Oder „ein Tag Sommer“ könnte auch der Titel sein. Bei der Pause auf der Raststätte wehte es am Schatten trockener und sehr warmer Wind um die Ohren.
Der Discovery Park Camping liegt nicht gerade im Zentrum und so nahmen wir uns ein Uber um in die Stadt zu kommen.
In China Town gab es indonesisches Mittagessen und danach eine Fotoserie in einem Laden mit modernen „Passfotokasten“. Das scheint in Asien sehr angesagt zu sein.
Aufgrund der Temperatur gingen wir in das nahegelegene und von Nicola empfohlene Shoppingcenter.
Taty hatte bereits mit Nicola, einer Kollegin welche wir aus Gozo kennen, Kontakt aufgenommen. Sie wohnt in Melbourne und hatte sich für uns Zeit genommen.
Wir trafen sie später in diesem riesigen Center. Dank ihrer Expertise fanden alle schlussendlich was sie brauchten. Die Jungs Pokémon Karten und für die Mädels ein neues Häckelset.
Am Fluss gingen wir danach in die Bar welche ein Pool ganz am Rand hatte um die Füsse rein zu halten.
Nach ein paar Drinks ging die Stadtführung weiter in Richtung Stadtteil in welchem Nicola wohnt, welcher nicht weit vom Zentrum entfernt ist. Ihr Viertel unterscheidet sich von der Stadtmitte die Häuser haben nur zwei Stockwerke und es fühlt sich garnicht mehr nach Grossstadt an. Im Garten eines Pubs assen wir Znacht, Sevi probierte Känguru und in der Gelaterie gab es noch eine Glase. Im grossen Park flogen die Flughunde über unsere Köpfe weil es schon am eindunkeln war. Wir verabschiedeten uns von Nicola und per Uber ging’s zurück zum Campingplatz. Das erste Mal kam dann auch schon unsere Klimaanlage in betriebt, da der Camper noch von der Tagessonne aufgeheizt war.
Der nächste Morgen war bewölkt und es war nur noch ein kleines bisschen Restwärme übrig. Wir machten uns auf den Weg aus der Stadt heraus in Richtung Mornington Peninsula.Read more