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Abenteuer III

Es ist wieder so weit: Sabbatical Nr. 2 beginnt am 01.01.2025 und mit angesparten Überstunden/ Urlaubstagen startet die Auszeit schon 6 Wochen früher 🙃 Leggi altro
  • Devonport -> Launceston mit…

    12 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Tasmanian Arboretum & Bells Parade Park & Latrobe

    Da ich meine Unterkunft nicht verlängern konnte, beginnt nun der Roadtrip durch Tasmanien.
    Aufgrund der starken Waldbrände im Westen starte ich entgegen meines ursprünglichen Vorhabens doch im Uhrzeigersinn Richtung Launceston, zunächst mit Besuch im Tasmanian Arboretum.

    In dem botanischen Baumpark, der 1984 gegründet wurde und ein gemeinnütziger Verein ist, sind auf etwa 35 ha Gehölze der gemäßigten Zonen nach ihrer geografischen Herkunft gruppiert. Weitere 27 ha sind einheimische Vegetation, darunter auch Kalksteinvegetation. Die Bäume und der Park bieten Lebensraum für Wildtiere. Bei günstigen Bedingungen kann man auf dem Founders Lake Schnabeltier sehen.

    Nach einem Spaziergang durch den Park komme ich am Founders Lake an und halte Ausschau nach möglichen Schnabeltieren… und dann warte ich… tatsächlich nicht sooo lange bis ich in einiger Entfernung die ersten Wellen auf dem Wasser sehe. Ich bin völlig aus dem Häuschen - erst recht, als sich ein paar Schnabeltiere in meine Richtung bewegen und ich doch noch Fotos machen kann, auf denen man sie erkennt. 😍 Ich bleibe über eine Stunde am See, es ist einfach zu schön und besonders, da ich vor 9 Jahren in Australien keine gesehen habe und auf Kangaroo Island vor 3 Wochen auch nicht.

    Weiter geht’s nach Latrobe mit einem kurzen Spaziergang durch den Bells Parade Park und anschließend durch den Ort.
    Am frühen Abend komme ich in Launceston an und gehe noch ein paar Schritte vor die Türe bis zum Tamar River.
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  • Cataract Gorge Reserve

    13 febbraio 2025, Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach etwas Orga- und Ruhezeit gehe ich von meiner Unterkunft zur Cataract Gorge.

    Ich entscheide mich für den gemütlichen Walk an der rechten Flussseite entlang bis zum First Basin, in dem ein paar Leute baden. Vom Sessellift hat man (bestimmt) einen tollen Ausblick auf die Schlucht.
    Ich bin in Lauflaune und gehe, statt mich ans Wasser zu setzen, noch einige (Höhen-) Meter weiter bis zum Sentinel Lookout. Zum Ende ist es eine schweißtreibende Angelegenheit, die sich gelohnt hat. 🙃
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  • Golden Valley & Liffey Falls

    14 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Die gestrigen Höhenmeter ohne Bandagen rächen sich heute und ich wache mit Schmerzen am linken Knie auf. Bandage an und los geht’s ins Golden Valley zu den Liffey Falls (Danke @ Jimny für die letzten 3 km bis zum Parkplatz 😅).

    Als ich gerade losgehen will, spricht mich ein älteres australisches Paar aus Perth an. Wir kommen ins Gespräch und gehen gemeinsam runter und wieder rauf, während wir uns u.a. über ihre Zeit in Europa (sie haben einige Jahre in Frankreich gelebt) und meine in Australien unterhalten.
    Die Verabschiedung ist nach 1,5 Stunden, in denen wir uns gegenseitig um 4 (bzw. die Frau mich um 7) Jahre jünger schätzen (😄) sehr herzlich.
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  • Great Lake & Arthurs Lake

    14 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Von den Liffey Falls ist es nicht mehr weit bis zum Great Lake. Also mache ich dort noch einen Stopp.
    Obwohl es sehr bewölkt (und mit 12 Grad nicht wirklich warm) ist, entscheide ich mich für den Weg um den Great Lake statt für einen Nationalpark im Norden an der Küste.

