• Goodbye Namibia

    May 19 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Am Abend hebt unser Flieger dann pünktlich in Richtung Frankfurt ab. Vor uns liegen 10 Stunden Flug, die zum Glück über Nacht gehen.
    Also gibt's eine ordentliche Ladung Schlaf, sodass man am nächsten Tag tatsächlich noch arbeiten kann und sich den Urlaubstag spart.
    In Frankfurt steigen wir nochmal um und fliegen mit einem der ersten Flieger in Richtung Hamburg. Vom Airport geht's direkt ins Homeoffice und der Alltag hat einen wieder.

    Dennoch bleiben etliche Erinnerungen und knapp 4.000 Bilder, die in den nächsten Tagen sortiert und aufbereitet werden wollen.
    Generell muss man sagen, dass alles absolut reibungslos geklappt hat und wir auf unserer ersten Safari richtig viele und coole Eindrücke sammeln konnten. Das war zumindest für mich nicht das letzte Mal, dass ich nach Afrika fliege und eine Safari mache.

    Tatsächlich hat das Schlafen im Dachzelt auch deutlich besser funktioniert als erwartet. Es war sogar teilweise richtig bequem.
    Beim nächsten Mal würde ich uns von Anfang an noch mehr zu trauen, denn dadurch haben wir die knapp 2-3 Tagesfahrt durch den Chobe-Nationalpark nicht gemacht, was bestimmt noch sehr cool gewesen wäre.

    Auch wenn wir leider nicht alle der Big 5 sehen konnten, hat es super viel Spaß gemacht und ich würde es immer wieder so machen. Im Nachhinein hätte man die Küste eher skippen können und sich evtl. noch mehr Zeit an den einzelnen Orten nehmen können, aber sowas weiß man ja leider nie vorab.
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