Indonesia
Banjar Tengah

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Travelers at this place
    • Day207

      Chocolate and ATV’s

      October 14, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 82 °F

      Driving on our scooters is going really well. No problems or issues. (knock on wood) It feels like we’re going really fast, top speed so far 42kph - which as it turns out is only about 27th. Sure feels faster. It is on narrow roads with lots around us, so the crowding makes it feel faster as well.

      We drove out to Ubud Chocolate factory, which turned out to not really to be a factory, just a store that makes the chocolate right there. It was true chocolate - only ingredients were cocoa and coconut (as the sweetener). It was bitter, but still pretty good.

      After that we found a beautiful place for lunch - outdoors with huts over koi ponds. It’s been fun ordering things when we have no idea what they are.

      Then we went for an ATV ride thru the jungle. This was pretty extreme. More so than what we did in Jordan. At times felt like we were boating more than we were riding. I put the GoPro on time lapse on accident so I included a video of us doing a portion of the course.

      Overall a really fun day.
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      Traveler

      That looks treacherous!😬Seems like you could just hydroplane off the road and…. ?

      10/16/22Reply
      Christie Mitchell

      There was pretty definite roads with like tracks. So hard to not go where they wanted you to go, but yeah … I tried to not think about the what ifs.

      10/16/22Reply
      Traveler

      Yikes!!!Look like one of those amphibious jeeps! 😂 like the Duck in Seattle!!

      10/16/22Reply
      Christie Mitchell

      I know!! I couldn’t believe how deep we went. Didn’t think it was possible

      10/16/22Reply
      Traveler

      Yum!!!😜

      10/16/22Reply
       
    • Day12

      Thomas Beach and Padang Padang

      October 10, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 33 °C

      Nach ausgibiger Plantscherei im Pool, unserem täglichen lecker frischen Frühstück...

      "Auf die Roller fertig los!"
      Es wird das letzte Mal sein, daß wir die tollen Strände der südlichen Bukithalbinsel geniessen können!
      Schon morgen geht es in unsere zweite Unterkunft in Ubud (Zentralbali)....Bob wird uns fahren!

      Aber jetzt haben wir erst einmal HEUTE.....

      Die Fahrt auf den Rollern machte uns wirklich Spaß immer wieder dachte man, man erlebt all dieses nicht wirklich....Die Landschaften, das Meer und dann diese Mädels und der "Motorbikeheld" inmitten dieser faszinierenden Umgebung....alles wirkt so krass unrealistisch!!!

      "SIND WIR WIRKLICH HIER???? KANN DAS ALLES SEIN???? WO BITTE IST DER HARKEN??? DAS KANN DOCH NICHT SEIN, lach!!!"

      Und da ist er ja auch schon der hochgelobte "Thomas Beach".....! Mit Motorbikes echt super zu erreichen!!!!

      Die Bilder sprechen für sich!

      An diesem Strand nahmen wir uns vor meeresbiologisch zu denken, suchten nicht nur Muscheln, sondern beobachteten auch Meeresschnecken, Seeigel, Einsiedlerkrebse und dann ging unser Forschungsdrang tatsächlich so weit, daß wir 4 Stunden damit beschäftigt waren die Klein-und Großbiotope zu inspizieren zu palpieren und in uns aufzusaugen!

      Mit all dem neuen Wissen und tollen Eindrücken im Gepäck ging es dann zurück zum Rollerverleih.....!

      Doch vorher noch aus "Jim Beam- und Vodkaflaschen" Benzin tanken! Wat'n Wahnsinn.....!!! Das würde es in Deutschland niiiiieeee geben! Hier gibt es das NICHT ANDERS!!!

      Ach ja, und hier dann noch unser Dinnerplatz! Wie jeden Abend malerisch schön und immer woanders und immer noch spektakulärer und leckerer!
      Dieses Mal aßen wir in einer Art Teehaus und durften unser Dinner im Lotussitz genießen!

