Germany
Saarland

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64 travelers at this place:

  • Day12

    Weiskirchen, Germany!

    July 8, 2016 in Germany ⋅

    4th country in 3 days :) The stopover is lovely, quiet with shade and grass beside the bays so we can sit out with Pop.

    The stunning artificial lake is just 100m walk away, with swallows nesting in the eves of the covered boardwalk and a winding 'English Country Garden' climbing the slope towards the town. The smell of lavender, hum of bees and flitting colour of the many butterflies overtake the senses in this garden. We used a one of the seating areas that projected out over the lake to do Yoga/Pilates/Yogalates on Saturday morning.

    Will went to 'get supplies' and contribute to the local economy as the stopover was once again free. He came back with some 500ml bottles of beer for 32 cents each, bot much of a contribution but they were tasty!
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  • Day464

    Biodiversum, Schengen pt 2

    October 3, 2017 in Germany ⋅

    There were just too many photos we wanted to share with you so this footprint has a 'part 2'.

  • Day22

    Wer billig kauft, kauft zwei Mal?

    December 22, 2018 in Germany ⋅ 🌧 10 °C

    Doppelte Schnappszahl. 22 Dezember. 2 Tage bis Weihnachten. Die letzten Stunden um Vorbereitungen für das Fest zu treffen, die letzten Möglichkeiten sich ins Einkaufsgetümmel zu stürzen, könnte man meinen, wenn man das Gewusel erlebt.
    Da stellt sich doch bei dem ein oder anderen, der einen gezielten Gegenstand als Geschenk für den Liebsten sucht, in welcher Qualität man am besten kauft.
    Wer billig kauft, kauft 2 Mal, sagt man im Volksmund.

    Früher war ich damit ganz gut gestellt und habe meist reißerisch gekontert: "Ist doch gut, bei Schuhen zum Beispiel kaufe ich 2 Mal Billige und habe dann mehr Vielfalt und Auswahl statt einem teuren Paar". Das stimmt noch immer.
    Und 1€ Marktketten, wie die Filiale tedi erfreuen sich zunehmender Popularität. Eine Filiale hat mittlerweile sogar mein Heimatörtchen Wolfhagen erreicht, wo alle total auf die günstigen Produkte abgehen und gefühlt nur noch dort kaufen. Außer Lebensmittel... Und es ist tatsächlich erstaunlich, wie ästhetisch und liebevoll die Produkte dort verglichen mit andere 1€ Shops präsentiert werden, sodass sogar ein gewisser Stolz mitschwingt, wenn Leute berichten, wo sie etwa die Weihnachtsdeko gekauft haben.
    Dagegen sind ander 1€ Läden, MäcGeiz oder KIK doch eher verufen. Und mal ganz ehrlich, sie stinken doch nach Billigproduktion, Kinderarbeit und unmoralischen Produktionsbedingungen (tedi eigentlich auch, aber durch die wenigen Markenprodukte und Präsentationstrategie wird das kompensiert... Ist zumindest mein Eindruck ;)

