Wacholder2Go

Wir sind Heike und Dirk und reisen gern durch die Welt.
Living in: Berlin, Deutschland
  • Day21

    Letztlich hat alles gut mit der Rückreise geklappt, unser Gepäck ist auch da und nach einer weiteren Stunde sind wir wieder zu Hause. Die Seychellen haben uns sehr gefallen, eine Mischung aus Karibik und Mauritius.
    Zum Segeln und die Inseln erkunden ist es die beste Reisezeit: beständiger Wind, nicht zu heiß, erträgliche Luftfeuchtigkeit und kaum Insekten.
    Wer hier Schnorcheln will, sollte später kommen, jedoch mit dem Nachteil, dass dann die Wetterbedingungen herausfordernder sind, aber das Meer ruhig.
    Für uns geht nach dem Wochenende die Arbeit wieder los (Heike etwas später 😊) und so nehmen wir viele schöne Eindrücke und einiges von der Gelassenheit der Seychellois mit in die nächsten Wochen.
    Bis bald mal wieder 👋
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day21

    Wieder in Paris - wieder CDG

    September 14 in France

    Wir kommen überpünktlich in Paris ‚Charles de Gaulle’ an. Es war ein sehr ruhiger Flug und wir haben den Großteil des Fluges geschlafen, nicht bequem aber ausgeruht. Zeit für einen Film hatten wir noch: „Wild“ mit Reese Witherspoon, sehr zu empfehlen 👍. Nach Der Landung bleibt uns gerade mal eine Stunde bis zum nächsten Abflug nach Berlin, natürlich inklusive Pass- und erneuter Sicherheitskontrolle und sehr langen Laufwegen. Eigentlich sind es nur 35 Minuten, dann endet das geplante Einsteigen. Wie schon beim Hinflug funktionieren die Automaten an der Passkontrolle nicht richtig und es gibt nur einen Abfertigungsplatz, mit einem Menschen besetzt. Also warten und die Zeit läuft 😬. Dass es unser Gepäck schafft, glauben wir sowieso nicht mehr.
    Genau zum Zeitpunkt des Boarding kommen wir am Gate an. Wenige Minuten später dann die Durchsage: „Der Flug verspätet sich voraussichtlich um eine Stunde“. Und dafür hetzen wir den Flugplatz lang 🙄. Wenigstens steigt damit die Chance, dass es auch unser Gepäck schafft 😊.
    Zu allem Überfluss, kaum dass wir es uns bequem gemacht haben, ändern sie nun das Abfluggate und wir rennen den halben Weg wieder zurück.
    Das Boarding beginnt ein paar Minuten früher, mal sehen wie es weitergeht.
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  • Day20

    Letzter Tag im Paradies

    September 13 on the Seychelles

    Heute früh weckt uns richtig doller Regen, und der wird uns auch am Tage immer wieder „beglücken“ - mal als fiese Strippen und mal als mieser Niesel 😢. Da fällt der Abschied nicht ganz so schwer, denn heute Nacht müssen wir dieses Paradies wieder verlassen. Also heißt es packen, und was nun? Wandern fällt aus - alles nass und rutschig und keine Sicht wegen Nebel. Der Strand ist auch nass und jeden Moment droht neuer Regen. So fahren wir nochmal in die kleine Victoria-Stadt und schlendern durch die Geschäftchen, so ist das Wetter zu ertragen. Unser letztes Geld lassen wir im Markthallencafé, wo wir uns einen Abschiedsfruchtdrink gönnen.
    Nun versuchen wir es mit Strand - klappt nicht so gut. Nach einer halben Stunde kommt die Wolke bis an den Strand und bringt den Regen mit - na wenigstens waren wir schon baden! So verkrümeln wir uns in die Lobby unseres Gasthauses. Das ist wie eine kleine Laube und wir können trotz Regen draußen sitzen.
    Auch ein kurzer Strandspaziergang gelingt uns nicht, schon 50 Meter hinter unserer Unterkunft schüttet es wie aus Kübeln und wir müssen uns einen einigermaßen trockenen Unterschlupf suchen 😬.
    Wir geben es auf, eilen zurück unter unser Dach und warten einfach die Zeit ab 😢.
    Zum Glück ist die Pizzeria gleich gegenüber. Als der ganz, ganz dolle Regen kurz in ganz dollen Regen übergeht, springen wir schnell hinüber und so gibts doch noch ein leckeres Abschiedsessen 🍕 😋!
    Zum Umpacken der Taschen wegen duschen und umziehen fahren wir dann kurzerhand in ein Parkhaus, damit wir das im Trockenen erledigen können ☔️☔️☔️!
    Nun sind wir am Flughafen und warten schon wieder, bald geht es heim 🏡.
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  • Day19

