Maldives
Sun Island

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Travelers at this place
    • Day 3

      Sunny side of life

      October 12, 2022 on the Maldives ⋅ 🌧 28 °C

      Nach dem sehr regnerischen Anreisetag hofften wir heute auf bessere Bedingungen und siehe da unsere Gebete wurden erhört. Strahlender Sonnenschein und gute 30-35 Grad erwarteten uns bereits nach dem Aufstehen 😊 Schnell ab zum üppigen Frühstücksbuffet, Frühstücken mit Meerblick und danach zu Fuß ab zum Training mit den Buben Kindl/Seiser. Am Weg mussten noch einige Fotosessions eingelegt werden, daher brauchten wir gute 30min zu den Courts. Dort angekommen musste erstmal ein Court gecheckt werden (wir konnten am Vortag keinen Court buchen, dank neuem Tool bei dem man sich erst registrieren musste und danach der Benutzer manuell freigegen werden muss dauerte die Freigabe unseres Nutzers natürlich zu lange - hoch lebe die Digitalisierung)
      Die Courtsuche gestaltete sich jedoch (Gott sei Dank) einfacher als gedacht: am C1 war eine halbe Stunde frei - Mixed Standpartie, Annahme, Zuspiel, was man halt so macht... wir spulten ubser Programm souverän ab 😅
      Um den Rest der Insel zu erkunden machten wir uns jetzt über die andere Seite der Insel zurück zu unseren Watervillen, schmissen unser Zeugs schnell rein und starteten das nächste Abenteuer. Beim Diving Center mieteten wir uns Schnorchelsets an und machten uns auf Erkundungstour - nur kurze Zeit später sichteten wir einen ersten Schwarzspitzenriff-Hai, wahnsinns Gefühl mit einem Hai zu schwimmen (auch wenns nur ein kleiner war und er weit weg war 😅)
      Nach der Aufregung brauchten wir erst einmal eine Stärkung, um 15.30Uhr startete pünktlich die sogenannte "Preliminary Inquiry" (Deutsch: Einschreiben, das Meeting ist immer am Vortag des Bewerbs und dient dazu zu checken ob alle Teams da sind bzw welche Teams da sind, mit einer Passkontrolle und Unterschrift wird festgestellt, dass es auch die richtigen Personen sind und gleichzeitig findet auch die Kontrolle der Team-Punkte statt)
      Gestärkt und motiviert gingen wir zum 2. Training des Tages, wo wir gemeinsam mit Japanerinnen versuchten uns bestmöglich an die windigen Bedingungen zu gewöhnen (wie schon bei den meisten internationalen Turnieren in dieser Saison: juhu Wind) Da auf dem Court keine Banden oder Netze waren wurden auch immer wieder Intervallläufe eingebaut um die Bälle nicht im Indischen Ozean zu versenken (Christoph du wärst stolz auf uns 🤣).
      Zurück am Zimmer wurde gechillt und um 18.30Uhr fand endlich die prominente Haifisch-Fütterung am Steg statt - irre wie sich über 50 Haie und Rochen um das Futter tümmeln (Video mit prädikat sehenswert findet ihr in diesem Beitrag).
      Ein langer Tag geht mit einem weiteren feinen Essen, viel Tratschen und dem Check des Spielplans zu Ende: am nächsten Tag sollen wir es in der ersten Qualirunde des Challenger Turniers es um 10 Uhr (7 Uhr MEZ) mit den Slowakinnen Elekova/Harmanova zu tun kriegen. Damit wir uns den nötigen Schönheits- bzw. Erholungsschlaf holen können gehts für uns jetzt ins Bett, gn8!
      Ps: morgen fest Daumen drücken für uns und bussis in die Heimat! 😘
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    • Day 4