      Übrigens versuchen wir hier ausschließlich balinesisch zu essen....Ich kann nur sagen:" das Essen in Bali ist unglaublich lecker! Alles ist unglaublich frisch, farbenfroh und liebevoll hergerichtet!
      Und dann die Menschen....ich kann es nur immer wieder sagen....Man fühlt sich so willkommen, wie unter Freunden, hat längere Gespräche mit jedem dem man begegnet....genauso unwirklich wie unsere Fahrt zu den schönsten Stränden Balis!

      Unendlich dankbar!!!!
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      Traveler

      💖Sehr schöne Bilder!!!

      10/11/19Reply
      Traveler

      Ein tolles Bild!

      10/12/19Reply
      Traveler

      Wir verfolgen eure Abenteuer fleissig. Da wünschte man glatt man könnte wuch mal für einen Tag da besuchen kommen 😊

      10/12/19Reply
      6 more comments
       
    • Day27

      Yoga Teacher Training | Ubud

      November 1, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Wo soll ich anfangen?! In den 3 Wochen haben wir sehr viel neues gelernt. Es war eine sehr intensive Erfahrung. Wir haben uns relativ spontan entschieden, diese Ausbildung zu machen. Daher hatten wir keine Ahnung, was auf uns zu kommt. Als sich die ersten Teilnehmer in der Whatsapp-Gruppe vorgestellt haben, sind auch die ersten Zweifel entstanden. Auf was haben wir uns da eingelassen?! Alle sehr sportlich und mit einiger Yoga-Erfahrung. Und dann wir beide, die noch nie Yoga gemacht haben 🙉 Zitat von Celine: "Ich kann ja noch nicht mal einen Purzelbaum". Die Eröffnungszeremonie war dann der Anfang von 200 Stunden Yoga. :) Ganz in weiß sind wir zum Fluss (den ganze Müll blenden wir einfach mal aus) und haben unsere Opfergabe hineingegeben. Dann sollte sich jeder vorstellen und es wurde getanzt. Am nächsten Morgen hat um 5:30 Uhr der Wecker geklingelt und dann ging es auch schon um 6 Uhr los. Bis abends um 18:30 Uhr hatten wir jeden Tag Unterricht in Theorie, Praxis und Geschichte. Wir hatten verschiedene Meditationen und viele sentimentale und spirituelle Momente. Zur Abwechslung gab es Eisbaden, Yoga am Strand und ein Besuch in den Reisfeldern. Am Ende haben wir alle ca. 5 kg vom guten Essen zugenommen und trotzdem die Prüfungen bestanden :D Wir dürfen uns nun ganz offiziell Yoga Lehrer nennen...Read more

      Traveler

      🥰 megaaaaaaaaa

      11/20/22Reply
      Traveler

      Glückwunsch Maja!! :-) Auf wie viele Personen sind die 5 Kilo verteilt? ;-)

      11/20/22Reply
       
    • Day27

      House of OM - Yoga Teacher Training

      November 1, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      So, die drei Wochen im Yogacamp sind vorbei. Ich hab mir diese drei Wochen bewusst eine Auszeit vom Tagebuch schreiben genommen, da wir zum einen täglich von 6:00-18:30 Unterricht hatten und zum anderen diese Zeit für einen selbst so intensiv war, dass ich es oft gar nicht in Worte hätte fassen können, um das zu beschreiben.

      Bei der Ankunft waren wir beide sehr nervös, wir wussten nicht, was auf uns zukommt und auf welche Menschen wir treffen werden. Das House of Om liegt etwas abgelegener in der Nähe von Ubud. Die ganze Anlage wirkte auf den ersten Blick unglaublich schön. Es gab total viele Palmen und Pflanzen, einen Pool, alle Räume waren überall verteilt und die Klassenzimmer waren mitten im Dschungel.
      Beim genaueren Hinsehen war leider einiges restaurierungsbedürftig. Unser Zimmer wiederum war Luxus pur. Wir hatten unter anderem ein King-Size-Bett, einen Kleiderschrank, Kühlschrank, einen großen Balkon und ein riesiges Bad mit Badewanne.
      Wir waren insgesamt 40 Teilnehmer, darunter ein Mann und der Rest Mädels. Viele waren aus Deutschland, hauptsächlich aus München und Hamburg. Aber auch aus Amerika, England, Argentinien und vielen weiteren Ländern waren Mädels angereist. Auch Saskia, die wir im Surfcamp kennengelernt haben, war dabei. Sie verließ uns jedoch leider am zweiten Tag schon wieder.