    Der Abstecher zum Arthurs Lake hat sich gelohnt - nicht nur wegen der ersten tasmanischen Kängurus, die meinen Weg kreuzen. 🙃
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  • Launceston -> St. Helens mit …

    15 febbraio 2025, Australia ⋅ 🌧 11 °C

    Mt. Paris Dam Wall & St. Columba Falls und viiiiiel Regen

    Nach 3 Nächten in Launceston geht‘s weiter nach Osten und an die Küste.
    Nach einer zufälligen Entdeckung und Einkehr beim Springfield Tea Room fahre ich weiter zur Mount Paris Dam Wall.
    Zwischenzeitlich regnet es immer wieder kräftig mit zeitweise Hagel. Das Thermometer zeigt irgendwann 8 Grad an. 🥶
    Als ich an der Staumauer ankomme (Jimny hat wieder gute Arbeit geleistet 🚙), regnet es gerade mal nicht… soll aber nicht lange so bleiben und so verkürzt sich mein Aufenthalt dort wegen Regen und Kälte.

    Infos zum Staudamm:
    Der Mt. Paris (Stau-) Damm wurde 1935 entworfen und im darauf folgenden Jahr gebaut. Ursprünglich war der Damm durch einen 11 km langen Wasserkanal mit der Zinnmine Mount Paris verbunden. Der Damm ist 250 m lang und bis zu 16 m hoch und damit der älteste und wahrscheinlich der größte und einer der wenigen seiner Art in Australien.
    Der Damm war weniger als vier Jahre in Betrieb bevor die Rentabilität der Mount Paris Mine infrage gestellt wurde und sie 1939 verkauft wurde. Eine Kommission entschied, dass die Staumauer einsturzgefährdet wäre, wenn der Damm während einer Überschwemmung volllaufen würde. Daher wurde an seiner Basis ein Loch gesprengt, um ein Volllaufen zu verhindern. Schutt verstopfte das Loch, und der Damm konnte sich dennoch teilweise wieder füllen. Schließlich wurden Schlitze in die Mauer geschnitten, damit der Cascade River seinen Lauf nehmen kann.

    Statt die 13 km Gravelroad zurückzufahren, fahre ich noch ein paar Kilometer weiter, um dann wieder auf dem Tasman Highway anzukommen und zu den St. Columba Falls abzubiegen - natürlich bei 🌧️.

    Nun wird‘s doch mal Zeit, aus der kurzen Hose eine lange zu machen und alle (langärmeligen und wärmenden) griffbereiten Kleidungstücke anzuziehen. 😆

    Falls Facts:
    - Höhe: mit 90 m gehört er zu den höchsten Wasserfällen in Tasmanien
    - Wassermenge: durchschnittlich 42.000 l/min. In den Wintermonaten erreicht sie sogar über 200.000 l/min. Es ist nicht bekannt, dass der Wasserfall mal trocken ist
    - Einzugsgebiet: 4200 ha bergiges, dicht bewaldetes Land, einschließlich der nordöstlichen Seiten des Mount Albert und des Mount Victoria
    - Mündet bei St. Helens in der Georges Bay ins Meer

    Als ich im Tasman Holiday Park St. Helens bei viel Regen und 10 Grad einchecke, meint der Mitarbeiter an der Rezeption, ich solle nicht all zu viel auf das schlechte Wetter geben - er wird Recht behalten. 😅
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  • Bay of Fires & Binalong Bay

    16 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Neuer Tag, neues Wetter: Der Himmel ist blau, die Sonne scheint, bei der Temperatur ist noch Luft nach oben. 😄
    Ich fahre zur Bay of Fires/ The Gardens und muss vorher noch 2 Fotostopps einlegen - für das Wombat-Schild mit dem Taylors Beach gegenüber und kurz vor The Gardens packt mich der Blick auf die Küste, das wilde Meer und die orange-grauen Felsen.

    Der Parkplatz ist ziemlich voll - 2 Stunden später, als ich mich auf den Rückweg mache, hingegen nicht mehr.
    Ich schlendere über die Felsen, zwischen denen mit jeder stärkeren Welle immer wieder das Wasser sich seinen Weg sucht, und den weitläufigen Strand.

