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Vietnam, Kambodscha, Thailand

Hallo zusammen,
am Sonntag beginnt für uns eine aufregende Reise, auf die wir uns schon sehr lange freuen.
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  • Inicio del viaje
    1 de marzo de 2026

    Es wird langsam ernst, Vorfreude steigt!

    1–2 mar., Alemania ⋅ ☁️ 7 °C

    Hallo zusammen,

    am Sonntag beginnt für uns eine aufregende Reise, auf die wir uns schon sehr lange freuen.

    Nach einer Vorübernachtung in Frankfurt (FRA) fliegen wir am Montagmittag mit Singapore Airlines über Singapur (SIN) nach Ho Chi Minh City (SGN). Dienstagmorgen kommen wir im ehemaligen Saigon an, das auf Vietnamesisch Thành phố Hồ Chí Minh heißt.

    2 Tage sind wir dann dort unterwegs, bevor wir auf die RV La Marguerite gehen und dort, eine Woche lang, den Mekong und das Drumherum an Land erkunden.

    Danach haben wir 2 Hotel Übernachtungen in Siem Reap / Kambodscha und besichtigen einen Tag lang die Tempelanlagen von Angkor Wat.

    Anschließend fliegen wir nach Bangkok, wo es nach einer Zwischenübernachtung weiter geht nach Hua Hin, wo wir noch 4 Tage Badeurlaub machen. Zurück in Bangkok geht es dann über SIN nach FRA zurück nach Hause.
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  • Die erste, kleine Etappe, ist geschafft.

    1 de marzo, Alemania ⋅ ☀️ 11 °C

    Genau 235 km, bis nach Frankfurt zum Airport, sind erledigt. 😃 Nach einer Vorübernachtung erledigen wir dann morgen die restlichen ca. 10500 km. 🙈 🛫 😍

    Im Parkhaus P3, am Airport FRA, das Auto abgestellt. Ca. 1 km mit den Koffern zum Intercity Hotel spaziert (alles eben, gut geteerte und gepflasterte Wege).

    Eingecheckt hatte ich schon online, Bustransfer zum Terminal 1 noch dazu gebucht (der Bus fährt morgen früh, nach dem Frühstück, direkt vor dem Hotel los und ist in 20 Min. am Terminal 1).

    Die Füße im schönen Doppelzimmer noch etwas hochgelegt. Heute Abend wollen wir dann noch ins hoteleigene Restaurant 🍽️, zum Abendessen und später noch an die Bar. 🍻🍹🍷
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  • Sensationeller Check-In! 👍🏼

    2 de marzo, Alemania ⋅ ☀️ 4 °C

    Mo. 02.03.2026: Sensationeller Check-in
    Um 7.15 Uhr sind wir am Terminal 1 im Ankunftsbereich ausgestiegen. Um 7.35 Uhr sind wir im Abflugbereich angekommen (Zone 15). Da bekamen wir am Automaten die Bordkarten für beide Flüge, inkl. der Kofferanhänger. Die Koffer im Self Check-in selbst beklebt und verfrachtet. Um 8.10 Uhr waren wir durch die persönliche Kontrolle.

    Das Beste: Laptops usw. mussten nicht mal mehr aus den Koffern raus. Die dreidimensionale Darstellung des durchleuchteten Kofferinhalts war einfach grandios anzusehen.

    Um 11.25 Uhr sollen wir abheben. 😃
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  • Tag 1 von 3 in Ho Chi Minh City

