• Kerstin und Jörg
  • Kerstin und Jörg

Marokko Roadtrip

Gestartet sind wir in Marrakech, weiter Essauira-Agadir-Ouarzazate-Erfoud-Meknes-Rabat-Casablanca-Marrakesh Leer más
  • Fahrt nach Zagora

    18 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 17 °C

    Am nächsten Morgen hieß es ab auf die Straße Richtung Zagora. Schon nach den ersten Kilometern merkten wir: Die Landschaft verändert sich. Die Berge werden flacher, die Farben wärmer, das Gefühl... irgendwie mehr Wüste. Es ist diese besondere Stimmung, wenn die Straße einfach immer weiter geradeaus läuft und man langsam das Gefühl für Zeit verliert.

    Unterwegs kamen wir durch kleine Dörfer, Palmenoasen und immer wieder schimmernde Flusstäler – ein faszinierender Kontrast zum sonst eher kargen Umland. Es ist erstaunlich, wie schnell sich das Land verändert – und wie viel Schönheit auch in der scheinbaren Leere liegt.

    Die Straße nach Zagora ist lang, aber nie langweilig. Immer wieder dieser weite Blick, dieser Himmel, der so groß ist, dass man sich selbst ganz klein fühlt. Und je näher wir Zagora kamen, desto klarer wurde: Wir nähern uns dem Tor zur Wüste.
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  • Zagora

    18 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach Stunden auf staubigen Straßen und durch kurvige Schluchten war es endlich so weit: Wir rollten nach Zagora rein. „52 Tage bis Timbuktu“ steht hier noch immer auf einem berühmten Schild – ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen Karawanen wirklich noch bis dahin unterwegs waren. Für uns war’s zum Glück etwas kürzer.

    Zagora ist heiß, trocken und irgendwie ruhig. Kein Ort, in dem man Sightseeing im klassischen Sinne macht. Aber genau das macht den Reiz aus. Es ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen, Herunterkommen. Palmen überall, kleine Cafés, flirrende Luft, und dieses ganz besondere Licht, das es wohl nur hier gibt.

    Wir bummelten ein wenig durch die Straßen, tranken Tee im Schatten und ließen uns einfach treiben. Kein Stress, kein Zeitplan – einfach mal da sein. So fühlt sich langsames Reisen an. Ein paar Händler sprachen uns an, aber nie aufdringlich. Viele lächeln, manche winken, alle wirken entspannt. Zagora hat einen Rhythmus, der nicht in Stunden, sondern in Sonnenständen tickt.
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  • Zurück am Hotel

    18 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☁️ 15 °C

    Zurück im Hotel – erschöpft, verstaubt, glücklich

    Am Abend fielen wir dann ziemlich erledigt, aber glücklich wieder im Hotel ein. Die Sonne hatte uns den ganzen Tag begleitet, der Wind ein bisschen Sand ins Gesicht gepustet – und unsere Köpfe waren voll mit Eindrücken.

    Es war einer dieser langen Reisetage, nach denen man einfach nur denkt: Wow. Viel gesehen, viel gespürt, viel geschwiegen, weil Worte manchmal eh nicht reichen. Und dann sitzt man da, mit einem Teller warmem Essen, vielleicht noch einem Glas Tee – und lächelt still in sich hinein. Weil man weiß: Das war wieder so ein Tag, den man nie vergisst.
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  • Kasbah Amridil

    19 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 8 °C

    Ein Stück Märchen aus Lehm – Kasbah Amridil

    Auf dem Weg durch das Dades-Tal lag plötzlich diese beeindruckende Kasbah vor uns: Kasbah Amridil – und sie sah fast zu perfekt aus, um echt zu sein. Wie aus einem Bilderbuch, mit ihren Zinnen, Türmen und filigranen Lehmornamenten. Und trotzdem: Nichts gestellt, nichts künstlich – einfach nur wunderschön erhalten.
    Wir bekamen Einblicke in alte Ölpressen, Getreidespeicher, traditionelle Wohnräume – und standen schließlich auf dem Dach, mit einem Blick über Palmenhaine, Gärten und den Fluss.

