Indonesia
Pegangsaan

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Travelers at this place
    • Day193

      Hello Indonesien & Quarantäne

      February 7 in Indonesia ⋅ 🌧 27 °C

      🇩🇪
      Da sind wir nun, in Indonesien. Generell ist Indonesien der größte Inselstaat der Welt. Die Insel Java ist zwischen Sumatra und Bali das geografische und wirtschaftliche Zentrum Indonesiens. Soweit wir erfahren haben, leben mehr als die Hälfte der Menschen des ganzen Landes auf dieser Insel. Ok, die Insel ist schon sehr groß, aber in Jakarta, der größten Stadt und Hauptstadt der Insel Java ist es schon sehr eng. Auch Indonesien hat für uns nicht gerade den roten Teppich ausgebreitet. Nach all dem Stress mit Visum und Bezahlung mussten wir nun also in unsere erste Quarantäne. Am Flughafen angekommen waren wir froh, dass alles wieder seinen Lauf nahm. PCR-Test lief relativ schnell und glatt, wir waren happy…bis wir zur Passkontrolle kamen. Unbegreiflich…überall saßen Mitarbeiter des Flughafens, ABER nur 3 haben die Pässe kontrolliert. Hunderte von Menschen wollten ins Land und man müsste glauben, dass man nach 2 Jahren froh ist, dass wieder Touristen da sind. Irgendwie nö. Die 3 Mitarbeiter, die hunderte von Pässen, PCR-Tests, Business-Visa und all die Papiere kontrollieren mussten, verließen auch manchmal ihren Schalter, also waren es dann nur 2 Mitarbeiter, oder teilweise auch nur einer🤬😱😵‍💫🤯 unbegreiflich, einfach unbegreiflich…nach 10min bei der großen PCR-Testung standen wir nun geschlagene 90 min an der Passkontrolle!!! Als wir endlich dran waren stellte man mir komische Fragen um mich aus der Reserve zu locken, wegen des Business-Visums, jaa, das hat es auch geschafft, ich war völlig fix und fertig. Es war heiß, dunkel und wir mit den Nerven am Ende und nun ab in die Quarantäne. Also 5 Tage das Zimmer nicht verlassen. Es gab schlechtes Essen, Fenster, die man nicht öffnen kann, wie es so ist in großen Hotels, nur Klimaanlage. Ich musste mich manchmal schon etwas konzentrieren, ruhig zu bleiben, war schon etwas nervig. Zum Glück haben wir am Flughafen genug Wasser gekauft, war nämlich knapp eingeteilt.
      🇵🇱
      Oto jesteśmy w Indonezji. Ogólnie rzecz biorąc, Indonezja jest największym wyspiarskim krajem na świecie. Pomiędzy Sumatrą a Bali wyspa Jawa jest geograficznym i gospodarczym centrum Indonezji. O ile nam wiadomo, na tej wyspie mieszka ponad połowa mieszkańców całego kraju. Ok, wyspa jest już bardzo duża, ale w Dżakarcie, największym mieście i stolicy wyspy Jawy, jest bardzo ciasno. Indonezja też nie rozwinęła dla nas czerwonego dywanu. Po całym stresie związanym z wizą i płatnością musieliśmy teraz przejść na kwarantannę.
