Germany
Perl

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42 travelers at this place
  • Day6

    Schengen

    June 11, 2020 in Luxembourg ⋅ ☁️ 17 °C

    Mit dem Rad bin ich die 4 Kilometer entlang der Mosel bis nach Schengen gefahren. Hier wollte ich immer schon mal hin, schließlich ist dieser Ort das Synonym für die offen Grenzen in Europa. Ein paar Caches und den Labcache konnte ich gut finden. Interessant, aber auch recht beschaulich hier.Read more

    Reike Dambach

    Schengen...könnte auch ein B Turm an der ehem. deutschen Grenze sein😅

    6/11/20Reply
     
  • Day6

    Dreiländereck

    June 11, 2020 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Wenn man schon im Dreiländereck ist, kann man sich ja auch noch den einen Cache in der Nähe in Frankreich holen. Ansonsten hat der Ort Apach leider nicht viel zu bieten. Ich hatte auf einen Biergarten gehofft, war leider nichts. Dafür gibt es hier einen Baguette-Automaten, aus dem angeblich warmes Baguette raus kommen sollen.Read more

    Reike Dambach

    Süß, ein Mini Eifelturm.👍

    6/11/20Reply
    Gisele Melon Zamagna

    😂😂😂

    6/15/20Reply
     
  • Day101

    Schengen

    June 29, 2020 in Luxembourg ⋅ ⛅ 20 °C

    Auf dem Rückweg ist es dem Ritter ein Bedürfnis in Schengen die Mosel als Grenze zu passieren. Wie kein anderer Ort steht der luxemburgische Ort Schengen und die hier geschlossenen Abkommen für ein Europa ohne Grenzen, ein symbolischer Ort, an dem man kaum glauben mag, dass ein kleines Virus die offenen Grenzen vorübergehend zu schließen vermochte.

    Und weil es so schön ist, sich an beiden Seiten der Brücke ein Kreisverkehr befindet und die Fotos beim ersten Versuch noch schlechter waren, fahren wir gleich mehrmals über die symbolträchtige Brücke und damit über die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland. Geht doch...
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  • Day9

    Etappe Schwebsange - Konz

    July 28, 2019 in Luxembourg ⋅ 🌧 18 °C

    Wir starten heute um 9.00 Uhr. Am frühen Morgen hat es kurz geregnet, im Moment ist es trocken.
    Langsam ändert sich die Landschaft, immer mehr Weinberge prägen das Bild. Wir passieren zwei große Schleusen. Beide Male werden wir alleine abgeschleust. Zwischendurch regnet es immer mal wieder leicht.
    Um kurz nach 14.00 Uhr machen wir im Yachthafen Konz fest; 5 Minuten später beginnt es zu regnen. Glück gehabt! Am Abend kochen wir gemütlich und beschließen morgen einen Tag zu pausieren.
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    karin Minges

    Habt ihr Mal bei meiner Schwester angeklopft? Die wohnt in Konz.

    7/28/19Reply
    karin Minges

    Danke, das ich euch begleiten darf. Ich wünsche euch weiterhin eine gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

    7/28/19Reply
     
  • Day8

    Schwebsange / Luxemburg

    July 27, 2019 in Luxembourg ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir kommen kurz nach 12.00 Uhr im Yachthafen Schwebsange an. Zuerst tanken wir Diesel nach, dann machen wir fest. Der Hafen ist sehr groß, es gibt Boote aller Art, einen kleinen Laden, ein Restaurant und eine Bootstankstelle. Im Laufe des Nachmittags klar es auf und die Sonne kommt wieder durch. Der Abend klingt mit einem gemütlichen Essen auf der Restaurantterrasse aus.Read more

    Aber süß

    7/28/19Reply

    Schön

    7/28/19Reply

    Ich fahre gerne weiter mit euch mit. Liebe Grüße aus frankfurt

    7/28/19Reply
     
  • Day1

    1 Perl-Palzem 24 km

    August 9, 2016 in Luxembourg ⋅ ⛅ 19 °C

    Es geht endlich los. Mein Projekt Moselsteig.
    Der Moselsteig wurde gerade zu Deutschlands schönstem Weiterwanderweg gekührt.
    Da ich keine Zeit habe die 24 Etappen am stück mit Übrenachtung zu laufen habe ich beschlossen.
    die Etappen einzeln von Kusel aus zu bewältigen. Einen Zielzeitraum gebe ich mir nicht, es sollte aber in den nächsten Jahren zum Ziel in Koblenz reichen.
    Mit dem Auto zum Zielbahnhof und dann zum Start per Bahn oder Bus.
    Das geht früh Morgens um 5:00 uhr der Wecker.
    Einen Kieselstein habe ich am Start gesammelt der dann irgendwann in die Moselmündung bei Koblenz geworden wird. So machen die Thruhiker das auch beim Appalachian Trail.
    Gestartet in Perl beim bekannten Schengen. Bei der Gelegenheit bin ich auch ein kurzes Stück in FRaknreich gelaufen. Ein herrlicher Abschnitt, der jedoch wenig Mosel und Weinberge zeigt.
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  • Day5

    Tag 5 - Wir sind in Frankreich:-)

