Italy
Deiva Marina

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Travelers at this place
    • Day27

      Framura

      May 22 in Italy ⋅ ⛅ 72 °F

      We decided to visit one of the tiny towns in the Cinque Terre this afternoon while the crowds were insane in Vernazza.

      We did the easy trail along the ocean...and then the hard trail up to the town. It was quiet and lovely - so interesting to walk the narrow streets and imagine what it's like living up there!Read more

      Traveler

      The plant looks like it's a related to Seymour:)

      5/22/22Reply
      Traveler

      Beautiful walkway.

      5/22/22Reply
      Traveler

      Little coastal explorer❤️

      5/22/22Reply
      9 more comments
       
    • Day42

      Moneglia italia

      August 19, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

      "Mein Sommer in Frankreich“ ist nach 6 Wochen beendet, war sehr beeindruckend, wenn auch die Temperaturen zeitweise durch die fehlenden Sonnenstrahlen manchmal m der winterjacke ausgeglichen werden mussten. Die Franzosen haben tolle Campingplätze u auch ebenfalls ausgesprochen liebe Stellplätze, die nichts oder ganz wenig kosten.
      Nun tanken wir noch einige Tage die Sonne in Italien nahe der Cinque Terre, bevor wir uns auf den Heimweg machen. Haben den besten Platz am Campingplatz! Schwimmen, schnorcheln, SUP paddeln, Gelato, Campari u Aperol Sprizz inklusive.
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      Traveler

      Das sah alles toll aus! Ihr hattet sicher eine tolle Zeit 🤗

      8/22/21Reply
       
    • Sep26

      Wiedersehen mit den Cinque Terre

      September 26, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

      Nach den schönen Tagen an der Palmenriviera geht es für mich langsam wieder in den Norden, zumal hier jetzt auch Gewitter angesagt sind. Ich verabschiede mich vom italienischen Signore nebenan und seiner Frau, die für ein langes Wochenende zum Putzen und Aufräumen angereist war. Der Signore selbst bleibt noch bis zum Schließtag des Campingplatzes. Das ist echt eine sehr ungewöhnliche Lebensform und Paarbeziehung, denke ich. Hauptsache, es passt und ist stimmig für beide, sie wirken jedenfalls entspannt.

      Ich beschließe, den nächsten Stop in den Cinque Terre einzulegen. Ich liebe diese Dörfchen, die Lage und Küstenform! Die Autofahrt ist sehr entspannt und führt durch wunderschöne Landschaften. Von den Marken fahre ich durch Umbrien am großen Trasimenischen See vorbei, dann geht’s durch die Toskana.

      An einer Raststätte, an der ich einen Espresso trinke, habe ich ein besonderes Erlebnis. Zuerst rutscht mir das Herz in die Hose und dann finde ich es sehr amüsant! 😃 Zwei Polizisten kommen auf mich zu und erklären mir in bemüht langsamem und deutlichen Italienisch, dass ich hinten an meinem Fahrradträger ein rot-weißes Schild benötige. Sie fragen mehrmals nach, ob ich alles verstehe. Uups! Das wusste ich nicht, obwohl ich jetzt schon fast zwei Wochen durch Italien kurve, haha. Ganz ehrlich! 😉

      Sie erklären mir, dass ich keinen Strafzettel bekomme, wenn ich mir ein solches Schild gleich hier an der Tankstelle kaufe. Ok, mache ich. Die Verkäuferin ist auch sehr nett und fängt an, mir beim Befestigen behilflich zu sein. Kai hat zum Glück jede Menge Gummiriemen in seinem Wagen! Dann kommen die Polizisten wieder vorbei. Ich rufe ihnen zu in gebrochenem Italienisch und mit Augenzwinkern: Ist jetzt alles ok? Ich brauche Ihre Hilfe beim Befestigen! Haha 😂 Ein Polizist legt mit Hand an, dann sind sie zufrieden und ich auch!

      Ich hatte mir spontan einen Campingplatz in Levanto ausgesucht. Als ich dort ankomme, denke ich, dass ich auf einem anderen Stern bin. Hier ist die Hölle los - alle Parkplätze voll, Massen von Menschen laufen herum - ich war zwei Wochen etwas komplett anderes gewöhnt! Am ersten Campingplatz ist alles belegt, am zweiten auch - in Levanto ist die Lage aussichtslos.

      Es ist inzwischen 18 Uhr und ich möchte gern vor Einbruch der Dunkelheit noch einen Stellplatz finden. Kurzerhand mache ich kehrt und fahre wieder zurück auf die Autobahn. Im Ort Deiva Marina versuche ich erneut mein Glück. Hier scheint es deutlich entspannter! Ein familiärer kleiner Campingplatz in Terrassenlage hat für mich noch einen Platz frei - schön, ich freue mich!

      Nachdem ich mich kurz eingerichtet habe, fahre ich mit dem Zug nach Manarola. Ich liebe dieses Dörfchen - hier haben Udo und ich zwei einwöchige Urlaube verbracht und im familiengeführten Hotel Ca d‘Andrean gewohnt - wirklich empfehlenswert!