    Diese Kasbah ist nicht nur Kulisse, sie lebt. Man spürt Geschichte in jedem Winkel – aber ohne Staub oder Pathos. Einfach ehrlich, still und eindrucksvoll.
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  • Dades Schlucht

    19 de febrero de 2025, Marruecos

    Kurven, Klippen, Kieferklappern – die Dades-Schlucht

    Und dann kam sie: die Dades-Schlucht. Wenn man denkt, man hat schon alles gesehen – Täler, Kasbahs, Weite, Wüste – dann setzt diese Schlucht nochmal einen drauf. Die Straße schlängelt sich in aberwitzigen Serpentinen den Fels hoch, so eng und steil, dass man manchmal nicht weiß, ob man gerade fährt oder fliegt. Wer Kurven liebt, wird’s feiern. Wer leicht seekrank wird – lieber anschnallen und tief durchatmen.

    Aber: Was für eine Aussicht! Die rötlichen Felsen türmen sich auf wie riesige Wellen aus Stein, dazwischen das grüne Band des Flusses, und am Rand kleben kleine Häuser wie Vogelnester an den Hängen. Wir hielten immer wieder an, weil’s einfach zu spektakulär war, um dran vorbeizufahren. Kamera raus, Staunen rein.

    Oben angekommen, gab’s einen der besten Blicke der ganzen Reise. Dieser Moment, wenn man auf die Serpentinen hinunterschaut, die man eben noch gefahren ist – Gänsehaut pur. Ein Ort, der lautlos laut ist. Mächtig, still, wunderschön.
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  • Zwischenübenachtung in Boumalne Dades

    19 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 11 °C

    Zwischenstopp mit Aussicht – Übernachtung in Boumalne Dades

    Nach dem spektakulären Abstecher in die Dades-Schlucht war Boumalne Dades unser nächster Übernachtungsstopp – ein kleiner Ort, der fast schon wie ein Balkon über dem Tal wirkt. Hier lag unser Hotel: die Kasbah Tizzarouine.

    Schon beim Ankommen dachten wir: Okay, das hat Stil. Die Kasbah thront auf einer kleinen Anhöhe mit Blick ins Tal – perfekte Fotokulisse inklusive. Die Zimmer waren einfach, aber charmant. Und vor allem: warm! Ein echtes Plus nach einigen eher kühlen Nächten zuvor.

    Das Beste aber war die Terrasse – dieser Blick über das Dades-Tal bei Sonnenuntergang war wirklich magisch. Rötliche Felsen, goldenes Licht, ein laues Lüftchen – wir saßen einfach da, ganz still, Tee in der Hand, und dachten: Hier könnte man’s länger aushalten.

    Das Abendessen war landestypisch: Tajine, Suppe, Fladenbrot – alles solide und mit einem Hauch Hausmannskost, der irgendwie genau richtig war. Danach noch ein kurzer Spaziergang unter einem endlosen Sternenhimmel – und dann ab ins Bett. Denn morgen? Ging’s weiter – Richtung Wüste.
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  • Todra-Schlucht

    20 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 9 °C

    Morgens durch Steinriesen – Todra-Schlucht

    Am nächsten Morgen ging’s früh los – wir wollten die Todra-Schlucht erleben, bevor die großen Reisegruppen anrücken. Und das war goldrichtig.

    Schon die Anfahrt ist beeindruckend: Erst fährt man durch kleine Dörfer, dann rücken die Felswände langsam näher zusammen, bis sie plötzlich wie eine Naturkathedrale über einem aufragen. Bis zu 300 Meter hoch, kaum 10 Meter breit – die Todra-Schlucht ist ein echtes Naturwunder.

    Unten plätschert der Fluss, ein paar Palmen klammern sich an die Felsen, und die Luft ist spürbar kühler – fast wie eine Klimaanlage aus Stein. Wir spazierten ein Stück hinein, ließen uns Zeit, machten Fotos, staunten. Und hielten immer wieder einfach nur still. Weil der Ort das irgendwie verlangt.

    Kletterer hingen schon an den Wänden, ein paar Ziegen turnten herum, und zwischendrin liefen wir – wie in einem riesigen, offenen Museum aus Fels. Der Morgen dort war ruhig, klar, friedlich. Ein wunderschöner Auftakt für den Tag – der Weg in die Wüste konnte kommen.
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  • Erfoud

    20 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 19 °C

    Ankommen im Traum aus Stein – Kasbah Hotel Xaluca Arfoud

    Nach einem langen Fahrtag voller Eindrücke dachten wir eigentlich: Viel besser kann’s nicht mehr werden. Und dann kamen wir abends in Arfoud an – genauer gesagt im Kasbah Hotel Xaluca. Und was sollen wir sagen? Wow. Das war mit Abstand das schönste Hotel unserer ganzen Tour.