      Sometimes losing means winning too

      October 13, 2022 on the Maldives ⋅ 🌧 26 °C

      It's game day baby!
      7 Uhr Tagwache bei Regen, Frühstück bei Regen und 20 Minuten Fußmarsch zu den Beach-Courts bei Regen... Gott sei Dank haben wir an Regenjacken gedacht 😅, die dürfen wir nur leider zum Spiel nicht anziehen. Unsere Tops fallen wieder einmal sehr klein aus, L ist heutzutage auch nicht mehr das was es einmal war und das obwohl wir am Vortag beim Einschreiben ein XL beantragt haben.
      Zum Spiel kann man nicht viel sagen als "Beachvolleyball is a game of errors, the team that makes the fewest errors usually wins", denkbar bitter vergeben wir echt eine gute Chance auf gute Punkte und verlieren in 3 Sätzen gegen das Slowakische Duo Elekova/Harmanova. Als Strafe durften wir bei Sturm und Regen den "Walk of Shame" über den Steg antreten und froren dementsprechend.
      Eine warme Dusche und Mittagessen später haben wir unsere Niederlage auch schon verdaut und schmiedeten bereits Pläne für die nächsten Tage, da wir aus Kostengründen die Unterkunft nur bis Freitag gebucht haben (Beachvolleyball-Partie verloren, aber ein paar Tage Urlaub gewonnen 😇). Nach intensiven Recherchen wurden wir fündig: die Insel Guhli war nicht weit von der Hauptstadt/ dem Flughafen in Male entfernt und kostete nur einen Bruchteil, sah aber genauso schön ausesagt, getan: am Freitag soll es nach Guhli Island gehen.
      Da das Wetter gerade etwas besser aussah wollten wir auf Erkundungstour auf die andere Seite der Insel gehen. Wie aus dem Nichts und innerhalb von wenigen Minuten schüttete es wieder aus Kübeln und wir versuchten uns unter die Bäume in der Nähe der Strandvillen zu retten. Zwischen den Bäumen sahen wir auch Alex Prietzel huschen und er gewährte uns Asyl auf der überdachten Terrasse bis der Regen wieder weniger wurde.
      Nach etwas Chillen in ubserer Villa machten wir uns auf zum Abend essen und auch um unsere Abreise zu klären (spannenderweise geht das immer erst am Vorabend ab 19Uhr).
      Von der Rezeption gings dann mit dem Golf-Buggy zur Beach-Party. Dort angekommen sahen wir ein tolles Setup: schön beleuchtete bunte Zelte, ein richtiges Beachzelt mit Strohdach, DJ inkl. Lichtershow und der Empfang war wie bei einer Überraschungaparty bzw als ob sie alle nur auf uns gewartet hätten. Durch den starken Regen liefen wir so schnell wie möglich hinein und stellten fest: wir waren die einzigen da und als Draufgabe mussten wir leider herausfinden, dass es sich um eine "private" Beachparty handelte und wir 65$ zahlen müssten um teilnehmen zu dürfen - schnell war uns klar: nein danke... Unser Shuttle war allerdings in der Zwischenzeit schon wieder gefahren und das nächste sollte erst so in 15-20min kommen. Somit warteten wir bis sich der nächste Gast zu uns gesellte: Mr.Crabs - ein großer Krebs hatte sich hereinverirrt und vergnügte sich auf der Tanzfläche (Video anbei).
      Er vergnügte sich offfensichtlich zu viel, denn plötzlich fiel der Strom aus und aus wars mit schöner Beleuchtung und Musik. Einen Moment später kamen die ersten Gäste mit Reservierung und waren sich (zurecht) nicht sicher ob sie hier richtig waren, der Anblick ihrer Gesichter bestrahlt durch Handytaschenlampen war unbezahlbar. Als unser Shuttle 35min später endlich kam war noch immer kein Strom da - wär interessant ob es dann wirklich eine Beachparty gegeben hat, aber sicher ist: ohne uns war sie bestimmt nicht einmal halb so lustig.
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    You might also know this place by the following names:

    Sun Island

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