• idaundthomas
  • idaundthomas

Sommer 2025

Heute ist es endlich wieder soweit, dass wir eine längere Tour machen können. Wo es genau hingeht, wissen wir noch nicht. Weiterlesen
  • Durch Westmoldau

    10. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Fahrt durch Westmoldau ist einfach wunderschön. Immer wieder müssen wir anhalten, die Häuser sind farbenfroh, kreativ und liebevoll gestaltet. Die Menschen sind freundlich und freuen sich, wenn wir zum fotografieren anhalten. Am Abend finden wir am Ufer der Moldau einen Nachtplatz. Wir sind vollkommen allein, bis auf 2 Häschen, die vorbeihoppeln. Über den Bergen regnet es, das Wolkenspiel ist schön zu beobachten. Am Morgen zieht eine Schäferin mit ihrer Herde an uns vorbei.Weiterlesen

  • Bukovina und Kloster Voroneţ

    11. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 17 °C

    Bukovina ist die historische Bezeichnung eines Gebietes im Norden von Rumänien. Hier gibt es ebenfalls viel zu bestaunen. Wunderschöne, kreative, farbenprächtige Häuser mit gepflegten Gärten, freundlichen Menschen und riesigen, reich verzierten Toren. Zunächst besuchen wir das Kloster Voroneţ, das neben weiteren Klöstern zur UNESCO Welterbe zählt. Erbaut um 1488, ist es mit wunderschönen Fresken verziert und ist ein Touristenmagnet. Der Weg vom Parkplatz bis zum Eingang der Klosteranlage ist mit Souvenierläden gefüllt. Wir gehen abwechselnd rein, da Hunde draußen bleiben müssen. Hinterher genießen wir einen Lángos und schlendern gemütlich zum Auto zurück.Weiterlesen

  • Humora

    11. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 19 °C

    Das zweite berühmte Kloster in Humora ist nur wenige km entfernt. Hier laufen aktuell bis ca 2026 umfangreiche Sanierungsarbeiten, daher kann man nur das Innere besichtigen, sowie die Friedhofskapelle, die ganz in der Nähe ist.
    Ziemlich platt von den vielen Eindrücken fahren wir bis Marginea weiter und übernachten in der Nähe des Sportplatzes.
    Weiterlesen

  • Putna

    12. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 19 °C

    Weiter geht es mit dem Besuch der Moldauklöster. In Putna ist auch die älteste Holzkirche Europas zu finden, die den Überlieferungen nach im 14. Jahrhundert gebaut wurde. Die Kirche steht auf dem Friedhof und ist leider geschlossen. Wir können jedoch durch die klitzekleinen Fenster reinschauen und Fotos machen. Gleich daneben ist auch eine neue Kirche.Weiterlesen

  • Kloster Putna

    12. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 19 °C

    In Putna ist eine wundervolles, mittelalterliches Mönchskloster welches noch immer aktiv ist und auf eine Gründung Stefans des Großen im 15ten.Jahrhundert zurück geht. Hier befindet sich auch seine Grabstätte. Er war der Erbauer der ganzen Moldauklöster. Die Klosteranlage ist Riesengroß, sehr gepflegt und nicht sehr überlaufen.Weiterlesen

  • Hochzeitsfeier und Sihăstria Putnei

    12. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 18 °C

    Nur 4 km weiter ist ein weiteres Kloster und eine Kirche. Die Kirche hat innen eine besondere Architektur und ist ebenfalls wunderschön. Während ich Fotos mache, kommt Unruhe auf und es kommen einige Menschen in festlichen Gewändern rein und unverhofft kann ich an einer Hochzeitszeremonie teilnehmen. Ich bekomme von der Mutter der Mädchen die Erlaubnis, sie zu fotografieren 😀.Weiterlesen