      Kiedy dotarliśmy na lotnisko, cieszyliśmy się, że wszystko wróciło do normy. Test PCR przebiegł stosunkowo szybko i sprawnie, byliśmy zadowoleni...do czasu kontroli paszportowej. Niewiarygodne...wszędzie byli pracownicy lotniska, ALE tylko 3 sprawdzało paszporty. Setki ludzi chcą wyjechać do kraju i można by pomyśleć, że po 2 latach będą szczęśliwy, że turyści wrócili. Niby nie. 3 pracowników, którzy musieli sprawdzić setki paszportów, testy PCR, wizy biznesowe i też wszystkie inne papiery, czasami wychodziły z lady, więc było tylko 2 pracowników, a czasami tylko jeden🤬😱😵‍💫 🤯 niezrozumiałe, po prostu niezrozumiałe... po 10 minutach wielkiego testu PCR staliśmy przy kontroli paszportowej aż 90 minut!!! Kiedy w końcu nadeszła nasza kolej, zadano mi dziwne pytania, które miały mnie wyrwać z rezerwy, o wizę biznesową, i tak mu się udało, byłem kompletnie zdruzgotana. Było gorąco, ciemno i byliśmy na skraju nerwów, a teraz szliśmy na kwarantannę. Więc nie wychodziłem z pokoju przez 5 dni. Było złe jedzenie, okna, które nie otwierają się tak, jak w dużych hotelach, tylko klimatyzacja. Czasami musiałam się trochę skoncentrować, żeby zachować spokój.To było trochę denerwujące, Czasami musiałem się trochę skoncentrować, żeby zachować spokój.
      To było trochę denerwujące. Na szczęście na lotnisku kupiliśmy wystarczającą ilość wody, bo nie było jej wiele.
      🇬🇧
      Here we are, in Indonesia. In general, Indonesia is the largest island nation in the world. Between Sumatra and Bali, the island of Java is the geographic and economic center of Indonesia. As far as we know, more than half of the people of the whole country live on this island. Ok, the island is already very big, but in Jakarta, the largest city and capital of the island of Java, it is very narrow. Indonesia didn't exactly roll out the red carpet for us either. After all the stress with the visa and payment, we now had to go into our first quarantine. Arriving at the airport, we were glad that everything took its course again. PCR test went relatively quickly and smoothly, we were happy...until we got to passport control. Unbelievable... there were airport employees everywhere, BUT only 3 checked the passports. Hundreds of people wanted to go into the country and you would have to believe that after 2 years they are happy that tourists are back. Kind of nope. The 3 employees who had to check hundreds of passports, PCR tests, business visas and all the papers also sometimes left their counter, so there were only 2 employees, or sometimes just one🤬😱😵‍💫 🤯 incomprehensible, simply incomprehensible... after 10 minutes in the big PCR test, we now stood at passport control for a whopping 90 minutes!!! When it was finally our turn, I was asked strange questions to get me out of my shell, about the business visa, yes, that did it, I was completely shattered. It was hot, dark and we were at the end of our nerves and now off to quarantine. So not able to leave the room for 5 days. There was bad food, windows that don't open like they do in big hotels, only air conditioning. Sometimes I had to concentrate a bit to stay calm which was a bit annoying. Luckily we bought enough water at the airport, because it was tightly scheduled.
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      Traveler

