India
Lakshmīnagar

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Travelers at this place
    • Day2

      Beacon Hotel, Neu Delhi

      October 30, 2022 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      So, nach langem Stehen und Warten, durch die Passkontrolle, und nach anfänglichem Misstrauen eines privaten Taxiunternehmen, wohlbehalten im fensterlosen Hotelzimmer die Sachen hinterlegt, ein bisschen ausgeruht und dann auf Tour. Mit Fenster wäre unerträglich der Lärm, der von draußen reindröhnt.
      Das Hotel ist unscheinbar, aber sauber und der Hotelpage sehr freundlich. Wir befinden uns nicht zentral von Delhi, aber in der Nähe einer Metrostation. Also… let‘s start the adventure
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      Traveler

      wow, high class. wenn ich an unser erstes Zimmer denke 😄 Ich beneide dich.

      10/30/22Reply
      Traveler

      Genau das gleiche habe ich meiner Schwester auch erzählt 😂😂😂

      10/30/22Reply
      Traveler

      Ist ja eine Luxusbude

      10/30/22Reply
       
    • Day2

      Friseurbesuch in Delhi

      October 30, 2022 in India ⋅ 🌙 25 °C

      Traditionsgemäß muss ich im Ausland immer zum Friseur. Es macht einfach Spaß, und es ist immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Leute Haare schneiden. Und mit meiner Frisur kann man eh nichts kaputt machen. LOL😂 und wen es interessiert: 3,29€ hat es gekostet!Read more

      Traveler

      wowww, für den Preis bekomme ich hier - NIX...😜🤣

      10/30/22Reply
      Traveler

      Und das war nicht beim fliegenden Händler auf der Straße. Da wollte ich zuerst hin. Er war verhindert 😂 hätte zu lange warten müssen, daher ein Unisex-Salon

      10/30/22Reply
      Traveler

      🙈🤣

      10/30/22Reply
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    • Day28

      Delhi - Stadtrundfahrt

      November 25, 2022 in India ⋅ ☀️ 24 °C

      Die letzte Nacht war sehr laut.
      Aber selber schuld, was nehmen wir uns auch ein Zimmer an einer der belebtesten Straßen Delhis.
      Aufgewacht, eingeschlafen, aufgewacht, wieder eingeschlafen.

      Als ich dann irgendwann auf die Uhr guckte, war es 10:00 Uhr.
      Da wir aber keinen festen Plan hatten, außer meine Sachen bei Royal Enfield abzuholen, setzten wir uns in das hoteleigene Restaurant um zu frühstücken.

      Aber, das Personal war nicht gerade hochmotiviert, seine Gäste zu bewirten. Nichtsdestotrotz wollten wir jetzt eine Kleinigkeit Essen, was wir auch taten. Anschließend sind wir mit einem Rikscha-Fahrer zum RE-Store. Dieser ist 6,8km weit von unserem Hotel entfernt. Danach hatten wir keinen wirklichen Plan. Zoo oder Parkspaziergang oder doch noch shoppen?

      Auf der Main Bazar Road gibt es etliche Rikschas 🛺, die nur darauf gewartet hätten uns anzusprechen. Wenn das Angebot allerdings zu groß ist, dann fängt man an zu selektieren.
      Wir sprachen einen an und dieser vermittelte uns an einen anderen Rikschafahrer. Wir klärten den Preis ab und los ging es.
      Dieser Rikschafahrer war hochmotiviert uns weitere Ziele bzw. Touristenspots zu zeigen.

      Ja, warum eigentlich nicht?
      Wir hatten doch eigentlich nichts besseres zu tun.

      Drei Schauplätze wollte er uns zeigen:
      • Swaminarayan Tempel Akshardham mandir
      • Agrasen Ki Baoli - Brunnenbauwerk
      • Lotustempel

      Doch zuerst zu Royal Enfield, damit ich das aus dem Kopf hatte. Wir kamen da an und man erkannte uns auch direkt.
      Meine bereits gekauften Sachen inkl. Motorradjacke wurden netterweise in meinen neuen RE-Rucksack gepackt.

      Da der Rikschafahrer mir auf dem Weg dorthin erzählte, wie sehr er gerne die RE Himalayan hätte, und das es ein Traum ist, diese zu fahren, geschweige eine Ladakh-Tour damit zu bestreiten, beschloss ich kurzerhand ihm ein Halstuch von RE zu kaufen. Es sollte eine kleine Überraschung sein.
      Die bekam er aber erst am Ende unserer Tour überreicht.

