• Hoppetosse
  • Hoppetosse

Regen und Schnee sind auch OK

Statt vor dem Regen davon zu fahren versuchen wir uns damit zu arrangieren. Unsere kurze Reise führt uns in das Jura mit seiner beeindruckenden Landschaft und den kulinarischen Köstlichkeiten. Seid dabei und erlebt mit wie nass das Wetter wird. もっと詳しく
  • 旅行の開始
    2026年2月13日

    Bienvenue en France !

    2月13日, フランス ⋅ ☁️ 8 °C

    Wir haben unsere Reise gestartet und werden mit strömendem Regen begrüßt. Kann nur noch besser werden 😄

  • Im Basler Hinterland

    2月14日, フランス ⋅ 🌧 2 °C

    Temperatur 4 Grad Celsius über Tag fallend
    Regen zunächst Nieselregen, später durchgängig

    Auf geht es zu einer herrlichen Rundwanderung über die Burgruine Landskron, die Chälengrabenschlucht und dem Kloster Maria Stein.
    Von Leymen geht es hinauf zur Burgruine Landskron, die auf der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz liegt. Es gibt hier viel zu bestaunen: die Vorburg, den Palas, den Bergfried und vielew mehr. Dies Ausmaße der Burg zeugen von ihrer Bedeutsamkeit im Mittelalter. Einige von euch kennen sie vielleicht.
    Die Chälengrabenschlucht ist ein wunderschöner Ort. Über die Jahrtausende hat sich der Bach in den Felsen gefressen und so wunderschöne kleine und größere Wasserfälle geschaffen.
    Die Benediktinerabtei Maria Stein wird auch heute noch ständig bewohnt. Die Abteikirche, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde und im Renaissancestil ausgestaltet ist, hat uns sehr gefallen.
    Sicher hätte man die Burgruine und die Klosteranlage immer wieder sehen können, doch das ließen die tief hängenden wolken leider nicht zu.
    Zurück an der Hoppetosse gab es dann Tee mit typisch elsässischem Fasnachtsgebäck, den Schänkeli. https://de.wikipedia.org/wiki/Schenkele
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  • Basel Stadt

    2月16日, スイス ⋅ 🌧 7 °C

    Temperatur ca. 2 Grad Celsius
    kein Regen, ab Mittag Sonnenschein

    Gestern haben wir Basel besucht. Bei anfangs bedecktem Himmel haben wir zuerst den Zoo angeschaut. Mundartlich Zolli genannt hat uns das großzügig gestaltete Gelände sehr gefallen. Auch wenn wir die Tiere lieber in ihrer natürlichen Umgebung beobachten würden ist die Vielzahl an unterschiedlichen Arten faszinierend. Bei Sonnenschein spazieren wir anschließend kreuz und quer durch die Altstadt. Vorbei am Rathaus liefen wir zum Münster, das auf einer Anhöhe liegt. Von hier aus hat man einen schönen Blick über den Rhein in den Schwarzwald. Dann ging es zum kleinsten Museum der Welt, dem Hosesack-Museum, einem kleinen Fenster, in dem jeder Sammler für einen kurzen Zeit seine Sammlung ausstellen kann. Über das Spalentor und dem botanischen Garten gingen wir dann zurück zur Hoppetosse. Basel ist eine Stadt, die wir uns sicher noch einmal besuchen werden.Unser Leckerli des Tages sind die Basler Läckerli . Die feinen Lebkuchen die man in Deutschland nur selten kaufen kann gibt es hier quasi an jeder Ecke und dazu noch in aller feinster Qualität.https://de.wikipedia.org/wiki/Basler_Läckerliもっと詳しく

  • Chateau Hohenpfirth

    2月16日, フランス ⋅ 🌧 4 °C

    Temperatur ca. 5 Grad Celsius
    am Morgen sonnig, gegen Mittag wurde es unbeständig

    Heute soll es weiter gehen. In Ferrette gibt es eine Burgruine. Mit organic Maps eine kleine Wanderung abgesteckt und Wettervorhersage gecheckt. Wenn möglich jetzt los, da am Nachmittag der Regen kommt.
    Zuerst geht es auf die Burg rauf, die wunderschön auf einem Hügel liegt und von der man eine hübsche Rundumsicht über das französische Jura hat.
    Einen genau so schönen Blick genießen wir vom Loechlefelsen aus. Weiter geht es durch den winterlichen Wald, in dem wir die ersten Märzeinbrecher entdecken zum Ausblick Heidefluh und zur Grotte des Nains. Der Sage nach verstecken sich Zwerge im Berg. Zunächst in Eintracht mit den Menschen zusammenlebend haben sie sich in den Berg zurückgezogen, als ein Mensch sie ausspionieren wollte.
    Eine herrliche kurze Wanderung.
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  • Chateau Porrentruy

