Hungary
Dunaföldvár

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9 travelers at this place
  • Day15

    Kutschfahrt

    October 2, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 24 °C

    Danach gibt es ungarischen Wein und Brot, bevor es auf eine kurze Kutschfahrt in die hofeigene „Puszta“ geht. Da fliegt schon mal ein Smartphone - wie kann man auch so dämlich sein, dass bei holpriger Fahrt auf die Sitzbank zu legen 🤣. Vorbei an einem alten Ziehbrunnen gehts zurück zum Gut, wo noch mehr ungarischer Wein und der obligatorische Souvenirverkauf auf uns wartet.Read more

    Jessi Saree

    Wessen Smartphone war‘s?😳

    10/3/19Reply
    Monka Waldfee

    😻😻😍 (Und immer noch kein Spam😤)

    10/3/19Reply
    Monka Waldfee

    Funktioniert's noch?

    10/3/19Reply
    2 more comments
     
  • Day35

    Durststrecke nach Dunaföldvár

    August 11, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 29 °C

    Es ist besser, dass ich gestern keinen Footprint gepostet habe. Es war der erste Tag, der in Summe keinen Spass gemacht hat. Heute ist zum Glück ein neuer Tag.
    Hier ein paar Highlights von gestern:
    Aus Budapest kam ich noch halbwegs weg, auch wenn der Radweg etwas abenteuerlich über Brücken und durch verwaiste Industriebrache führte. Dann ging es längere Zeit eine Schotterstraße durch Wohnanlagen direkt an der Donau entlang. Vor einer Brücke bog der Radweg ab und endete dann im Nichts. Eine gesperrte Brücke und keine Schilder. Ich fuhr die befahrene Landstraße weiter, wo ich meinte, der Radweg könnte wieder auftauchen. Unterwegs sah ich ein Restaurant mit köstlichem Schweinemedallions nach ungarischer Art zum Mittag. Den Rest des Tages verbrachte ich mit der Suche nach Weg und Schlafplatz. Direkte Straßen waren öfter mal gesperrt für Fahrräder, was zu längeren Umwegen führte.
    Als ich nach einer Fährfahrt und weiteren zig Kilometern Umweg auf Schotterpisten am Zeltplatz ankam, war dort ein Rockfestival und kein Platz für mein Zelt.
    Im Dunkel fuhr ich weiter entlang der Donau. Irgendwas war komisch, aber bekannt; das Hinterrad war wieder platt. Inzwischen war es finster und ich stand verschwitzt neben einem Wasserkraftwerk. Ein paar Meter weiter war eine Einfahrt in den Wald. Hinter einer Kurve schlug ich mein Zelt auf. Die Mücken waren äußerst aggressiv hier. Der Boden war hart, ich hätte die Erdnägel auch nur symbolisch um das Zelt legen können. Entnervt kam ich doch noch ins Zelt. Vor dem Netz des Innenzelts kreisten dutzende Mücken. Die Zwei, die mit mir drinnen waren, lebten nicht lang. Erschöpft schlief ich ein.
    Heute fing deutlich besser an. Das Zelt stand im Schatten, so konnte ich bis 9 schlafen. Nach etwas Frühstück packte ich die Sachen und tauschte den Schlauch.
    Ich buchte mir drei Orte weiter ein Bett. Eigentlich nur 30 Kilometer entfernt, wegen den Sperrungen musste ich aber nochmal 20 Kilometer Umweg fahren. Unterwegs machte ich einen Großeinkauf bei Aldi. Deutscher Einzelhandel dominiert den Balkan. Überall ist Aldi, Lidl, Spar, DM und Rossmann.
    Um 16 Uhr war ich dann schon in der Pension und konnte duschen, herrlich. Eine nette Dame betreibt die Unterkunft und gab mir bei der Ankunft eine Dose kaltes Bier zur Begrüßung, wirklich klasse. Es hatte die letzten zwei Tage 34 Grad im Schatten. Ich fuhr aber 4-6 Stunden in der Sonne. Gut 6-7 Liter Flüssigkeit hielten mich körperlich fit.
    Jetzt bin ich wieder auf dem Radweg und die Dame sagte, der restliche Teil in Ungarn sei viel besser.
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    Rolf Heinrich

    Wenn's mal richtig schlecht läuft, kann's nur besser werden. 😉

    8/11/19Reply
    Steffen Alfred

    Sag mal, wenn Dir ständig der Reifen kaputt geht, liegt das am Schlauch, dem Ventil oder den Felgen?

    8/12/19Reply
    Louis Schrettenbrunner

    Immer am Schlauch. Denke es ist die Belastung mit hohem Gewicht und fiesen Pisten. Reifen hat erste Gebrauchspuren, aber okay, Felge tadellos. Wenn ich einen da hätte, würde ich den Reifen tauschen 😅

    8/12/19Reply
    4 more comments
     
  • Day15

    Kalosca - Ausflug in die Puszta

    October 2, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 22 °C

    Weil die Nacht so schön kurz und unterbrochen war, dürfen wir heute auch gleich früh aufstehen, denn wir haben den Ausflug in die ungarische Puszta gebucht. Die Ankunft in Kalosca war für 8 Uhr angekündigt, tatsächlich erreichen wir den Ort erst eine Stunde später (ein Glück für Mutti, hat doch ihr Reisewecker versagt). Tatsächlich kämpfen wir gerade ständig mit Verspätung, weil der Wasserstand der Donau so niedrig ist, und die Möglichkeit, dass wir nicht mit dem Schiff bis Passau zurückkommen, hängt wie ein Damoklesschwert über uns. In Russe, wo wir vor 4 Tagen noch waren, fährt mittlerweile nix mehr.

    Heute also erstmal Puszta. Bei herrlichem Sonnenschein erreichen wir ein Gut im Örtchen Solt, wo wir mit Aprikosenschnaps empfangen werden - der Ritter trinkt gleich 2, um sich das was folgt schön zu trinken 😉.
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    Monka Waldfee

    😻😻😍 (Wir sind kein Spam!)

    10/3/19Reply
     
  • Day15

    Reiterspiele

    October 2, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 23 °C

    Was erwartet man von der Puszta? Natürlich wilde Pferde und tollkühne Reiter. Das bekommen wir während der folgenden Vorstellung geboten. Ist schon toll, was Pferd und Reiter so miteinander tun können, ist aber auch unter die Rubrik Folklore und Touristenbelustigung einzuordnen.Read more

You might also know this place by the following names:

Dunaföldvár, Dunafoldvar