Italy
Liguria

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Travelers at this place
  • Day32

    Cinque Terre - kleine bunter Dörfer

    June 21 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Beitrag von Luisa:

    Nach einer sehr erholsamen aber auch unglaublich warmen Nacht (durch fehlendes Fliegengitter wollten wir das Fenster nicht öffnen), fühlten wir uns seit längeren mal wieder ausgeruht. Und das, obwohl der Wecker um 8:20 Uhr das erste mal geklingelt hat. Mit viel Energie sprung Em aus dem Bett und machte sich fertig, in der Zeit musste ich erstmal richtig aufwachen haha. Nachdem ich mich als zweites auch fertig gemacht hab, gingen wir runter und sammelten unser Frühstück zusammen. Gegessen haben wir dies auf unserer Terasse mit Panoramablick. Währenddessen planten wir schonmal unseren Besuch in Cinque Terre, auf welchen wir uns schon sehr gefreut haben. Auch ohne gut funktionierendes Internet haben wir herausgefunden, dass wir die Bahn in Moneglia nehmen können. Die Bahn in Richtung Cinque Terre fährt hier etwa 2 mal in der Stunde. Besuchen wollten wir zwei der fünf kleinen Städchen, Manarola und Riomaggiore. Das bisschen Planen, war damit abgeschlossen und wir machten uns an den Abwasch. Um etwa viertel nach Elf sind wir von unserem b&b mit dem Auto die sehr kurvige Straße in das Küstenstädtchen Moneglia runtergefahren. Auf gut Glück das wir einen Parkplatz irgendwo finden. Das ganze wurde dann noch etwas schwieriger als erwartet und letztendlich haben wir uns dazu entschieden auf dem Parkplatz am Bahnhof zu parken, welcher 15€ pro Tag kostet. Schon sehr Üppig aber was anderes haben wir in der Nähe nicht mehr gefunden. Am Bahnhof kauften wir uns schon alle Fahrkarten die wir führ den Tag brauchen werden. Insgesammt hat jeder von uns 18,80€ bezahlt. Eine Karte von Moneglia nach Manarola, eine Karte von Manarola nach Riomaggiore und dann noch eine Karte von Riomaggiore zurück nach Moneglia. Diese mussten wir an den Bahnhöfen nurnoch abstempeln und los kann es gehen! Für die Zugfahrt nach Manarola brauchten wir ca. 40 angenehm klimatisierte Minuten. In dem süßen Örtchen angekommen schlenderten wir einfach mal drauf los, da es hier echt nicht so groß ist. Immer mal wieder verweielten wir an einem Ort und genossen die Aussicht. Die Bunten kleinen Häuser sehen ja auch einfach fantastisch aus! Nachdem wir echt jeden Winkel gesehen haben, holten wir uns noch ein sehr leckeres Eis und brachen danach um kurz vor drei nach Riomaggiore auf. Da die beiden Bahnstationen direkt nach einander sind, war dies nur eine drei minütige Fahrt, auf die wir jedoch 20 Minuten warten mussten, da eine Bahn ausgefallen ist. In dem vollem Zug war es nun heiß und stickig und wir waren froh lebendig und nicht überhitzt in Riomaggiore angekommen zu sein. Hier mussten wir erstmal durch einen langen schmalen Tunnel gehen um ins Dorf zu gelangen. Auch hier waren wieder die gleichen bunten Häuser wie in Manarola zu entdecken. Nur das Riomaggiore noch etwas größer war. Die Prallende Sonne hat uns nun völlig kalt erwischt und wir haben doch total vergessen von der Aussichtsplatform so ein typisches Bild von der Bucht und dem Dorf zu machen... naja vielleicht ist man irgendwann nochmal hier. Unser Plan den Sonnenuntergang von hier zu betrachten ging leider auch nicht ganz auf, da wir heute Abend noch was zu essen kochen, essen und Duschen wollten. So haben wir noch ein Paar mutige Menschen dabei betrachtet, wie diese von den Klippen ins Wasser sprangen und dann haben wir diesen Magischen Ort um kurz nach fünf auch schon wieder verlassen. Die Fahrt zurück verlief ohne Probleme und schon bald kämpften wir uns (eigentlich das Auto) wieder den Berg nach oben zum b&b. Dort hauten wir unser Gemüse in die Pfanne und genossen dieses mit den Resten vom Weichkäse auf der Terasse. Eben haben wir geduscht und liegen nun wieder sehr kaputt im Bett und freuen uns auf die Weiterfahrt morgen.Read more

    Nicole Steenhagen

    das sieht ja traumhaft aus😊

    Anja Münch

    Ich kann mich noch so gut erinnern 😍

    Anja Münch

    Was für ein schönes Foto 🥰

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  • Day31

    Todmüde im Park und neue Unterkunft

    June 20 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Beitrag von Emily:

    Heute Morgen ging die gleiche Prozedur los wie jedes Mal bei einer Weiterfahrt und Unterkunftswechsel. Leider ohne Esther packten wir unser Auto wieder voll und gingen sicher, dass wir alle unsere sieben Sachen mit haben. Wir waren nach dieser kurzen Nacht, inklusive Ausflug zum Genuar Flughafen, todmüde und super träge. Total fertig fuhren wir also los und machten uns auf den Weg zu neuer Unterkunft. Heute Morgen beim Frühstück hatten wir unseren Gastgeber angeschrieben und gefragt ob wir gegen 13 Uhr da sein könnten. Dieser schrieb uns aber in dem Moment, dass er zu dem Zeitpunkt leider noch nicht da sein wird. Deswegen überlegten wir uns wie wir die Zeit überbrücken können. Unsere erste Überlegung war Strand, wo wir uns aber doch gegen entschieden, da es uns dafür zu warm war und zu kompliziert wegen Handtüchern, Bikini und Sonnencreme. Immernoch sehr erschöpft und todmüde entschieden wir uns daher für ein nahegelegenen Park, was sich als eine super Idee entpuppte. Kostenlose Parkplätze und reichlich schattige Plätze Dank der vielen, vollen Bäume. Kopfkissen wurden von uns mitgenommen, Decke und Handtücher wurden ausgebreitet, ein Podcast angeschmissen und nach nur kurzer Zeit auch geschlafen. Es war perfekte Temperatur und Dank unserer Kissen auch wirklich gemütlich. In unmittelbarer Nähe befand sich in einem Vereinshaus sogar eine Toilette, was den Aufenthalt im Park noch etwas vereinfachte. Als unser Wecker klingelte und wir uns schon deutlich besser und wacher fühlten, fuhren wir so los, dass wir die neue Unterkunft gegen 16 Uhr erreichten. Wir wurden von dem etwas verhaltenen und schüchternen, aber super sympathischen Paolo und seinen 2 Hunden erwartet und freundlich empfangen. Paolo führte uns kurz zu unserem Raum. Wir fragten nach WLAN, welches aber momentan leider nicht funktioniert, weil der ganze Mast auf dem Berg hier in Reparatur ist. Nicht schlimm, auch mal gut etwas Internet Detox. Obwohl wir echt sagen müssen, dass wir die meiste Zeit am Handy auf Maps oder FindPenguins verbringen.
    Die Unterkunft hier ist jedenfalls wunderschön, extrem sauber und super ausgestattet. Alles, wirklich alles ist aus Holz und dadurch total interessant. Aus dem Küchenfenster hat man eine unglaubliche Aussicht auf das Tal und den Horizont des Meeres. Hier sind wir wirklich sehr hoch! Sogar eine riesen Obstschale, Erdnüsse und Kaffee stehen für uns bereit. Geht es noch süßer?!
    Nach dem Auspacken entschieden wir uns dazu unsere Nägel neu zu lackieren. Heute haben wir uns mal etwas anderes, kreativeres gemacht. Siehe Bild:)
    Gegen 19 Uhr haben wir uns Abendessen gemacht, bei beeindruckender Aussicht gegessen, später im Bett Footprints geschrieben und beide versucht etwas zu lesen. Lulu ist es definitiv gelungen, mir überhaupt nicht. Die ganze Zeit sind mir die Augen zugefallen und das Buch weggekippt. Also legte ich mein Buch weg und habe geschlafen und absolut nix mehr mitbekommen. Lulu meint sie hat nach etwa 20 Min auch das Licht ausgemacht, sodass wir beide auf jeden Fall vor 23:30 schliefen. Man tat der Schlaf gut!
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    Anja Münch

    So würde ich auch gern kochen 👌

    Anja Münch

    Super schön!

    Rita Nielsen

    Richtig schön - sowohl das Abendessen als auch die Aussicht 😍

    2 more comments
     
  • Day30

    Portofino und letztes gemeinsames Dinner

    June 19 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Beitrag von Luisa:

    Heute morgen bin ich als letzte von uns drei aufgewacht. Em und Esther sind schon um zehn vor Elf aufgewacht, haben mich aber netterweise schlafen gelassen. Ganz gemütlich sind wir aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Dabei merkten wir, dass uns ein bisschen mehr Schlaf ganz gut getan hätte^^ Das Frühstück viel nicht ganz so üppig aus, hat uns aber trotzdem ein bisschen gestärkt, denn wir hatten schon einen Plan für heute zurechtgelegt. Undzwar das kleine Dörfchen Portofino besuchen! Da unsere Energie immernoch sehr niedrig war und wir nicht in der Mittagshitze los gehen wollten, faulenzten wir noch ein bisschen rum, was auch mal völlig nötig ist. Besonders nach so einem Abend wie gestern. Gegen halb vier konnten wir uns endlich alle aufraffen und so zogen wir los. Die Bushaltestelle kannten wir ja schon und auch welchen Bus wir nehmen mussten haben wir schon rausgefunden. Der Bus fährt vom Campingplatz aus durch Rapallo und dann bis Santa Margherita Ligure. Dort mussten wir in einen anderen Bus steigen, wobei wir ein bisschen Probleme hatten, da wir die Bushaltestelle erst nicht gefunden haben. Ein netter "Buspolizist" hat uns geholfen, allerdings konnten wir dann ja nicht so heimlich ohne Karte mitfahren. 3€ hat die Karte gekostet, recht teuer wenn man bedenkt, dass die Fahrt nur 20 Minuten lang ist. Aber Hauptsache wir kamen in Portofino an ohne uns zu verfahren! Die Straße, auf der wir gefahren sind, war super schön und führte an den allerschönsten buchten vorbei. In Portofino angekommen haben wir uns ein bisschen gewundert, da es dort kleiner als erwartet war. Wir schlenderten los und kamen innerhalb von 4 Minuten auf den Platz in der Mitte, direkt am kleinen Hafen. Auf dem Weg dahin haben wir schon eine entzückende kleine Gelateria gesehen bei der wir uns nun jeweils eine Kugel Eis kauften. Wohlgemerkt für 4€ die Kugel, aber dafür auch mal wieder seeehr gut. Da heute der letzte Tag mit Esther ist, wollten wir richtig schön nochmal zusammen essen gehen und schauten uns deshalb die Restaurants in Portofino an. Leider lagen diese Preislich nicht ganz in unserer Liga so das wir nur staunend an ihnen vorbei gingen. Zwischen den Restaurants konnte man Luxuriöse Läden finden, die ganz zu den Menschen hier passten. Da diese kleine Anstrengung nun dich schon wieder zu viel wurde, setzten wir uns in den Schatten an den Hafen und bestaunten die Yachten, welche etwas außerhalb auf dem Wasser schaukelten. Unser neuer Plan war es, in Santa Margherita Legure essen zu gehen. Doch vorher muss ich euch noch von der Coolen Möwe auf dem Boot erzählen (Zu bestaunen auf einem der Bilder). Der Bus hat uns sicher wieder raus aus Portofino gebracht. Wir haben alle nochmal über das Dörfchen nachgedacht und bemerkt, dass es nicht soo spannend war wie es im Internet und social Media angepriesen ist. In Santa Margherita Legure haben wir ein süßes Restaurant gefunden in dem wir uns setzten. Esther bestellte sich Spaghetti Cabonara, Emily und ich jeweils ein Pizza. Pizza al tonno und Pizza Ruccola. Das Essen war herrlich lecker und nach so einem Tag hat man sich das auch ordentlich verdient. Leider konnte man nun schon fast die Stunden Zählen die Esther nurnoch bei uns sein wird. Wir machten uns mit dem Bus (immernoch ohne Ticket)(upsi) auf den Weg zurück zum Campingplatz, damit Esther ihre paar Sachen noch gemütlich packen kann. Ihr Flug ging zwar erst um 6 Uhr morgens aber um halb drei wollten wir mit dem Auto los damit sie um 3 Uhr beim Flughafen ist. Em und Esther machten bis dahin noch powernaps und ich guckte netflix auf meinem Handy da ich nicht so müde war.
    Als es Zeit war zu fahren waren die Beiden immernoch sehr müde so das ich lieber gefahren bin :). Eine halbe Stunde brauchten wir zum Flughafen. Das erste mal sind wir Mautstraßen gefahren, die uns aber nur so 5€ gekostet haben. Esther verabschiedeten wir mit einer Ganz dicken Umarmung. Total traurig das sie jetzt schon wieder weg ist, aber die Zeit zu dritt haben wir alle total genossen! Auf dem schnellsten Weg machten wir uns wieder auf den Weg zum Campingplatz und dann ab ins Bettchen, denn morgen tauschen wir ja schon wieder die Betten.
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    Anja Münch

    Beautiful 😍

    Anja Münch

    Lustig wie sie da steht 😃

    Emily Münch

    Like a Boss!

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  • Day29

    Santa Margherita und eine lange Nacht

    June 18 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Beitrag von Emily:

    Nachdem wir in unserem Mobilheim alle drei ganz gut geschlafen haben, machten wir uns ein gemütliches Frühstück und genossen die Dreisamkeit. Der Ort in dem wir wohnen heißt Rapallo und ist für Anbindung mit Bus gut gelegen. Entspannt machen wir uns nach dem Frühstück um etwa 11:30 Uhr auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Nur etwa 5 Minuten entfernt konnten wir uns dann mit dem Plan beschäftigen. Nach kurzer Verwirrung wegen des Busplans, hatten wir es dann doch verstanden und stiegen nach nicht mal 10 Minuten in unseren Bus. Ohne Tickets. Ja wir sind schwarz gefahren...aber man muss dazu sagen, dass das System unserer Meinung nach wirklich nicht das Schlauste ist. Denn Tickets kann man nur in bestimmten Läden und Stationen kaufen, man müsste also bevor man zur Bushaltestelle geht erstmal zur nächsten Ticketstation. Unseres Wissens nach gab es in der Nähe keine, also musste es so gehen. Auf Esthers Frage in "süßer" Stimmlage, "Dürfen wir vielleicht trotzdem mitfahren?", ließ uns der Busfahrer freundlicher Weise mitfahren...Wie kann man da auch nein sagen?!
    Nicht lang dauerte die Fahrt nach Santa Margherita Ligure, ein wunderschöner Küstenort. Ausgestiegen und fasst von der Sonne erschlagen, wechselten wir die Straßenseite und wurden von einem kleinen Antik- und Modemarkt begrüßt. In beide Richtungen schlenderten über die Stände. Uralte Küchengeräte, restaurierte Fahrräder, bewundernswerte Gemälde und zahlreiche Schmuckstücke. Esther kaufte sich ein Paar Ohrringe. Wir gingen weiter die Promenade entlang und erkundeten die Gegend. Bis zum Ende von Santa Margherita konnten wir die ganze Zeit an der Küste längs und entschieden uns dann aufgrund der Hitze umzukehren. Auf der Promenade war nämlich kein Schatten zu finden. Wir holten uns alle drei ein Eis, Mango, Haselnuss und Cheesecake. Selten so lecker Eis gegessen! Sofort erblickten wir gegenüber des Eisladens eine schattige Wiese die somit uns gehörte.
    Bestimmt 1 ½ Stunden genießten wir die Aussicht aufs Wasser, das Kreischen der Möwen und das Beobachten von vorbeigehenden Leuten haha.
    Wir machten uns wieder auf den Heimweg, zum einen weil wir Hunger hatten, zum anderen weil wir uns noch ganz entspannt für den Abend fertig machen wollten. Also nahmen wir den Bus zurück, haben wieder nix bezahlt hehe, und kamen auf unserem Campingplatz an. Abwechselnd wurde geduscht und ich begann mit dem Schnippeln des Gemüses und fing an zu kochen. Mir wurde das Kochen der Linsen von Lulu abgenommen und das des Reis von Esther. Währenddessen hab ich das Curry gekocht und dann konnte auch schon gespeist werden, dazu ein paar Gläser Lambrusco und Sekt. Es war so so lecker!!!
    Zum Verdauen spielten wir noch ein paar Spiele, gönnten uns noch einige Gläser Sekt und machten uns dann gut gestärkt zu dritt hübsch. Wir gingen etwa um 21 Uhr fest entschlossen zu Fuß nach Rapallo, auf der Suche nach einem coolen Pub, einer Bar oder auch einem Club. Fehlanzeige! Große Enttäuschung breitete sich über uns aus als wir schon Einheimische fragten und diese meinten, dass in Rapallo nichts wirklich los ist. Schöne Restaurants ja, aber das wollten wir heute Abend nicht. Also gingen wir auf Empfehlung in Richtung Santa Margherita Ligure. Der Weg dorthin war zu Fuß relativ lang, daher entschieden wir uns für eine andere Möglichkeit sich fortzubewegen. Busse fuhren nicht mehr, also hofften wir auf nette Menschen die uns drei mitnehmen würden. Daumen raus und zack hielt ein Auto an. (Mum würde mich an dieser Stelle köpfen:)))))
    Ein wirklich sehr freundlicher Marokkaner, mit Kindersitz hinten drin, fuhr uns mit lauter, traditioneller, marokkanischen Musik genau dahin wo wir wollten. Selten so ein herzlichen und ruhigen Menschen wie ihn getroffen. Am Ziel angekommen sahen wir schon, dass hier viel mehr Leute in unserem Alter waren als in Rapallo. Wir setzten uns an die Miami Bar, die sehr beliebt war. Großes Glück hatten wir, als wir einen kleinen Tisch am Rand bekommen haben. Zum Anstoßen nahmen wir drei zusammen Tequila, traditionell mit Salz und Limone! Die Stimmung war dort gut, viel mitbekommen hatten wir allerdings nicht, da wir ja einen Tisch am Rand hatten. Oh Glück, dass Esther auf ihrem Weg zum Klo Leute kennenlernte und uns anschließend dorthin schleppte. Vier Männer, eine Frau die alle in dem gleichen Hochzeitsunternehmen arbeiten und immer für die Blumen zuständig sind. Luis und Ismael (seht auf dem Bild) kamen aus Mexiko und waren 20 und 25. Marco war 27, Italiener und ist rechts im Bild. Die anderen zwei waren älter, 40-50 Jahre und super lieb. Wir wissen selbst nicht mehr wie das passiert ist, aber letztendlich haben wir drei selbst nur jeweils ein Drink bezahlt, der Rest wurde uns ausgegeben. Der Abend war lustig und lang. Nachdem die zwei älteren gegangen sind, sind wir anderen noch an die Promenade, liefen da etwas rum und hatten am Ende des Abends alle die brillante Idee noch schwimmen zu gehen?!?!? Nicht ganz ungefährlich, aber wir drei gaben uns zumindest den Kleinfingerschwur aufeinander aufzupassen. Und es war einfach wirklich toll! Das einzig blöde wurde uns dann erst nächsten Tag bewusst. Unsere Beine, aber auch vorallem Füße sind voller Kratzer und Schnitte von den scharfen Steinwänden an denen wir in der Nacht aus dem Wasser hoch geklettert sind. Achso, vielleicht hätte ich erwähnen sollen, dass sich alles am Hafen an einem Anleger abspielte:)
    Jedenfalls hatten wir einen aufregenden Abend an dem wir viel erlebt haben! Zurück nach Hause sind wir wieder per Daumen gekommen (hehe). Diesmal nahm uns eine junge Dame in unserem Alter mit und ließ uns ganz in der Nähe unserer Unterkunft raus. Zuhause angekommen wurden nur noch Zähne geputzt, viel Wasser getrunken und sich in Bett fallen gelassen. Mal schauen wie es uns morgen geht:)...
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    Jürgen Fanselow

    Du solltest eine Karriere als Buchautorin anstreben 😉

    Emily Münch

    Haha wie lieb danke! Selbst Erlebtes kann man immer am Besten wiedergeben🤗

    Nicole Steenhagen

    nicht nur Anja würde Euch an der Stelle Köpfen!😳😏

    Emily Münch

    O o😳😅

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  • Day28

    Etwas zu viel Sonne und Tiki Beachbar

    June 17 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Beitrag von Emily:

    Leider mussten wir heute Morgen alle unsere Sachen zusammen packen, wobei uns der liebe Alberto, unser Gastgeber, großzügigerweise half. Er hatte eine Schubkarre und schob somit unsere schweren Koffer und Taschen zum Auto. Wir hätten uns gar nicht genug bedanken können. Generell waren es die bemühtesten und hilfsbereitesten Gastgeber die man sich vorstellen kann. In den nächsten Tagen schreiben wir nochmal eine nette Bewertung in Airbnb:)
    Wir machten uns also auf den Weg und peilten den Strand "Spiaggia Libera Attrezzata Recco" an. Für 8,50€ zogen wir uns einen Parkschein und hatten so von etwa 12:15 bis 15:35 Uhr Zeit für ein ausgiebiges Sonnen und Meerbad. Mit unseren Strandtaschen suchten wir uns einen schönen Platz und breiteten uns aus. Zu dem Zeitpunkt war die Temperatur recht angenehm weil es ziemlich bewölkt war. Nach kurzer Zeit cremten wir uns trotzdem (sehr gründlich!) ein und gingen daraufhin ins erfrischende Wasser. Nicht halb so klar und schön wie gestern, aber trotzdem angenehm. Die Sonne zeigte sich wieder in voller Pracht und wir genossen einfach den Moment!
    Nach knapp zwei Stunden packten wir unsere Sachen und spazierten nur etwa fünf Minuten zu der Tiki-Bar, welche am nächsten, kleineren Strand lag. Eine süße, einfache Beachbar mit einer kleinen Speisekarte. Lulu entschied sich für ein Panini, Esther für ein Toast und ich für einen Salat. Alles drei sehr lecker und vor allem mit dem Ambiente irgendwie besonders! Wir spielten noch eine Runde und machten uns dann zurück den Weg zum Auto. Denn unsere Zeit war mittlerweile etwa 5 Minuten rüber...haben aber natürlich keinen Strafzettel bekommen. Nun unser Ziel: Die neue Unterkunft, ein Basic Mobilheim auf einem Campingplatz in Rapallo. Die Hütte ist wirklich sehr "basic", hat aber trotzdem einen gemütlichen vibe. Angekommen trugen wir wie immer unser Gepäck aus dem Auto und sortieren uns kurz. Nach einer kleinen Pause fuhren wir in den nächsten, etwa 4 Minuten entfernten Supermarkt und füllten somit unsere Essensration für die nächsten 3 Tage auf.
    Nachdem wir unseren Kühlschrank einräumten und uns ready machten nacheinander duschen zu gehen, wurden wir von leicht roter Haut überrascht. Und zwar alle drei. Und wir haben uns alle eincremt. Und wir lagen nicht mal lange in der Sonne. Wir verstehen das gar nicht, da wir uns alle gründlich geschützt hatten. Der UV Wert musste heute also ganz besonders hoch gewesen sein. Naja mit After Sun wird das morgen schon ganz anders aussehen.
    Nun sitzen wir an unserem kleinen Tisch vor dem Mobilheim und hoffen, nicht von Mücken zerstochen zu werden.
    Wir freuen uns sehr auf morgen, da wir schon einen kleinen Plan haben. Tagsüber besuchen wir Santa Margherita Ligure. Sie hat den Ruf einer kleinen elegant-mondänen Hafenstadt und wird sich daher sicherlich lohnen. Wenn wir genug haben begeben wir uns wieder auf den Heimweg (hier fährt übrigens ein Bus) und machen wir uns fertig für den Abend. Wir haben nämlich mal richtig Lust alle zusammen feiern zu gehen. Mal schauen ob wir irgendwas gutes finden werden. Also nicht wundern, wenn morgen kein Eintrag kommt...könnte wieder spät werden.
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    Rita Nielsen

    nette Hütte 😳👍

    Rita Nielsen

    hübsches kleines Wunder der Natur

    Rita Nielsen

    so schöne Farben 😊

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  • Day27

    Sonnenbaden und baden

    June 16 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Beitrag von Luisa:

    Unser Frühstück haben wir heute an unserem großem Esstisch im Wohnzimmer genossen, da wir schon zu großen Hunger hatten, um noch nach unten zu gehen. Aber auch hier hat das super geschmeckt!
    Danach haben wir uns noch etwas entspannt und dann strandfertig gemacht. Das der Abstig nach unten zur Küste sehr anstrengend ist müsstet ihr langsam alle wissen haha. Heute haben wir erst eine andere Bucht als gestern angesteuert, zu welcher wir nochmal 15 Minuten länger gegangen sind. Dort angekommen bemerkten wir schnell, dass die erste Bucht sehr viel schöner war. In der neuen Bucht haben nämlich keinen Platz gehabt um uns gemütlich niederzulassen. Also machten wir uns nach einer kurzen Verschnaufpause wieder ca. 15 Minuten zurück zu der anderen Bucht von gestern. Dort angekommen sind wir so schnell wie möglich wieder ins angenehme Wasser geklettert. Heute war Esther schon total mutig und hatte auch richtig viel Spaß im Wasser! Durch die strahlende Sonne heute, sah das Wasser noch viel klarer als gestern aus :) Nachdem wir ein bisschen rumgeplantscht haben, haben wir uns alle im Wasser auf den Rücken gelegt und uns an den Händen festgehalten. Das war echt total entspannt und fast schon meditierend. Als wir unsere Körper genug runter gekühlt haben, legten wir uns wieder auf unsere kleine "private" Klippe, auf der wir uns sogar trauten ein bikiniteil auszuziehen um ausgeglichener braun zu werden. In regelmäßigen Abständen sind wir immer wieder ins Wasser, da es auf den Steinen brütend heiß ist. Also so lässt es sich leben! Als uns dann irgendwann der Schatten um 19 Uhr eingeholt hat, machten wir uns wieder auf den Heimweg. Also gleichzeitig auch zum Workout. Allerdings jetzt auch schon zum letztem Mal, weil wir morgen ja auch schon zu unserem nächsten Örtchen fahren. Als wir verschwitzt an unserer Unterkunft ankamen, erwarteten uns schon unsere Vermieter, welche uns total nett einen Salatkopf und selbstgemachtes Olivenöl angeboten haben!! Das haben wir dankend angenommen und in unserem Abendessen verarbeitet. Es gab heute wieder unsere spezialtoasts mit Käse und Tomaten, dazu Oliven, den Salat mit ein bisschen Pesto und Reste von gestern. Wir schweben nach diesem Tag alle drei auf wolke Sieben und sind gespannt auf den morgigen Tag und die neue Unterkunft.
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    Emily Münch

    So magisch!!!!!!

    Rita Nielsen

    das lädt wirklich sehr zum Baden ein

    Luisa Steenhagen

    Bis jetzt war das Wasser auch das schönste!!

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  • Day26

    Private Bucht und hartes Workout

    June 15 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Beitrag von Emily:

    Wie gestern schon angekündigt, haben wir heute Morgen bei wundervoller Aussicht und beeindruckender Höhe unser Frühstück auf der Terasse genossen. Neben Zucchini, Zitronen und Gurken wachsen hier eine Vielzahl an Kräutern. Da wir gestern geplant hatten heute Abend Rosmarin-Kartoffeln zu machen, pflückten wir uns ein paar Stangen ab. Ehrlich gesagt ohne zu fragen, aber bei diesem riesen Busch fällt das nicht auf:)
    Wir ließen uns ordentlich Zeit und machten uns somit gegen 12 Uhr auf den Weg zum Einkaufen. Wir kauften also unsere Kartoffeln und ganz vieles mehr. Hierbei haben wir übrigens das Auto genommen, da wir uns die vielen Stufen nicht auch noch mit Gepäck antun wollten. Zurück räumten wir unseren Kühlschrank ein...Yeyyy! Endlich wieder voll mit Essen!
    Um bereit für unseren Höllen-Abstieg zu sein, cremten wir uns ein, denn die Sonne war mittlerweile etwas mehr durchgekommen. In voller Strand-Montur traten wir unseren etwa 50 Minuten langen Weg an. Erst wieder die Treppen, Steine und steile Straßen, dann durch die kleine Stadt mit Gassen und Wegen am Meer. Nach dollen Knieschmerzen vom Abstieg (meinerseits aus) und viel Schweiß (von alles aus haha) sind wir schließlich an unserem Ziel angekommen. Wir standen oben an der Bucht "Scogliera di Pontetto". Der Abstieg hierfür war einfach und mit Treppen ausgestattet. Das Wasser wieder unglaublich klar und tief-blau. Neben ein paar wenigen anderen Leuten suchten wir uns einen Platz, wo wir unsere Handtücher ausbreiteten. Lulu und ich wollten unbedingt die Bucht und die steilen, spitzen Steinwände erkunden. Esther hatte etwas bammel vor der Höhe, kam aber ganz vorsichtig auch mit. Anschließend kletterten wir zum Wasser hinunter. Der Einstieg war weich, glibschig und korallig?!:) Mit ein paar gegenseitig unterstützenen Handgriffen waren wir im Meer. Lulu und ich mit der "leicht" unruhigen und aufgeregten...ok jetzt in ihren eigenen Worten: "kreischenden und weinenden" Esther im Schlepptau erkundeten wir eine etwas abgelegene private Bucht. Von weiteren sah es aus wie ein winziger Teil eines Kiesstrandes, doch in Wirklichkeit war es eine verlassene, private Bucht mit verrosteten Ketten und dunklen Höhlen. Wir schwommen zum Ufer des Kiesstrandes und bewunderten den Moment. Unglaubliches Gefühl ganz alleine in so einem Naturwunder zu stecken. Trotzdem machten wir uns etwas später auf den Weg zurück zur größeren Bucht, da dort ja noch unsere Taschen etc. lagen. Esther freute sich auf die Rückkehr!:)
    Wieder auf den Handtüchern ließen wir uns von der Sonne trocknen, beobachteten zwei Enten beim gemeinsamen Date und spielten noch ein paar Runden.
    Gegen 17 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Hoch dauert die Strecke nochmal etwas länger, aber wir sind ja alle sportlich! Oben etwas erschöpft, hing Lulu unsere frisch gewaschene Wäsche auf (Ja...wir haben hier eine Waschmaschine und freuen uns total darüber!!!) und Esther und ich machten das Essen. Wohlverdient gönnten wir uns zum Dessert noch jeweils ein Eis und Lulu und Esther machten sich ein Lambrusco auf. Mit Spielen und Musik machten wir uns einen schönen Abend zusammen. Jetzt wird noch kurz entspannt und dann fest geschlafen. Morgen steht wieder eine Bucht an und ratet mal welcher Weg uns dorthin führt......aber davon morgen mehr:)
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    Rita Nielsen