    2月17日, スイス ⋅ 🌧 5 °C

    Temperatur zwischen 2 und 5 Grad Celsius
    Wetter schaurig schön

    Die Burg in Porrentruy hat uns im Internet sehr gefallen, also hinfahren. Da das Wetter im Laufe des Tages immer besser werden sollte, haben wir uns Zeit gelassen.
    Am Stellplatz am Flüsschen Allaine angekommen machen wir uns direkt auf den Weg zur Burg. Vorbei am ehemaligen Stadttor geht es hinauf zur Residenz der Basler Fürstbischöfe. Der Hauptteil der Burg wird heute für kantonale Aufgaben genützt, der Innenhof und der Aussichtsturm können jedoch erkundet werden. Nachdem wir den Turm auf wackeligen Holzstufen und im Halbdunkel liegenden Steinstufen erklommen haben, genießen wir einen herrlichen Blick auf die Kleinstadt und das Umland. Nun wollten wir auf einem Wanderweg zurück zur Hoppetosse. Da der Regen wieder einsetzte, wurde die Runde etwas kürzer. Am Nachmittag ging es noch einmal in die Stadt, bei der man noch merkt, dass sie in früheren Zeiten von großer Bedeutung war. Immer wieder entdeckt man herrschaftliche Hausfassaden, sowie das alte Rathaus und das Hotel de Dieu. Im kleinen botanischen Garten, der zum Jesuitenkolleg gehört, finden wir wieder einen Hauch von Frühling. Da die Stadt im Dunkeln bestimmt beleuchtet ist, ging es am Abend noch mal vor die Tür. Leider war nicht so viel illuminiert, wie wir gedacht haben, dennoch gab es eine schöne Stimmung bei der einige Nachtaufnahmen entstanden sind.
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  • Entlang des Doubs

    2月18日, フランス ⋅ ☁️ 6 °C

    Temperatur 1 bis 4 Grad Celsius
    Dauerregen ab und zu Schneefall

    Die Wolken über Porrentruy waren undicht. Auf dem Weg zurück nach Frankreich beginnt es dann zu schneien. Die Welt sieht ganz verändert aus. In Vaufrey angekommen spazieren wir zur Kirche hinauf. Inzwischen ist der Schnee wieder in Regen übergegangen . Mystisch sieht es aus, wie die tiefhängenden Wolken die Hügel umschmeicheln und alles unwirklich erscheinen lassen. Weiter geht es am, aufgrund der starken Regenfälle massiv angestiegen Doubs, nach St. Hippolythe. Auch dort genießen wir die mystische Stimmung, die durch den Regen und die Wolken ausgestrahlt wird. Da es morgen wieder tendenziell trocken sein soll, fahren wir noch ein Stück weiter und lassen den Tag bei gutem Essen und Wein ausklingenもっと詳しく

  • Saut du Doubs

    2月19日, フランス ⋅ 🌧 2 °C

    Temperatur ca. 5 Grad Celsius und
    erst Sonne dann Dauerregen ab Spätnachmittag Schnee

    Am Morgen lugt die Sonne hinter dicken schwarzen Wolken hervor. Ein Vorbote für den Tag? Leider nicht. Bereits am Parkplatz zum Saut du Doubs regnet es wieder. So geht es mit Regenschirm los. Gespannt sind wir auf den Wasserfall, bei dem hohen Wasserstand, den wir schon beobachten konnten. Der Weg führt uns zuerst hinab zum Stausee von welchem man zu den Aussichtpunkten auf der französischen und der schweizerischen Seite gelangt. Wir haben uns den 27 Meter hohen Wasserfall von beiden Seiten angeschaut und genossen den Anblick, wie die Wassermengen mit einer riesigen Geschwindigkeit durch den engen Schlund nach unten fallen.

    Vorbei an Morteau kommen wir zur Chapelle du Remonot. Die im 8. Jahrhundert als Einsiedelei gegründete Höhlenkapelle ist eine eine Pilgerstätte und wird im Sommer stark besucht. Wir hatten das Glück, sie alleine besichtigen zu können. Im Innern der Höhle befindet sich im Eingang eine kleine Anbetungsstätte. Geht man ca. 50 Meter in die Grotte hinein, kann man herrliche unterirdische kleine Wasserfälle entdecken. Dieser Ort ist auf alle Fälle einen Zwischenstopp wert.