  • Marginea Töpferei

    12. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 19 °C

    Wie geplant fahren wir nach Marginea zurück und besichtigen eines der letzten Töpfereien in der Bukovina. Das Familienunternehmen fertigt seit über 300 jahren jetzt in der 6. Generation Töpfe, Vasen, Geschirr und andere Gegenstände. Das Besondere daran ist die schwarze Farbe der Gegenstände, die durch einer Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr während des Brennvorganges entsteht. Bis zum Caucescou Regime gab es hier an die 60 Töpfereien. Da das Regime aber das Töpfern verboten und Menschen mit einer Drehscheibe schwer bestraft hat, haben sie das Handwerk, bis auf sehr Wenige, aufgegeben.
    Wir besichtigen die Werkstatt und als ich erzähle, dass ich auch töpfere, bekomme ich vom Meister einen halben Hubel Ton geschenkt ❤️ Natürlich kaufen wir auch im Laden ein! Die Auswahl fällt uns sooo schwer! Zum Abschluss gehen wir im Restaurant essen und genießen die leckeren Spezialitäten der Bukovina.
    Am Abend finden wir einen Nachtplatz am Bach, wo wir ganz allein stehen.
    Weiterlesen

  • Mocănița Huțulca

    13. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Dampflok der Schmalspurbahn schnauft und pfeift und schlängelt sich durch enge Gassen und weite Wiesen, dichte Wälder und kleine Dörfer am Fluss lang und braucht für die etwa 12 km von Moldoviţa nach Argel fast eine Stunde. Am Ziel werden wir mit Souvenirbuden, eine großen Anzahl an Grillhütten, Feuerstellen und dichten Qualmwolken erwartet. Es werden typische Gerichte und Souvenirs der Bukowina angeboten. Wir probieren die frittierten Kartoffelspiralen, die wir allerdings auf dem Baltikum auch schon kennengelernt haben und die Polentakugeln, die innen mit Schafskäse gefüllt sind. Dann wird die Lok umgehängt und es geht wieder zurück nach Moldovita. In den offenen Waggons, die ursprünglich für den Holztransport verwendet wurden, herrscht eine fröhlich - aufgeregte Stimmung, wir unterhalten uns mit den Sitznachbarn und Bogi wird ganz viel gestreichelt. ❤️
    Das Rattern und die enorme Geräuschkulisse hat uns ziemlich ermüdet und wir fahren nur ein paar km weiter und finden am Flussufer ein Nachtlager. Hier gibt es etliche freilaufende Pferde, Hunde und Kühe, ansonsten ist es sehr schön.
    Weiterlesen

  • Kloster Moldoviţa

    14. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 24 °C

    Das Kloster Moldovița wurde 1532 von Petru Rareș, einem unehelichen Sohn von Ștefan cel Mare, gestiftet. Die Kirche im traditionellen Dreikonchentypus mit fünf Räumen ist mit Wehrtürmen und Mauern umgeben. Die Innen- und Außenwände der Kirche wurden 1537 mit Wandmalereien versehen. Bedeutend sind u. a. Das Jüngste Gericht sowie eine Darstellung der Belagerung Konstantinopels an der Südfassade.Weiterlesen

  • Eiermuseum Vama

    14. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf der europäischen Straße E85 Richtung Vama, unweit von den Klöstern Voronet, Moldovita und Sucevita entfernt, im Herzen der Bukovina, befindet sich das Eiermuseum Vama, die größte Eiersammlung Rumäniens und eine der schönsten und wichtigsten Europas noch dazu.

    Im Kurs des Ateliers kann mann einen Einblick in die Kunst des Eierbemalens bekommen und erfährt eine Menge über die Symbolik der Formen und Farben.

    Das Museum erstreckt sich über eine Fläche von 800 Quadratmetern und umfasst über 16.000 Eier aus der ganzen Welt.

    Teile der Sammlung sind sehr seltene Exemplare von Eiern, wie beispielsweise des Emus, des Nandus, des Tinamus, der Schildkröte, des Krokodils oder des Flamingos.

    Auch winzige Eierexemplare von Tierarten wie dem Feldhuhn, dem Spatz, dem Sperling oder der Taube wurden bemalt und ausgestellt, diese sind neben den klassischen Pfaueneiern, Enteneiern, Gänseeiern oder Straußeneiern zu finden.