      Wahnsinn!

      3/4/22Reply
      Traveler

      🤷🙉🤪

      3/4/22Reply
      Traveler

      Jippi 🙌🏻🥳

      3/4/22Reply
      7 more comments
       
    • Day53

      Großstadtdschungel Jakarta

      October 27, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute wollte ich mir Jakarta City mal anschauen. Ich habe aber auch ein Glück mit den Special Events, ein Marathon fand quer durch die Stadt statt mit einem Riesen Aufgebot an Essensständen und den entsprechenden Menschenmassen. In Glodok, der Chinatown, fanden außerdem aufwendige Straßenzüge mit Musik, Weihrauch, Kostümen und Zeremonien statt anlässlich des Geburtstages des chinesischen Tempels. Ich spazierte durch das Viertel, deckte mich in den traditionellen chinesischen Apotheken mit Medikamenten auf rein pflanzlicher Basis ein, trank kostenlosen Tee aus den acht Kannen, die dort nach Alter Tradition bereit stehen, ließ mich durch die engen Gassen, Märkte und Essensstände treiben und betete in den buddhistischen Tempeln. Eine besondere Spezialität sind hier Schweineinnereien, habe mich aber nicht getraut sie zu essen. Sah nicht sonderlich appetitlich aus. Danach ging's nach Kota, zur Altstadt im Kolonialstil. Dort fanden chinesische Tänze anlässlich des Geburtstages statt. Im Wayang-Museum konnte ich traditionelle indonesische Marionetten - von aufwendigen Holz- und Papierpuppen hin zu einfachen Figuren aus Bambus und Rattan. Weiter ging's am Kanal entlang zum Schiffahrtsmuseum mit Aussichtsturm in den historischen Hafengebäuden. Dort traf ich eine Gruppe Kinder, die mich durch das ganze Museum begleiteten. Wir unterhielten uns, soweit es meine Indonesischkenntnisse zuließen und sie wollten mich ständig umarmen und Küsschen auf die Wange haben. Zum Abschied schenkte mir eines der Mädchen sogar einen ihrer Ringe. Schließlich ging ich weiter zum Hafen, wo ich mich in einem kleinen Ces vorbei an den Segelschiffen bis zu den bunten Leuchttürmen am Ausgang zum offenen Meer kutschieren ließ. Einige der Segelschiffe sahen nicht mehr sehr seetauglich aus. Im Nationalmuseum informierte ich mich über die verschiedenen Völker und Kulturen des 17000 Inseln und über 500 Sprachen umfassenden Indonesiens und sah mir die beeindruckende Kollektion alter hinduistischer und buddhistischer Steinfiguren an. Schließlich wollte ich noch das Nationaldenkmal besichtigen, ein riesiger Turm mit goldenen Flammen an der Spitze, schaffte es aber nicht bis ganz nach oben, weil mir die Wartezeit von 2 Stunden dann doch zu blöd war. Stattdessen deckte ich mich im Pasar Senen, dem ältesten und größten Markt der Stadt, zum letzten Mal mit meinen indonesischen Lieblingssüßigkeiten für den Flug am nächsten Tag ein. Mein Fazit zu Jakarta: erschreckend ist der Gegensatz zwischen den modernen Wolkenkratzern und Luxushotels und den nicht weit davon entfernten Slums und ärmlichen Verhältnissen. Trotzdem hat die Stadt einiges kulturell und auch landschaftlich in näherer Umgebung zu bieten. Mir hat die quirlige, versmogte Stadt irgendwie richtig gut gefallen, hätte auch noch länger bleiben können :) morgen verlasse ich Indonesien, bin einerseits gespannt auf neue Länder und Kulturen, andererseits ziemlich traurig, weil ich mich ein wenig in das Land, seine Vielfältigkeit und seine Leute verliebt habe. Ich werde auf jeden Fall zurückkehren und weitere Inseln erkunden!Read more

      Traveler

      sooooo cooooool😍😍😍

      10/29/19Reply
      Traveler

      Auch mit Mundschutz noch schön ..Sieht geheimnisvoll aus ..Pass auf dich auf ..Bussi Oma.😍❤❤

      10/29/19Reply
      Traveler

      Schon oder?😂😘

      10/29/19Reply
      Traveler

      Liebe Amelie...Ich bin immer so froh ,wenn ich ein Lebenszeichen von dir bekomme .! Bussi ..Deine Oma ..!😍

      10/30/19Reply
       
    • Day173

      Jakarta

      September 20 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Neues Land, neue Eindrücke. Jakarta zum Start in Indonesien war laut und voll. Aber so sind asiatische Städte nun mal. Viel Verkehr, Essen an jeder Ecke und viele Menschen. Die Gassen mit Marktständen in Chinatown war witzig und das Essen gehen mit unseren Hostelmitbewohnern war gesellig. Wir lernten das öffentliche Verkehrsnetz kennen und dessen Eigenheiten. Und wir hatten die Gelegenheit uns an den Wechselkurs des indonesischen Rubels zu gewöhnen.

