• Daheim

    26 janvier, Allemagne ⋅ ☁️ 0 °C

    Ich hatte es eingangs mit Ambivalenz. Jetzt geht es mir wieder so....

    Ich sitze nach einem unaufgeregten Flug in einer uralten A340-600 (Es gab noch Aschenbecher im Toilettenbereich (der im Keller lag)) im ICE nach Köln. Es ist schweinekalt und schneit, die Bahn reagiert entsprechend mit "unregelmäßigem Fahrplan" und ich bin müde.

    Meine Reise ist vorbei. Ich hatte eine tolle Zeit, durfte liebe Menschen treffen und ganz kurz in eine ganz andere Kultur blicken. Das ist aus verschiedenen Gründen nicht "normal" und dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin also irgendwie traurig, dass die Woche schon rum ist. Zudem bedeutet es auch irgendwie schon fast das Ende meiner freien Zeit, denn in einer Woche geht's wieder mit der Arbeit los. Ebenfalls: ambivalente Gefühle.

    Andererseits hat die Woche auch wirklich gereicht. Ich tendiere dazu, mir zu wenig Ruhe in sowas zu lassen und lieber nochmal etwas mehr zu erleben. Ähnlich tickt auch Eugene, wenn auch mit anderem Fachgebiet. Meine Social Battery ist einigermaßen erschöpft und auch kulturell bin ich froh, wieder in eine etwas ruhigere Umgebung zu kommen. UND: Ich freue mich auf meine Mädels :-*

    Also: Herrlich wars, 4,5 Sterne, gerne wieder! Danke!
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