    Direkt gegenüber gibt es eine Wasserstelle, wo wir unsere Vorräte auffüllen. Kurz nachdem wir aussteigen, kommt ein etwa 9-Jähriger Roma Junge, der bettelt und uns zunehmend bedrängt. Er will Türen öffnen, in den offenen Kofferraum langen, in unseren offenen Wassertank pusten und alles anfassen. Wir versuchen ihn abzuwimmeln, aber er wird zunehmend frech. Über die Drohung mit der Polizei lacht er nur. Das Spielchen geht bestimmt 10 Minuten lang, und es nervt uns zunehmend. Dann greife ich zu meiner Geheimwaffe, dem Handy, und mache Fotos von ihm. Das ist etwas, was in deren Kreisen beängstigend ist, da sie daran glauben, dass ihre Seele eingefangen wird. Er reizt mich trotzdem immer weiter, bis ich ins Eiermuseum gehe und der Mitarbeiter bereits telefonierend rauskommt. Daraufhin verschwindet der Junge und lässt von uns ab. Erst im Nachhinein wird uns bewusst, dass in der Zeit ein Komplize unser Auto hätte in Ruhe ausräumen können 😞 Aber zum Glück ist nichts passiert...
    Weiterlesen

  • Holzmuseum Câmpulung Moldovenesc

    15. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir fahren die wenigen km vom Nachtplatz, die als Freizeitgelände von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wird, über eine ziemlich schlechte Straße nach Campulung. Unterwegs sehen wir wieder etliche wunderschöne Kirchen. Wir halten für einen Einkauf bei Liedl und am Bankomaten. Es ist eine wuselige Stadt mit viel Verkehr. Wir finden in einer Seitenstraße einen Parkplatz in der Nähe des Holzmuseums. Das ist sehr interessant und zeigt, was früher alles aus Holz gefertigt wurde. Als wir zum WoMo zurückkommen, stellen wir fest, dass jemand gegen unseren Spiegel auf der Fahrerseite gefahren ist. Dieser ist nach vorne gedrückt und an der unteren Ecke sind Plastikteile abgesplittert, die 2 Meter von unserem Auto entfernt auf der Straße liegen. Zum Glück sind die Spiegel nicht beschädigt. Da die Straße nicht sehr schmal war, habe ich hirnrissigerweise vergessen, den Spiegel einzuklappen. 😒Weiterlesen

  • Rarău Pass und Teufelsfelsen

    15. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Wetter ist unbeständig, es gibt immer mal kurze Gewitter. So entschließen wir uns, nicht wie geplant, nach Maramureş und Săpânța nach Nordwesten, sondern Richtung Süden, Richtung Karpatenbecken zu fahren.
    Wir fahren von Pojorâta nach Arama, erst 175 B, dann 175A über den Rarău Pass und erleben eine aufregende Passfahrt. Die Straße ist gut ausgebaut, aber nach der Passhöhe nur noch einspurig, eng, kurvenreich und ziemlich steil. Zeitweise fahre ich im 1. Gang und muss noch bremsen. Es gibt eine Höhenbegrenzung von 3 Metern, da ein Felsen "überhängt". Ab Arama fahren wir dann gemütlich über die 17B im wunderschönen Tal der Bistritz bis zur Nordspitze des Bicaz See. Der Blick auf die Brücke und den Teufelsfelsen, um den es ganz viele Sagen gibt, ist toll.
    Weiterlesen

  • Nachtplatz

    16. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 18 °C

    Kurz bevor wir unseren Nachtplatz am Teufelsfelsen verlassen, zieht ein heftiges Gewitter über uns hinweg. Wir sitzen es aus und nach einer halben Stunde können wir losfahren. Ein paar leichte Regenschauer begleiten uns immer wieder, aber es gibt viele trockene Phasen dazwischen. Wir verlassen die Bukovina und sind wieder im Szeklerland. Es ist nicht nur an der Sprache erkennbar (alles auch auf Ungarisch), sondern auch an der Landschaft und der Bauweise der Häuser. In der Nähe von Szeklerburg (Csíkszereda) übernachten wir auf einer großen Wiese.Weiterlesen

