India
Madhya Pradesh

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28 travelers at this place:

  • Day33

    Mandu, India

    November 15 in India

    9. - 15. November 2018

    Weiter gehts via Maheshwar nach Mandu. Distanzmässig eigentlich ein Klacks, mit dem Bus aber unerwartet abenteuerlich. Mir wird gesagt, dass es um 9:30 einen schnellen Bus nach Maheshwar gibt. Obwohl ich schon um 9:00 am Terminal bin, fährt kein Bus. Der nächste ist um 10:00 und braucht satte 2.5 Stunden nach Maheshwar, dies weil er zu den üblichen Stops noch bei einigen Tempeln anhält damit der Kondukteur Räucherstäbchen anbringen kann. Endlich angekommen will ich kurz das Fort und den Tempel besichtigen und zu Mittag essen. Die Entfernung vom Bus zu den Sehenswürdigkeiten beträgt über 1.5 km. Bei der Mittagshitze mit Gepäck nicht gerade das Angenehmste. Das Fort und der schöne Tempel am Fluss entschädigen die Strapazen. Ein gemütliches Gartencafé finde ich auch noch. Leider haben die zur Mittagszeit gar nichts im Angebot. Na toll. Samosas und Chai finden sich zum Glück auf dem Rückweg zum Bus. Dieser kommt auch gleich angefahren und so springe ich auf den fahrenden Bus auf (mit FlipFlops und Rucksack nicht ganz einfach). Bei der nächst grösseren Ortschaft heisst es Umsteigen. Der Bus ist schon gut gefüllt, Stehplatz ist angesagt. In den nächsten 1.5 Stunden werden noch so viele Leute eingeladen, dass auch der letzte Quadratzentimeter ausgenutzt wird. Die halbe Stunde im nächsten Bus ist dann mit Sitzplatz ein wahrer Luxus. So erreiche ich Mandu, ein kleines Dorf auf einer Hochebene. Dies war einmal die Hauptstadt eines Königreichs, das sich bis Rajasthan erstreckt hat. Einzigartig sind die vielen aus Afrika stammenden Baobabbäume (Affenbrotbaum).

    Mandu ist bei indischen Touristen sehr beliebt (speziell während den Ferien nach Diwali). Ich finde zum Glück noch ein kleines etwas muffiges Zimmer. Sono an der Reception verspricht mir ein schöneres Zimmer zu einem günstigen Preis für den nächsten Tag. Dieses ist in der Tat gemütlich und Sono gibt mir zudem noch einen Crashkurs in Hindi.
    Didier aus Frankreich ist im selben Hotel. Beim abendlichen Chai auf dem Marktplatz, wo uns eine Schlange über den Weg kriecht, planen wir eine gemeinsame Velotour für den nächsten Tag.
    Nach dem Frühstück radeln wir los. Durch kleine ärmliche Siedlungen zum erhöht gelegenen Rupmati Pavillon. Von diesem hat man eine wunderbare Aussicht in die daruntergelegene Ebene. Zur Mittagszeit machen wir es uns im Schatten gemütlich. Wir sind die einzigen ausländischen Touristen. Und so werden wir von den Indern anfangs zögerlich angesprochen und gefragt, ob sie ein Selfie mit uns machen dürfen. Da dies die anderen indischen Touristen sehen, kommen die Anfragen immer regelmässiger bis wir uns nach gefühlten 50 Selfies aus dem Staub machen. Nach einem kleinen Imbiss auf dem Marktplatz gehen wir zum Sunset Point. Hier sind wir für einmal alleine. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang kommen dann doch noch einige Inder und so willige ich für ein weiteres Familienselfie ein. Der Sonnenuntergang ist wunderschön. Die Sonne verwandelt sich in eine rote Feuerkugel bevor sie verschwindet.
    Zurück im Hotel werde ich von Nikesh (28) und seinen Freunden angesprochen und eingeladen mit ihnen ihr restliches Feuerwerk abzubrennen. Es ist spannend mit ihnen über die indische Kultur zu sprechen. Kurz vor Mitternacht werde ich von ihnen noch zu einem Chai eingeladen, was fürs Einschlafen nicht wirklich förderlich ist. Aber ich kann im Gegensatz zu ihnen am nächsten Tag ausschlafen.
    Am späten Nachmittag besichtige ich die alten Paläste, Wasserschlösser und Hamams in der Nähe des Dorfes. Hier kann ich den Sonnenuntergang dann für einmal ganz alleine geniessen.