      Während der gesamten Tour, unterhielt er sich mit uns, wollte Sachen über uns & Deutschland wissen.
      Im Gegenzug erzählte er auch sehr viel aus seinem Privatleben.

      Das Gute war, wir hatten Rikschafahrer, Guide und Insider zugleich. Außerdem hatte er wohl diverse Connections zu Reiseveranstaltern. Ob in Rajasthan mit Kamelen reiten, in der Wüste übernachten oder mit dem Motorrad nach Ladakh fahren. Er überreichte uns seine Visitenkarte damit wir ihn ja weiterempfehlen. Ach ja, und zum Flughafen kann er uns morgen auch bringen. Also ein Rundum-Sorglos-Paket.
      Sicherlich hilfreich, fürs nächste mal oder für Neulinge.
      Wir werden ihn weiterempfehlen. 😉

      Leider sind ja nicht alle Bauwerke für die Fotografie freigegeben. Ob von außen oder innen.

      Und bedauerlicherweise durften wir den •Swaminarayan Tempel Akshardham mandir
      nicht fotografieren.
      Wir wurden mehrfach gecheckt ob wir wirklich keine Kamera und Handys dabeihaben, sprich diese mussten wie abgeben.
      Schuhe mussten ausgezogen werden, um das Gelände des Hauptgebäudes betreten zu dürfen.

      Was soll ich sagen?
      Es war nicht minder interessant als das Taj Mahal. Der Tempel ist pompöser und verheisst mehr Kitsch,- aber trotzdem Wahnsinn. Schon alles sehr beeindruckend.
      Dagegen steht das Taj Mahal mit seiner Schlichtheit, grazilen Anmutung und Eleganz im krassen Widerspruch.

      Dennoch gibt es in Indien auch noch andere Bauwerke, die ihre Bewunderung verdient hätten.
      Aber alle kann man halt nicht in der kurzen Zeit besuchen.

      Nach dem zweiten Bauwerk, das Brunenbauwerk, gingen wir Essen. Er kannte ein gutes Lokal. Alles wieder sehr lecker. Hat er gut ausgesucht für uns.

      Die dritte und letzte Station war der Lotustempel.
      Auch hier wieder Menschenscharen.
      Fotografieren durfte man von außen aber nicht von innen. Ich überlegte die ganze Zeit, woran das Innere mich erinnerte. Yepp, an eine Erlöserkirche.
      Die sind ja im Regelfall auch nicht wirklich durch ihre ausgeklügelte oder beeindruckende Bauweise bekannt. Gut, von außen und weitem schon toll, aber innen wirkt es nicht nur schlicht sondern auch kühl. Man hatte die Möglichkeit sich im Inneren der Meditation hinzugeben oder direkt an der anderen Seite wieder hinauszugehen.
      Da das Bläschen meiner Schwester sich bemerkbar machte, hielten wir uns nicht lange auf und nutzten den Inner Circle als „Durchlaufposten“.

      Danach wollten wir zurück ins Hotel.
      Zwar hatte der Rikschafahrer uns noch das Angebot gemacht in eine Ecke Delhis zu fahren, in der sich die Street Art verewigt hat. Aber da es weiter entfernt war, hielten wir das für die fortgeschrittene Tageszeit nicht mehr angemessen. Es fing schon leicht zu dämmern an, wir hätten nicht mehr allzuviel mitbekommen.

      Also fuhren wir zum Hotel, dem Fahrer das RE Halstuch geschenkt und dann ab die Klamotten aufs Zimmer bringen. Danach noch im Hare Krishna Café, auf Empfehlung unseres Fahrers, etwas gegessen und dann zurück ins Hotel.

      Die Sachen für den Rückflug soweit packen, dass wir morgen früh entspannt auschecken können.
      Der restliche Abend war dann mal wieder unspektakulär. Mit den dicken Plautzen auf dem Bett liegend, lesen und schreiben und zu guter Letzt, im Internet surfen und Musik hören.
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    • Day3

      Tiefgefrorenes Eis?