      New country, new impressions. Jakarta as the start of Indonesia was loud and full. But these are Asian cities. Much traffic, streetfood on every corner and many people. The streets with market stalls in Chinatown were funny and the food with our hostel people were sociable. We met the public transport network and its peculiarities. And we had the opportunity to get used to the exchange rate of the Indonesian ruble.
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    • Day144

      Ein Tag in Jakarta

      September 25 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

      Heute Morgen sind wir um 9 Uhr aufgestanden. Gefrühstückt haben wir im Hotel. Die Toasts mit Marmelade verfolgen uns übrigens. 😄 Alternativ gab es ein Reisgericht, aber irgendwie ist uns nicht nach einer warmen Mahlzeit am Morgen. 😅

      Bevor wir uns auf unsere Entdeckungstour durch Jakarta aufmachten, wollten wir noch unsere dreckige Wäsche in einer Wäscherei abgeben. Die Unterwäsche wurde knapp. 😅 Anfangs war es gar nicht so einfach eine Wäscherei zu finden, denn wir hatten Sonntag und alle Wäschereien schienen geschlossen zu sein. Vor der ersten Wäscherei standen wir etwas ratlos. Das Haus sah aus wie ein Privathaus und weniger wie eine Wäscherei. Außerdem war das Grundstück eingezäunt. Eine Frau kam zu uns wollte uns helfen. Da sie kein Englisch konnte, erwies sich das Gespräch als etwas schwierig. Nichtsdestotrotz wollte sie uns helfen. Nach einer Zeit verstand sie, was wir wollten und ging auf das Grundstück. Eine Frau kam aus dem Haus. Die Frauen unterhielten sich kurz. Hier schien die Wäscherei nicht zu sein. Die nette Frau zeigte die Straße entlang. Wahrscheinlich geht’s in diese Richtung zu einer anderen Wäscherei. Nach zwei gescheiterten Versuchen, fanden wir zum Glück dann doch eine andere Wäscherei, die geöffnet war. Die Frau in der Wäscherei konnte ein paar Sätze in Englisch. Sie strahlte eine Herzlichkeit aus und wir lachten zusammen, als das Englisch dann irgendwann doch nicht mehr reichte und wir unseren Übersetzer zur Hilfe nahmen. Wir wussten zum Schluss immer noch nicht so recht, wann die Kleidung jetzt genau fertig sein sollte, aber wir fanden heraus, dass die Wäscherei um 5 Uhr schließt. Also entschlossen wir einfach um kurz vor 5 wieder hier zu sein. Lachend verabschiedeten wir uns voneinander.

      Wir machten uns auf den Weg zum National Monument. Das Monument ist eine hohe Säule mit einer goldenen Flamme oben drauf. Es wurde zum Gedenken an den Kampf um die indonesische Unabhängigkeit errichtet.
      Auf dem Weg zum Monument wurden wir von vielen Menschen neugierig gemustert. Alle grüßten uns mit einem Lächeln. Diese Freundlichkeit hatten wir von Asien - von Bali - noch in Erinnerung. Wir stellten fest, dass hier in Jakarta kaum Nicht-asiatische-Touristen unterwegs waren. Den ganzen Tag über sahen wir nur vereinzelt andere Touristen. Das war dann wahrscheinlich auch der Grund warum wir von vielen Indonesiern angeschaut wurden. Es war eine neue Erfahrung für uns. In einem Ort zu sein, der so wenig auf Tourismus ausgelegt war. Aber auf der anderen Seite gab es uns die Möglichkeit die Kultur und die Menschen wirklich authentisch zu erleben. Ganz anders als auf Bali, wo sich ein großes 5 Sterne-Hotel nach dem anderen aneinander reiht. Jessi und ich (Janine) wurden sogar noch Fotos gefragt. Es war sehr amüsant. Eine aufgeweckte Jungengruppe fragte uns auf Englisch, wie es uns geht. Die Jungs schienen nicht älter als 9 Jahre.

      Wir kamen nach ein paar Minuten beim Monument an. Das Monument stand in der Mitte eines Parks. Die Anlage war sehr gepflegt. Es war viel los. Familien und andere große Gruppen verbrachten an diesem Morgen ihre Zeit an dem Denkmal. Wir hätten auch auf die Säule steigen können, entschieden uns aber dagegen. Wir hatten schließlich noch einiges vor.