    3–5 mar., Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Zum Langstreckenflug nach SIN und dem Anschlussflug nach Ho-Chi-Minh-Stadt gibt es nicht viel zu erzählen. Alles hat geklappt, es war ein langer Tag mit knapp 14 Stunden Gesamtflugzeit, aber wir haben es überstanden.
    Am Airport wurden wir von unserem Berge & Meer Reiseleiter (Kuan) freundlich empfangen. Die Immigration vorher erfolgte für alle ohne Probleme, kein zusätzliches Formular (M3) war nötig, die Reisepässe reichten und eine Freigabe für max. 45 Tage wurde mit Stempel dort hinterlegt. Als die Gruppe vollständig war (insgesamt sind wir 22 Gäste und alle Koffer waren da), ging es mit einem großen Reisebus zügig die 6 km bis zum Hotel "Muhong Thanh Grand Saigon" und um 13:30 Uhr haben alle ihr Doppelzimmer vom Reiseleiter zugewiesen bekommen.
    Damit waren wir nun fast genau 24 Stunden unterwegs, fast ohne Schlaf. Um 16 Uhr machten wir uns dann zu Fuß auf den Weg ins Zentrum des 1. Bezirks mit vielen Sehenswürdigkeiten. Es wurde ein ausgedehnter Spaziergang (mehr als 15.000 Schritte) inkl. Abendessen, der um kurz vor 21 Uhr am Hotel wieder endete. Wir sind angekommen, alles hat geklappt, gesehen haben wir auch schon etwas, KO sind wir jetzt, aber das gehört ja dazu. 🙋🏼🙋‍♂️
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  • Tag 2 von 3 in Ho Chi Minh City

    4 de marzo, Vietnam ⋅ 🌙 26 °C

    Nach dem informativen, halbtägigen Ausflug zu einigen Highlights von Saigon bei wieder über 30 Grad, mit Pagodenbesuch, Präsidentenpalast, Kathedrale, Post-Office, Rathaus und Oper, waren wir abschließend noch in einer großen Markthalle. Gegen 13.30 Uhr zurück am Hotel, sind alle ziemlich geschafft und ein wenig relaxen war angesagt.

    Um 18 Uhr begann unser Ausflug auf den Saigon River, mit der kurzen Bus Anreise durch das Feierabend Chaos in Saigon, mit Buffetabendessen, Livemusik, Party auf dem Aussendeck, ... .

    Es war ein erstes grandioses Highlight zum Abschluß unseres Kurzbesuchs von Ho Chi Minh City.

    Um 22 Uhr waren wir zurück am Hotel. Wir verabschiedeten unseren tollen Tourguide Thuan und morgen früh übernimmt unsere nette Gruppe ein neuer Reiseführer, für den Mekong Abschnitt.

    Ein Absacker ging noch an der Hotelbar und wir freuen uns jetzt schon auf MS Marguerite, auf dem Mekong.
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  • Abreise aus Saigon,auf zur RV Marguerite

    5 de marzo, Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Um 08:30 Uhr trafen wir in der Hotellobby unseren neuen Tourguide Hai, der uns direkt unsere Kabinennummern mitteilte und die entsprechenden Kofferanhänger ausgab, im Austausch gegen unsere Reisepässe.

    Auf der Fahrt nach My Tho, unserem Einschiffungshafen, besichtigten wir eine kleine Lackfabrik in Ho-Chi-Minh-Stadt und einen riesigen Markt im chinesischen Viertel der Stadt. Nach 75 Min. Busfahrt erreichten wir den Anleger in My Tho und konnten auch direkt an Bord.

    Unser Reiseleiter Mathias begrüßte uns kurz mit einem Getränk in der Lounge auf Deck 2 und versorgte uns mit den wichtigsten Infos zum Reisestart. Nach der Ausgabe der Bordkarten ging es ins Restaurant auf Deck 1, zum ersten Mittagessen, einer Kombination aus Buffet und drei wählbaren Hauptgerichten. Dazu AI-Getränke, einfach perfekt.

    Jetzt gerade, um 16:15 Uhr, legen wir ab, auf einem sehr schönen Flussschiff. Wir sind begeistert und um 16:30 Uhr haben wir die obligatorische SNRÜ auf dem Freideck.

    Insgesamt sind 67 Gäste an Bord, 22 Deutsche, 15 Franzosen und knapp 30 englischsprachige Gäste. Dazu kommen noch 35 Crewmitglieder, also alles sehr entspannt und überschaubar.
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  • Tag 2 auf dem Mekong: Vormittags

    6 de marzo, Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Nonnen-Pagode und Kokosnuss-Fabrikbesuch.

    Die Nacht über haben wir ab 22 Uhr auf dem Mekong geankert und keine Motorengeräusche störten unseren Schlaf.

    Nach einem sehr guten Frühstück enterten wir um 8:30 Uhr eines unserer drei kleinen Beiboote und fuhren durch einen Mekong-Seitenarm zur Nonnen-Pagode Vinh Buu. Ein wunderschönes Gelände, unendlich viele verschiedene Pflanzen, bunte Altäre, Buddhas und freundliche Nonnen, die uns auch noch gesüßten Rote-Bete-Saft auf Eis servierten.