    Schon beim Reingehen merkt man: Hier wurde mit Liebe gestaltet. Die Zimmer? Perfekt. Groß, gemütlich, stilvoll – und trotzdem total marokkanisch. Alles ist auf alte Kasbah gemacht, aber mit Komfort, der richtig gut tut. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus 1001 Nacht – nur mit WLAN und warmem Wasser.

    Die ganze Anlage ist ein Erlebnis für sich: kunstvolle Details, kleine Innenhöfe, verwinkelte Gänge, ein eigenes kleines Museum (!) und überall dieses warme Licht, das alles so besonders wirken lässt. Der Pool glitzert, die Palmen wiegen sich im Wind, und man will eigentlich gar nicht mehr weg.

    Beim Abendessen dann die nächste Überraschung: Leckeres Essen – und ja, es gab Alkohol. Ein Glas Wein zum Tajine? Gönnt man sich. Es war der perfekte Abschluss eines langen Tages. Und so einer dieser seltenen Hotelmomente, bei denen man denkt: Hier würde ich glatt nochmal herkommen. Einfach nur so.
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  • Vormittag frei

    21 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein freier Vormittag – Ruhe, Pool und einfach mal nichts tun

    Nach so vielen Kilometern, Eindrücken und Wow-Momenten war es an der Zeit: Pause. Durchatmen. Runterschalten. Heute Vormittag haben wir uns bewusst Zeit genommen – keine Besichtigungen, kein Zeitplan, kein „Los, weiter!“. Stattdessen: einfach mal das Kasbah Hotel Xaluca Arfoud genießen.

    Der Innenpool war fast schon surreal schön – und vor allem: wir waren ganz allein. Absolute Ruhe, nur das leise Plätschern des Wassers, das warme Licht durch die Fenster, und wir mittendrin. Endlich mal richtig abschalten, treiben lassen, an nichts denken. Dieser Moment war Luxus – nicht im Sinne von Glitzer, sondern im Sinne von Zeit und Stille.

    Es war genau das, was wir nach all dem Staunen gebraucht haben. Manchmal sind es eben nicht die großen Sehenswürdigkeiten, sondern die kleinen Pausen dazwischen, die eine Reise besonders machen.
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  • Grande Dune de Merzouga

    21 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☁️ 20 °C

    Merzouga – fast ein Sonnenuntergang auf dem Kamel

    Am späten Nachmittag war’s dann so weit: Merzouga rückte näher – das Tor zur Sahara, der Inbegriff von Sand, Weite und goldenem Licht. Unser Plan: Mit Kamelen in die Dünen reiten und dort den Sonnenuntergang erleben. So ein bisschen Wüstenromantik, wie man’s sich eben vorstellt.

    Tja – eigentlich.

    Denn wie’s manchmal so läuft auf Reisen: Es hat nicht geklappt. Timing, Organisation, Missverständnis – wer weiß. Jedenfalls standen wir nicht auf dem Kamel, sondern am Rande der Dünen. Und trotzdem: Es war wunderschön.

    Der Sand leuchtete weich im Abendlicht, der Wind wehte ganz leicht über die Kämme, und dieses Gefühl, am Rand der Welt zu stehen, war da – auch ohne Kamelsattel. Wir spazierten ein Stück hinein, barfuß, still, und ließen den Tag einfach langsam ausklingen. Und während die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwand, dachten wir: Nächstes Mal klappt’s bestimmt mit dem Kamel. Aber dieser Moment war auch so perfekt.
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  • Erfoud

    21 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 18 °C

    Und dann – dieser Sonnenuntergang

    Auch wenn die Kameltour nicht geklappt hat, hat uns der Tag doch noch belohnt: Direkt hinter dem Hotel, fast wie aus Versehen, begann der vielleicht schönste Sonnenuntergang der ganzen Reise.

    Wir standen einfach nur da – barfuß im Sand, die Dünen im Rücken, den Himmel vor Augen. Die Farben explodierten fast: Gold, Orange, Rosa, ein Hauch Lila. Die Sonne tauchte langsam ab, während der Wind ganz leise über die Dünen strich. Keine Musik, kein Lärm – nur dieses leise, ehrfürchtige Staunen, das solche Momente mit sich bringen.