      Am ersten Tag fand eine Anfangszeremonie statt. Hier mussten wir uns alle weiß kleiden und bekamen ein Canang Sari in die Hand. Dann sollten wir uns in einer Reihe alle bei den Nachbarn einhaken und gingen so gemeinsam hinunter zum Fluss. Hier ließen wir nacheinander das Canang Sari in den Fluss schwimmen.

      Für die weiteren Tage wurden wir in zwei Gruppen geteilt und hatten die meiste Zeit getrennt Unterricht. Dadurch kam man leider mit vielen aus der anderen Gruppe gar nicht weiter in Kontakt. Dafür aber schweißten wir innerhalb der kleinen Gruppe sehr zusammen. Wir lachten, schwitzten, lernten und weinten hin und wieder auch zusammen. Unterstützten uns gegenseitig in jeder Situation und man fühlte sich absolut sicher und jeder wurde von jedem so gemocht, wie er ist. Hier sind in den drei Wochen tiefere Freundschaften entstanden und ich hoffe, dass ich mit vielen noch lange in Kontakt bleiben werde.

      In den drei Wochen hatten wir Fächer wie Pranayama (Atemtraining), Asana Workshop (Yogaübungen), Teacher Training, Anatomy, Meditation und History of Yoga. Und das natürlich alles auf englisch.
      Ich kann mich mittlerweile so gut in meine ehemaligen Schüler reinversetzten, die kein Deutsch sprachen und den ganzen Tag sich so sehr konzentrieren müssen, um alles zu verstehen. Und dass man wirklich selbst Sprechen muss, damit man auch die Sprache richtig erlernen kann. Hier habe ich selbst nochmal einen guten Fortschritt machen können.

      Beim Atemtraining bemerkte ich leider, dass meine Lunge nach wie vor sich nicht so ausdehnen kann, wie normalerweise üblich. (verdammtes Long-Covid!) Auch sonst konnte ich mich mit den meisten der Übungen leider nicht so sehr anfreunden. Bei den üblichen Yoga-Figuren machte man innerhalb der kurzen Zeit totale Fortschritte. Vor allem ich, die absolut kein Gleichgewicht besaß, nicht mal im Stehen eine Socke anziehen konnte, keinen Purzelbaum kann und noch nie zuvor Yoga gemacht hat. Ich war erstaunt, wie schnell sich die Innenmuskulatur aufbaut und wie man dehnbarer wird. In der dritten Woche allerdings, gingen nach und nach die Kräfte verloren und mir taten die Handegelenke und Oberschenkel weh. Zudem war es wahnsinnig kräftezehrend täglich um 5:30 Uhr aufzustehen und dann direkt die Praxisübungen am Morgen vor dem Frühstück zu haben. Auch bei den Meditationen fiel es mir teilweise schwer, mich darauf einzulassen. Obwohl unser Lehrer hier auch einer der authentischsten und inspirierendsten war. Wenn wir „Activ Meditation“ hatten, mit Tanzen usw., machte es mir sehr Spaß. Wenn es jedoch zu sehr in die spirituelle Richtung ging, war ich raus. Dennoch hatten wir in der Gruppe immer sehr schöne Momente währenddessen zusammen.

      Allgemein habe ich so unglaublich viel mitgenommen, was meine spätere Lehrerpersönlichkeit und Unterrichtsmethoden angeht. Es war eine wirklich gute Erfahrung, nach ein paar Jahren Lehrer sein, auch mal wieder Schüler zu sein. Zwei der Lehrerinnen waren so inspirierende Persönlichkeiten, von den ich besondern viel mitgenommen habe. Andersrum hatten wir auch einen Lehrer, der als negativ Bespiel für mich diente, da ich gemerkt habe, wie schwer es als Schüler ist, wenn im Unterricht die Struktur fehlt.

      Unsere Unterrichtsräume waren wie gesagt, mitten im Dschungel. So war es üblich, dass mal ein Gecko direkt auf dich sein Darm entleert hat oder gar ganz auf dich runtergefallen ist. Ebenso kam ein Affe zu Besuch oder es regnete rein.