    😂🤣🥰

    Rita Nielsen

    Oh jaaa, da kann man sich etwas länger beim Frühstück aufhalten 🤩

    Rita Nielsen

    eben Bella Italia

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  • Day25

    Mal wieder Treppen... diesmal mit Esther

    June 14 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Beitrag von Luisa:

    Heute morgen mussten wir wieder mal etwas früher aufstehen, nämlich um 8:15 Uhr. Es steht nämlich wieder ein Ortwechsel an. Außerdem holen wir uns heute auch noch Esther mit ins Auto! Soo... also haben wir uns heute morgen unser Frühstück gemacht und haben uns wärend des Essens überlegt was wir machen bevor wir Esther vom Flughafen abholen. Sie kommt um 17:05 Uhr in Genua an. Unser Plan ist es in Imperia einen Zwischenstop zu machen und die Stadt ein bisschen zu erkunden. Unsere erste Fahrt war ca. 30 Minuten lang und führte über die schönsten Küstenstraßen die man sich vorstellen kann. In Imperia angekommen haben wir das Auto an dem Jachthafen auf einem kostenlosen Parkplatz abgestellt und sind von da aus losgegangen. Wir wollten uns nur den schöneren Teil angucken also Parasio. Zuvor durften wir nochmal ein paar sehr eindrucksvolle Yachten bestaunen, die auch gut nach Monaco gepasst hätten. Mithilfe von zwei Aufzügen(einen anderen Weg haben wir tatsächlich nicht gefunden) sind wir oben in der kleinen Altstadt angekommen. Leider müssen wir sagen, das es von unten irgendwie eindrucksvoller aussah. Die Fahrstühle haben uns sicher wieder nach unten gebracht und wir gingen den gleichen Weg am Hafen wieder zurück zu unserem Auto. Wir haben ja schließlich noch sehr viel heute vor. Unsere nächste Fahrt war länger als die erste, so in etwa 3:20h. Auf nach Genua! In Genua wollten wir uns einen Supermarkt Parkplatz suchen, um von da aus etwas von der Stadt zu sehen. Da es erst etwa 15:30 Uhr war, hatten wir noch etwas Zeit bis wir Esther vom Flughafen abholen konnten. Nur leider wurde das mit dem Parkplatz irgendwie nichts und wir fuhren ein bisschen so durch die Stadt. Dabei kam bei uns beiden der Gedanke auf, dass diese Stadt doch echt nicht hübsch und dazu auch sehr verwirrend ist. Fette Bankgebäude stehen neben Altbauten, Plattenhäuser so weit das Auge reicht und ein sehr überfüllter hässlicher Hafen. Dazu kamen etliche Baustellen, tausende Autobahnbrücken und letztendlich fühlte sich die Stadt an wie ein misslungenes Puzzle an. Da wir hier nicht ewig rumkurven wollten, hielten wir bei einem Lidl mit Tiefgarage und kauften uns ein Eis welches wir in der Tiefgarage verzehrten. (Ich weiß, sehr romantisch) Als Esther uns das Zeichen gab fuhren wir die letzten 10 Minuten zum Flughafen und gabelten sie auf, einfach total crazy das sie jetzt mit bei uns im Auto sitzt und das für die nächsten paar Tage! Bis zu unserer Unterkunft waren es noch etwa 50 Minuten, welche sehr schnell um waren. Das letzte Stückchen Straße war sehr aufregend weil wir in einem hoch gelegenen Dörfchen wohnen, so musste das Auto mit Em zusammen ein bisschen Kämpfen um die Serpentinen hoch zu kommen. Die Unterkunft ist wirklich super schön!! Überzeugt euch davon am Besten selbst, anhand der Bilder. Auch die Gastgeber sind wirklich klasse, englisch können die beiden zwar nicht aber dank google übersetzter hat alles geklappt. Uns wurden sogar Eier von den eigenen Hühnern und Zitronen von den eigenen Bäumen Geschenkt! Einfach fantastisch. Zum Abendessen wollten wir heute essen gehen. Dazu müssen wir aber einen recht beschwerlichen Weg nach Bogliasco durchmachen, etwa eine halbe Stunde immer bergab. Unten angekommen wussten wir nicht so ganz wo wir essen wollen aber sahen Mädels mit Pizzen und fragten wo sie die gekauft hatten. In den Laden sind wir dann auch gegangen und haben uns drei fantastische Pizzen zum mitnehmen gegönnt, mit welchen wir uns an den Strand gesetzt haben. Einfach Lecker! Überrascht wurden wir von einem blutrotem riesigem Mond. Zuerst konnten wir garnicht zuordnen was da so rotes über den Berg gekrochen kommt. Em und ich haben an Waldbrand gedacht und Esther an einen Vulkanausbruch. Langsam nervten uns die Mücken und wir machten uns auf den Rückweg. Das war vielleicht wieder sportlich und auch sehr Gruselig. Der schmale und zugewachsene Weg liegt nun in kompletter Dunkelheit, so das wir unsere Handylichter benutzen mussten um vorran zu kommen. Ein kleines blinkendes Licht hat uns erst Angst gemacht und dann sehr beeindruckt. Wovon wir erst dachten es wäre irgendwas gruseliges im Gebüsch, entpuppte es sich als ein Glühwürmchen!! Eine kleine nette Entdeckung nach der wir noch etwas wandern mussten. Jetzt sind wir alle drei in der Wohnung angekommen und haben uns wie immer den Schweiß von dem heißen Tag abgeduscht. Wir freuen uns unglaublich doll auf die Nächsten Tage zu dritt.Read more

    Emily Münch

    Ich freue mich so sehr auf noch alles was kommt!!!😍😍

    Rita Nielsen

    Hammer 👍

    Emily Münch

    Wir freuen uns schon aufs Frühstück morgen!!!