  • Szeklerburg - Csíkszereda

    17. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir parken an der Miko Burg und besuchen das Szeklermuseum und die Ausstellung. Anschließend spazieren wir runter zur Milleniumkirche, auch Engelskirche genannt. Die Architektur der Kirche ist schon was Besonderes. Die Markthalle ist noch belebt und die Marktstände mit wunderbaren Leckereien gefüllt, also wird kräftig eingekauft 😀 Ich mache noch einen Abstecher zur Kathedrale.Weiterlesen

  • Wallfahrtskirche Csíksomlyó

    17. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 22 °C

    In der Wallfahrtskirche mit der Marienstatue, die Wunder bewirken soll, feierte 2019 Papst Franziskus einen Gottesdienst, an der über 1 Million Menschen vor Ort Teil nahmen. Ich lebte als Kind mit meinen Eltern im ungarischsprachigen Gebiet von Nord Jugoslawien und mir ist der Name Csíkszereda seit meiner Kindheit bekannt, da von der Kirche aus jährlich zu Pfingsten eine Pilgerfahrt hierhin organisiert wurde. So sind über 60 Jahre vergangen, bis ich den Ort persönlich besucht habe.Weiterlesen

  • Von Szeklerburg zur Vârghiṣ Schlucht

    18. Juli 2025 in Rumänien ⋅ 🌧 12 °C

    Es regnet immer wieder. Wir fahren die Strecke "außenrum" die bis Vârghiṣ gut zu fahren ist und durch interessante Dörfer führt. Ab Vârghiṣ wird es knifflig. Die Straße ist eigentlich gesperrt, da es ein Privatweg für die Forstwirtschaft ist. Es ist asphaltiert, aber einspurig mit Breitenbegrenzung, knapp etwas über unserer Fahrzeugbreite. Alle paar hundert Meter gibt es eine Ausweichstelle. Ansonsten gibt es immer wieder kurze, aber schmale Brücken und nur sehr wenig Verkehr. Einmal kommt uns ein mit Holz beladener, riesiger LKW entgegen und wir quetschen uns irgendwie aneinander vorbei. Die Straße wird immer enger und bewaldet, es gibt vom letzten Sturm abgerissene Äste auf dem Weg. Einmal muss Thomas aussteigen und einen Baum beiseiteziehen, da auf der anderen Seite ein Baum umgestürzt ist und die Durchfahrt noch mehr einengt. Knapp 2 km vor dem Ziel geht der Weg in einen unbefestigten Weg mit riesigen, tiefen, wassergefüllten Schlaglöchern über. Zum Glück ist der Parkplatz am Besucherzentrum offen und wir suchen erleichtert einen Platz. Am Abend und in der Nacht regnet es immer wieder kräftig. Ich habe weder Internet noch Telefonnetz, zum Glück hat Thomas beides.Weiterlesen

  • Vârghiṣ Schlucht

    18. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach der verregneten Nacht kommt am Morgen der Ranger, kassiert die Parkgebühr in höhe von 100 RON und gibt hilfreiche Tipps für die Wanderung durch die Schlucht. Thomas macht sich allein auf den Weg, Bogi und ich bleiben da.

    Die Route ist in der ersten Hälfte spektakulärer: steil aus dem Wasser aufragende Klippen, riesige Felsbrocken mit seltsamen Formen, Höhlen und Grotten, Wald, der direkt aus dem Wasser wächst, Leiter, Holzbrücken und der gewundene Lauf des Flusses Vârghiș. Dann wird das Tal weiter und man kommt nach einiger Zeit auf einer Lichtung heraus, wo man eine Picknickpause einlegen kann.
    Gegen frühen Nachmittag ist Thomas zurück, müde, aber glücklich über die schöne Tour.

