Mauritius
Île aux Bénitiers

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51 travelers at this place
  • Day16

    Ein Tag voller Erlebnisse im Paradies

    October 7, 2021 in Mauritius ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute ging es für uns zeitig raus, weil uns der Fahrer zu unser Insel-Tour vom Reisebüro abholte. Wir haben uns dann als Ergänzung noch eine Quad-Tour im Wildpark dazu gebucht. Gestartet sind wir dann 8:15 in Richtung Casela Nationalpark. Wir hatten einen sehr netten Fahrer, der uns auf der Fahrt dahin alles gezeigt hat was Land, Leute und Kultur angeht. Angekommen im Nationalpark ging es schon gut los, da der Park erst an dem Tag überhaupt eröffnet hat und wir mit die ersten Gäste waren, konnten wir einen Typischen Tanz der Mauritianer oder auch Creolen sehen. Schon sehr cool, man merkt die afrikanischen Einflüsse. Wir sind dann direkt erstmal zu unserer Quad-Tour und das besondere war, wir waren die ersten nicht-einheimischen seit 15 Monaten, die diese Tour machen und um noch eins drauf zu setzten hatten wir eine VIP-Tour alleine mit dem Guide, einfach cool. Den Testparcours haben wir bravurös gemeistert und dann ging es aufs Gelände. Man hat das Gefühl es sieht etwas aus wie in Afrika, wir sind mit den Quads quer durchs Gelände. Wir haben verschiedene Arten von Antilopen gesehen, Nashörner, Zebras und Strauße. Die beiden letzteren Fanden es scheinbar besonders schön dass mal so ein paar Urlauber da sind und wollten uns nicht mehr in Ruhe lassen. Die Zebras konnten wir dann noch füttern und haben ein paar Bilder mit ihnen gemacht. Nachdem ich dann fast die ganze Zeit auf dem Quad unterwegs war, musste aber auch Racing Sveni mal aufs Gefährt. Am Anfang etwas zurückhaltend, fand sie es dann aber mega geil. 😁 Es war einfach super cool und wir hatten jede Menge Spaß. Nach der Quad-Safari sind wir zu den Giraffen und anschließend zur Bus-Safari. Da haben wir dann auch noch die Schildkröten entdeckt. Die haben wir scheinbar vorher übersehen. 😅 Danach ging es dann vorbei an den Tigern und Löwen zum Rollercoaster (einer Sommerrodelbahn). Nach der schnellen Runde sind wir dann noch zu Aufzucht der Schildkröten bevor es Richtung Ausgang ging.
    Danach war unser Ausflug im Casela Nationalpark auch wieder vorbei und unser Fahrer hat uns wieder eingesammelt und es ging weiter. Nächster Stopp: Chamarel, ein altes Dorf, Mittig auf der Insel, wo es einen Nationalpark gibt, der unser Ziel war. Dort konnten wir den Wasserfall sehen, der mit einer Höhe von 100 m der höchste einstufige Wasserfall der Insel ist. Danach ging es dann zum Seven Coloured Earth Geopark. Rot, Braun, Violett, Grün, Blau, Lila und Gelb. Das sind die sieben Farben der gleichnamigen Sehenswürdigkeit in Chamarel. Entstanden sind die Farben durch die Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale. Aufgrund von Wind und Wetter sind alle wasserlöslichen Bestandteile ausgewaschen worden, sodass nur noch das rötliche-schwarze Eisenoxid und das bläulich-violette-grünblaue Aluminiumoxid übriggeblieben sind. Da sich diese beiden Bestandteile auch vermischen können, kommt es zu den sieben verschiedenen Farben, die in unterschiedlichen Schichten angeordnet sind. Bei dem Namen “Siebenfarbige Erde” könnte man meinen, dass es sich hierbei um eine Erde oder Sand handelt, aber tatsächlich ist die Siebenfarbige Erde ein Lavagestein. Danach ging es dann zum Ebony Forest, direkt am Eingang fiel uns dann ein Schild auf, welcome in Ebony Forest Mr und Mrs Seidel. Da dachten wir uns schon wie cool, dass die das für uns gemacht haben. Als wir dann durch den Eingang sind und erfahren haben, was gleich passiert waren wir direkt hin und weg. Aber später mehr dazu. 😉
    Wir wurden dann mit einem Pick-Up und einem Guide in den Ebony-Forest gefahren. Auf einem Pfad im Wald hat uns der Guide dann erklärt, worum es bei dem Ebony-Forest Projekt geht. Hierbei handelt es sich um ein 50 ha großes Naturschutzgebiet mit dem Ziel des Erhalts des einheimischen Waldes. Da mittlerweile durch die exotischen Pflanzen nur noch 2% des ursprünglichen Walds existieren, hat man sich zur Aufgabe gemacht, die seltenen Ebenholzbäume neu anzupflanzen und die einheimischen Bäume und Tierbestände wieder aufzubauen. Wir waren von diesem Projekt sehr angetan. Man hat gemerkt mit wie viel Liebe die Leute hier daran arbeiten, die Natur zu erhalten. Nach unserem kleinen Rundgang mit unserem Guide ging es mit dem Pick-Up weiter zur Aussichtsplattform. Wow, was ein Blick dachten wir uns, als wir angekommen waren. Wir hatten einen Blick über die halbe Insel in Richtung Ozean, einfach das Wahnsinn. Ein wunderschöner Ort. Wir genossen den Blick bei einem Bier und ein paar Snacks. Wir sprachen dann mit dem Guide noch etwas über Land und Kultur, bevor es zu unser Überraschung ging. Dann war es auch schon so weit, unsere Überraschung stand an, wir durften einen Baum im Ebony Forest anpflanzen. Wie toll dachten wir uns. Wir konnten erst ein paar Wünsche auf einen Zettel schreiben, den wir dann in das Loch für den Baum legen. Anschließend haben wir den Baum eingepflanzt. Dann durften wir dem Baum einen Namen geben. Wir haben ihn natürlich Svatrick getauft. Ein tolles Erlebnis, mit dem wir nicht gerechnet hatten.
    Danach ging es dann wieder in Richtung Hotel. Im Hotel angekommen, haben wir uns dann für unser Honeymoon Dinner vorbereitet. Als Special des Hotels konnten wir dieses im Baumhaus machen, eine tolle Atmosphäre. Unter dem Wunschbaum und den Palmen am Strand konnten wir in einer romantischen Atmosphäre ein 5-Gänge Menü genießen. Wir haben uns sehr besonders gefühlt, in Ruhe dem Rauschen des Meeres gelauscht und unser Essen genossen. Einfach ein toller Abschluss für den Urlaub.

