• Samburu Farewell

    December 25, 2025 in Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    Der 1. Weihnachtstag beginnt später als alle anderen Tage bisher, erstmals auf dieser Reise können wir ausschlafen.

    Heute ist ein Reisetag. Nach einem Frühstück mit Aussicht (eigentlich wollten wir nur gerne im Schatten sitzen, dann haben sie uns den Tisch gleich auf die Felsen getragen 🤩) werden wir zum lokalen Airstrip gebracht, Check in ist auf dem Rollfeld, zwischen Landung und wieder starten vergehen keine 15 min. Der Stoppelhopser, eine Cessna 208 Caravan, ist ein Linienflug, wohlgemerkt. Wir haben uns schier verrückt gemacht, um die 1-2 Kilo Übergewicht, die unser Gepäck schon allein wegen der Wasserflasche hat, hier auf der Sandpiste wiegt aber natürlich keiner.

    Der Flug nach Nairobi dauert mit einem Zwischenstopp um nochmal 4 Gäste mitzunehmen, gut 1 1/2 Stunden. Ehrlich, diese kleinen Stoppelhopser sind nix für den 🐰 (man möchte nicht dabei zugucken, wie der Pilot seine Buchführung macht und sein Handy checkt 🫣).

    In Nairobi steigen wir in was größeres um. 😅. Das Gepäck wird in einem Karren übers Rollfeld geschoben, dort kann man das Aufgabegepäck taggen lassen. Die Passagiere werden um das Gebäude des kleinen Wilson Airports herumgebracht, es gibt eine kleine Sicherheitskontrolle (was man also alles verbotenes auf dem ersten Flug dabeihatte, wird jetzt konfisziert 😎), nach einer Viertelstunde geht es wieder aufs Rollfeld, das Gepäck ist säuberlich aufgereiht, sobald man seines identifiziert hat, wird es verladen.
    Nochmal eine Stunde Flug bis Diani Airport, nun in einer De Havilland Dash 8, die zwar ruhiger fliegt, man aber mit rund 50 Passagieren eingepfercht ist und deutlich weniger Platz und Aussicht hat. Dem Ritter gefallen die kleinen Propellermaschinen irgendwie besser…
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