    Fahrt durch die tropische Bergwelt

    September 12 on the Seychelles

    Wir haben uns mit Heidrun und Jürgen verabredet, denn wir wollen heute gemeinsam mit dem Mietwagen einige Highlights auf der Insel besuchen. Allen voran die Fahrt über die berühmten Bergstraßen Sans Souci Road und La Misère Road. An diesen wieder einmal halsbrecherischen Straßen liegen die auch von uns eingeplanten Sehenswürdigkeiten.
    Wir sammeln die beiden an ihrem Hotel ein und los gehts, an Victoria vorbei, direkt zur Sans Souci Road. Erster Halt, ein Aussichtspunkt mit Blick auf Eden Island. Schön, aber das geht noch besser 🙃. Und so fahren wir zum Ausgangspunkt des Copolia Trails, einer mittelschweren Wanderung durch einen herrlichen, tropischen Wald, über steile Wege, Wurzeln und Felsen, direkt zum Felsgipfel des Copolia in über 500 m Höhe. Oder doch nicht so direkt, denn wir finden zunächst den Aufstieg zum Gipfel nicht (hier soll laut Reiseführer eine Leiter beim Klettern helfen) und wollen schon in einem Felsenkamin hochklettern. Das ist uns dann doch zu heikel und wir gehen zurück. Und da sehen wir dann auch den eigentlichen Abzweig und die beschriebene und „gefürchtete“ (wir haben die Südafrika-Wanderungen nicht vergessen😳) Kletterhilfe für die letzten Meter. Wir haben tolles Wetter und eine hervorragende Sicht und so auch einen fantastischen Blick auf Victoria, Eden Island, die vorgelagerten Inseln und den Flughafen 😇. Außerdem entdecken wir auch noch die fleischfressenden Kannenblatt (Pitchers Plant). Da haben sich die Anstrengungen bei den heutigen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit wirklich gelohnt.
    Wir kehren zurück und fahren weiter zu Venn‘s Town und der Mission Lodge (auch ein Aussichtspunk). Venn‘s Town war Ende des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der Sklavenbefreiung, eine Schule für freigelassenen Sklavenkinder und Mission. Queen Elizabeth hat diesen Ort 1972 besucht und in der Mission Lodge Tee getrunken. Viel ist von den Gebäuden nicht mehr übrig, aber Bilder vom Besuch der Königin und Hinweise in jedem Reiseführer schon 😀.
    Und schon fahren wir weiter zur Teefabrik. Von hier kommt der „SeyTe“ Tee. Wir erwarten Teeplantagen wie in Malaysia und eine ebenso geführte Fabrik. Nichts da, es ist runtergekommen, das Teerestaurant verfallen und Tee nur an ein paar kleinen Hängen zu sehen. Man lässt uns durch die Fabrik laufen und das ist noch armseliger. Ein paar wenige Arbeiterinnen schweißen per Hand Tüten zu, sonst passiert nichts. Der Kauf des Tees vergeht uns, obwohl er an Bord des Katamarans wirklich gut geschmeckt hat.
    Jetzt wollen wir baden und so fahren wir bis zur westlichen Inselseite nach Port Glaud zum Strand ‚Del Place‘. Seichtes Wasser und Felsen darin lassen uns nur plantschen und unser Picknick vernaschen. Aber das Wasser ist herrlich und kristallklar. Natürlich haben wir dieses Mal keine Schnorchelmasken mit 🤨. Auch das hat mal ein Ende und wir machen uns auf den Rückweg, nicht ohne noch am Grand Anse zu gucken, über die La Misère Road den Berg zu überqueren, am Eden Island Viewpoint Ausschau zu halten und beim Straßenverkäufer Früchte zu probieren und zu kaufen.
    Im Bungalow angekommen gibt es Kaffee und Kekse und zum Sonnenuntergang Baden an unserem Hausstrand Beau Vallon.
    Zum Abschied treffen wir uns nochmal mit Heidrun und Jürgen zum abendlichen Cocktail (weißer Sangria) in der Savoy Bar. Allerdings haben wir beide bemerkt, dass Mittwochsmarkt am Strand ist und treffen uns schon dort, denn das ist wie ein Volksfest mit Essen, Trinken, Livemusik und Verkaufsständen. Zum Cocktail kommen wir dennoch und so beenden wir eine sehr schöne gemeinsame Zeit, die wir gern im Chemnitz, Berlin oder beim Segeln irgendwo in der Welt wieder aufleben lassen wollen.
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  • Day18

