India
Tīkamgarh

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6 travelers at this place:

  • Day7

    Een aantal dagen in Orchha

    December 17, 2016 in India

    Alsof je terug gaat in de tijd....

    Orchha is de vroegere hoofdstad van deze provincie. Er zijn niet veel toeristen en ik heb de tijd. Dat is een goede combinatie. Rondstruinen , straatjes in , mensen kijken, je kan je dag er mee vullen.

    Er zijn in deze stad koeien, paarden, honden, apen (!), geiten, vliegen en veel Indieers. En op dit moment dus ook een lange blanke Nederlandse toerist :). Zo voelt dat overigens niet, je gaat op in de menigte .

    Tijdens het rondlopen in Orchha zie je ook hoe viezig dit soort dopjes zijn. In de bermen overal plastic, wordt afval op de grond gegooid, liggen de riolen open en doen mensen hun behoefte langs de kant van de weg. De inwoners in lagere kaste zie je het plastic in grote karren scheppen. Koeien zoeken hun weg door het afval of de straat. Als ik ergens een plastic bekertje thee drink wordt mij aangeraden dit na afloop op straat te gooien.

    Tijdens het lopen doemt er vaak ineens een prachtig ford of oud paleis op. Het zijn er tientallen in dit gebied.

    Mijn guesthouse is een oud opgeknapt woonhuis - alles open en geen isolatie van geluid, tocht ed. En het geluid is hier in het centrum overal. Het continue getoeter van riksja's, motoren, auto's en vrachtwagens, muziek uit winkeltjes en gepraat van Indieers (De toeter-deuntjes van de vrachtwagens gaan trouwens het meest hard en levert je per direct een serieuze piep in je oren op) . Daarnaast was er deze dagen een religieuze ceremonie waarbij de preker tot 6:00 zijn ritueel aan het uitvoeren was. Nee, Oordoppen helpen niet meer in Orchha.

    Er is geen warm water en toiletpapier in dit guesthouse. In de ochtend word je wakker door de geur van rook wat door gaten de kamer binnenkomt. Of van het verkeer. Ook valt de stroom nog wel eens uit. Maar alles is relatief - voor het guesthouse lagen gisteravond tientallen Indiers onder een dekentje te slapen. De manager noemt mij standaard "Mr. Netherlands". Samen drinken we in de ochtend een chai thee.

    Ik verblijf hier 2.5 dagen en 3 nachten. Althans, als mijn trein op tijd vertrekt. Anders wordt mijn verblijf iets verlengd.
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  • Day11

    Orchha

    January 28 in India

    Arrived in Orchha and had a snooze then lunch then another little snooze before heading out to see the old Kings Palace and then headed into town in a tuk tuk to watch an Indian Hindu ceremony in the temple, then had a wander round the market before finishing with dinner and some extremely animated Indian mtv.Read more

  • Day12

    Orchha 2

    January 29 in India

    Had a nice lie in and went for a walk to find a working ATM, found one with an armed guard, money sorted back to hotel met up with the others and then went for a proper nose round, now having a light lunch before we decide what to do next. Free all day before we catch the overnight train to Varanasi. Just adding in a couple of pictures of us watching the sunset from a tiny balcony at the top of another Palace yesterdayRead more

  • Day8

    Orchha

    October 14, 2015 in India

    Tag 9: "Die Achterbahn der Gefühle"

    06:00 Taj Mahal - Stimmung: gut

    08:00 Frühstück - Stimmung: befriedigend
    ...erst beim dritten Anlauf Kaffee ohne Milche bekommen.

    09:00 Warteraum Bahnhof - Stimmung: nicht befriedigend
    ...200 nasenbohrende, stinkende, laute und spuckende wilde Inder in einen kleinen Raum gestopft.

    10:00 Endlich im Zug - Stimmung: wieder befriedigend
    ...sauberer, nicht vollgestopfter Wagon.
    Etwas älteres englisches Paar verzehrt Lunchpaket mit 1 Apfel, 1 Sunkiss und 2 gekochten Eiern.