    July 17, 2018 in France ⋅ ☀️ 24 °C

    Um 6 Uhr morgens werden Gregor und ich gleichzeitig von einem merkwürdigen Geräusch wach. Es hört sich an als wären wir über Nacht auf Grund gelaufen.... Ein Blick nach draußen bestätigt: Die Wassertiefe ist nicht mehr dieselbe wie am Vorabend. Ein Blick auf den Tiefenmesser sagt uns, weniger als 1 Meter Wassertiefe. Uups. Aber es ist halb so schlimm, wir können trotzdem sofort losfahren und es ist irgendwie ganz schön mal so früh unterwegs zu sein. Etwa 1 Stunde später erreichen wir einen Yachthafen und wollen anlegen um Holzleim für das Holzdingsbums und neue Vorräte zu kaufen. Der dortige Hafenmeister erklärt uns aber, dass sie keine freien Anlegeplätze mehr hätten und außerdem wäre es viel günstiger für uns in Luxemburg einzukaufen. Gesagt getan: Gegen halb 9 sind wir schon in dem ersten Ort hinter der luxemburgischen Grenze namens Wasserbillig - direkt gegenüber von Oberbillig, das auf der deutschen Seite der Mosel gelegen ist. Die Namen sind kein Scherz, die Orte heißen echt so:-)
    Und tatsächlich ist das Wasser hier billig: wir zahlen nur 85 Cent pro 5 Liter-Kanister Wasser. Auch Alkohol, Kaffee und Zigaretten sind hier mega preiswert und vor allem Benzin (1,26€) und Diesel (1,10€), was dazu führt, dass die ganzen Leute aus Deutschland, die an der Grenze wohnen, mal schnell zum Tanken nach Wasserbillig fahren. Der Ort ist darauf eingestellt, an der Hauptstraße gibt es 4 Tankstellen hintereinander und das auf jeder Straßenseite. Trotzdem gibt es an jeder der 8 Tanken eine lange Schlange, so gerne tanken die Deutschen hier;-).
    Wir decken uns mit Lebensmittel und Wasser ein und kaufen außerdem noch eine neue Mikrowelle, weil der Stromwandler unsere alte leider nicht packt.
    Leider wussten wir nicht, dass es in Wasserbillig kein Taxiunternehmen gibt und die Taxizentrale im Nachbarort nimmt nicht ab. So stehen wir also vollbeladen mit unserer Mikro, Kanisterweise Wasser und dem restlichen Einkauf vor Lidl und wissen nicht wie wir das Zeug zur Anlegestelle zurückbringen sollen.
    Gregor fragt schließlich einen älteren Mann , der mit seiner Frau deren Einkäufe ins Auto lädt, ob sie uns zum Hafen fahren könnten. Die beiden, ein portugiesisches Pärchen aus Kaiserslautern, sind super nett und bringen uns - nachdem sie noch getankt haben;-) - zu unserem Boot. Beim Aussteigen will ich ihnen Geld für die Fahrt geben, aber die beiden schütteln energisch den Kopf und sagen, sie freuten sich, dass sie uns helfen konnten. Tolle Leute die Kaiserslauterner!
    Zurück am Boot, entscheide ich mich spontan joggen zu gehen, obwohl es brüllewarm ist, aber den Landgang muss ich ausnutzen und als ich zurückkomme machen Gregor und ich noch zusammen Hanteltraining an Bord, bevor wir nach einem kurzen Sprung ins kalte Wasser, aufbrechen.
    Unser Ziel ist heute, es bis nach Frankreich zu schaffen, d.h. bis hinter die französische Grenze. Zwischendurch macht Gregor mit mir noch einige Übungen, damit ich immer selbstständiger werde auf dem Boot. Das Boot auf Kommando anzuhalten bekomme ich nach einer Zeit hin, wesentlich schwerer fällt mir da, die "Mann über Bord"- Übung. Mein Mann bzw. leerer Wasserkanister strömt einfach immer weg vom Boot und würde - wenn Gregor ihn nicht irgendwann geholt hätte - wahrscheinlich jetzt noch nicht wieder an Bord sein. Naja, Übung macht den Meister...
    Gegen 19 Uhr erreichen wir Apach und damit die erste Schleuse auf französischer Seite. Leider - und ich hätte nie gedacht, dass ich das mal schreiben würde - gibt es hier keine Sportbootschleuse, d.h. wir müssen zur großen Schleuse. Nur fährt im Moment weit und breit keine dicke Pönte rum, mit der wir mitschleusen könnten und da wir auch kein Funkgerät haben, mit dem wir den Schleusenwärter anfunken könnten, bleibt Gregor und mir nichts anderes übrig als 'Shippy' an einer Schleusenklampe festzumachen, die Leiter hochzuklettern und zu Fuß zum Schleusenturm zu laufen. Auf dem Weg dorthin versuche ich die letzten Bröckchen Schulfranzösisch aus meinen grauen Zellen zu kramen, aber zum Glück kann der Schleusenwärter selbst ein bisschen Deutsch und ist darüber hinaus super nett zu uns. Er gibt uns die Telefonnummern für die nächsten beiden Schleusen und schließt sogar die Schleuse kurzfristig für uns, damit wir nicht so einen langen Fußweg zurück zu 'Shippy' haben.
    Als wir schließlich mit 'Shippy' in der Schleuse sind, kommt der Schleusenmann sogar nochmal zu uns und bringt uns eine komplette Liste mit den Telefonnummern aller Schleusen auf der Mosel von Apach bis Nancy. Wie lieb ist das denn!
    Ein paar Kilometer nach der Schleuse entdecken wir einen schönen Spot zum Ankern und entschließen uns dort zu bleiben und zu übernachten. Und so endet ein wirklich schöner, glücklicher Reisetag. Der bisher unanstengendste und ausgeglichenste Tag mit einigen sehr freundlichen und schönen Begegnungen. Gregor und ich haben am Ende des Tages beide das gute Gefühl, dass die Menschen um uns herum uns helfen, weil sie uns mögen und es macht den Eindruck, dass sie genauso wollen, dass wir es ins Mittelmeer schaffen:-)
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Perl