      Den Tag zuvor habe ich über eine besondere Inselgruppe recherchiert, die nicht allzu weit von Jakarta liegt. Die Inselgruppe, bestehend aus 110 Inseln, soll so paradiesisch sein, wie die Karibik. Die Inseln werden wohl fast ausschließlich von Locals besucht, sodass wir auch hier die Chance hätten den Strand ohne viele Touristen zu genießen. Wo findet man heutzutage noch traumhafte Inseln ohne Touristen? Diese Chancen wollten wir uns nicht entgehen lassen. Auf die Inseln kommt man mit der Fähre vom Hafen Marina Ancol in Jakarta. Wir wollten uns vor Ort ein Bild über die Fahrzeiten machen und welche Inseln wir von dort aus am besten können. Wir fuhren mit dem Taxi zum Hafen. Der Hafen besteht aus verschiedenen kleinen Anlegestellen. Wir gingen bis ganz nach oben. Hier wurden wir auch fündig und sprachen mit einem Mann, der Touren und Bootsfahrten verkauft. Es war zwar nicht ganz so günstig zu den Inseln zu kommen. Wir entschieden uns trotzdem für eine Nacht auf einer Insel zu verbringen. Nachdem wir Inseln und Zeiten abgecheckt haben, ging es zurück ins Zentrum.

      Da wir noch keine SIM-Karte für das Handy gekauft haben, wollten wir uns im nächsten Telkomsel-Shop jeweils eine Karte besorgen. Der Shop befand sich in einer großen Shopping-Mall. Die Mall war das Gegenteil von dem was wir bislang von Jakarta kennengelernt hatten. Die Mall war modern und eingerichtet mit vielen bekannten Marken, die man auch aus Deutschland kannte. Mit Blick auf die Zeit stellten wir fest, dass wir gar nicht mehr so viel Zeit hatten. Es war inzwischen 15:45 Uhr und die Wäscherei macht um 17 Uhr zu. Da der Telkomsel-Shop gut besucht war und wir voraussichtlich eine Stunde warten mussten, entschieden wir uns aufzuteilen: Toby fuhr zurück, um unsere Wäsche abzuholen und ich blieb beim Shop, um alles mit unseren Karten zu regeln. Jessi und Matze suchten uns schon einmal eine Essensmöglichkeit aus. Wir hatten alle Hunger.

      Um 17:30 Uhr saßen wir alle zusammen in einer Sportsbar, draußen auf dem Gelände der Mall. Wir haben alles geschafft: Wir hatten unsere Wäsche und zwei indonesische SIM-Karten - 38GB Internet für einen Monat für umgerechnet - haltet euch fest: 10€!! In einem Monat kosten die 38GB sogar nur noch 5€. Günstiger kommt man kaum an Internet! “Super”, dachten wir uns, “damit können wir sogar arbeiten!” In der Sportsbar aßen wir recht europäisch: Es gab Pizza bzw. Nudeln. Die Preise waren im Vergleich zur gestrigen Warung (Art kleiner indonesischer Imbiss) schon recht hoch. Pro Gericht bezahlten wir ca. 6€. Dazu gab es Bier! :) Wir buchten außerdem eine Unterkunft auf einer der Inseln. Wir konnten es kaum erwarten!!

      Nach dem Essen machten wir uns zurück in Richtung Hotel auf. Wir gingen in den Supermarkt bei uns um die Ecke, um uns für unseren Insel-Ausflug mit Essen und Trinken einzudecken. Bei einem kühlen Bier besprachen wir in unserem Hotelzimmer die Pläne für Morgen. Um 24 Uhr ging es dann endlich für uns ins Bett. Ein anstrengender Tag lag hinter uns. Dafür können wir den morgigen Tag entspannen.
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    • Day143

      Ankunft in Jakarta

      September 24 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

      Endlich sind wir gegen 14:45 Uhr auf dem Flughafen in Jakarta gelandet nachdem wir 8 1/2h auf unserem zweiten Flug hinter uns gelassen haben.