    In Binalong Bay spaziere ich den Küstenweg entlang und bin auch hier wieder angetan von dem Farbenspiel der Felsen und dem nun ruhigen (und kalten!!) Wasser.
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  • Burns Bay & Peron Dunes

    17 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach einem gemütlichen Start in den Tag mit etwas Orga fahre ich mittags zum nahegelegenen Beerbarrel Beach (ein Mal mehr: Danke Jimny), wo ich den kurzen gemütlichen Track zur Burns Bay beginne.
    Während es am Beerbarrel Beach noch windig und das Meer wild war, ist es an der Burns Bay ruhig und deutlich weniger windig, so dass ich hier einige Zeit bleibe ehe ich mich über die Gravelroad zum Auto begebe.
    Hier wird meine Vermutung, die ich auf der Fahrt zum Parkplatz hatte, bestätigt: Mein erster Tasmanischer Teufel (dazu noch in freier Wildbahn) ist leider tot. 😔

    Ein Auszug eines Artikels der Tagesschau:
    Beim Biss kann ein tödlicher Krebs weitergegeben werden. Dann schwillt das Gesicht des Tieres an, es kann nicht mehr essen und trinken – und stirbt innerhalb weniger Monate, weil es letztlich verhungert oder verdurstet. 1996 wurde der erste Tasmanische Teufel mit der unheilbaren Krankheit entdeckt. Seitdem sind Zehntausende Tiere an dem Krebs gestorben. Je nach Schätzung gibt es nur noch 10.000-25.000 Tiere. Der Tasmanische Teufel ist der beste „Buschreiniger“. Sie sind die größten fleischfressende Beuteltiere der Welt, fressen kranke und tote Tiere.

    Den Peron Dunes, die auf dem (Rück-) Weg liegen, statte ich auch noch einen Besuch ab und ich bin ziemlich begeistert und beeindruckt von dieser Sanddünenlandschaft, so dass ich einige Zeit hier verbringe und dem teils quietschenden Sand unter meinen Füßen lausche. Erinnert mich an Schnee, nur anders. 😉
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  • Halls Falls & Little Blue Lake

    18 febbraio 2025, Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Gestern sprach mich im Holiday Park (mal wieder) ein Mann auf mein Auto an und fragte, ob ich zufällig schon im Mount William Nationalpark gewesen sei. Die Strecke war mit seinem Suzuki Ignis nicht machbar, so dass er zurückgefahren ist. Ihn würde interessieren, ob sie mit dem Jimny zu meistern sei.

    Ich bin zuversichtlich, ist ja schliesslich ein „Allgrip“, und so starte ich am Vormittag Richtung Norden…. Und drehe nach 27 von 77 km um, nachdem ich 12 km auf einer anfangs noch gut befahrbaren Gravelroad unterwegs war. Als unerfahrene Autofahrerin im Gelände(wagen) hatte ich an den tiefen Spurrillen, dem Kies und dem Driften trotz eingeschaltetem Allradantrieb nicht all zu viel Freude und kein ausreichendes Sicherheitsgefühl, um noch weitere 50 km zurückzulegen.

    Pläne sind ja bekanntlich dafür da, um über den Haufen geworfen zu werden, und so fahre ich die für den Rückweg vom Mt. William angedachten Stopps (in umgekehrter Reihenfolge) an:
    Erst zu den Halls Falls mit einer kleinen Wanderung und dann weiter zum Little Blue Lake, dessen Farbe vor allem bei mehr Sonne als Wolken zur Geltung kommt.
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  • St. Helens -> Bicheno mit...

    19 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Gray Mare‘s Tail Lookout & Elephant Pass & Seymour Beach & Bicheno Blowholes

    Es geht weiter an der Küste entlang nach Süden.
    Zunächst mit einem Stopp an einem nicht weiter erwähnenswertem Lookout, wo mich ein einheimischer Motorradfahrer anspricht und mir u.a. den Elephant Pass als weitere Strecke nach Bicheno empfiehlt.
    Gute Empfehlung, auch wenn ich die Serpentinen sehr langsam runterfahre (und von ihm und einigen anderen) irgendwann überholt werde. 😅

    Ich bin noch zu früh dran, um einzuchecken, so dass ich noch einen Abstecher am zufällig gewählten Seymour Beach mache. Wind, Wellen, Surfer und für mich gibt’s ein Nickerchen und Buch im Sand.