      Am sechsten Tag ist Simone, eine der Teilnehmerinnen aus meiner Gruppe, abends in ein großes Kanalisationsloch mitten auf dem Gehweg gefallen und hat sich dabei das ganze Schienbein bis zum Knochen aufgerissen. Sie war nach dem Abendessen alleine auf dem Weg zu einem Bankautomaten. Zwei Einheimische haben es zum Glück gleich gesehen und haben sie direkt ins Krankenhaus gebracht. Maja und ich sind gemeinsam mit Kaja (eine der Betreuerinnen) hinterhergefahren. Die Zustände im Krankenhaus waren wirklich grenzwertig. Sie ließen sie eine ganze Stunde lang bluten und fingen erst mit der Behandlung an, nachdem das Finanzielle geklärt war. Dann wurde sie geröntgt und anschließend genäht. Ich hielt währenddessen ihre Hand und sah bei dem Nähen zu. Es war ekelig und faszinierend zugleich. Maja und Kaja konnten gar nicht hinsehen. Anschließend fuhr sie mit uns zurück ins Camp. Leider haben sie beim Nähen eine Aterie nicht richtig vernäht, weshalb es weiterhin blutete und sie ein paar Tage später in ein anderes Krankenhaus zu einem Gefäßspezialisten musste, um nochmal erneut operiert zu werden. Hier musste sie dann einige Tage bleiben und konnte leider nicht die Ausbildung zu Ende bringen.

      Etwas, dass ich sehr vermissen werde, ist das Essen hier. Täglich um 9 Uhr gab es Frühstück, um 13 Uhr Mittagessen und um 18:30 Uhr Abendessen. Alles war vegetarisch und größtenteils sogar vegan. Zu jeder Mahlzeit gab es immer frischen Salat und ganz viel Obst. Achja und das beste war: es gab jeden Morgen Käsewürfelchen!! Da es immer ein Buffet war, tendierte man aber auch dazu, mehr zu essen, als man benötigt. Naja egal, ab jetzt essen wir einfach wieder weniger.

      Jede Woche gab es immer am Ende (und manchmal auch zwischendurch) besondere Veranstaltungen mit allen zwei Gruppen gemeinsam. Einmal legten wir zusammen ein Blumenmandala und versuchten jedem etwas von uns zu erzählen.
      Als Vollmond war, hatten wir eine „Vollmondzeremonie“ und auch hier tanzten wir und bekamen Aufgaben, die uns mit den anderen sehr viel näher zueinander brachten.
      In der zweiten Woche mussten wir jedem etwas positives mitteilen. Wie wir sie wahrnehmen, wofür wir sie schätzen, wofür wir dankbar sind, was wir an ihr bewundern, was wir ihnen auf dem Weg mitgeben wollen, o. ä. Hier bildeten wir eine Art Tunnel, durch den man nacheinander mit geschlossenen Augen durchgereicht wurde. Dies war für alle im ersten Moment eine große Überwindung. Jeder war am Ende dann aber total überwältigt, von so viel lieben Worten und überrascht, wie positiv andere einen wahrnehmen.
      Am vorletzten Tag stand für alle Eisbaden auf dem Programm. Dafür wurde ein Pool mit Wasser und säckeweise Eiswürfel gefüllt. Immer sechs Leute stiegen gleichzeitig hinein. Hier musste man in der ersten Runde 2 min, in der zweiten Runde 1,5 min und in der letzten Runde so lange (oder eher kurz) man wollte, drin bleiben. Wir hielten alle gegenseitig unsere Hände und von außen wurde man angefeuert. In jeder Runde kamen weitere Säcke Eiswürfel hinzu. Danach drehten wir die Musik auf und tanzten uns wieder warm.