    Es war ruhig. Wunderschön ruhig. Und irgendwie war genau dieser Sonnenuntergang, ganz ohne Plan, das, was wir gebraucht haben. Ein Geschenk zum Schluss des Tages.
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  • Naturpark Ifrane

    22 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ 🌬 10 °C

    Abschied von Arfoud – Fahrt Richtung Norden

    Am nächsten Morgen hieß es wieder: Koffer packen, noch ein letzter Blick auf die Dünen, und dann weiter. Der Süden Marokkos hatte uns verzaubert – aber nun war Zeit für neue Eindrücke. Die Landschaft änderte sich langsam, der Sand wich steinigen Ebenen, dann mehr Grün, Bäume, Kühe, Wälder – fast unwirklich nach all der Wüste.

    Unser erster längerer Halt: der Naturpark von Ifrane.

    Und plötzlich war’s, als wären wir gar nicht mehr in Marokko. Wiesen, Zedernwälder, klare Luft, und sogar Berberaffen, die lässig durchs Gras streiften. Die Temperaturen waren angenehm frisch, und die ganze Gegend hatte einen fast europäischen Charakter – nicht umsonst nennt man Ifrane auch das „kleine Schweizer Dorf“.

    Wir spazierten ein wenig durch den Park, genossen die Ruhe, das satte Grün und die völlig andere Atmosphäre. Eine echte Abwechslung – und ein willkommener Kontrast zu den Tagen zuvor. Man merkt: Marokko hat viele Gesichter.
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  • Ifran

    22 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ 🌬 11 °C

    Stopp in Ifrane – plötzlich in der Schweiz?

    Nach dem Besuch im Naturpark war unser nächster Halt das Städtchen Ifrane selbst. Und ehrlich: Wir trauten unseren Augen kaum. Saubere Straßen, Blumenkübel, gepflegte Parks und Häuser mit spitzen Dächern – als hätte jemand ein Stück Schweiz mitten in Marokko abgesetzt.

    Ifrane liegt hoch, die Luft ist klar, und im Winter fällt hier sogar Schnee. Kein Wunder also, dass es sich wie ein marokkanisches Skidorf anfühlt. Es ist aufgeräumt, ruhig und wirkt fast surreal nach den staubigen Gassen des Südens.
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  • Meknes

    22 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ 🌧 13 °C

    Zwei Nächte in Meknès – und Regen in Marokko?! 😳☔

    Für unseren Stopp in Meknès hatten wir uns – wie so oft – wieder für ein Riad entschieden. Diesmal fiel die Wahl auf das Riad Yacout. Die Lage? Top! Alles gut erreichbar, schön zentral. Das Riad selbst? Joa, war schon okay. Schick eingerichtet, freundliches Personal – aber ehrlich gesagt: Ein zweites Mal muss nicht sein. Es gibt einfach zu viele andere Optionen, die wir noch ausprobieren wollen.

    Wir sind zwei Nächte geblieben – und hätten nie gedacht, was uns da noch erwartet: Regen. In Marokko! Und das ausgerechnet an dem Abend, an dem wir nochmal entspannt durch die Gassen schlendern wollten. Stattdessen: ein kurzer Sprint durch die Stadt, schnell irgendwo was essen, und dann ab in die Falle. Manchmal ist Reisen eben genauso unvorhersehbar wie das Wetter.
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  • Fès

    23 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 16 °C

    Fès – Der Hammer! 🤯🌇

    Von Meknès ging’s nach Fès – und was sollen wir sagen? Der Hammer. Schon beim ersten Stopp waren wir komplett begeistert: ein genialer Aussichtspunkt mit Blick über die ganze Altstadt. Diese Mischung aus Chaos, Geschichte und tausend kleinen Gassen – einfach Wahnsinn.

    Man steht da oben und schaut runter auf dieses Wirrwarr aus Dächern, Minaretten und Menschengewusel – und merkt sofort: Hier passiert was. Fès ist laut, bunt, lebendig und irgendwie total faszinierend.
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  • Volubilis

    23 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 17 °C

    Volubilis – Irgendwie anders als gedacht 🏛️🌾

    Weiter ging es nach Volubilis den berühmten römischen Ruinen mitten im Nirgendwo.

