• Brigitte und Jürgen
  • Brigitte und Jürgen

Transsib und Lhasa

A 143-day adventure by Brigitte und Jürgen Read more
  • Jinshanling, China

    August 11, 2014 in China ⋅ ⛅ 25 °C

    Drei Chinesen (und 12 Touristen) habe ich während den vier Stunden auf der Mauer getroffen.
    Die Chinesin hat mich überfallen, als ich aus dem Bus gestiegen bin. Zusammen mit vielen anderen Frauen ist sie uns gefolgt. Zuerst zum Reden, dann zum Photografieren, dann zum Souvenirs verkaufen. Immerhin war sie so ehrlich zuzugeben, dass sie mich in Ruhe lässt, sobald ich wss gekauft habe. Meine Geduld war aber stärker als ihre, nach einer Stunde ist sie abgezogen.
    Die anderen beiden Chinesen waren ein Aufseher und ein Getränkeverkäufer.
    Ansonsten kein Chinese weit und breit. Und das mitten in China!!
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  • Chao Yang Theater, Beijing

    August 12, 2014 in China ⋅ ⛅ 27 °C

    Eigentlich wollte ich in anderes Theater, welches aber gerade Sommerpause hat. Darum bin ich zu Chao Yang gegangen.
    Sehr touristisch hier, es waren mindestens fünf Touri-Gruppen hier. Aber ich hatte einen sehr guten Platz (vierte Reihe) und die Show hat mir gefallen - aber die war viel zu kurz.
    Es gab verschiedene Programmpunkte, die aber übergangslos aneinandergereiht wurden. Highlights waren das Trapezpaar, welches über dem Publikum schwebte, die 13 Chinesinnen auf einem Fahrrad, der Junge auf dem "irgendwas-Rad". Und natürlich die acht!! Motorräder in der Todeskugel! Da blieb mir der Atem weg.
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  • Bleu Marine, Beijing

    August 12, 2014 in China ⋅ 🌙 27 °C

    Heute probiere ich es mal mit Nachtcachen in Beijing. Beim ersten Cache erfolglos. Dafür bei diesem hier um so erfolgreicher.
    Das Cache ist neben der Eingangstür eines Restaurants versteckt. Während ich möglichst unauffällig den Cache suche sieht mich der Besitzer des Restaurants. Der gleichzeitig der Pate des Caches ist.
    Keine zwei Minuten später sitze ich mit ihm (Torben, Däne, seit sieben Jahren in Peking mit einer Chinesin verheiratet) an einem Tisch, trinken seinen selbstgemachten Tee (Wodka Feige) und Bier und plaudern.
    Über das cachen, die Einwanderungspolitik in der Schweiz und in Dänemark, das Leben und der Winter in Peking, meine Reise usw.
    Er hat mir noch ein paar gute Tipps für die weitere Zeit in China (do's und dont's) und dann geht es für mich weiter.
    Schön war es.
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  • Auf den Strassen von Beijing

    August 13, 2014 in China ⋅ 🌧 21 °C

    Typologie der Chinesinnen, die ich anfange zu hassen:

    Die Schirmträgerinnen
    Sie gibt es überall, aber hauptsächlich in Menschenmengen. Sie sind klein und tragen darum ihren Schirm (gegen die Sonne) entweder in meiner Hals- oder meiner Augenhöhe. Mir wurden schon hundertmal fast die Augen ausgestochen. Denn es gibt viele Schirmträgerinnen (siehe Bild).

    Die alten Landeier
    Sie bleiben immer spontan mitten im Weg stehen, um sich zu orientieren (zB am Ende der Rolltreppe, am Ausstieg der UBahn, etc). Dauernd stehen sie dort rum, wo ich weiterwill.

    Die hübschen Landeier
    Sie kommen mit der ganzen Sippe nach Peking und haben dort, wo sie herkommen, noch nie einen Europäer getroffen. Darum wollen sie jetzt unbedingt mit mir fotografiert werden (siehe Bild). Am Anfang witzig, nach der zwanzigsten nervig. Noch schlimmer wäre es nur, wenn ich blond wäre.

    Die Studentinnen
    Junge Chinesinnen (die "angeblich" zufällig in Peking zu Besuch sind) suchen jemand zum englisch reden - vorwiegend alleinreisende, männliche Touristen. Ich wurde gottseidank vor ihnen gewarnt. Denn sie wollen alle nur zu Getränken in teuren Teehäusern oder Clubs eingeladen werden. Überrascht bin ich, dass es so viele sind, ich werde bestimmt fünf mal am Tag angequatscht. Wenn ich aber nur noch auf deutsch antworte erlischt das Interesse ganz schnell und mit einem "fack you" wenden sich die Studentinnen dem nächsten Opfer zu.

    Die Masseusen
    Rund um das Hotel streichen zwei Masseusen. Sie sind ehrlich ("sexy Massage?"), witzig und nicht aufdringlich. Trotzdem nerven sie, allmählich müssten sie mich ja kennen und wissen, dass sie bei mir kein Glück haben werden.

    Alle Mütter
    Als Kind hat man es in China nicht leicht, ständig muss man für Mutti ihre Photos posieren. Und wenn das Kind dies nicht oder falsch macht gibt es mecker. Schimpfende Mütter habe ich jetzt auch genug gehört.

    Komischerweise kann ich keine Typologie von nervenden Männern aufstellen. Diese nerven nicht. Entweder sie lassen mich in Ruhe oder sie machen was ich will oder sie verziehen sich gleich nach dem ersten Nein.
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  • U-Bahn, Peking

    August 13, 2014 in China ⋅ 🌧 19 °C

    U-Bahn fahren ist in Peking nicht schwieriger als in Moskau: Gepäck scannen lassen, Ticket kaufen (kostet 30 Rappen), Schleuse passieren, richtige U-Bahn suchen, warten (Wartestellen zum Einstieg sind am Boden markiert), einsteigen, losfahren.
    Nur das die letzte Bahn schon um halb zwölf fährt passt nicht in meine Vorstellung von Grossstadt.
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