      Die Dritte Woche war die Prüfungswoche. Diese bestand aus drei Teilen. Zuerst musste man eine 60-Minuten Sequenz vorbereiten und sie mit einem der zugeteilten Gruppenmitglieder durchführen. Als Zweites bekam man 2-3 Ausschnitte einer Sequenz zugeteilt, die man mit der gesamten Gruppe durchführen musste und als letztes folgte die Theorieprüfung. Diese bestand aus 51 Multiple-Choice-Fragen. Dann war es endlich geschafft! Die Erleichterung war groß, da jeder am Ende einfach nur noch müde und kraftlos war.
      Nach der Theorieprüfung folgte dann die Feier. Eine Band kam und wir sangen zusammen. Anschließend gab es das „Gala-Dinner“. Am nächsten Morgen fuhren wir noch für die Abschlusszeremonie und für die Übergabe der Zertifikate in die Reisfelder. Auch hier waren wir wieder alle in weiß gekleidet.

      Ich bin sehr froh und dankbar für diese Zeit, den Erfahrungen und den Bekanntschaften, die man gemacht hat. Auch Maja und ich schweißten hier nochmal enger zusammen. Dennoch bin ich auch froh, jetzt wieder weiterzuziehen und wieder etwas Neues zu sehen und wieder länger als 5:30 schlafen zu können.
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      Traveler

      Toller Bericht!!! Und gratuliere dir 😘

      11/20/22Reply
      Traveler

      Dankeschön Sonja 🥰

      11/20/22Reply
      Traveler

      Hammer Bild!!!!!

      11/21/22Reply
      Traveler

      Danke Hanna 🫶🏻💕

      11/21/22Reply
       
    • Day208

      Another day in paradise

      October 15, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 82 °F

      We drove about 30 min south today to the Bali Bird Park. We didn’t have too high of expectations and we’re pleasantly surprised!

      They had over 250 species of exotic birds, many of them free flight and free roaming. We were able to attend multiple feedings of various birds, and actually feed many of them. I used to work with exotic birds back when I was young, so felt very special to handle them again. And Jordan had never been around parrots and such, so enjoyed it much more than she expected to. There were also multiple shows we saw, demonstrating their abilities in the wild. Jordan was picked as a volunteer to have a falcon swoop down and grab a piece of meat off the tray she was holding on her head!

      They also had a few Komodo dragons. Amazing reptiles. We watched a video of one eating a full grown deer, whole. Gives you quite the respect for them.

      2.4 miles
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      Traveler

      I love flamingos!! There's just nothing else like them.

      10/19/22Reply
      Christie Mitchell

      Very regal!

      10/19/22Reply
      Traveler

      They are amazingly big! They look really soft.

      10/19/22Reply
      Christie Mitchell

      They were HUGE and very intimidating. The handlers weren’t afraid at all, but I had a pretty healthy respect. They said their beak has a very sharp toothlike structure on the tip. She was very clear we weren’t to hand them the food, but to throw it.

      10/19/22Reply
      Traveler

      It's always amazed me how dangerous birds beaks are, especially parrots. Healthy respect is smart.

      10/19/22Reply
      Traveler

      That was cool. Loved Jordan's expressions.

      10/19/22Reply
       
    • Day6

      Ubud Tengenungan Wasserfall

      August 12, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      Station 4: Der Tengenungan Wasserfall
      Beeindruckend, wenn auch deutlich weniger Wasser als der Rheinfall ... Wir waren nur mit den Füßen im Wasser andere haben gebadet.
      Leider auch wieder sehr kommerziell ringsherum bis zu den bummernden Bässen des angrenzenden Pools ... an denen man unweigerlich vorbei muss. Wie weit man runter gestiegen ist merkt man beim Aufstieg über relativ große Stufen um Anschluß.Read more

      Traveler

      was habt ihr denn noch alles an einem Tag gemacht? klingt ja busy :D

      8/12/22Reply
      Traveler

      war es auch....;) es war so ein Gesamtpaket. Die vielen Eindrücke reichen erstmal eine Weile . Aber bei den Autofahrten bekommt man auch einiges vom Land mit. Unser Fahrer könnte leider nicht so gut Englisch sprechen, so dass er unsere Fragen kaum beantworten konnte. Aber wir haben ja noch einige Zeit vor uns!!