    Wir haben uns hier besonders aufgehoben gefühlt und die Reise genossen. Eine tolle Erfahrung nach der Hochzeit, die Zeit hier zu genießen. 👩🏼‍❤️‍👨🏼
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    Christina Liebold

    Habt ihr unseren Baum auch entdeckt? :)

    10/8/21Reply
    Svenja Seidel

    Neeein neben uns waren nur zwei weitere, die noch recht neu waren… ist eurer auch in der Nähe vom Toreingang? ☺️

    10/8/21Reply
    Christina Liebold

    Glaube unserer war irgendwo weit hinten ...wir sind auf alle Fälle eine Weile gelaufen :)

    10/9/21Reply
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  • Day14

    Keine Überschrift 😬

    October 5, 2021 in Mauritius ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute sind wir bei tollem Wetter in den Tag gestartet. Immer wieder Sonne und zwischendurch ein paar Wolken. Wir haben das Wetter dann hier wieder am Strand genossen, ein paar Smoothies getrunken, geschnorchelt und sind am Nachmittag dann noch Tretboot fahren gegangen. Am späten Nachmittag gab es dann eine Aufmerksamkeit des Hotels für unsere Hochzeit und wir haben bei uns auf der Terrasse ein paar Snacks und Champagner 🥂 genossen. Anschließend gab es am Strand einen Aperol Spritz bevor wir zum Abendessen gegangen sind. Nachdem Abendessen war in unserem Zimmer schon unser romantisches Bad vorbereitet 🤩, welches wir durch die gefundene Flaschenpost bekommen haben.

