• Geraldton

    21–22 янв., Австралия ⋅ ☀️ 35 °C

    Wir fuhren weiter in Richtung Norden. Marc hatte bereits für den 31.1. einen Camping im Cape Range Nationalpark gebucht und womit hatten wir genügend Zeit den Weg in angenehme Fahrzeiten aufzuteilen. Wir fuhren bis nach Geralton auf den Campingplatz in der Nähe des Leuchtturms.
    Auch hier gibt es Läden mit Pokémonkarten zum tauschen und so trennten sich unsere Wege. Ich hatte aber schon relativ schnell gefühlt jeden Laden der Stadt gesehen und suchte mir ein schattiges Plätzchen. Da es noch einen zweiten solchen Laden für Marc gab ging ich Essen einkaufen und wartete dann im Einkaufszentrum. Die Hitze ist schon sehr energieraubend. (Ergänzung Marc: Die Zeit hat sich gelohnt 150/151😉)
    Endlich zurück auf dem Camping genossen wir den Schattenplatz neben dem Camper. Ich startete mein neues Häckelprojekt, eine Strandtasche.
    Zum Sonnenuntergang gingen wir zum Leuchtturm. Marc lies die Drohne steigen und wir sahen dem grossen Ballon der sich Sonne nennt zu wie er am Horizont verschwindet und den Himmel verfärbte. So kochten und assen wir Znacht als es schon dunkel war. Am Abend kühlt es aber immer schön ab, ausser in den WC/Duschhäusern auf dem Campingplatz, dort fühlt es sich immer an wie in einer Sauna.
    Was beim Campervan wirklich nicht durchdacht ist sind die Fenster welche man öffnen kann. Es gibt eines in der Schiebetür und ein Dachfenster, das ist alles. Natürlich können die Fenster in der Fahrerkabine auch geöffnet werden, diese haben jedoch kein Mückengitter vorne dran. Oder besser gesagt Fliegengitter, das ist hier die grössere Plage als Mücken.
    Somit ist es gar nicht so einfach genügend Durchzug zu haben um im Wagen etwas abzukühlen, da fragt man sich was sich die Hersteller dabei gedacht haben.
    Am nächsten Morgen fuhren wir weiter nach Kalbarri.
    Читать далее