    Wir sind froh, dass wir auf der Herfahrt nicht Google maps sondern unserem gesunden Menschenverstand gefolgt sind. Erstere schickte uns wehement über einen deutlich kürzeren, unbefestigten Weg hierhin, der nicht nur kurvig, sondern auch steil ist. Heute erfahren wir vom Ranger, dass der Weg noch schlimmer ist, als wir dachten. Es wird von den LKWs als Holz Transportweg benutzt. Da es nicht befestigt ist, haben diese die Fahrrinnen so tief eingedrückt, dass die Mitte der Fahrbahn deutlich höher ist, als die Seiten. Das würde bei "normalen" Fahrzeugen zum Aufsetzen führen. Hinzu kommt, dass die Regenfälle starke Auswaschungen verursacht haben. Das Gewitter, dessen Spuren wir schon gestern erfahren durften, hat auch dort weitere Bäume entwurzelt.
    Wir machen uns auf den Weg und sind froh, als wir nach 12 km Vârghiṣ erreichen und die Straße breiter wird.
    Weiterlesen

  • Viscri oder Deutsch-Weißkirch

    18. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir fahren durch eine Hügellandschaft, die fast Baumlos ist, durchqueren Dörfer mit deutlich ärmeren Aussehen, als bisher und kommen nach Deutsch-Weißkirch, wo sich unsere Wege wieder mit Gisi und Andreas kreuzen. Bei einem Bierchen und improvisiertem Abendessen tauschen wir Reiseerlebnisse aus. Gegen halb neun beobachten wir das traditionelle Heimtreiben der Kühe, die den Tag auf der Weide verbracht haben und nun zu den einzelnen Besitzer zurückkehren.Weiterlesen

  • Deutsch-Weißkirch

    19. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein beschauliches Dörfchen mit einer kleinen Kirchenburg, die um ca 1100 von Siebenbürger Sachsen errichtet wurde. Der ganzer Ort ist UNESCO Welterbe. Wir besichtigen die Wehrkirche und machen einen Spaziergang durchs Dorf. Viele Häuser öffnen ihre Gärten, es gibt kleine Cafés und Gaststätten. Alles ist noch ursprünglich und viele verkaufen ihre Handarbeiten. Auch Prinz Charles hat hier ein Haus, welches wir uns aber nur von außen anschauen.Weiterlesen

  • Sighiṣoara Tag 1

    19. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☀️ 23 °C

    Was für eine Stadt! Wir parken in der Nähe der Altstadt auf einem großen Parkplatz. Auch Gisi und Andreas sind hier. Nach einer kurzen Erholungspause treffen wir uns in der Altstadt, wo wir den Abend zusammen verbringen. Sighiṣoara ist eine wunderschöne, lebhafte Stadt. Wir genießen den Abend und entdecken immer neue, wunderschöne Ecken.Weiterlesen

  • Sighiṣoara Tag 2

    20. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Vormittag machen wir uns erneut auf den Weg hoch in die Altstadt, nehmen dabei etwas andere Wege als gestern. Es ist Sonntag und alles voller Touristen, auch unser Parkplatz ist rappelvoll. Am Mittag essen wir was Landestypisches und treffen uns nochmal mit Gisi und Andreas. Während sie noch eine Nacht bleiben, wollen wir weiter und so verabschieden wir uns wieder mal - bis unsere Wege sich wieder kreuzen.Weiterlesen

  • Biertan

    20. Juli 2025 in Rumänien ⋅ ⛅ 22 °C

    Am frühen Abend erreichen wir Biertan. Auch hier gibt es eine Wehrkirche, die wir besichtigen wollen. Die Parkplätze sind nicht sooo prickelnd, also stellen wir uns in einer ruhigen Nebenstraße unterhalb der Burg hin. Kurzer Zeit später kommen die Besitzer des Fahrzeuges, das ebenfalls dort parkt, zurück. Und ein Dorfbewohner, der ein Café und eine Pension betreibt. Er bietet uns an, ihm zu folgen, und auf seinem Grundstück zu parken. Wir nehmen das Angebot an und fahren ihm hinterher. So lernen wir auch die Fahrer des anderen Fahrzeuges kennen. Larissa und Simon sind moderne Nomaden, die ihr Haus in Aichtal bei Nürtingen aufgegeben haben und mit einem 60 Jahre alten, ehemals Krankentransporter LKW, unterwegs sind. Sie haben spannende Geschichten zu erzählen und es wird ein kurzweiliger Abend. Heute schauen wir uns zunächst die Wehrkirche an und fahren bei zunehmende Hitze nach Sibiu, Hermannstadt.Weiterlesen