      Nachdem wir aus dem Flieger raus waren mussten wir uns gefühlt 80000 registrieren bzgl. Corona. Danach ging es direkt weiter zum Visa Schalter. Für Indonesien haben die die Bestimmungen geändert, sodass wir vier alle eine Visa on arrival kaufen mussten anstatt das Free Visa zu erhalten. Aber Janine und ich haben ggf sowieso vor länger als 30 Tage in Indonesien zu verbringen, sodass wir es sowieso gekauft hätten. Für Jessi und Matze ist es aber doof gewesen.

      Nach der etwas abenteuerlichen Visa-Beschaffung ging es auch direkt mit einem Bluebird (= indonesisches Uber) zum Hotel. Dort angekommen und eingecheckt sind wir noch etwas um den Block und haben in einer kleinen Mall was gegessen und uns danach noch 1-2 Bierchen gegönnt :)
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    • Day146

      Paradies Pari-Island II

      September 27 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute morgen sind wir leider vom Fegen direkt vor unserer Tür geweckt worden um 5 Uhr, sodass es eine sehr kurze Nacht war. Dafür konnten wir aber dann alle gemütlich auf der „Terasse“ was essen und den Ausblick aufs offene Meer genießen.

      Nachdem wir uns alle fertig gemacht und die Unterkunft bezahlt haben sind wir auch schon los zum Strand. Hier wartete bereits WahWah auf uns, um uns mit seinem Boot an die wunderschönen Schnorchelplätze rund um die Insel zu fahren.

      Wir verbrachten insgesamt 3h mit Ihm auf dem Boot und haben 3 Spots besucht. Das coole war, das wir selbst entscheiden konnten, wann wir zurück wollten. Der ganzen Spaß hat uns auch nur 6,50€/Person gekostet. Das war es definitiv wert.
      Diese Naturvielfalt unter Wasser ist einfach unbeschreiblich schön.

      Als wir wieder am Strand waren, haben wir uns auch bei WahWah noch eine Kleinigkeit gegessen bevor wir noch 2h am Strand gechillt haben.

      Dann mussten wir auch leider wieder runter von der Insel.
      Rucksäcke auf, die letzten Bilder gemacht und ab zum Hafen. Die Dame, wo wir die Tickets kaufen konnten kam aber erst um 15 Uhr und das Boot um 16 Uhr, obwohl alle gesagt hatten, dass wir auf jeden Fall um 14 Uhr am Hafen sein müssen wegen den Tickets. Naja…🙈

      Wieder angekommen in Jakarta haben wir uns ein Taxi genommen und sind zum Hotel gefahren, wo wir unsere Koffer Bzw. Backpacks gelassen haben. Der Taxifahrer war auch so nett und hat gewartet, sodass wir uns kein Neues nehmen mussten. Allerdings war die Ankunft im zweiten Hotel etwas abenteuerlicher. Wir hatten uns mit Jessi und Matze Missverstanden und nur 1 Zimmer für uns gebucht, da wir dachten die beiden Buchen eins für sich wegen den Genius Punkten. Das Problem konnte aber schnell beseitigt werden mit einer kurzfristigen Reservierung für ein weiteres Zimmer.

      Nachdem wir alle frisch geduscht waren sind wir auch los um was zu essen. Dann ist Janine aufgefallen, dass wir unsere Tasche mit dem IPad und Kamera im ersten Hotel garnicht mitgenommen hatten. Also sind Janine und ich zur späten Stunden (gegen 21 Uhr) nach dem Essen nochmal los zum ersten Hotel und konnten zum Glück auch die Tasche finden und mitnehmen. In der Zwischenzeit sind Jessi und Matze in eine Rooftopbar gegangen, wo die beiden sich schonmal den ersten Cocktail gegönnt haben 😊
      Wir kamen dann nach ca. einer Stunde nach mit noch ein paar eingekauften Sachen und haben den Abend gemeinsam bei ein paar Cocktails ausklingen lassen.
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    • Day3