    Ganz ehrlich? Wir hatten’s uns irgendwie anders vorgestellt. Vielleicht imposanter, vielleicht besser in Schuss – keine Ahnung. Aber trotzdem: sehenswert ist es auf jeden Fall. Wenn man durch die alten Steine schlendert und sich vorstellt, wie hier vor hunderten Jahren das Leben abging… hat schon was.

    Die Landschaft drumherum ist auch echt schön – sanfte Hügel, weite Felder, ein paar Esel hier und da. Also ja, auch wenn es nicht ganz unsere Erwartungen erfüllt hat: Ein lohnenswerter Abstecher.
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  • Meknes

    23 de febrero de 2025, Marruecos

    Zurück in Meknès – Ein Tag geht zu Ende 🌅🍽️

    Nach dem Ausflug nach Fes und Volubilis ging’s zurück nach Meknès – und was sollen wir sagen: Was für ein schöner Tag. Die Sonne verabschiedete sich langsam hinter den Mauern der Stadt, und es lag diese besondere Stimmung in der Luft – ruhig, warm, zufrieden.

    Zum Abendessen haben wir uns dann einfach was Gutes im Hotel gegönnt – ganz klassisch: Tajine. Und ja, man kann sagen, dass es kaum einen besseren Abschluss für diesen Tag hätte geben können. Entspannt, lecker, einfach genau das, was man nach einem vollen Reisetag braucht.
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  • Rabat Hassan Turm

    24 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☁️ 21 °C

    Auf nach Rabat – Zwischenstopp beim Hassan-Turm 🕌🌬️

    Heute hieß es: Abschied von Meknès. Koffer gepackt, nochmal ein letzter Blick zurück – und dann ab auf die Straße Richtung Rabat. Die Fahrt war entspannt, und unser erster Stopp in der Hauptstadt stand schnell fest: der Hassan-Turm.

    Schon beeindruckend, dieses unvollendete Minarett mit den vielen Säulenresten drumherum. Der Platz hat was Ehrwürdiges, fast schon Mystisches – und gleichzeitig weht einem da oben gern mal ordentlich der Wind um die Ohren. 😄 Ein schöner Kontrast zu den engen Gassen der Königsstädte davor: mehr Luft, mehr Weite, mehr Ruhe.
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  • Mittag in Rabat

    24 de febrero de 2025, Marruecos

    Mittagessen mit Meerblick – Auf einem alten Boot ⚓🐟

    Nach dem Hassan-Turm war erstmal Mittagspause angesagt – und zwar nicht irgendwo, sondern am Hafen von Rabat, auf einem alten Boot, das zum Restaurant umgebaut wurde. Ziemlich rustikal, ein bisschen schief vielleicht – aber genau das machte den Charme aus.

    Mit Blick auf das Wasser, ein paar Möwen über uns und die salzige Brise in der Luft haben wir geschlemmt. So muss das sein. Einfach sitzen, essen, schauen – und den Moment genießen.
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  • Kasbah des Oudaias

    24 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 21 °C

    Spaziergang durch die Kasbah des Oudaias 🏘️💙

    Nach dem Mittagessen am Hafen ging’s weiter zur Kasbah des Oudaias – und wow, was für ein Ort. Weiße Mauern, blaue Fensterrahmen, enge Gassen und überall kleine Details, die man am liebsten sofort fotografieren will. Ein bisschen wie Chefchaouen, nur mit Meerblick.

    Der Spaziergang durch das Viertel war total entspannt. Keine Hektik, kaum Verkehr – einfach nur schlendern, schauen, durchatmen. Von der Terrasse aus hat man einen tollen Blick auf den Atlantik und den Fluss Bou Regreg. Und dieser Mix aus marokkanischer Geschichte und entspanntem Flair? Einfach perfekt zum Runterkommen.
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  • Casablanca Übernachtung im Mövenpick

    24 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ 🌙 14 °C

    Casablanca – Chaos, Panne und unglaublich hilfsbereite Menschen 🚗🔧💙

    Tja, Casablanca – wir müssen ehrlich sein: die Ankunft war alles andere als entspannt. Der Verkehr? Totales Chaos. Hupen, Drängeln, keiner hält sich an irgendwas. Und dann, kurz vor dem Hotel: Reifenpanne. Perfektes Timing… nicht.

    Aber – und das muss man wirklich sagen – die Menschen hier haben alles rausgerissen. Kaum standen wir am Straßenrand, waren auch schon ein paar hilfsbereite Hände zur Stelle. Kein großes Gerede, einfach zupacken, helfen, fertig. So herzlich und unkompliziert – wir waren echt gerührt.