    Das ist einerseits total praktisch insbesondere für gerade erwähnte Weihnachtsdeko, Bastelzeug oder Adventskalenderinhalt (danke Mom;).
    Andererseits habe ich mit zunehmenden Alter zunehmend die moralische Vertretbarkeit meines Konsums hinterfragt, spätestens seit dem "Labour work" topic im Englischunterricht der 8. Klasse sollte das Thema zumindest zu jedem hessischen Gymnasialschüler durchgedrungen sein. In diesem Kontext hatten wir eine Debatte, ob ein Einkäuferboykott irgendetwas verändern würde. Das ist natürlich schwierig, zumal ein radikaler Wandel nötig wäre und Einzelpersonen weniger verändern können als die Einkäufer und Großvertreiber. Ein Boykott der bisher nur hypothetisch denkbar ist, würde außerdem erstmal einige Menschen arbeitslos machen und Schäden anrichten, bevor ein radikaler Wandel sich vollziehen würde. Aber wer weiß, ob das besser enden würde? Ich für meinen Teil schränke meinen Produktbedarf dennoch insoweit an, dass ich hauptsächlich second hand unterwegs bin, sei es auf Märkten oder von lieben Freunden. Apropos second, eigentlich wollte ich mich der Frage stellen, ob man wirklich 2 Mal kauft, wenn man billig kauft.
    Denn seien wir mal ehrlich, auch wenn ich oder du minimalistisch Leben und den eigenen Konsum und Materialismus einschränken, viel recyceln und lieber beim Einzelhändler um die Ecke und lokal kaufen, sind wir erstens keine Weltretter und zweitens früher oder später auf gewisse Dinge angewiesen. Also, kaufe ich mir lieber einen Pulli bei Wish oder doch bei Hollister? Lieber Schwarzmarkt Sneakers im temporären Outlet oder Nikes? Lieber eine teure oder eine tedi Nagelschere? 🎁
    Bezüglich letzterem hab ich tatsächlich bei erstmaliger Benutzung die Tedi Schere zerbrochen... Was mir ehrlich gesagt keine optimale Vorlage für kreative Bastelideen sondern nur unnötigen Müll beschert hat. Und ja, die (um)welt und Mensch verachtenden Produktionsbedingungen... Die sind tragischerweise so häufig bei Hollister, Nike etc. nicht besser als bei Discounter Ware. Bloß machen die Vertreiber da mehr Gewinn.
    Und ja, es gibt diese tollen FairTrade Siegel, mit denen es sich genauso schwer gestaltet wie mit den häufig fehlerhaften Bio-Siegeln .
    Ich kenne n paar Läden, die ganz cool bewussten Kram anbieten, Zumal die Nachfrage größer wird (Achtung, man siehe sich auch hier vor, vor der Kommerzialisierung auf Kosten ursprünglicher Werte wie in der Veganismus Debatte). So kann man zum Beispiel bei armed angels umwelt- und menschenfreundliche Klamotten kaufen, bei soulbottles wiederverwendbare Glasflaschen, in second hand Märkten sogar Discount Sneakers oder gar richtige Nikes.
    Wichtig bleibt mir, dass man das mit sich selbst klärt, Verantwortung übernimmt und vielleicht diesen 3 Prinzipien etwas Beachtung schenkt :

    Reduce 💼
    Reuse 📌
    Recyle ♻

    Daraus werden sich trotzdem hervorragend Weihnachtsgeschenke ergeben 😉
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  • Day299

    Day 300: Volklingen Ironworks

    December 11, 2017 in Germany ⋅

    Last Heritage site in Trier today! Because we were heading to an ironworks, dogs weren't permitted anywhere on the premises so Schnitzel had to stay home on his own - a fairly rare event these days! Down the street to the bus stop where we caught the bus to the station, then an hour's train ride to Volklingen. As nice as it is to have him travel with us, it was really relaxing to travel without him - not having to worry about him barking at wheely suitcases, or other dogs, or the ticket inspectors, or anything else.

    Arrived at Volklingen at headed over to the ironworks, which is absolutely immense. It was founded in the 1880s and operated for about a hundred years, during which time the owners streamlined the process to include smelting operations, blast furnaces and coking ovens too. So they could essentially just import raw materials, and ship out finished products. At one point it was the largest steel-making operation in Germany, and probably Europe too. When it shut down in 1986, the local government decided it was too expensive to dismantle, and that most of it wasn't worth salvaging. Eventually it made it on the world heritage list since it's so well preserved, and essentially unchanged.

    We bought tickets and started wandering around - a little lost at first since the map was a bit confusing (it didn't show different floors for some reason!?), and there was one section roped off. Very quiet, we were almost the only people there. I was actually really enjoying it, just a huge facility with pipes and beams and wires and machinery poking out everywhere. In some parts, nature had started to reclaim the area, so you'd get buildings with all of the windows broken and trees growing out. Very atmospheric and post-apocalyptic!