    Beau Vallon und Anse Major Trail

    September 11 on the Seychelles

    Da wir nicht zum Frühstück gehen können (es gibt keinen Raum), kommt das Frühstück zu uns. Wir müssen nur die Balkontür öffnen, und schon wird das Frühstück „geliefert“, sehr lecker übrigens. Wir lassen uns Zeit, waschen schon mal Schnorchelzeug und gefundene Muscheln aus, lesen ein bisschen und machen dann einen Strandbummel an unserem Hausstrand.
    Für den Nachmittag haben wir uns eine Wanderung vorgenommen, denn einfach nur Strand kann ja jeder 🤪! Der Weg führt entlang der felsigen Nordwestküste zu der malerischen Badebucht Anse Major. Auf der einen Seite hat man fantastische Ausblicke über das Meer und auf der anderen Seite schaut man hinauf zu den imposanten Berghängen des Morne Seychellios Nationalparks - diese Wegbeschreibung hat uns gelockt, wir wollen genau das sehen! Und es klappt ganz prima, eine wunderschöne Wanderung über Felsen, Stock und meistens Stein und zum Abschluss das Bad im Meer!
    Nach zwei Stunden machen wir uns auf den Rückweg, und hier treffen wir noch auf ein seltsames Tier, ein Mausrattenigelhamster oder so. Keine Ahnung, was das ist. Aber sicherlich endemisch in Seychellen, auf alle Fälle ist es niedlich 😀! Aber wir müssen weiter, denn wir wollen pünktlich zum Sonnenuntergang an unserem Strand sein - auch das gelingt 😃!
    Abends machen wir noch einen Spaziergang zum anderen Ende von Beau Vallon Beach, wo wir Heidrun und Jürgen in ihrem Hotel besuchen. Die beiden Chemnitzer haben wir auf dem Katamaran kennengelernt und wollen uns nun zu einer gemeinsamen Rundtour für morgen verabreden.
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  • Day17

    Der Süden Mahés - Romance Bungalows

    September 10 on the Seychelles

    Nun „sind wir durch“ und fahren zu Beau Vallon, unserem Urlaubsort für die nächsten Tage. Die Romance Villas sind in den Berg gebaut und supi, unser Häuschen hat sogar einen Felsen im Zimmer und beim Zähneputzen muss man sich mit „Gebirge“ arrangieren 😂!
    Nach einem kleinen Einkauf sitzen wir zum Abendbrot gemütlich auf dem Balkon.
    Nun noch auspacken und dann endlich mal wieder mit viel Platz und ganz ausgiebig duschen! 😉Read more

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