      October 31, 2022 in India ⋅ 🌙 23 °C

      Yepp, nach der Rückkehr ins Hotel wollten wir Essen gehen. In Delhi ist es abhängig davon, wo, wie und wann. Trotz 1000er Essensstände sahen wir uns doch in einem Restaurant den Tag ausklingen lassen. So geschehen. Yellow Chilli-eigentlich ein nettes Lokal, mit zig Angestellten und vielen Gästen. Lauten Gästen. Aber die Inder sind nun mal ein lautes Volk, und so können wir mit dem Anspruch deutscher Gemütlichkeit währen zu lassen, nicht aufkommen. Egal. Essen war nach deutschen Maßstäben wieder preislich unschlagbar. Danach wollte ich mir ein Eis auf die Hand holen ( Nachtisch im Lokal hat meine Schwester verdrückt). Auf dem Plakat sah es gut aus. Also bestellte ich das Eis und bekam aufgrund eines Missverständnisses ein anderes. Hmm, nach Klärung erhielt ich ein neues. Er nahm mein noch nicht angelecktes Eis zurück und holte ein neues aus der Gefriertruhe! Bereits ausgepackt! Hmmmm. Was so alles geht. Ich nahm es, ohne mir Gedanken machen zu wollen, aus welcher Retoure dieses Eis stammte. Nichtsdestotrotz- es war OK, kein Highlight, hat aber seinen Zweck erfüllt.Read more

      Traveler

      Sieht lecker aus

      10/31/22Reply
      Traveler

      😋

      10/31/22Reply
      Traveler

      🙈🙈🙈

      10/31/22Reply
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    • Day3

      McDonalds-Burger in Delhi

      October 31, 2022 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      Wow…endlich mal wieder Schlaf gehabt. Wurde noch spät, zumindest bei mir (ca. 2 Uhr) ausgeschlafen sind wir ca. 10:30 Uhr wieder losmarschiert, Bankautomaten ausprobiert ob wir Geld bekommen, jo bekommen wir…und dann hat meine andere Hälfte Bock auf McDonalds gehabt. Also…ab dorthin…und sich das Angebot mal anschauen. Momentaner Kurs: ca. 82 Rupien = 1 EuroRead more

      Traveler

      wow, da heißt ja nicht ein Teil so wie hier...witzig...

      10/31/22Reply
      Traveler

      Die Klassiker gibt es auch… aber die indischen Varianten sind das Interessante. Und very 🌶️

      10/31/22Reply
      Traveler

      Also für mich - kein Brot wg Gluten und dann ins Krankenhaus wg höllisch scharfem.Fleisch.... ein Träumchen 🤣🤣🤣

      10/31/22Reply
       
    • Day51

      new delhi (the taxi driver)

      July 15, 2022 in India ⋅ ⛅ 36 °C

      Überraschenderweise hat uns der Taxifahrer zu sich nach Hause eingeladen. Ich durfte ein paar Bilder von seiner Absolut wundervollen Tochter auf der Dachterasse machen. Es war großartig.

      Surprisingly our taxi driver invited us to meet his family at their home. I was allowed to take some photos of his stunning and wonderful daughter at their rooftop. What an amazing time.
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      Traveler

      Die Männer schauen immer so grimmig ! Ich denke das ist nicht böse gemeint !!

      7/22/22Reply
      Traveler

      Haha! Wohl nicht, ist aber sehr praktisch für dokumentarische Fotos. Das macht einfach etwas mit den Betrachtenden 😄

      7/22/22Reply
       
    • Day29

      Delhi

      October 25, 2022 in India ⋅ ☀️ 31 °C

      De eerste keer dat ik door Old Delhi liep wist ik echt niet wat me overkwam. Het is bizar druk en alles gaat door elkaar. Mensen, koeien, geiten, tuktuks, auto’s, motors en nog meer mensen.

      Toch is het ook een redelijk moderne stad. Je hebt een goed metronetwerk en sommige wijken zouden net Europa kunnen zijn. Vooral is het een gigantische stad. 25 miljoen inwoners, dat is meer dan Nederland, overal waar je kijkt en waar je ook naartoe gaat heb je alleen maar gebouwen.

      Vooral jammer dat iemand mijn telefoon moest stelen… Wel aparte contacten met politieagenten die naast mij mensen in elkaar slaan om hun autoriteit af te dwingen en daar open met mij over praten. Nu verder met een iPhone 7. Ook besloten om geen nieuws meer te kijken komende tijd.
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      Traveler

      Wat doen ze met de messen tussen hun tenen?