    Im alles andere als günstigen Air BnB (ohne Wifi) nutze ich direkt die Waschmaschine und Wäscheleine im Wind ehe ich über den Foreshore Footpath zu den Blowholes spaziere.
    Ihr seht an den Fotos/ Collagen, dass ich dort einige Zeit verbracht habe. 😄

    Fun Fact:
    Bicheno: a wifi-free community hot-spot... bitter, wenn die SIM-Karte abgelaufen ist und der Anbieter irgendwelche Unterlagen per Post an eine Adresse schickt, an der man sich nicht mehr aufhält. 😅🤦🏼‍♀️
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  • Freycinet Nationalpark I mit...

    20 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Wineglass Bay (Track) über Isthmus Track zum Hazards Beach (Track)

    Viel zu sagen gibt es nicht, außer, dass es eine spontane Entscheidung war, die Strecke über den Wineglass Bay Lookout auf 222 m üM nicht zurückzugehen, sondern den 5 km längeren Weg über den Hazards Beach (Track).Leggi altro

  • Freycinet Nationalpark II mit...

    20 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Cape Tourville Lighthouse & Sleepy Bay & Honeymoon Bay

    Für den Weg zum Auto habe ich eine Stunde weniger als angegeben gebraucht, so dass nach ausreichend Pause und Stärkung noch Zeit ist, um paar Spots im NP anzufahren.

    Vor allem an der Honeymoon Bay gefällt es mir sehr gut und ich konnte mich nicht satt sehen (und fotografieren). ☺️
    Ein toller Abschluss des Tages und Nationalparkbesuchs. 🙏
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  • East Coast Natureworld

    21 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein entspannter Tag steht an und ich fahre zum nahegelegenen Natureworld (mit dem 100 %-igen Versprechen, Tasmanische Teufel zu sehen).

    Und ja - so schnell ist genau das der Fall! Oh, wie süüüüüß sie sind, wie sie durchs Gras und in ihre Verstecke laufen. 🤩
    Später sehe ich bei der Fütterung zu und erlebe, woher die kleinen putzigen Teufel ihre Namen haben, und welche Schreie aus diesen kleinen Tieren kommen. 😈

    Es gibt noch einen Kurzschnabeligel, einige Albino Wallabies, diverse Papageien, die einst als Haustiere gehalten wurden, die Tasmanische Tigerschlange, ein Langnasen-Kaninchenkänguru, und einige einheimische Tiere mehr, an deren Anblick ich mich erfreue.
    Der Blauzungenskink amüsiert mich besonders wie er mit seinem Spiegelbild in der Glasscheibe kommuniziert - und einer der sprechenden Nasenkakadus. 😄

    Wombats haben ich leider immer noch keine gesehen…
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  • Douglas Apsley NP & Denison Beach

    22 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Statt nochmal in den Freycinet NP zu fahren und den Mt. Amos zu besteigen, fahre ich in den näher gelegenen Douglas Apsley Nationalpark und erwandere hier die Apsley Waterhole & Gorge.

    Ich bin bei Ankunft an der Schlucht (von 89 m üM auf 237 m üM und steil bergab auf 158 m üM 🥵) nicht die einzige, die eine Abkühlung gebrauchen kann - und auch nicht die einzige, die nicht wusste, dass hier ebenfalls ein Becken ist, in dem man genau die bekommen könnte.
    Im Gegensatz zu mir gehen manche Leute in Unterwäsche baden und mit nasser Kleidung (oder nur in Unterhose 😄) zurück. Für mich gibt‘s die Abkühlung nur an den Füßen. 🙃

    Nach einer längeren Erholung am Auto fahre ich noch zum Denison Beach. An schwimmen ist hier aber nicht zu denken. 🌊 Daher stelle ich ein paar Überlegungen zu meiner weiteren Reise an und buche am Abend.
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  • Bicheno -> Port Arthur mit...