    Mittlerweile stellt sich eine Überdosis indischer Kontakte ein. Ein Tag in der Natur zum Auftanken soll Abhilfe schaffen. Unterhalb des Sunset Point habe ich einen Wald mit einem kleinen Flüsschen ausgemacht. Früh morgens wandere ich los. Anfangs kommen mir noch die Frauen und Kinder der Bauernfamilien entgegen, die Früchte auf den Markt tragen. Als ich dann dem Bachbett für eine halbe Stunde folge, bin ich schliesslich allein. Als ich im Bachbett einen Kristall finde, entscheide ich mich hier zu bleiben. Ich staue den Bach, nehme ein erfrischendes Bad und geniesse die Natur!
    Auf dem Rückweg sammle ich wieder einmal all den Plastikabfall zusammen. Erstaunlich wie viel zusammenkommt auf einem Weg, der nur von ärmlichen Bauern benutzt wird. Geschätzte 2 kg in 1 Stunde.

    Heute geht es auf eine weitere Velotour. Diesmal zu den abgelegenen und weniger touristischen Monumenten. Um zu diesen zu gelangen, fahre ich an vielen Baobabbäumen vorbei (dessen Frucht ich probiere) und durch rurale Dörfer. Die Leute grüssen mich freundlich und vorallem die Kinder haben ihre Freude am weissen Ausländer.
    Den Sonnenuntergang verbringe ich meditierend auf der abgelegenen Festungsmauer. Hier erspähe ich zwei Mungos. Diese Tiere sind bekannt dafür, dass sie auch Kobras überwältigen können.

    Weil es in Mandu so gemütlich ist, verlängere ich um einen weiteren Tag, den ich morgens im Schatten eines Mausoleums an einem See verbringe. Es ist gemütlich den Fischern und den Wasserbüffeln zuzuschauen. Den Abend verbringe ich dann auf dem Dach eines weiteren Mausoleums das eine anstrengende Velotour vom Dorf entfernt liegt.
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  • Day206

    Bandavgarh National Park

    November 28, 2017 in India

    The main reason for coming to this part of India and to this park was to try to see tigers in the wild. We went on 5 safaris and saw tigers on 4 of the visits to the park (we had 2 different sightings on one of the trips). This is unusual and we feel very lucky to have had such a range of tiger sightings – from very close crossing and sleeping in the road, to seeing silhouettes in the dense jungle and hearing a mom roaring at her cubs. Tigers are incredibly beautiful and can be highly ellusive given the density of the terrain. Guides rely on spotting tracks in the road and listening for warning calls from deer, monkeys or birds to pinpoint potential locations of the tigers. In addition to tigers, you can sometimes see leopard, wolves, bear, wild dogs and striped hyena. While we didn’t see any of these, we saw plenty of deer, monkeys and birds. The landscape is also incredibly beautiful and left us feeling like we would like to someday return for a visit. India’s wildlife and parks were not on our radar and seems to be under-sold to tourists.Read more

  • Day205

    Katni

    November 27, 2017 in India

    Our last India Railway experience (maybe forever?) was a good one, even though we had to get up at 4am to catch the train. We managed to end up in the same carriage and next to each other, which had not happened before (tickets are hard to come by). The train was clean, by IR standards (even the toilets), our cabin mates were quiet and we had a comfortable 11-hour ride to the town of Katni.
    We ended up staying the night at a pretty disappointingly grungy hotel that we’d booked online. It was next to a highway overpass and we even had to ask the management to give us clean sheets. Somehow we managed to sleep before being picked up for a 2-hour drive to Bandavgarh National Park.Read more

  • Day7

    Een aantal dagen in Orchha

    December 17, 2016 in India

    Alsof je terug gaat in de tijd....

    Orchha is de vroegere hoofdstad van deze provincie. Er zijn niet veel toeristen en ik heb de tijd. Dat is een goede combinatie. Rondstruinen , straatjes in , mensen kijken, je kan je dag er mee vullen.

    Er zijn in deze stad koeien, paarden, honden, apen (!), geiten, vliegen en veel Indieers. En op dit moment dus ook een lange blanke Nederlandse toerist :). Zo voelt dat overigens niet, je gaat op in de menigte .

    Tijdens het rondlopen in Orchha zie je ook hoe viezig dit soort dopjes zijn. In de bermen overal plastic, wordt afval op de grond gegooid, liggen de riolen open en doen mensen hun behoefte langs de kant van de weg. De inwoners in lagere kaste zie je het plastic in grote karren scheppen. Koeien zoeken hun weg door het afval of de straat. Als ik ergens een plastic bekertje thee drink wordt mij aangeraden dit na afloop op straat te gooien.

