht doch zuerst durch Dänemark und Schweden, Glück gehabt.
      Das Starterfeld ist herrlich bunt. 12: 00 Uhr Start, Ute singt Super Trooper ins Mikrofon vom Veranstalter .... Dann los aus Barstorf und keine Deutschland Karte eingepackt. Gut das es die anderen Teams gibt, bis die B404 erreicht ist :) . Zuhause erstmal duschen und um vier auf die Fähre, ganz bequem nach Göteborg. Während die anderen brummen genießen wir live Musik beim Verlassen der Förde. Eine gute Nacht.Read more

    • Day60

      Kiel

      October 25, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

      It was then on to Kiel to meet up with Mia after she finished Uni. Mia did try to give us the fishbun experience of Kiel, however the weather was not being kind to us and the food trucks along the waterfront were not open. It was great moody weather for a sea-side location though and we did get to watch a big liner which does an overnighter to Oslo depart from the harbour.

      After lunch we went back to Mia's house to meet her mother, father and sister who had driven in from Hamburg for the day, (and Digby the dog) - lovely! We were able to present Mia with the travel guitar, which had been our plan before leaving Australia. We didn't give Mia a going way gift because we decided we would buy her a guitar in London, travel with it, collect stickers from each country we visited, and then give this to her as her memory of her time with the Ingram Family in Australia.

      We had the best restaurant meal of Germany at one of their local restaurants on the promenade, before saying goodbye to Mia for what will be a long time too! It has been fabulous to meet up with all three of our au pairs in Germany over the last 2 weeks!
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    • Day177

      Ahoi, ihr Landratten!

      April 26, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

      Zurück in Santo Domingo, für eine Übernachtung auf dem Weg nach La Romana, durchstreiften wir erneut die Zona Colonial, die Altstadt, und genehmigten uns einen Coco Loco. Aus püriertem Fruchtfleisch einiger grüner Kokosnüsse, Kondensmilch, Zucker und Rum entsteht so ein köstlicher Cocktail.
      Mit der nötigen Bettschwere begaben wir uns ins Bett. Am folgenden Tag bewahrheitete sich die ab und an gehörte Warnung, es gebe nicht immer fließendes Wasser, denn eben dieses fehlte leider, als wir uns im Bad für den Tag fertig machen wollten.
      So fuhren eben ungeduscht in Richtung unseres neuen Domizils für die nächsten 19 Tage - die Aida Luna. Gewohnt chaotisch war die Fahrt, doch kamen wir gegen Mittag am Hafen von La Romana an. Vor Ort überkamen uns Zweifel, ob wir die richtige Entscheidung getroffen hatten: mit dem Betreten des Hafengeländes hatte sich bereits eine Parallelwelt aufgetan. Überall deutschsprachige Menschen in „höheren“ Altersklassen und am Meckern. Was hatten wir uns da bloß eingebrockt!
      Aber das Schiff war nun mal gebucht und so nahmen wir all unseren Mut zusammen und betraten das schwimmende Resort. Die angebotenen kostenlosen Cocktails stimmten uns milder und unsere Kabine tat ihr Übriges, da wir uns dank des Fensters mit Meerblick nicht allzu eingesperrt fühlten.
      Die nächsten drei Tage waren Landgänge in Martinique, Guadeloupe und Antigua angesagt und so konnten wir langsam Abschied von der Karibik nehmen (und Rum und Zigarren einkaufen).
      Die folgenden fünf Seetage verbrachten wir weitestgehend unter Dreck und nutzen die Zeit, um uns ordentlich auszukurieren. Gar kein so unpassender Augenblick, um krank zu werden... In den Momenten, in denen wir es trotzdem nach oben schafften, machten wir eine merkwürdige Entdeckung: fliegende Fische sprangen immer wieder neben dem Schiff mitten im Atlantik her.
      Ein aufkommender Sturm führte zu einer Kursänderung. Ein weiterer Seetag kam hinzu und unser nächster Halt sollte, anstelle der Azoren und A Coruña in Spanien, Madeira sein. Nicht weiter tragisch fanden wir, dort waren wir schließlich auch noch nie.
      Die Blumeninsel verzauberte uns so gleich und wir merkten deutlich, dass wir Festland-Europa näher kamen. Plötzlich hatten wir nach dem Überqueren einer Straße nicht länger das Gefühl eine Nahtoderfahrung durchlebt zu haben.
      Der schönste Moment der Tages sollte uns jedoch erst nach dem Ablegen des Schiffes wiederfahren: ein Schwarm Delfine begleitete uns! Ganz und gar kitschig schwammen und sprangen sie im Rot der untergehenden Sonne.
      In den folgenden Seetagen wurde die Luft kühler und das Wasser wandelte sich von strahlendem Blau zu Grau. Dies führte dazu, dass wir unsere neuen Lieblingsorte an Board fanden. Gegen Abend huschten wir in Bademänteln an Deck, wo sich bei Regen und Wind niemand befand, hüpften in den Pool, bis uns die Luft frieren ließ und liefen von dort in die Sauna. Hier ließen wir unsere eisigen Körper mit Blick auf den wilden Ozean aufwärmen.
      Danach folgten drei Landgänge und in Windeseile verging die Zeit. Le Harvre, Dover und Amsterdam kamen und gingen und wir mit ohne wirklich etwas von ihnen gesehen zu haben.
      Einen weiteren Seetag brauchten wir noch für die Umrundung Dänemarks bis wir am 26.4. in Kiel anlandeten nach einem halben Jahr wieder deutschen Boden unter den Füßen hatten. Ohne Passkontrolle gingen wir hinaus und fühlten uns ein wenig fremd in dieser vertrauten Umgebung, als wir von Lisa in die Arme geschlossen wurden.
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    Gaarden

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