• Tag 1 - Lissabon

    March 6 in Portugal ⋅ 🌬 11 °C

    Direkt nach der Arbeit ging es für uns zum Flughafen – Ziel: Lissabon. Entsprechend müde kamen wir nach dem Flug in Portugal an, aber die Vorfreude hat die Müdigkeit schnell überdeckt. Schon am Flughafen gab es die erste kulinarische Begrüßung: ein Pastel de Nata. Diese kleinen portugiesischen Blätterteigtörtchen mit Vanillecreme sind quasi Pflichtprogramm – warm, knusprig und genau der richtige Start. Mit einem Uber ging es anschließend für nur etwa acht Euro in Richtung unserer Unterkunft. Schon während der Fahrt zeigte sich schnell, dass Lissabon seinem Ruf gerecht wird: Die Straßen werden enger, die Hügel steiler und überall tauchen kleine Plätze und bunte Häuser auf. Als wir ausstiegen, waren wir sofort mittendrin im typischen Lissabon-Gefühl. Schmale Gehwege, steile Straßen und das berühmte Kopfsteinpflaster – nicht gerade ideal, wenn man mit Koffern unterwegs ist. Die Gegend rund um unsere Unterkunft war genau so, wie man sich Lissabon vorstellt: lebendig, grün und voller kleiner Bars, Vinotheken und Cafés. Auf den Straßen saßen Menschen draußen, unterhielten sich, lachten, tranken Wein – überall war Leben. Unsere Unterkunft selbst war genauso charmant wie die Umgebung. Der einzige Haken: eine ziemlich steile Treppe nach oben. Dafür erwartete uns ein kleines, wirklich süßes Zimmer – perfekt für eine Woche in der Stadt. Lange ausruhen wollten wir uns aber nicht. Kaum angekommen, ging es direkt wieder raus, um die ersten Eindrücke zu sammeln. Der erste, bzw. zweite, Snack ließ nicht lange auf sich warten: eine Empanada von einem kleinen Kiosk um die Ecke. Und als krönenden Abschluss des ersten Abends gönnten wir uns noch ein Eis bei Nivà – eine Gelateria, die wir zufällig entdeckt haben. Eine sehr gute Entscheidung: unglaublich cremig und richtig lecker. Ein kurzer erster Abend also – aber morgen wartet die Stadt.Read more