    Tijdens het lopen doemt er vaak ineens een prachtig ford of oud paleis op. Het zijn er tientallen in dit gebied.

    Mijn guesthouse is een oud opgeknapt woonhuis - alles open en geen isolatie van geluid, tocht ed. En het geluid is hier in het centrum overal. Het continue getoeter van riksja's, motoren, auto's en vrachtwagens, muziek uit winkeltjes en gepraat van Indieers (De toeter-deuntjes van de vrachtwagens gaan trouwens het meest hard en levert je per direct een serieuze piep in je oren op) . Daarnaast was er deze dagen een religieuze ceremonie waarbij de preker tot 6:00 zijn ritueel aan het uitvoeren was. Nee, Oordoppen helpen niet meer in Orchha.

    Er is geen warm water en toiletpapier in dit guesthouse. In de ochtend word je wakker door de geur van rook wat door gaten de kamer binnenkomt. Of van het verkeer. Ook valt de stroom nog wel eens uit. Maar alles is relatief - voor het guesthouse lagen gisteravond tientallen Indiers onder een dekentje te slapen. De manager noemt mij standaard "Mr. Netherlands". Samen drinken we in de ochtend een chai thee.

    Ik verblijf hier 2.5 dagen en 3 nachten. Althans, als mijn trein op tijd vertrekt. Anders wordt mijn verblijf iets verlengd.
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  • Day9

    Ont-moeten in India....

    December 19, 2016 in India

    Ont-moeten staat centraal deze reis. Ontmoetingen met reizigers en locals ontstaan vaak spontaan en ze komen en gaan. Dat is leuk omdat dit in het Nederlandse dagelijks leven eigenlijk zelden voorkomt. Daar volgt een ieder zijn of haar ritme en gaat op in eigen sociale kring en werk-thuis afspraken. Heel gesloten. Dit is dus echt iets voor op reis. Aan de andere kant moet je niets (ont-moeten) en heb je zelf de regie.

    Zo sprak ik de afgelopen week onder andere een reizende schrijver uit Texas USA , een kledingontwerpster uit San Francisco, een wereldreiziger die al 3.5 jaar van huis was, een hippie-barman uit Australië en een militair koppel uit Engeland. Daarnaast reizigers uit landen als Mexico, Canada, Nederland, Frankrijk, Zwitserland, Duitsland en India. Grappig.

    Toen ik vanuit Orchha uit de trein stapte was er een Indiase student die zijn tas had laten vallen. Ik hielp hem in de chaos (Indieers stappen de trein al in, voordat de andere passagiers er uit zijn) en al pratend liepen we samen richting de uitgang van het hectische station. Bij de uitgang vroeg ik zijn hulp bij het regelen van vervoer. Een lokaal 'sleeptouw' is in de hectiek fijn. Dat was geen probleem, Na afdingen kon ik met de door hem uitgekozen auto-riksja op pad. Mijn tijdelijke Indiase vriend gaf nog even zijn telefoonnummer voor als er problemen zouden zijn onderweg (safety-borging). In een half uur over een aantal verlaten wegen in het donker in een auto-riskja op naar het guesthouse. En trotseren van de kou - tijdens de rit in de open auto-riksja heb ik een aantal kledingstukken uit mijn backpack gehaald en over mijn vest aan getrokken. Moet er grappig hebben uitgezien.

    In het guesthouse in Orchha schuif ik later op de avond aan bij een Zwitererse gepensioneerde vrouw op het dakterras. Zij blijkt hier al zeven weken te verblijven en komt al 40 jaar in India. Onder het genot van een glas whiskey praten we over de Indiase cultuur en hoe moeilijke die te begrijpen is als je maar een paar weken bent. Veel zaken in India leven onder de oppervlakte en zijn maar moeilijk te zien. Onder ander het kastensysteem, wat op het oog voor een toerist lastig zichtbaar is, nog zeer actief is. Een dag later vertrekt zij weer voor een aantal maanden naar Goa, Zuid-India.

    Op de laatse dag in Orchha kom ik in de ochtend toevallig in gesprek met een Frans koppel, dertigers, op de binnenplaats van het guesthouse. Na een kort gesprek blijken ze op het punt een taxi te nemen naar dezelfde bestemming waar ik veel later die middag met de trein heen ga. Ze bieden me aan met hun mee te reizen. Dat klinkt goed. Ongepland en tien minuten later zit ik voor de komende uren samen met de Fransen in een taxi over hobbelige wegen op weg naar de volgende bestemming. Mijn trein heb ik maar laten gaan...