    Danach ging es weiter zu einer Fabrik, die riesige Berge Kokosnüsse verarbeitete. Eine wirklich harte und staubige Plackerei für die Frauen und Männer hier, und das für max. 10–15 Dollar pro Tag, bei 8–10 Stunden Arbeit.

    Zurück auf der La Marguerite war Relaxen auf dem Freideck angesagt, während das Mekong-Ufer an uns vorbeizog. Ein Mittagessen und ein weiteres Ausflugspaket ab 15:30 Uhr stehen heute noch auf unserem Tagesprogramm.
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  • Tag 2 auf dem Mekong: Nachmittags

    6 de marzo, Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Fr. 06.03.2026: Tag 2 auf dem Mekong, nachmittags

    Am Nachmittag ankerten wir ein nächstes Mal auf dem Mekong, und mit dem Beiboot ging es an Land bei Vinh Long, einer größeren Provinzstadt im Mekongdelta.
    Hier besuchten wir eine einfache Tonziegelfabrik, wo Behälter aus Ton in den unterschiedlichsten Größen und Formen hergestellt werden, in klassischer Handarbeit, aber unter unglaublichen Arbeitsbedingungen. Ein hartes Handwerk für den Export, und die Temperaturen an den Brennöfen sind kaum auszuhalten. Diese Terracottaprodukte werden dann bei uns mit dem Siegel "Made in Vietnam" zu hohen Preisen verkauft, und hier sieht man, dass die Gewinne vom Verkauf leider woanders landen und nicht bei den Arbeiterinnen und Arbeitern.

    Weiter ging es zu einer Universitäts-Pagode, dem "Cong Thanh Mieu Tempel", und anschließend zum Höhepunkt des Nachmittags, einer Kulturaufführung von "Hat Boi", mit Gesang und Musik. Inhaltlich war es die historische Geschichte der Vietnamesen im Kampf gegen die Chinesen im Mekongdelta. Eine klassische Oper Südvietnams. Toll anzuschauen, schwerer hinzuhören, aber mit viel Begeisterung vorgetragen.

    Nach einem guten Abendessen verbrachten wir den Rest des Tages auf dem Freideck, bei recht interessanten Gesprächen mit den Mitreisenden.
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  • Tag 3 auf dem Mekong: Vormittags

    7 de marzo, Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Wieder ging es um 8.30 Uhr mit dem Boot an Land bei Cai Be, wo wir an einer imposanten Kathedrale vorbeifuhren. Wir besichtigten einen kleinen Familienbetrieb, der aus Reis diverse Produkte herstellt: Reispapier, Süßwaren, Schnaps, Popcorn aus Reis, ... und vom Verkauf einiger schöner Andenken an die Touristen anscheinend ganz gut leben kann.

    Weiter ging es mit dem Boot auf die Insel Than Phong im Mekongdelta, wo man sich neben dem Früchteanbau auch mit der Herstellung von Waren aus den getrockneten Wurzeln der Wasserhyazinthen beschäftigt. Erstaunlich, was man daraus alles machen kann.
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  • Tag 3 auf dem Mekong: Nachmittags

    7 de marzo, Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir ankern erneut auf dem Mekong und sind in Sa Déc angekommen. An diesem Nachmittag besuchten wir den angeblich authentischsten lokalen Markt in Vietnam im Mekongdelta. Manchmal mussten wir ganz schön schlucken oder wegschauen, je nachdem, was man da so alles entdeckte.

    Zu Fuß ging es danach, ganz in der Nähe, in das alte chinesische Haus von Marguerite Duras (französische Schriftstellerin, einfach mal googeln) und ihrem Liebhaber Mr. Lê.

    Weiter ging es mit dem Boot zum Cao-Dai-Tempel, der ganz speziellen Caodaismus-Religion, die so wohl nur in Südvietnam gelebt wird.

    Auf dem Rückweg wurden wir von einem kurzen Platzregen mit Gewitter eingeholt, was uns aber weiter nicht viel ausmachte, durch das großzügig überdachte Boot.