    Climbed up a couple of hundred steps to the panoramic viewpoint where you could see back to the town, across the whole site and to nearby factories as well - and the local nuclear plant. Always surprised to find these in Germany, but they're actually in the process of phasing them out (renewable energy is booming, and after Fukushima the German government decided they didn't want any further risks.

    Finished up our tour and filming after a couple of hours, briefly had a look in the exhibit of Incan treasures (one huge manufacturing building was now an exhibition hall) then headed for the station. 15 minutes to the train, so we quickly ran across to a nearby mall and found a bakery selling baguettes, since it was well past lunchtime. Hurried back to the station where the train was now running late, but eventually made it back to Trier.

    Bus ride back home, where Schnitzel was very happy to see us. He'd been well behaved, probably because his bed was directly on the heated floors! Stayed in for the evening, and had frozen flammkuchen for dinner which we'd bought at the supermarket earlier.
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  • Day7

    Thermal Baths

    August 14, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Went to the thermal baths. The Stellplatz was €18 for the night, but it included 2 hours per person at the baths, which would have cost €17.50 each, so it was a good deal!

  • Day23

    Home sweet Home

    June 16, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach rein gefahren 6111,1 km erreichen wir heute wieder unser zu Hause. Die vielen Eindrücke und Erlebnisse werden noch lange nachhalten. Es war unglaublich abwechslungsreich, viele nette Menschen getroffen und kennengelernt; alle vier Jahreszeiten erlebt; Tage die nicht zu Ende gehen, gefischt; die Stille und Einsamkeit erlebt; aber auch den Trubel und die Kreuzfahrer; von 28 Grad bis -1 Grad; von Regen, Schnee, Hagel, Graupel, Sonne, von spiegelglatten Wasserflächen bis 6 Meter hohen Welle, von Lüftchen bis zum Hurrikan war alles dabei.

    Norwegen ein unglaubliches Land und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Wir werden wieder kommen.
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  • Day1

    Eine Reise in die Vergangenheit

    July 31, 2017 in Germany ⋅

    Der Bus ist gepackt. Morgen heißt es noch einmal arbeiten. Danach geht es direkt von der Arbeit über Metz, Nancy, Dijon, Lyon vorbei an Montélima ins Département Ardèche. Genauer gesagt nach Saint-Martin-d'Ardèche Das letzte mal war ich im Juni 2007 vor Ort wo auch gezeigtes Bild entstanden ist. Ich bin gespannt was sich seither alles verändert hat. Vor Ort werde ich von meiner Schweste, Mann, den Kindern und Freunden erwartet. Wermutstropfen an der Reise ist, dass ich ohne meine Frau reisen muss.

    Die Ardèche entspringt im regionalen Naturpark Monts d’Ardèche, im Gemeindegebiet von Astet und bildet in ihrem Unterlauf die eindrucksvollen Schluchten Gorges de l’Ardèche. Nach 125 Kilometern mündet sie bei Pont-Saint-Esprit als rechter Nebenfluss in die Rhône. (Quelle: Wikipedia).
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You might also know this place by the following names:

Saarland, Sarre, سارلاند, Saarland suyu, Саар, Саарланд, জারল্যান্ড, زارلاند, Sársko, Saarlandska, Σάαρλαντ, Sarlando, Saarimaa, Saarlun, Saarlân, An tSárlainn, חבל הסאר, सारलैंड, Saarska, Posaarska, Saar-vidék, ザールラント州, ზაარლანდი, 자를란트 주, Saravia, Saro kraštas, Zāra, Сар, Заарланд, जारलांड, सारल्यान्ड, Saarlande, ਜ਼ਾਰਲਾਂਡ, Saarlond, Saara, سارلینڈ, Posarje, Сарланд, Saarlound, Saar, รัฐซาร์ลันด์, Sarlän, 沙亞, 薩爾蘭

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