      8/12/22Reply

      Habt ihr euch posentechnisch inspirieren lassen? ;) [Kwas]

      8/13/22Reply
       
    • Day7

      Off to Ubud on Saturday

      January 25, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

      We were up early and packed and our driver Charlie picked us up before 9am. We first stopped at a dance show. Traditional Balinese telling a story. Costumes were beautiful with witches and gods and dragons and monkeys. It did go on a little long tho. Over an hour. Next stop was a place where they hand draw batik on fabric. Beautiful work and I managed to not buy anything. Then on for a stop where they sold paintings of all types. Once again very nice but didn't buy again. Charley took us to a restaurant for lunch at a place overlooking a rice field. From there we went to the betutu villas to check in.
      I guess we were unimpressed with having to walk down an alley to get there (300 metres). Poor lobby. Our room missing alot of amenities and then the pool was scummy so we didn't go in. I'll attach a few photos and post this one. More later. Hugs
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      Traveler

      That’s pretty amazing

      1/26/20Reply
      Traveler

      Does that feel weird? Hard work for those fish in Dads feet... lol

      1/26/20Reply
      Traveler

      Gorgeous!

      1/26/20Reply
       
    • Day5

      Ubud und balinesischer Abend

      September 18, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      So, heut wollten wir mal ins Land starten. Nachdem gewohnt hervorragenden Frühstück haben wir uns nen Driver gebucht und sind nach Ubud gefahren. Das ist eine Kleinstadt die als Zentrum des traditionellen Handwerks gilt. Straßenverkehr auf Bali erinnert an Rendsburg, wenn die Rader Brücke nur eine Spur frei hat, chaotisch🙅‍♂️
      Erst besuchten wir einen von vielen Silberbetrieben und danach einen Holzhandwerksvertrieb. Echt schön was die handwerklich herstellen. Danach Ubud Zentrum mit interessanten aber hektischem Treiben erlebt. Auf dem Rückweg haben wir dann noch kurz in Sanur, einem Turi-Strandort gehalten. Puh, das ist Bali, wie man es glaube gar nicht will, proppevoll und null ursprünglich.
      Abends haben wir uns einen balinesischen Abend mit balinesischem Buffet und traditionellem Legong-Tanz gegönnt. Essen toll, Legong anmutig und schön. Zum Abschluss schickte der Veranstalter 3 "sogenannte" Musiker, ich nenn sie mal Clowns, auf die Bühne, die nacheinander Lieder wie "every breath you take", "brothers in arms" (Dire Straits) zersägten 🙈🙉. Ein umgedichtetes "Hotel California"(Eagles) in "Hotel Nusa Dua" hat uns dann echt fertig gemacht 😮😂
      Ganz ehrlich, so'n Stilbruch erlebste glaube nur im Kreuzfahrt- oder Ressortkontext 😰😂😉
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      Traveler

      Damit bessern wir in Norwegen unsere Reisekasse auf! Kriegen wir auch hin😜

      9/19/19Reply
      Traveler

      Besser Fred, das kriegen wir besser hin! ...aber wo bleibt dabei sowas wie Würde 🙄🤣

      9/19/19Reply
       
    • Day7

      Ubud Bali

      January 25, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      So Saturday evening we just walked the strip to get the lay of the land. Had a great pizza dinner at Osteria. Near the monkey forest. We didn't go in the monkey forest as they were going to close at 6pm. We decided we weren't satisfied with Betutu villas and made arrangements to move to the Bali Spirit for the rest of our time here. They even came and picked us up so we were relocated by 10am. Much nicer room and resort. And if course more money!
      This is Colleen writing this from Den's phone to attach some more photos. I will write again tomorrow about our Sunday.
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      Traveler

      Awww! I love this photo

      1/26/20Reply
       
    • Day17

      "Mother erth will cry.."

      September 30, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Another, very busy, waterfall! Which had the best sign we've seen so far lol.
      Dreetje became the ultimate tourist. And we witnessed a fire & trance dance.
      This is a dance which is being performed by a circle of 150 or more performers who keep chanting "cak". They are called "the choir of men", and our choir consisted of al lot less than 150, but still impressive. The men sit in circles; singing, throwing up their arms, standing and sometimes lying prone. Their voices and dances tell the tale about the monkey like Vanara who helped Prince Rama fight the evil King Ravana.
      To give a little impression, I've attached a short video.
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    You might also know this place by the following names:

    Banjar Tengah

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