    Um 18:30 Uhr hat die La Marguerite wieder Anker gelichtet und morgen Vormittag machen wir den letzten Ausflug in Vietnam, bevor wir am frühen Nachmittag die Grenze nach Kambodscha auf dem Mekong überqueren.
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  • Tag 4 : Letzter Ausflug in Vietnam

    8 de marzo, Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Die La Marguerite hatte am Vorabend, so gegen 22:30 Uhr, im Mekong geankert und um 9 Uhr am nächsten Morgen ging es mit dem kleinen Boot bei Tan Chau an Land. Hier empfing uns eine Schar von Rikschafahrern, die uns nach einer etwa 10 Minuten langen Fahrt (die für mich ziemlich abenteuerlich war) am Mekong entlang zur Seidenfabrik brachten. Hier wurde uns die Herstellung der schönen Seide erklärt und gezeigt, anschließend durfte ausgiebig geshoppt werden.

    Weiter ging es mit den Rikschas zu einer Mattenfabrik, wo uns die Verarbeitung und Herstellung der Matten aus Schilfgras gezeigt wurde.
    Nach einem kleinen Spaziergang durch den Ort ging es mit dem Boot weiter zur Insel Vinh Hoan, wo man uns bei einem ca. 1 km langen Spaziergang über die, in der Regenzeit völlig überflutete Insel, die Vielfalt der Landwirtschaft in ihrer ganzen Breite zeigte. Von Papayas, Wasseräpfeln über Reis, Bohnen, Pfeffer, Gras, Chilis, Bananen, ... Erstaunlich, was hier auf dem sehr fruchtbaren Boden bei dieser Hitze so alles wächst.
    Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto verabschiedeten wir uns von unserem Guide Hai auf einer Holzbrücke am Anleger. Hai fährt gleich mit dem Linienzug sieben Stunden zurück nach Saigon und hat morgen schon wieder 10 neue Gäste auf einer Bus-Rundreise.

    Dann ging es zum Mittagessen zurück auf die La Marguerite und gegen 13:30 Uhr überquerten wir auf dem Mekong die Grenze nach Kambodscha. Eine unüberschaubare Menge Schiffe lag hier vor Anker, worauf immer die auch so warteten (Zoll, Immigration?). Den Rest des Tages verbrachte ich bei einer Besichtigung des Maschinenraums und der Brücke. Gudrun nahm an einem kleinen vietnamesischen Kochkurs teil (Reissuppe mit Rindfleisch "Pho Bo" und frische Frühlingsrollen "Goi Cuon").

    Am Abend gab es nach dem Abendessen noch eine stimmungsvolle, wirklich gelungene Crew Show im Salon. Jetzt sind wir auf dem Weg nach Phnom Penh in Kambodscha.
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  • Tag 5 am Mekong: Phnom Penh Vormittags

    9 de marzo, Camboya ⋅ ☀️ 27 °C

    Um 08:15 Uhr hatten wir die Reisepasskontrolle in der Lounge auf der La Marguerite, bei den Kambodschanern. Danach begann unser Busausflug zum Königspalast in Phnom Penh. Ein quadratisch großes Areal, tolle Parkanlagen mit beeindruckenden Tempelanlagen. Weiter ging es von da zu Fuß zur Silberpagode, die wir auch von innen besichtigen konnten; Fotos waren aber nicht erlaubt.

    Anschließend fuhren wir wieder ein kurzes Stück bis zum Nationalmuseum, da gab es beeindruckende Exponate aus der Geschichte Kambodschas zu sehen.

    Es folgte noch der Besuch des Zentralmarktes in einer riesigen Halle und außen herum. Gegen 12:15 Uhr waren wir zurück am Schiff. Mittagessen, kurz relaxen und um 14 Uhr geht es schon wieder weiter.
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  • Tag 5 am Mekong: Phnom Penh Nachmittags

    9 de marzo, Camboya ⋅ ☀️ 34 °C

    Um 14 Uhr sind wir schon wieder losgefahren, zum ehemaligen Foltergefängnis und heutigem Tuol-Sleng-Genozid-Museum. Es war das ehemalige Gefängnis S-21 der Roten Khmer und dient heute der Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen während des Genozids in Kambodscha zwischen 1975 und 1979, zur Zeit des Demokratischen Kampuchea.