    In het hostel in Khajuraho loop ik die avond vervolgens Josh, een voormalig business consultant uit Londen, tegen het lijf. Hem had eerder ontmoet ik het hostel in Delhi. Hoe is het mogelijk. Met hem en nog twee andere Engelse reizigers hebben we een mooie avond. De wereld is klein, ook in India.
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  • Day13

    Der 13. Tag

    October 3 in India

    Heute sind wir um 05:00 Uhr zu einer Safari aufgebrochen. Im Sonnenaufgang. Sehr schön, ruhig und mal ohne den typischen Geruch von Indien.
    Jetzt ein wenig ausruhen um 13:00 Uhr gets zum Flieger. Heute Abend dann zum Ganges.

  • Day21

    Bhopal, India

    November 3 in India

    30. Oktober - 3. November 2018

    Ich fahre zurück nach Nasik, wo ich mich mit Kamal treffe. Er hat mich eingeladen mit ihm zu seiner Famile nach Bhopal zu kommen. Mit einer Übernachtung in Indore legen wir die 600 km in seinem PW zurück. Bhopal ist die eher ruhige und grüne Provinzhauptstadt Madhya Pradeshs. Kamal gehört mit seinem sehr guten Einkommen als Physikdozent klar zur oberen Mittelschicht. In Indien wird das auch gern gezeigt. So ist es nicht möglich einen Chai am Strassenstand zu trinken, sondern wir gehen in eine Chaibar (dies entspricht einem schlichten Café bei uns).

    In Bhopal angekommen, bekocht uns seine Frau Manisha vorzüglich. Leider spricht sie fast kein Englisch dafür hilft die Tochter Mawia mit der Übersetzung.
    Am Nachmittag besuche ich das spannende Tribal Museum. Es zeigt in aufwendigen Rekonstruktionen die Bauweise und das einfache Leben der Stämme im Bundesstaat.
    Danach besichtige ich die Taj-ul-Masjid Moschee. Diese ist die grösste Indiens und gehört zu den grössten Asiens. Als ich ankomme ist gerade das Gebet fertig und die Kinder belagern mich. Sie wollen wissen woher ich bin und ein junge singt mir eine Passage aus dem Koran vor. Was für eine Überraschung :-)
    Danach besteht Kamal darauf, für ein Familiennachtessen ins teuerste Hotel/Restaurant der Stadt zu gehen. Ich bin noch völlig übersättigt, extrem müde und zudem underdressed (da meine Jeans in der Wäscherei sind, bin ich in den Trekkinghosen unterwegs). Alles diskutieren bringt nichts und so muss ich der Einladung folgen. Das ist eben das wohlhabende Indien.

    Im etwas ausserhalb gelegenen Sanchi stehen einge der ältesten buddhistischen Bauwerke Indiens. Errichtet wurden die Stupas etwa 260 v.Chr. Stupas sind aus Stein errichtete Kuppeln, die für Zeremonien gebraucht wurden. Die Portale in allen vier Windrichtungen zeigen das Leben Buddhas ohne ihn auch nur ein einziges Mal als Person darzustellen. Ich geniesse die Ruhe und den schönen Sonnenuntergang.

    Dann heisst es auch schon wieder Abschied nehmen. Trotz des zur Schau gestellten Reichtums habe ich Kamals Familie und sie mich ins Herz geschlossen.
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  • Day27

    Omkareshwar, India

    November 9 in India

    5. - 9. November 2018

    Ich quartiere mich für 4 Nächte in Manu‘s Guesthouse ein. Dieses liegt erhöht auf der autofreien Insel, welche die Form des OM-Zeichens hat. Auf der Terrasse kann ich das erste mal meine Hängematte aufspannen. Das nutze ich dann auch gleich, um einen Tag lang zu entspannen. Nur durch das feine Essen von Manus Familie und einem Chai unterbrochen. Als ich nach dem Nachtessen in der Nachbarschaft herumschlendere, werde ich von einer Famile zu Süssigkeiten eingeladen. Trotz unterschiedlicher Sprache haben wir es irgendwie lustig. Der Sohn möchte etwas englisch lernen und will mich am nächsten Tag um die Insel führen.