      Heute abend ist es windig, kurz davor hat es geregnet. Das stört mich nicht! Ich laufe durchs Dorf durch kleine Gässchen und steile Treppen in der Dunkelheit, besuche altbekannte Plätze und genieße die Stimmung und die Aussicht aufs Meer. Die kleinen Fischerboote liegen wie vor vielen Jahren immer noch entlang der Hauptgasse des Dorfes, ansonsten gibts ja hier keinen Platz dafür. Der Mond bildet eine Lichtstraße auf dem Meer - einfach wunderschön!

      In einem der kleinen Lokale esse ich zu Abend - marinierte Sardellen und Spaghetti mit Meeresfrüchten. Dazu den Weißwein aus den Cinque Terre. Kurz nach neun verlassen fast alle anderen Gäste das Lokal, sie möchten wohl den nächsten Zug bekommen. Ich bin um kurz nach zehn die Letzte, die das Lokal verlässt, die Angestellten sind auch schon startbereit😉. In der Bar gegenüber gibts noch einen Grappa. Da sind noch etliche Leute, vermutlich überwiegend Einheimische. Ich schlendere nochmal zum kleinen Bootshafen und Meer hinunter und fahre dann mit dem Zug gegen 23.20 Uhr nach Deiva Marina zurück. Das ist das Schöne hier - mit dem häufig fahrenden Zug ist alles sehr unkompliziert!
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      Traveler

      Sieht sehr lecker aus👍

      9/29/20Reply
      Traveler

      Super Aufnahme 💪

      9/29/20Reply
      Traveler

      Dankeschön Rita! 🙏🏻

      9/29/20Reply
       
    • Day8

      Moneglia

      September 18, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

      Die nächste Station unserer Reise sollte uns heute nach Moneglia/Ligurien führen. Schon die Anreise versprach Nervenkitzel, denn der Zugang zum Campingplatz Smeraldo ist nur über einen ehemaligen mehrteiligen Eisenbahntunnel zu erreichen, der lediglich einspurig und im Wechselverkehr durch eine Ampel geregelt zu erreichen ist. Die Einfahrt zum Campingplatz ist IM Tunnel und schwer zu erkennen. Da hat man schön Druck, wenn die Mindestgeschwindigkeit 40 km/h beträgt und man gefühlt im Tunnel in die Ausfahrt rutscht, während die anderen Autofahrer einem im Nacken sitzen.

      Aber ja, wir haben es nach 3,5 h vom Iseo-See geschafft und der Campingplatz direkt an der Mittelmeer-Steilküste von Moneglia/Ligurien ist atemberaubend. Stellplatz 5 m vom Meer entfernt, permanentes Meeresrauschen beim Einschlafen und Aufwachen sowie der Blick auf die tolle Bucht machen Camping nahezu perfekt! Auf dem Platz selber ist hier alles zweckmäßig und komfortabel eingerichtet. Inklusive einem schönen Terrassen-Lokal mit Blick auf Moneglia! Mal schauen, ob wir uns in den nächsten Tagen noch zu Fuß an den Klippen entlang in das Örtchen Moneglia trauen…eigentlich muss man hier vom Campingplatz nicht weg. Das Wetter ist zumindest am Anreisetag auch besser als erwartet, mal schauen, ob es so bleibt.

      Aber kann es eigentlich noch schöner werden? Vermutlich nur 2023 bei unserem 2-Monatstrip nach Norwegen.
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    • Day6

      2. Nachts ITA

      October 19, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 18 °C

      Campingplatz direkt am Wasser, mit Blick aufs Meer und Wellensound zum einschlafen. Mit 31€ für die Nacht ist es mir das wert. Der Platz ist relativ voll, noch sind viele Leute unterwegs und genießen anscheinend Wetter und Freiheit. Nach der Ankunft habe ich erst einen Kaffee gemacht und war dann erstmal baden.Read more

    • Day10

      Moneglia City

      September 20, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

      Mehr aus der Not heraus, es gab einfach keine Semmeln mehr auf dem Campingplatz, mussten wir heute eine Frühstücks-Alternative finden. Also war die Frage, mit dem Auto durch den Tunnel in die Stadt oder zu Fuß nach Moneglia? Wir haben uns für den Fußmarsch entschieden…laut Campingplatz-Rezeption kein Problem und dauert auch nur 20-30 Minuten.

      Also gut…Bei strahlendem Sonnenschein den Rucksack gepackt und los. Der Weg führte uns zunächst über eine Art befestigten Laufsteg oberhalb der Meeres über den Campingplatz, um dann direkt am Meer zu enden. Das heißt, der restliche und längere „Weg“ nach Moneglia war die unbefestigte Natur-Küste. Damit ging es über Stock und Stein, teilweise mit nassen Füßen, entlang der Felsen zum Ortszentrum. Zum Glück gab es nach ca. der guten Hälfte der Strecke dann doch noch einen schönen Weg zum Stadtkern, der zunächst direkt am Sandstrand endete. Wirklich sehr schön!

