Ohne Komplikationen oder Verspätungen bin gegen 13 Uhr wieder in den eigenen vier Wänden und das sogar mit ein paar Stunden Schlaf, auch wenn diese nur halbwegs erholsam waren.
16 intensive Tage Afrika mit drei neuen Länderpunkten gehen zuende und weiterhin bleibt die Lust auf den Kontinent bestehen.
Auch wenn man hier immer wieder aus der Komfortzone raus muss und einige Tage super nervenaufreibend sind, bringt es jedes Mal aufs neue Spaß.
Die Unterschiede der drei Länder hätten nicht größer sein können. Während Ruanda kaum wie Afrika wirkt, super sauber, total entspannt und ruhig ist, ist Kampala in Uganda das komplette Gegenteil. Hier gibt's deutlich mehr Gewusel und Chaos und vor allem der Tag beim Fußball war absolut heftig. Wenn tausende Augen nur auf einen gerichtet sind und jeder irgendwie versucht das beste für sich rauszuschlagen, ist es schon nicht ohne.
Aber auch das Landesinnere in Uganda konnte überzeugen und mit dem Gorilla-Tracking kann ich einen weiteren Punkt von der Bucket-List streichen. Wahrscheinlich eines der intensivsten und krassesten Erlebnisse, die ich bisher hatte.
Kenia ist ein Mix aus beidem. Die Hauptstadt spiegelt Afrika, wie man es kennt, wieder, aber speziell die Nationalparks sind dann schon touristisch und nichts für den kleinen Geldbeutel.
Ich war definitiv nicht das letzte Mal in Afrika!Read more