    10:30 Die offene Tür entdeckt - Stimmung: Sehr gut
    ...die Türen bleiben auch während der Fahrt geöffnet, was ein echt tolles Erlebnis war, vorallem auch weil die Klimaanlage im Wagon auf etwa 15 Grad eingestellt war und ich nicht meinen gesamten Rucksack ausräumen wollte um an warme Kleidung zu kommen. Also setzte ich mich während der gesamten Fahrt neben die Einstiegtür, beobachtete Land und Leute, hatte föhnigen Fahrtwind in den Haaren und war sehr glücklich. Nach einiger Zeit kam eine jüngere, zwar unattraktive, aber nette Engländerin und besetzte die Tür gegenüber. Als wir ins Gespräche kamen, erkannte sie meinen (wahrscheinlich fast nicht vorhandenen) Akzent und wusste sofort dass ich aus Österreich bin, da sie Freunde in Innsbruck hat.
    Gemeinsam beobachteten wir in den Kurven die hinteren Wagons des Zuges. Die Wagons der dritten Klasse waren zwar sehr vollgestopft, jedoch konnten wir leider keine Passagiere auf den Dächern sehen.

    14:00 Den Zielbahnhof erreicht - Stimmung: Sehr gut
    ...ein Fahrer wartete bereits mit einem Schild mit der Aufschrift "Belnhard Dorfmeisler" um mich abzuholen und ins Hotel zu bringen.

    14:30 "Die Ankunft am Ort des Grauens, des Todes und der Verzweiflung" - Stimmung: nicht befriedigend
    ...der Eingang: schmaler versauter Seitenweg
    ...die Rezeption: kleiner überdachter Bereich im Garten
    ...das Zimmer: Note 3
    ...das Hotel gesamt: Note 5-
    Dann durfte ich den Chef höchstpersönlich kennenlernen. Eine Dame brachte mich in ein kleines, sehr verschmutzes Zimmer, wo der Herr des Hauses, sehr krank und halbnackt im Bett lag. Dieses Bild ist für mich leider unbeschreibbar und kaum in Worte zu fassen. Am besten, man stelle sich einen Mittelalter-Film vor, in einer Szene mit einem kranken Bauern im Sterbebett. Dieser Vergleich ist leider sehr hart, aber auch sehr real. Als ich wieder in meinem Zimmer war, konnte ich diesen Anblick kaum verdauen. Als ich dann auch noch die Klimaanlage einschaltete und von oben bis unten nur die Funken flogen, schaltete ich diese wieder aus. Im Badezimmer kein Klopapier und keine Handtücher. Diese Versäumnisse wurden aber nach kurzer Rücksprache schnell beseitigt.

    15:00 Stadtrundgang - Stimmung: ok
    ...Der Fluss wäre traumhaft schön, wäre er nicht mit schmutzigem Wasser gefüllt.
    ...Das Fort wäre traumhaft schön, wäre es gepflegt.
    Als etwas Hunger eintrat und ein lachendes Kind auf mich zurannte mit der Frage ob ich etwas essen möchte, konnte ich nicht verneinen. Er zeigte mir seinen Verkaufsstand, den er sich von seinem Onkel geliehen hatte, weil er heute selbst verkaufen darf und machte mir eine indische Spezialität aus Blätterteig mit etwas Füllung. Da ich nur einen 100 Rupien Schein hatte und er kein Wechselgeld hatte und wirklich sehr nett war,durfte er sich die restlichen 80 Rupien (1,1€) behalten. Daraufhin rannte er die Strasse hinauf und wieder hinunter um seinen Freunden von mir zu erzählen. Innerhalb kürzester Zeit standen 6 Kinder um mich. Nein, sie wollten kein Geld, sie wollten einfach nur auf englisch plaudern.
    Nach diesen wirklich netten Gesprächen fragte ich die Kinder wo ich meine Wäsche waschen könnte, und sie zeigten mir einen Waschsalon in einer Seitenstrasse.