    Anschließend sind wir weitergefahren nach Wat Phnom, einer kleinen Erhebung mit chinesischer Pagode und kambodschanischem Tempel, eingebettet in eine herrliche Parkanlage. Ein Ort zum Entspannen und Kraft holen für die Kambodschaner.

    Anschließend ging es zurück zum Schiff. Heute Abend feiern wir noch ein wenig Gudruns Geburtstag und Kambodschanerinnen machen in der Lounge noch eine Apsara-Tanzvorführung.
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  • Tag 6 auf dem Mekong: Silk Island

    10 de marzo, Camboya ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Overnight in Phnom Penh war kurz. Um 07:15 Uhr legte die La Marguerite kurz ab und um 8 Uhr an Silk Island (Oknha Tey) wieder an. 30 Minuten später gingen wir über einen abenteuerlichen Steg aus Sandsäcken von Bord und spazierten durch einen Friedhof für betuchte Kambodschaner bis zu einer Grundschule. Hier trafen wir zusammen mit dem Schulleiter, einer Lehrerin und 39 Kindern der dritten Klasse. Die Kinder zeigten uns ihre Schriftzeichen, schrieben ihre Namen auf und äußerten ihre Berufswünsche in Englisch. Zum Abschluss sangen uns die Kinder noch ein kambodschanisches Vaterlandslied und verabschiedeten uns herzlich.

    Weiter ging es mit dem Tuktuk ein paar Kilometer durch das Dorf, vorbei an gut bewirtschafteten Feldern bis zur kleinen Seidenfarm, wo man uns alles genau zeigte und einige Frauen fleißig an den diversen Webstühlen zugange waren. Um 11 Uhr wurden wir mit den Tuktuks zurück zur La Marguerite gefahren. Um 12 Uhr lagen wir wieder an dem Anleger von heute Morgen in Phnom Penh.

    Der Nachmittag stand zur freien Verfügung (wir haben den Pool getestet, bei ca. 36 Grad im Schatten) und nach dem Abendessen wollen wir noch eine privat zugebuchte Nachtfahrt mit einem Tuktuk durch Phnom Penh machen.
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  • Tag 6 auf dem Mekong: Tuktuk Nachtfahrt

    10 de marzo, Camboya ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem Abendessen haben noch fast alle die Tuktuk-Nachtfahrt mitgemacht. Ein riesiger Spaß durch das moderne Phnom Penh, wir waren begeistert.

  • Tag 7 auf dem Mekong: Angkor Ban

    11 de marzo, Camboya ⋅ ☁️ 34 °C

    Um 7 Uhr haben wir in Phnom Penh Um 7 Uhr haben wir in Phnom Penh abgelegt und fahren nun das vorletzte Teilstück auf dem Mekong, bis nach Angkor Ban. Um 15 Uhr begann vor Ort unser Ausflug zu den teilweise über 100 Jahre alten Stelzenhäusern in dieser Kommune und zu einer Pagode, wo wir eine buddhistische Segnung bekamen.
    Die Kommune war das bisher ärmste Dorf, das wir hier in Kambodscha gesehen haben. Was für ein unglaublicher Kontrast zu dem Wohlstand und den Annehmlichkeiten einer Großstadt wie Phnom Penh. Hier gibt es kaum ärztliche Versorgung, kaum Arbeit; ganz viele alte, ausgemergelte Menschen saßen im Schatten unter ihren Stelzenhäusern. Selbst die meisten Haustiere, die hier herumliefen, waren eher dürr und sahen fast alle nicht gesund aus. Trotzdem hatten die Menschen hier immer ein Lächeln für uns parat und haben sich über unsere Anwesenheit gefreut. Danach fuhren wir mit der La Marguerite weiter nach Kampong Cham, wo wir um ca. 21 Uhr anlegten.
    Vor dem Abendessen wurde uns in der Lounge die Crew noch einmal im Einzelnen vorgestellt. Vom Tellerwäscher bis zum Hoteldirektor.
    Nach dem Abendessen mussten wir dann leider die Koffer packen, eine Woche auf dem Mekong ist schon wieder Geschichte. Morgen Vormittag (ca. 8 Uhr) checken wir aus. Dann geht es mit dem Bus, nur unterbrochen durch einen Besichtigungsstopp, weiter zum Hotel Angkor Prince in Siem Reap / Kambodscha. Die Fahrt soll ca. 5-6 Stunden dauern.
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  • Tag 8 auf dem Mekong: Auschecken