    Die weitere Strecke führt uns dann zum Käsekauf nach Gelin ( https://de.wikipedia.org/wiki/Comté_(Käse) ) und dann nach Mouthe, da wir uns morgen die Quelle des Doubs anschauen wollen.
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  • Karstquellen Doubs und Saine

    2月20日, フランス ⋅ ☁️ 2 °C

    Temperatur ca. 2 Grad Celsius
    Regen in unterschiedlicher Intensität

    Wie schon angekündigt ging es am Morgen eine kleine Runde zu Fuß zur Quelle des Doubs. Der Weg ist zum Teil leicht überflutet, da sich der Doubs aufgrund der anhaltenden Niederschläge mächtig ausbreitet. Die Karstquelle die aus einem unterirdischem Höhlensystem gespeist wird, sprudelt wie ein unversiegbarer Quell aus der schroffen Felswand. Sogleich bildet sich der erste schöne Wasserfall und der Doubs begibt sich auf seine Reise. 473 Kilometer schlängelt er sich unentschlossen durch das Jura bevor er in die Saone mündet und weiter über die Rhone in das Mittelmeer gelangt.
    Zurück an der Hoppetosse führt unser Weg nach Foncine le Haut. Dort erwartet uns ein Naturschauspiel der Extraklasse. Die eher unbekannte Source de la Saine hat uns mächtig überrascht. Am Talschluss stehen wir vor einer riesige Felswand. Im Gegensatz zum Doubs zeigt sich die Quelle nicht, in dem sie aus einer Höhle fließt, sondern hier dringt sie durch das feste Felsgestein an die Oberfläche. Je nachdem, wie der unterirdische Wasserstand ist, dringt das Quellwasser an mehreren Stellen ans Tageslicht. Nach nur 20 km fließt die Saine in die Ain. Stundenlang könnten wir an diesem Ort verweilen und dieses Naturwunder bestaunen.
    Doch wir haben noch etwas vor. Die Gorges de la Langouette stehen noch auf unserem Programm. Auf dem Weg dorthin halten wir an mehreren Aussichtspunkten an, um die Gorges de la Saine zu bestaunen, die bei höherem Wasserstand als Wildwassergebiet genutzt wird.
    Die Gorges de la Langouette liegen am Grund eines 40 Meter hohen, sehr engen Canyons. In mehreren Wasserfällen stürzen die Wassermassen hier hinunter. Entlang dieses Canyons gibt es einen wunderschönen Wanderweg, auf dem wir einige Zeit verweilen und uns diesen imposanten Flusslauf anschauen.
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  • Pertes d'Ain und Au Revoir

    2月21日, フランス ⋅ 🌧 5 °C

    Temperatur ca. 6 Grad Celsius
    anhaltender Sprühregen bis zum Nachmittag dann trocken

    So langsam endet diese Reise. Doch auch heute wollen wir uns noch einmal ein besonderes Naturschauspiel anschauen: Les Pertes d'Ain. Im Oberlauf der Ain verschwindet der Fluss quasi im Kalkberg und tritt weiter unten als Wasserfall wieder auf. Das alles wollten wir auf einen kleinen Wanderung erkunden. Von Bourg de Sirod ging es durch den Wald zunächst zu einem Wehr, welches die Wassermassen des kleinen Flusses steuert. Vorbei an kleinen Cascades de Tuff gelangten wir zum Kerngebiet der Wanderung. Die Ain verschwindet nicht richtig, der schmale Spalt, durch den die Wassermasse fließen ist jedoch nicht breiter als einen Meter. Einfach phänomenal, das aus nächster Nähe betrachten zu können. Von dort aus liefen wir über das Elektrizitätswerk zurück zur Hoppetosse.

    Doch die Zeit für diese Reise geht zu Ende. Wir wollen Danke sagen, an alle die uns begleitet haben. Eine Reise bei der das Wetter sich von seiner feuchten Seite zeigte. Wir haben uns bewußt dagegen entschieden, der Sonne hinterher zu fahren. Wie ein lieber Kommentar meinte: " Sonne kann jeder " Vieleicht hat mancher den Kopf geschüttelt, bei dem Wetter. Uns aber hat es gut getan viel Neues zu entdecken und zu erfahren, es muss nicht immer nur Sonne sein. Also, liebe Mitreisenden, nehmt das Wetter nicht so ernst und genießt die Zeit, wenn ihr unterwegs seid. Es gibt immer etwas Sehenswertes, bei jedem Wetter. Bis demnächst liebe Grüße von der Hoppetosse 🚐 🙋‍♀️ 🙋
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    旅行の終了
    2026年2月22日