      11/6/22Reply
       
    • Day180

      Delhi, India

      November 9, 2017 in India ⋅ 🌫 27 °C

      The night before we flew to Delhi, we saw a BBC news article titled: "Delhi Panics as 'Deadly Smog' Returns." With everything already booked, we figured experiencing the most polluted place on earth at its worst is all part of the adventure. Upon arrival, it looked as if we had entered a post-apocalyptic world. However, Andreas and I were buzzing because we made it to India! Andreas' dream destination and in our minds, the pinnacle of our trip.

      With our double face masks firmly in place, we experienced a vibrant, exciting, crowded, and sensory-overloaded city. One interesting thing to note is that women have special treatment here. Separate lines for security, special seats on the train, and as one local pointed out to us, women are allowed to go to the front of lines. This proved useful when I cut about 40 men in line to buy metro tickets.

      Despite the thick smog, we decided to go on a free city tour. We went to a beautiful Sikh temple and spent time listening to the hypnotic live music. In all Sikh temples, anyone can eat and stay for free. It is only encouraged that you help out preparing the food (however they never directly ask for donations or volunteering). The whole thing was quite the production. They were cooking the curry in swimming pool-sized pots. We helped by making roti bread with local families. We were then served a delicious all you can eat dinner with vegetable curry and roti. You can even takeaway as much food as you and your family need, no questions asked. The temple we visited feeds about 7,000 people a day for free. However, one temple in India feeds 70,000-100,000+ people a day for free! Somehow, these amazing communities make it work.

      We are happy to leave the thick smog as we head to Agra to see the Taj Mahal.
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      monica sykes

      Wow, looks incredible!! What a fantastic experience.

      11/10/17Reply
      Barbara Marwick

      I love reading about all your adventures and looking at the amazing photos. Great to think that our kids are following in our footsteps, literally. And soon we will be sharing a bit of the way and adventure with you :)!!!

      11/13/17Reply
       
    • Day2

      Bunte Füße als Wegweiser

      October 30, 2022 in India ⋅ ☀️ 31 °C

      In der Metro-Station weisen Dir bunte Füße den Weg zur richtigen U-Bahn-Linie. Jede Linie hat eine bestimmte Farbe zwecks Orientierung. Ist nicht neu, aber liebevoll umgesetzt 😂

      Traveler

      Das bräuchten die in London auch mal...

      10/30/22Reply
      Traveler

      Ein echter „Footprint“ 🤣

      10/30/22Reply
       
    • Day3

      Akshardham

      March 31, 2019 in India ⋅ ⛅ 33 °C

      Zum Einstieg in Indien und zum Beginn des Tages erst mal leichte Kost - einem hinduistischen Tempelkomplex, der ganz Swaminarayan gewidmet ist.
      Pünktlich zur Öffnung sind wir da und müssen uns erst einmal an vieles gewöhnen:
      - es muss alles abgegeben werden (Handtasche, Kamera, Handy, etc)
      - zweimalige Kontrolle, streng wie am Flughafen
      - nur Wasser darf mitgenommen werden
      - es gibt keine Guides, dafür ein deutschsprachiges Heftchen mit den wichtigsten Infos (für 5 Rupien / 7 Rappen)
      - es gibt Touristen-Ströme, Photographen (siehe eines der Bilder), gutes Essen
      - der Tempel kostet keinen Eintritt

      Nach einem Rundgang im Tempel und einer Runde drumrum besuchen wir die Ausstellung. Es werden die Werte des Hinduismus sowie die Geschichte der vedischen Kultur darstellen. Außerdem wird die Pilgerreise des jugendlichen Swaminarayan durch Indien darstellt. Von der Aufmachung und den Effekten könnte der Europapark Pate gestanden haben.

      Photos gibt es leider keine von der Tempelanlage. Dabei haben uns besonders die Elefanten begeistert. Aus Stein wurden unzählige, fast lebensgrosse Tier in speziellen Situationen gehauen. Faszinierend und alleine schon den Besuch wert.
      Ansonsten entstand der Eindruck, dass dieser neue Tempelkomplex (besteht erst seit 2005) eher ein Museum statt einem belebten Tempel ist.
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    You might also know this place by the following names:

    Lakshmīnagar, Lakshminagar

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