    Im Mövenpick Casablanca angekommen, war der Stress dann schnell vergessen: Ein super schönes Hotel, modern, stilvoll, mit allem Drum und Dran. Absolut weiterzuempfehlen – besonders nach so einem turbulenten Start.
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  • Casablanca Moschee Hassan II

    25 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☁️ 17 °C

    Am nächsten Morgen: Die Hassan-II.-Moschee 🕌🌊

    Am nächsten Morgen stand unser eigentlicher Grund für den Abstecher nach Casablanca auf dem Plan: die Hassan-II.-Moschee.

    Und ja – sie ist wirklich beeindruckend. Direkt am Atlantik gebaut, riesig, detailverliebt und einfach wunderschön. Selbst wenn man vorher schon viele Moscheen gesehen hat: Diese hier bleibt im Kopf. Die Mischung aus traditioneller Architektur und der Lage am Meer macht sie zu etwas ganz Besonderem.

    Ehrlich gesagt war diese Moschee auch der einzige Grund, warum wir Casablanca überhaupt eingeplant hatten – und sie hat sich definitiv gelohnt. Der Rest der Stadt? Ganz nett, aber nach dem Verkehr und der Reifenpanne waren wir auch nicht böse, als es wieder weiterging. 😄
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  • Kasba Tadla

    25 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☀️ 22 °C

    Zwischenstopp in Kasba Tadla – Authentisch & ruhig 🏞️☕

    Nach dem Großstadttrubel in Casablanca war Kasba Tadla genau das Kontrastprogramm, das wir gebraucht haben. Kein Lärm, kein Stress – einfach ein ruhiger, authentischer Ort, den wohl nur wenige auf dem Reiseradar haben.

    Besonders eindrucksvoll: die über dem Fluss thronende Festung, die mit ihren ockerfarbenen Mauern das Stadtbild dominiert. Ein Anblick, der einen ganz still werden lässt – wie aus einer anderen Zeit. Wir haben einfach eine Weile dagestanden und geschaut, wie das Licht auf den Mauern spielt, wie sich der Fluss seinen Weg darunter bahnt. Ein stiller, starker Moment.

    Danach noch ein gemütlicher Kaffee, ein kurzer Spaziergang – und weiter ging’s. Kasba Tadla bleibt als ruhiger, besonderer Zwischenstopp in Erinnerung.
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  • Afourer Zwischenübernachtung

    25 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ⛅ 19 °C

    Zwischenübernachtung in Afourer – Vor den Wasserfällen 🏨🌄

    In Afourer haben wir nochmal eine Zwischenübernachtung eingebaut – einfach, um am nächsten Tag die Ouzoud-Wasserfälle ganz entspannt genießen zu können. Keine Hektik, kein frühes Aufstehen – genau so, wie wir’s mögen.

    Übernachtet haben wir im Hotel Chems Le Tazarkount, das in einer Art Kasbah untergebracht ist. Ganz ehrlich? War so naja. Ein bisschen in die Jahre gekommen, hier und da hätte man mal renovieren dürfen… aber für eine Nacht absolut okay. Das Wichtigste: Bett, Dusche, Ruhe – alles da.

    Afourer selbst hat nicht viel zu bieten, aber als ruhiger Zwischenstopp hat es seinen Zweck voll erfüllt. Und wir wussten ja: Am nächsten Tag wartet ein echtes Highlight auf uns.
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  • Stausee Bin el Ouidane

    26 de febrero de 2025, Marruecos ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf dem Weg: Der riesige Stausee Bin el Ouidane 💧🏞️

    Bevor es zu den Ouzoud-Wasserfällen ging, führte unser Weg an einem echten landschaftlichen Highlight vorbei: dem Stausee Bin el Ouidane.

    Und was soll man sagen – riesig, ruhig, beeindruckend. Das türkisfarbene Wasser zieht sich zwischen die Berge, und je nach Lichteinfall sieht alles fast schon surreal aus. Kurz gesagt: ein Ort zum Stehenbleiben und Staunen.

    Wir haben einen kleinen Zwischenstopp eingelegt, tief durchgeatmet und einfach die Aussicht genossen. Ein paar Fotos gemacht, klar – aber vor allem den Moment aufgesogen. So eine Kulisse sieht man nicht alle Tage.
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