    17:00 "Die Ankunft am Ort des Grauens, des Todes und der Verzweiflung - Teil 2" - Stimmung: grauenhaft
    ...Nun kam ich doch zur Vernunft, meldete mich bei meinem Tourplaner und bat um ein anderes Hotel. Er hatte kein Problem damit und meinte er würde mir natürlich sofort einen Wagen schicken der mich zu einem anderen vereinbarten Hotel bringt. Eine halbe Stunde später fragte ich an der "Rezeption" wann mein Fahrer kommt und erklärte dem Herren meine Situation. Seine Antwort:"Yes Sir, Taxi one hour".
    Nochmal eine halbe Stunde später erklärte er mir dies abermals. Als dann auch noch das Internet-Guthaben des Hotels verbraucht war, und ich meinen Tourplaner nicht mehr erreichen konnte, packte ich endgültig meine Sachen. An der Rezeption zum Auschecken angekommen, fragte er mich was ich jetzt von ihm wolle, wodurch ich draufkam, dass er keinen Schimmer hatte von dem was ich ihm zuvor erklärt hatte. Ich bezahlte das Zimmer, nahm meine Rucksäcke und war bereits auf dem Weg nach Draussen. Da aber die Seitenstrasse, der Eingang, von einer Kuh blockiert wurde konnte ich nicht hinaus. Plötzlich taucht wieder die Dame des Hauses auf und bittet mich abermals zum Herrn des Hauses zu kommen, da er nochmals mit mir sprechen wolle. Ich, ein herzensguter Mensch, kann natürlich nicht nein sagen. Also spazierte ich wieder ans Sterbebett und musste ihm eine gute und plausible Ausrede darbieten. Nach einer halben Stunde ließ er mich dann endlich verschwinden. Ein paar Meter ging ich nur die Strasse hinauf und setzte mich in ein Tuck Tuck, da ein angeblich angeforderter Fahrer noch immer nicht da war, und fuhr zum vereinbarten Hotel.

    17:45 Angekommen, Preis halbiert, eingecheckt! Stimmung: gut
    ...nun steht mir statt eines Horror-Hotels ein echt schönes 4-Sterne Hotel zur Verfügung, natürlich ohne Aufpreis. Nach kurzer Entspannung im Zimmer folgte wieder die Absprache mit meinem Tourplaner, welcher aufgrund eines Missverständnisses dachte, dass ich morgen erst einen Fahrer benötige.
    Nun war ich froh, alles selbst in die Hand genommen zu haben! Das Abendessen und eine entspannende Dusche wirkten wie eine Wunderheilung.

    Ich hoffe ich konnte euch ansatzweise eines der schlimmsten Erlebnisse in meinem Leben näher bringen, aber auf dem Foto des Hotels, kann man schon einiges erahnen.
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  • Day9

    Orchha Tag 2

    October 15, 2015 in India

    Wieder mal klassisches indisches Frühstück. Toast mit Butter und Filterkaffee. Danach ging es sofort zu den 5 Sehenswürdigkeiten der Stadt um noch rechtzeitig vor der Mittagssonne alles erledigt zu haben. Das erste und größte sehenswerte Gebäude war eine alte Burg. Nach kurzer Zeit bereits zu Fuss dort angelangt, die Eintrittskarte gekauft, und schon war ich ganz oben um den herrlichen Blick zu genießen. Leider gab es, wie damals eben üblich, keine Sicherheitseinrichtungen, somit verweilte ich aufgrund meiner Höhenangst nicht sehr lang auf den offenen Mauergängen. Weiter ging es, wieder nur ein paar Meter entfernt in einen hinduistischen Tempel. Alles in weiß-gelb gehalten, mit Musik wurde etwas Stimmung verbreitet, Eintritt nur ohne Schuhe. Von aussen wirkte der Tempel etwas größer als er in Wirklichkeit war, also war ich gleich wieder draussen. Gleich daneben stand ebenfalls eine etwas kleinere Burg als die zuvor. Beim Eintreten wurde ich gefragt ob ich gegen eine kleine Spende zu den oberen Etagen beziehungsweise aufs Dach gehen möchte. Man ist nur einmal im Leben in Indien, was auch gut ist, also ließ ich mir diese Chance nicht entgehen. Mit einer Gruppe Jugendlicher Inder gings hinauf bis aufs Dach. Oben angelangt wurden Schnappschüsse von der Stadt gemacht, ehe ich zum Fotomotiv #1 für diese Banausen, die anscheinend noch nie zuvor einen Europäer gesehen hatten, wurde. Zum Schluss kam ich noch zu einer kleinen Tempelanlage wo keinerlei Menschen waren. Deshalb führte mich der Wärter ohne großes Aufsehen und mit viel Hingabe durch sein Reich. Ich kletterte wieder durch enge Stiegen bis ganz nach oben, von wo aus man einen sehr schönen Blick auf den nahegelegenen Naturpark, inklusive NOCH traumhaften Fluss, hatte. Plötzlich kam mir ins Gedächtnis, dass ich gestern einer alten Dame meine Kleidung zum Waschen anvertraut hatte, also machte ich mich sofort auf den Weg zu dieser netten Dame die kein Wort englisch versteht. Sightseeing erledigt, Kleidung abgeholt und bereits kurz nach 13 Uhr war ich wieder zurück im Hotel, natürlich alles im Fußmarsch! Den Nachmittag nutzte ich zum Entspannen und zur Informationssammlung für die nächsten Aufenthaltsorte. Das Mittags- beziehungsweise das Abendbuffet im Hotel kostete 550 Rupien (7,5€) wogegen eine Flasche Bier 0,6l bereits wieder 400 Rupien ausmachte, was mir etwas komisch vorkam.Read more