    23 febbraio 2025, Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Three Thumbs Lookout & Tasman Peninsula

    Ich entscheide mich gegen eine Wanderung am Three Thumbs (Lookout) und nutze die Zeit auf der Tasman Peninsula für ein paar Stopps und kleinere Spaziergänge ehe ich am Holiday Park einchecke.
    In den Holiday Parks gibt’s Stellplätze für Camper und auch Cabins/ Hütten in verschiedenen Komfort- und Preiskategorien. Für eine Nacht verzichte ich auf viel Komfort und übernachte in einem 8-er Bunkhouse für 19 €, das wir zu viert belegen.

    Anschließend fahre ich noch zur Remarkable Cove und dem Maingon Bay Lookout, wo ich nach einem Hinweis von anderen Besuchern in der Ferne Wale erahnen kann. Obwohl ich sie nicht sehe, sondern nur ihre Fontänen, bin ich trotzdem sehr happy, um diese Jahreszeit, dazu noch auf Tasmanien, meine ersten Wale zu „erleben“.

    Der kurze Spaziergang zur Stewarts Bay am Holiday Park beschert mir noch eine abendliche Begegnung mit Wallabies. ☺️
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  • (Port Arthur ->) Hobart

    25 febbraio 2025, Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach meiner schweißtreibenden Wanderung gestern bin ich nach einem Tankstopp - den günstigen Sprit ($ 1,82 = 1,10 €) muss ich nutzen - auf direktem Weg nach Hobart gefahren.
    Ich bin pünktlich um 18 h am Hostel angekommen, so dass Jimny bis um 8:30 h kostenfrei an der Straße stehen durfte. Heißt für heute: Mit Wecker aufstehen und die teuren Parkpreise auschecken.
    Nachdem ich einige Zeit durch die vollen Einbahnstraßen (größtenteils 2- bis 4-spurig) gefahren bin, werde ich 600 m entfernt auf einem Parkplatz am Hafen fündig, wo ich für 9 Stunden nur 10 € statt etwas zentraler gelegen 40 € zahle. 💸

    Das Viererzimmer ist sehr übersichtlich und es gibt deutlich komfortablere Hostels. Keine Schränke/ Spinde, Kleiderhaken, wenig Abstellmöglichkeit und Steckdosen nur an den unteren Betten.
    Zu viert eine kleine Herausforderung. Gut, dass die anderen 3 heute auschecken und ich mein Bett wechseln kann. 😄

    Ich nutze in der Sonne das stabile und gut ausgebaute free wifi der Stadt und schlendere ein wenig umher.
    Am Abend lerne ich meine beiden neuen Zimmernachbarinnen (Olivia, 20 🇨🇭, und Carolin, 29 🇩🇪/ 🇵🇱) , die übermorgen eine geführte Tour über Tassie beginnen, kennen.
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  • Silver Falls

    26 febbraio 2025, Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Olivia ist heute verabredet und Carolin überlegte bereits gestern Abend, irgendwann nach ihrem Vorstellungsgespräch um 4:30 h zum Mt. Wellington zu fahren.
    Das war auch mein Plan für heute und wir starten gemeinsam zuerst zu den Silver Falls, um uns bei einem gemütlichen Loop warm zu laufen. 😉Leggi altro

  • Mt. Wellington

    26 febbraio 2025, Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir starten auf 703 m üM den Pinnacle Track, folgen dem Zig Zag Track, gehen in die alpine Zone und kommen nach ca. 1,5 Stunden auf Hobarts Hausberg in 1271 m üM (und damit 200 m höher als der Tafelberg in Kapstadt) an.
    Schade wegen der Wolkendecke. Bei etwas blauerem Himmel wäre die Aussicht sicher nochmal schöner gewesen. Warm ist uns dennoch… 🥵
    Auf dem Berg hingegen ist es gut windig und wir ziehen uns (so weit möglich) wärmer an.
    Nachdem wir 45 min die Aussicht genossen, fotografiert und pausiert haben, geht’s über den South Wellington Track, über Felsen und Pfützen und den Ice House Track zurück.
    Letzterer ist nicht nur für unsere Knie herausfordernd und wir brauchen mit etwa 2 Stunden länger als gedacht.