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  • Day24

    Sonne, Strand und Gewitter

    June 13 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Beitrag von Emily:

    Unser Morgen verlief wie die Vergangenen hier in Santo Stefano al Mare. Der Wecker klingelt, ich hüpfe aus dem Bett, mache mich fertig, danach geht Lulu ins Bad, ich mache währenddessen Frühstück und dann wird sich gestärkt. Um die Mittagssonne wieder zu umgehen spielten wir bis ca. 14 Uhr. Immer herrlich! Besonders heute, weil es mit 26° etwas kühler als die letzteren Tage war. Außerdem bildeten sich große Wolken, die uns etwas mehr Schatten am Strand versprachen. Wir machten uns Strand bereit, cremten uns ein und gingen wieder an den kleineren Abteil von gestern. Heute war es noch leerer, wahrscheinlich weil Montag ist. Mit nur 3 kleinen Gruppen um uns genossen wir die ertragbaren, nicht allzu heißen Sonnenstrahlen. Um eine ältere Dame in ihrem Klappstuhl machten wir uns kurzzeitig etwas Sorgen, da sie irgendwie leblos aussah. Dann bewegte sich ihr Fuß...also alles gut. Offensichtlich genießt sie einfach ihr Renterleben in vollsten Zügen.
    Wir pendelten zwischen unseren Handtüchern und dem Meer, welches heute etwas welliger war als gestern. Am Himmel breiteten sich dunkle Wolkendecken aus und mittlerweile war es schon wieder halb sechs. Wir gingen den kurzen Weg zurück ins Zimmer, wo ich zuerst unter die Dusche sprang. Während Lulu sich dann vom Salzwasser und Sonnecreme befreite, machte ich uns wieder Abendessen. Heute stand Nudeln mit Ofengemüse und Pesto auf dem Plan, was zugegebenermaßen wirklich sehr lecker war. Der Himmel wurde immer dunkler, sodass wir fest davon überzeugt waren, dass es gleich ordentlich gewittert. Doch bis auf ein paar vereinzelte Donner kam nicht mehr runter. Ich machte den Abwasch und bin davon überzeugt, dass das Backblech jetzt sauberer ist als davor:))
    Nun sitzen wir noch den letzten Abend auf dem Balkon, werden gleich unsere Reise weiter planen bevor es morgen nach Genua geht um unsere Freundin vom Flughafen abzuholen. Denn mir ihr geht es die nächste Woche nach Bogliasco und Rapallo/Portofino.
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    Anja Münch

    Die Rentnerin könnte ich sein...mehr als den Fuß muss man auch nicht bewegen 🤣

    Emily Münch

    Solange man weiß, dass du lebst ist alles gut🤣🧡

    Anja Münch

    Yummi 😍😋

    14 more comments
     
  • Jun12

    Ravishing Riomaggiore: Final Act

    June 12 in Italy ⋅ 🌙 24 °C

    Sadly, time to bid farewell to the Italian Riviera. As a final tribute let’s appreciate the balcony views while feasting on fresh mussels, regional wine 🍷 Limoncello 🍋 and cannoli…

    No words 😶
    Just mindful moments of appreciation 🇮🇹☀️🌿
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    Rod Stowe

    Your pictures and videos have been just delightful to see, you certainly have done justice to this lovely place the deep blue of the sea looks so inviting. You will certainly have so many marvellous memories to have for years. You certainly didn’t need to take a camera with you. Well done.

    Very envious of you and Richard ---What a wonderful time you are having --could almost go the Mussels and all the food you are experiencing !!! [Dad and Mum XX👀😜👍]

    Bravooo!!! 🥳🎉🍸❣️💫 [Elvio D’ANGELO]

    Troys Travels

    💚🤍❤️

    Bromley

    yummo deep fried mussels 🥰

     

You might also know this place by the following names:

Liguria, Ligurien, Ligurië, ሊጉርያ, ليغوريا, Liquriya, Лігурыя, Лигурия, Ligurija, Ligúria, Лигури, Ligurie, Λιγουρία, Ligurio, Liguuria, لیگوریا, Liguurien, Liguerje, Li-kú-lî-â, ליגוריה, लिगुरिया, Լիգուրիա, Lígúría, リグーリア州, ლიგურია, 리구리아 주, Liguri, Ligüria, Ligūrija, Лигурија, ਲਿਗੂਰੀਆ, صوبہ لیگوریا, இலிகுரியா, แคว้นลิกูเรีย, Ligurya, Лігурія, Łiguria, 列古利亞, 利古里亞

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