  • Day7

    Paper Production @ Tarragram

    November 23, 2016 in India

    Wir besuchen eine kleine Papierfabrik. Hier wird aus alten Kleidungsstücken oder aus Resten von Kleidungsfabriken Papier hergestellt. Das ganze ist ein Projekt welches Frauen eines bestimmen Bereiches oder einer Region bzw. Stammes unterstützt.

  • Day7

    Tempel @ Orchha

    November 23, 2016 in India

    Heute Abend besuchen wir den Tempel in Orchha. Seltsamer Weise befindet sich der Tempel in einem ehemaligen Palast. Direkt nebenan steht ein schöner richtig alter Tempel. D.h. er wurde als Tempel erbaut aber nie als Tempel genutzt. Die eigentliche buddhistische Zeremonie ist eher unspannend.

  • Day7

    Wedding Crash No. 3 @ Orchha

    November 23, 2016 in India

    Plötzlich hören wir beim Abendessen einen lauten Knall und Feuerwerk. Dazu kommt ein ohrenbetäubender Lärm in Form von Musik. Das ganze Stammt von einem Prozessionszug einer Hochzeit. Wir suchen den Umzug und werden natürlich sofort eingeladen mit zu tanzen. Zu jeder Hochzeit gehört in Indien ein Umzug mit überschwänglichem Tanzen.

    Die Hochzeit findet direkt bei uns im Hotel statt. Was es uns einfach macht als Zaungäste der Veranstaltung beizuwohnen. Naja, Zaungäste waren wir nicht lange. Irgend jemand hat uns dann doch entdeckt und gleich mit dem Begrüßungsgetränk versorgt. Das hätten Sie mal besser sein lassen, denn der Drink war fürchterlich. Das Essen das uns danach gebracht wurde war dafür um so besser.

    Weiter passierte dann nicht mehr viel. Hauptsächlich geht es wohl darum, dass mit dem Brautpaar Fotos gemacht werden. Vielleicht musste sich der Bräutigam aber auch noch von seinem Sturz erholen. Er war beim Einzug von seinem Pferd gefallen.
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  • Day8

    Jahangir Mahal @ Orchha

    November 24, 2016 in India

    Neben dem Palast Raja Mahal steht das Gästehaus Jahangir Mahal. Für mich ist das Gästehaus wesentlich schöner als der eigentliche Palast. Es ist überwältigend was hier für die Gäste errichtet wurde. Um so unverständlicher ist, dass die ganze Anlage nur für eine Nacht genutzt wurde. Neben dem Tempel der kein Tempel ist schon das zweite Bauwerk welches hier eigentlich immer überflüssig war. Aber es ist schön anzusehen und erinnert mich immer an Ankor What in Kambodscha.Read more

  • Day8

    Tempel who is not a Tempel @ Orchha

    November 24, 2016 in India

    Den Tempel der keiner ist wollten wir uns dann doch etwas näher anschauen. Dass es so nah wird, daß wir kurz später sogar auf dessen Dach stehen haben wir aber nicht gedacht.

    Vor dem Tempel begrüßt uns ein kleiner Bub. Er führt uns schnell zu einem Mann der uns den Tempel zeigen könne. Wie so oft denke ich direkt an eine Bettelei. Aber ich habe mich gründlich getäuscht. Der Mann hat einen Schlüssel zu einer Türe über die wir hinauf auf das Dach kommen. Er zeigt uns den Tempel und führt uns nach oben.

    Ein einzigartiges Erlebnis das wohl nicht jeder hat und zudem noch mit einem atemberaubenden Ausblick honoriert wurde.
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You might also know this place by the following names:

Tīkamgarh, Tikamgarh

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