    12 de marzo, Camboya ⋅ ☁️ 33 °C

    Goodbye Mekong, eine Woche auf dem riesigen Fluss ist schon wieder vorbei.
    Nach dem Frühstück haben wir auf der La Marguerite ausgecheckt und pünktlich um 8 Uhr begann unsere Busfahrt ins über 265 km entfernte Siem Reap. Bei einer Happy Room Pause beobachteten wir eine Frau auf einem Moped. Sie hupte ein paar Mal und dann verkaufte sie Gemüse, Fisch, Huhn und Fleisch, "frisch" in Beuteln, an Einheimische.
    So gegen 11.30 Uhr hatten wir einen weiteren Zwischenstopp an einer bedeutenden, über 800 Jahre alten Sandsteinbrücke (Kampong Kdei), herrlich anzusehen. Die Busfahrt dauerte insgesamt etwas mehr als 5 Stunden. Anschließend konnten wir im Hotel "Angkor Prince" mitten in Siem Reap zügig einchecken.
    Heute haben wir den Nachmittag (der Hotel-Pool wartet schon auf uns) und den ganzen Abend zur freien Verfügung. Wir freuen uns auf einen Besuch des Nachtmarkts und ein gutes Restaurant werden wir sicher auch noch finden.
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  • Tag 8: Ankunft in Siem Reap

    12 de marzo, Camboya ⋅ ⛅ 33 °C

    Auch wenn die über 5 Stunden Busfahrt im klimatisierten Bus erfolgte, waren wir doch schon etwas müde und verbrachten den Nachmittag bei einem Snack aus dem Hotelrestaurant und der Pool war eine willkommene Abkühlung für uns. Um 18 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Vergnügungsviertel von Siem Reap mit Markt, Nachtmarkt, vielen Bars, Clubs, Restaurants und jeder Menge bunter Beleuchtung.

    Um etwa 22.30 Uhr waren wir wieder zurück, knapp 12.000 Schritte standen da auf der Uhr und wir fielen völlig KO in unsere Betten, im zum Glück angenehm klimatisierten Zimmer des Hotels.

    Morgen steht dann das nächste Highlight auf unserem Programm, Angkor Wat mit seinen Tempelanlagen. Wir sind gespannt!
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  • Tag 9: Siem Reap und die Tempelanlagen

    13 de marzo, Camboya ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Frühstück fuhren wir um 8:30 Uhr vom Prince Angkor Hotel zum Angkor Enterprise Ticket-Center. Jeder aus unserer Gruppe wurde dort kurz fotografiert und bekam eine Tageseintrittskarte im Wert von 37 US$ mit Foto für die Kontrollen vor den Tempelanlagen. Weiter ging es von da aus für unsere Gruppe (22 Paxe) mit zwei Kleinbussen, die reichlich gut gekühlte Wasserflaschen für uns bereithielten, die wir im Verlauf des Tages auch benötigten.

    Angkor Thom war die erste Tempelanlage, die wir zwei Stunden lang, zum Teil geführt, besichtigt haben. Zu Fuß ging es dann an kleineren Tempeln vorbei zur Elefantenterrasse.

    Anschließend ging es mit dem Kleinbus weiter zur Tempelanlage Angkor Ta Phrom. Dort hat sich die Natur mit einzigartigem Wachstum innerhalb der Tempelanlage ihren Platz zurückerobert. Wahnsinn, wie die Wurzeln die Gebäude teilweise umschließen. Hier wurde auch der Film "Tomb Raider" gedreht. Auch hier waren wir 1,5 Stunden selbstständig unterwegs und kamen aus dem Staunen kaum noch heraus.

    Mit dem Bus ging es weiter zur Mittagspause in einem Restaurant. Alle waren froh über die einstündige Pause mit leckerem kambodschanischen Essen.

    Weiter ging es mit dem Kleinbus zum nächsten Highlight, der riesigen Tempelanlage Angkor Wat.