    Etwas erschöpft, aber happy fahren wir zurück nach Hobart City.
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  • Hobart -> Bruny Island mit …

    27 febbraio 2025, Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Snug Falls

    Ich sitze schon erstaunlich früh im Auto weiter Richtung Süden und mache, nachdem ich einkaufen und tanken war, einen kleinen Trail zum Snug Falls.
    Mittags nehme ich die Fähre ab Kettering nach Bruny Island.
    Die etwa 3 km werden entsprechend schnell zurückgelegt, so dass von morgens bis abends im 20-Minuten-Takt 2 Fähren zwischen der Insel und dem Festland unterwegs sind.

    Mein erster Stopp ist am Lookout an der Landenge „The Neck“ zwischen nördlichem und südlichem Inselteil. Von hier kann ich Adventure Bay, den Ort meiner Unterkunft, sehen.

    Ich halte noch am Hanssons Beach und verweile dort ein wenig.
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  • Adventure Bay

    27 febbraio 2025, Australia ⋅ ☁️ 18 °C

    Am späten Nachmittag komme ich in meiner gemütlichen Hütte mit Terrasse an. 😌

    Auf der Straße sind ein paar Kängurus unterwegs, weswegen die Grundstücke wohl alle umzäunt sind.
    Auf dem Rückweg von meinem Abendspaziergang zum Strand füttert ein Mann über seinen Gartenzaun ein paar Tiere - darunter ein Albino Wallaby. 🙂Leggi altro

  • Fluted Cape

    28 febbraio 2025, Australia ⋅ 🌬 17 °C

    Meine Unterkunft ist nicht weit entfernt vom Fluted Cape, so dass ich mittags dort die Rundwanderung mache.
    Der Weg vom Grass Point nach oben auf 272 m üM ist teilweise gut steil und anstrengend. Die Aussicht leider nur begrenzt - wegen der Lage des Aussichtspunktes und der Bäume ringsum.

    Als ich wieder zurück in meinem Air BnB bin, frage ich, ob ich meine gebuchten 3 Nächte um 1-2 Nächte verlängern kann. Es scheint mir ein guter Ort zur Erholung zu sein und auf der kleinen Insel kann man doch, auch bedingt durch die vielen Gravelroads und entsprechend langsamem Fahren, ein bisschen mehr Zeit verbringen als nur 1 oder 2 Tage, wie die meisten Touristen es wohl machen.
    Leider ist es nicht möglich, so dass ich mich mit meiner weiteren Reise über Tassie für die verbleibenden 1,5 Wochen beschäftige.
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  • Alonnah

    1 marzo 2025, Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Statt viel Zeit auf der Gravelroad zum Cape Bruny (Lighthouse) zu verbringen, fahre ich nach Alonnah und spaziere hier an der Küste entlang.

    Als ich am Abend wieder an The Cottage ankomme, hat mir Annette ein Abendessen bereit gestellt ehe es an die Vorbereitung der morgigen Abreise geht. 🤤Leggi altro

  • Bruny Island -> Port Huon über…

    2 marzo 2025, Australia ⋅ ☀️ 14 °C

    Cygnet & Tahune Forerst Reserve

    Annette empfiehlt mir, auf dem Weg nach Port Huon in Cygnet anzuhalten. Hier ist jeden 1. und 3. Sonntag (Food) Market.
    Ich nehme also die schönere statt schnellere Strecke, während es immer wieder etwas regnet.
    In Cygnet wechseln sich Regen und Sonne ab, ich esse dort zu Mittag und kaufe ein bisschen ein und fahre dann am Huon River entlang.

    Nach 20 km durch das Forest Reserve komme ich am späten Nachmittag bei Tahune Adventures an, um dort den Airwalk zwischen den Baumwipfeln zu machen.
    Ich verlängere meinen Aufenthalt noch mit dem Swinging Bridges Walk und werde von einem kleinen Quoll (dt. Beutelmarder) überrascht.
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