      Aber der Hunger war immer noch da. Nach einem kurzen Spaziergang durch Moneglia haben wir zunächst Rührei, Croissant und Cappuccino genossen und danach in einheimischen Bäckereien leckeres Foccacia und Panacotta-Törtchen gekauft, die wir dann am Strand kurz vor dem Rückweg noch gegessen haben. Yummi! Nach der Rückkehr zum Campingplatz konnten wir am Nachmittag in Ruhe im wellenreichen Meer baden, lesen und den Abend bei Pizza ausklingen lassen. Morgen geht es dann weiter in die Toskana, wo uns offenbar 5 Tage pure Sonne erwarten!
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    • Day35

      (Weg nach) Bonassola

      November 3, 2021 in Italy ⋅ 🌧 14 °C

      Und so spaziere ich durch diverse Fußgänger- und Fahrradtunnel bis ins verlassene Bonassola. Fast alle Gastronomien und Einkaufsmöglichkeiten haben bereits geschlossen und ich bin froh, als ich in der Nähe der Promenade doch noch eine Einkehrmöglichkeit finde.

      Ich mache mich auf den Rückweg und gehe den kurzen Weg am Strand entlang.
      Das Wetter scheint es wirklich (noch) sehr gut mit mir zu meinen... es sollte heute eigentlichen ganzen Tag regnen.
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      klasse [mo]

      11/4/21Reply
       
    • Day5

      Deiva Marina/ Framura

      August 21, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

      Nachdem wir heute schon um kurz vor 7 vom Lenbert geweckt wurden, waren wir auch schon früh um 11.30 Uhr abmarschbereit.🙄 Geplant war eine kurze, hübsche Wanderung mit abschließendem Bad im Meer im Nachbarort Framura, ca. 7 km Entfernung. Motiviert trabten wir in der bereits sengenden Mittagshitze los. Der Aufstieg war schweißtreibend, aber gut machbar. Also gings motiviert weiter. Sehr freundliche Anwohner wiesen auf Anfrage den Weg. Wie bereits erwähnt, wir gehen gerne in der größten Hitze los. Vertagen 🦊, 🐕 und Lenbert auch bestens. NICHT. Dementsprechend war dann auch irgendwann 🦊's Laune. Nach Päuschen im Schatten gings dann auch wieder weiter.
      Weil wirs einfach drauf haben, nehmen wir eigentlich auch immer mal die falsche Abzweigung oder verlaufen und sonst irgendwie. So natürlich auch heute👍Somit wurde aus einer überschaubaren Wanderung an den Klippen entlang ein strammer Gewaltmarsch durchs Hinterland, Highlight waren die 4 km an der Hauptstraße. Sehenswürdigkeiten wie die lokale Müllkippe waren der Lohn. Endlich in einem Teilziel angekommen, gabs erstmal ne Pause und was zu futtern. Der weitere Abstieg hinab ans Meer hat sich gezogen, war aber recht schön und hat für die Strapazen entlohnt😬 Das freudig erwartete Bad im Meer musste aufgrund des völlig überfüllten Strandabschnittes und Hundeverbot leider ausfallen😒 Zurück gings dann mit dem Zug, 5 Min Fahrt. Gewandert sind wir ca 5 Stunden und 340 Höhenmeter 🤦‍♀️Auch das Bad im Fluss im Wald musste ausfallen, die dort bereits anwesenden Jugendlichen wollten unmissverständlich ihre Ruhe haben und haben uns mit ihren Blicken fast getötet😑 Also sind wir zurück an den Platz. Wäsche waschen und Brot backen fetzt ja auch 🥳
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    • Day4

      Chillen im Hotel

      June 6, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 21 °C

      Heute ausgeschlafen das magere Frühstück „genossen“. Dann sind wir ein wenig durch den Ort gestromert um anschließend unsere tolle Terrasse zu genießen 😌 was haben wir wohl gemacht? Genau, geqwirkelt!!
      Nach einem kleinem Mittagsschlaf sind wir an das Meer gegangen. Wolfi war schwimmen 🏊‍♂️ während ich dem rauschen gelauscht habe 😊🥰.
      Abendessen in unserem Hotel, nachdem wir ein wenig gezockt haben. Wieder mal sehr lecker.
      Und morgen besuchen wir dann die fünf Dörfer der Cinque.
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    • Day6

      Rundfahrt mit dem Zug

      June 8, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute sind wir um 11 mit dem Zug bis Rapallo gefahren. Dort sind wir ein wenig durchgelaufen. Weiter ging es bis Chiavari, um uns die Beine zu vertreten sind wir zu Fuss nach Lavagna gelaufen, das hat ca. ½ Std. gedauert. Erschöpft sind wir dann mit dem Zug wieder nach Deiva Marina gefahren um in unseren Hotel zu Abend zu essen und dem Meer nochmal einen Besuch abzustatten.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Deiva Marina, Deiva

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