    Hier hatten wir eine tolle, einstündige Führung, ohne die wir uns kaum zurechtgefunden hätten und bis in die dritte Ebene der Tempelanlage vorgestoßen sind. Danach hatten wir noch über eine Stunde zur freien Verfügung und wir konnten uns ganz entspannt durch die Tempelanlage auf den langen Rückweg zum Treffpunkt machen. Knapp 18.000 Schritte standen mittlerweile auf meinem Schrittzähler. Zehn 0,5-l-Flaschen Wasser und ab und an etwas Traubenzucker habe ich alleine benötigt, um durch diesen anstrengenden, aber auch unvergesslichen Tag zu kommen. Davon werden wir lange zehren.

    In den drei folgenden Footprints zeige ich euch weitere Fotos der Tempelanlagen. 😍
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  • Tag 9 in Siem Reap: Abends

    14 de marzo, Tailandia ⋅ ⛅ 32 °C

    Mit dem Bus wieder im Hotel angekommen (ca. 17:30 Uhr), ging es erst mal ab in den Pool, ein kühles Bierchen dazu, Entspannung war angesagt.

    Am Abend gingen wir noch zu sechst in ein Restaurant in der Nähe des Hotels und haben wunderbare kambodschanische Spezialitäten gegessen, zusammen zwei Flaschen Wein verkostet und uns viel zu erzählen gehabt.

    Zurück im Hotel, haben wir wieder unsere Koffer gepackt. Morgen früh geht es um 8:30 Uhr zum Flughafen von Siem Reap.
    Bangkok, unser erstes Ziel in Thailand, wartet auf uns.
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  • Tag 10: Ankunft in Bangkok

    14 de marzo, Camboya ⋅ 🌙 26 °C

    Heute beginnt die vorletzte Phase unserer Rundreise mit einem kurzen Flug und einer Zwischenübernachtung in Bangkok (18 Stunden Kurzbesuch), bevor es dann morgen nach der Stadtrundfahrt weiter nach Hua Hin geht, wo wir noch 4 Tage Badeurlaub machen und es danach wieder nach Hause geht.

    Pünktlich um 8:30 Uhr hatte die gesamte Reisegruppe im Prince Angkor Hotel ausgecheckt und unser Bus wartete schon auf uns. Nach einer Fahrzeit von etwas mehr als einer Stunde sind wir am Flughafen SIA in Siem Reap, einem neuen Airport, der erst vor zwei Jahren eröffnet wurde, angekommen. Hier am Airport war kaum Betrieb, gerade mal 20 Starts sollte es heute über den Tag geben.

    Um 11:50 Uhr hob unser Flieger, ein A320-200 von Air Asia, ab Richtung Bangkok / Thailand.

    Um 12:50 Uhr sind wir auf dem kleineren, alten Flughafen von Bangkok "Don Mueang" gelandet. Die Immigration klappte hier problemlos. Eine Berge & Meer-Guide empfing uns freundlich und um 14 Uhr waren wir auf dem Weg zum Hotel, das ca. 1 Std. entfernt war. Wir wohnen im "Ramada Plaza Bangkok Menam Riverside" Hotel, direkt am Chao Phraya Fluss.

    Nachmittags haben wir einen Spaziergang zum Vergnügungspark "Asiatique" gemacht, bei einem Chang Bier dem wuseligen Wochenendtreiben der Thailänder zugeschaut und abends im "Peppery" noch echt scharfes Thai-Essen genossen. Ziemlich müde sind wir dann zurück zum Hotel, zu einem letzten Absacker auf der Hotelterrasse, direkt am Fluss, und morgen früh geht unsere Rundreise schon weiter.
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  • Tag 11: Stadtrundfahrt Bangkok (4,5 h)

    15 de marzo, Tailandia ⋅ ☀️ 27 °C

    So. 15.03.2026: Bis mittags, Stadtrundfahrt in Bangkok

    Vom Hotel ging es, nach dem Frühstück, mit dem Bus durch Chinatown, den indischen Markt, durch den Blumenmarkt bis ins Zentrum der Stadt zum Wat Phra Kaew und Grand Palace (Königspalast). Knapp 2 Stunden dauerte die Führung in zum Teil großem Gedränge, da sonntags auch die Thailänder diese Buddha-Tempel besuchen.

    Ein kurzes Stück fuhren wir wieder mit dem Bus weiter zum Wat Pho Tempel, wo wir knapp 1,5 Stunden die vielen Buddhas und den riesigen liegenden Buddha, mit 46 m Länge und 15 m Höhe, bestaunen konnten.
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