    So starten wir morgens zusammen. Gil aus Israel schliesst sich uns auch noch an. Auf der Insel hat es unzählige antike aber auch moderne Tempel und einige Badeplätze. Den Nachmittag verbringe ich bei den Ghats (Badeplätzen) auf dem Festland. Es ist interessant den Pilgern zuzuschauen wie sie sich mit de Kleidern ins Wasser begeben oder einfach nur Selfies schiessen. Zurück gehts mit dem Boot. Bei einem sehr einfachen Chai-Stand am Ufer lade ich kurzerhand den Sadhu mit eingegipstem Arm und einen älteren Herrn zum Chai ein. Der Stand und sein Besitzer sind so ärmlich, dass ich mich wundere, ob das Wasser für den Chai wohl aus dem Fluss kommt?!?

    Auf der Suche nach einem Restaurant fürs Nachtessen läuft mir Nico aus der Schweiz über den Weg. Er ist seid sieben Jahren mit der Hugging Mother underwegs und macht jetzt einen spirituellen Kurztrip nach Omkareshwar. Nach dem Essen besichtigen wir den Haupttempel. Dies ist wiederum einer der jyotirlingas und durch dessen Anbetung soll man seine Schwächen überwinden, sofern man welche hat.
    Es ist Diwali (Fest der Lichter) und weil am Abend alle in der Familie feiern, sind wir die einzigen im Tempel. Wir können in aller Ruhe den verwinkelten, mehrstöckigen Tempel erkunden. In einem Bereich werden wir von den Tempeldienern hereingebeten und sollen ihnen helfen die Ölkerzen anzuzünden. Bald erstrahlt der Altar in warmen Kerzenschein. Happy Diwali!
    Wir schlendern noch etwas durch die Strassen und bewundern die kunstvollen Rangoli (Bilder die mit farbigem Pulver erstellt werden). Danach geniessen wir das Feuerwerk zusammen mit den anderen Gästen auf der Terrasse des Guesthouses.

    Am letzten Tag begegne ich Rasheen, bei einem Chai, wie könnte es auch anders sein. Er hat England vor über 10 Jahren verlassen und ist seither mit seinem Fahrrad in der ganzen Welt unterwegs. Wir tauschen unsere Erfahrungen aus. Sein Ziel ist es 10’000 Kindern Yoga beizubringen. Mir gibt er ein Mantra mit auf den Weg: Om Mani Padme Hum.
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  • Day23

    Indore, India

    November 5 in India

    3. - 5. November 2018

    Indore ist für mich nur ein kurzer Zwischenstopp. Hier lerne ich Sonika kennen. Aufgewachsen ist sie in Indien, hat aber fast die Hälfte ihres Lebens in den USA verbracht und ist seit einigen Jahren am Reisen. Sie hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, unter anderem malt sie Mehndis (traditionelle temporäre Handbemalung).
    Wir verbringen den Abend auf der Dachterrasse eines Freundes, der die Magie Indiens unglaublich treffend formuliert. Seht, bzw. Hört euch den Video an.Read more

You might also know this place by the following names:

Madhya Pradesh, ماديا براديش, মধ্য প্ৰদেশ, Мадхя-Прадэш, Мадхя Прадеш, मध्य प्रदेश, মধ্যপ্রদেশ, মধ্য প্রদেশ, Мадхья-Прадеш, Madhjapradéš, މަދްޔަ ޕްރަދޭޝް, Μαντία Πραντές, Madhja-Pradeŝo, مادیا پرادش, મધ્ય પ્રદેશ, Tûng-ông-pâng, מאדהיה פראדש, Madhja Prades, Մադհյա Պրադեշ, マディヤ・プラデーシュ州, მადჰია-პრადეში, ಮಧ್ಯ ಪ್ರದೇಶ, 마디아프라데시 주, مدھیہ پردیش, Madhya Pradesa, Madhja Pradešas, Madhja Pradēša, Мадја Прадеш, മധ്യപ്രദേശ്‌, မဇ္ဈဒေသ ပြည်နယ်, ମଧ୍ୟ ପ୍ରଦେଶ, ਮੱਧ ਪ੍ਰਦੇਸ਼, مدہیہ پردیش, مدهيه پرديش, Madia Pradexe, मध्यप्रदेशराज्यम्, மத்தியப் பிரதேசம், మధ్య ప్రదేశ్, Мадҳя Прадеш, รัฐมัธยประเทศ, Мадхя-Прадеш, Madhya-Pradesh, מאדהיא פראדעש, 中央邦

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