      Jakarta

      August 18 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

      Der 1. Tag in Jakarta! Morgens ging es gleich los in die City. Mir war schnell klar, dass ich hier schnell weg will...keine schöne Stadt, null Touristen (außer mir), Armut pur. Also ging ich zu Fuß 5km zur Bahn.🏃🏼‍♀️Die wollte ich bekommen, denn die nächste fuhr 8h später...merkte aber, dass es ziemlich eng wurde!😬 Eigentlich dachte ich "Auf ein Moped setze ich mich nicht, das ist Lebensmüde!😳" Die Vorstellung die Bahn zu verpassen, überzeugte mich dann aber doch😅War geil!😂 Wirklich in aller letzten Sekunde noch in die Bahn gesprungen!🤭
      Neben mir saß die Indonesin Manda, die mich begeistert ansprach.🇮🇩 Wir unterhielten uns eine ganze Weile! Nach 6h Zugfahrt brachte sie mich mit ihrem Chauffeur zum Hostel und wir verabredeten uns für Abends!😇 Ich lernte noch Jonathan im Hostel kennen, der uns dann auch begleitete.😊
      Manda brachte einen Indonesischen Freund mit und die beiden zeigten uns deren Kultur! Typisches Essen und coole Orte.😍 Manda hielt den ganzen Abend sie Kamera auf uns, als wären wir Promis😂
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      Traveler

      😍

      8/19/22Reply
      Traveler

      😂😂

      8/19/22Reply
      Traveler

      Also wie in Deutschland 🤣

      8/19/22Reply
      Travelsina

      Weiß absolut nicht was du meinst😂

      8/20/22Reply
      Traveler

      🤣

      8/21/22Reply
       
    • Day2

      Bien arrivé

      September 14 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Tout s'est super bien goupillé, les indonésiens sont très serviables.
      Leurs nouilles sont top, je pensais me faire allumer la bouche avec leur piment finalement tout va bien pour le moment, on en reparle demain matin !Read more

      Traveler

      Quel pinguin de qualité !! Merci Caillard pour les nouvelles!

      9/14/22Reply
      Traveler

      Attention à ton culcul

      9/14/22Reply
      Traveler

      Heureuse que ce long voyage ce soit bien passé que les formalités n’aient pas posées de difficultés Nous allons avoir un meilleur sommeil cette nuit

      9/14/22Reply
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    • Day4

      Jakarta erkunden

      July 8 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

      Auf der Suche nach einer SIM Karte und Bargeld ging es für uns zu Fuß durch die wilden Straßen von Jakarta. So viele Roller, hupende Autos und Zebrastreifen die niemanden interessieren. An den Linksverkehr müssen wir uns echt noch gewöhnen, denn als Fußgänger vergessen von welcher Seite die Autos kommen ist echt gefährlich hier.
      Am Monument haben wir Fotos gemacht und dann wurden Fotos von uns mit ein paar netten Einheimischen gemacht- warum auch immer 😅
      Am Ende haben wir Kuchen gekauft, Kleingeld geholt, die App Grab ausprobiert aber immer noch keine SIM Karte. Also morgen dann auf ein neues.
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      Fabian Beigang

      Bitte WAS habt ihr ausprobiert? Grab?

      7/8/22Reply
      Traveler

      Eine App mit der man sich sowas wie einen Uber holen oder Essen bestellen kann 😅

      7/8/22Reply
      Zwickermanns on Tour

      Arm und reich nebeneinander 😅

      7/8/22Reply
      Traveler

      Ist echt so.. 🙈

      7/8/22Reply
      2 more comments
       
    • Day2

      Ankuft in Yakarta

      June 28 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

      Auch wenn die Dame am Schalter uns fast nicht in den Flieger lassen wollte, da wir noch kein Visum hatten, hat am Ende alles reibungslos geklappt.

      Nach ca 25 Stunden anreise sind wir dann in einem sehr ranzigen Hotel in Yakarta angekommen. Doch das köstliche Abendessen aus dem KFC hat den Schimmel an den Wänden fast vergessen lassen.Read more

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