    Das war noch nicht alles - morgen gibt es noch mehr 😁. Es ist einfach schön hier.
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    Wunderschöne Bilder, hatten gestern schon die Bilder vermisst... ist wie ein Weihnachtskalender jeden Tag öffnen und es sind immer schöne Bilder mir einer tollen Beschreibung dabei🤗🥰 [Mama]

    10/6/21Reply
    Svenja Seidel

    Nur dass es hier am Ende dann leider keine Geschenke gibt 😅😅 ja nur noch 2 Tage 😭

    10/6/21Reply

    Vielleicht gibt es ja dann zuhause noch ein paar Geschenke 😎 genießt die Tage in vollen Zügen😘 [Mama]

    10/6/21Reply
    Svenja Seidel

    Haha 😅 wartet wieder ein Putz-Set auf mich? 😅 machen wir, drück dich ♥️😘

    10/6/21Reply
    4 more comments
     
  • Day12

    Welcome to Paradise (mit bisschen Regen)

    October 3, 2021 in Mauritius ⋅ ☀️ 24 °C

    Hallo zusammen, wir sind mittlerweile gut auf Mauritius gelandet und im Hotel angekommen. Der Weg hierher bzw. vor allem der Flug waren etwas holprig. Damit wir in das Flugzeug konnten, mussten von allen Passagieren einige Formulare geprüft und ausgefüllt werden. Formulardschungel wie in Deutschland. Der Flug startete mit Verspätung dann so, dass wir eigentlich schon hätten landen sollen, bevor wir überhaupt in der Luft waren 😂. Aufgrund vieler Wolke hatten wir auch ein paar Turbulenzen und Svenja war dann heil froh als wir gut angekommen sind. 😄
    Angekommen am Flughafen mussten wir wieder mehrere Kontrollen durchlaufen vor allem aufgrund der Corona-Bestimmungen. Da sind hier alle sehr gründlich. Mauritius ist nun erst seit dem 01.10. wieder geöffnet nach 18 Monaten Lockdown. Da war das in Deutschland Kindergarten. Wir wurden dann sehr gut am Flughafen von der Reiseleitung empfangen und zu unserem Hotel gebracht. Auf dem Weg dahin, fing es dann auch ordentlich an zu regnen, aber das ist halt so auf einer tropischen Insel. Wir haben auf dem Weg auch erstmalig Batman gesehen. Die Fledermäuse hier auf Mauritius sind gefühlt so groß wie Menschen. 😅
    Im Hotel wurden wir dann von allem super nett empfangen, es sind alle sehr zuvorkommend. Wir wurden dann auf unser echt tolles Zimmer gebracht mit Aussicht auf das Wasser und den Strand und das beste sind die Nachrichten auf dem Bett und auf dem Spiegel. Man merkt das sie unseren Aufenthalt hier besonders machen wollen.
    Wir haben dann noch etwas das Zimmer genossen, bevor wir eine kleine Runde durch den Hotelkomplex gedreht haben und dann zum Abendessen gegangen sind. Nicht nur Tagsüber, sondern auch Nachts wenn hier alles beleuchtet ist, sieht man wie schön hier alles gestaltet wurde. Nach dem tollen Abendessen fanden wir dann auf unserem Weg noch eine Flaschenpost, die uns ein romantisches Bad verspricht. Die Flaschen sind hier auf dem Gelände versteckt mit vielen kleinen kostenlosen Überraschungen 🙃 Seitdem Patrick das nun weiß, ist er die ganze Zeit auf der Suche 😅
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    Nick Reichel

    Ist das Baumhaus euer Zimmer ?😍

    10/4/21Reply
    Svenja Seidel

    Ne tatsächlich nicht, da kann man drin essen. Das machen wir am Donnerstag 🥰

    10/4/21Reply
    Rainer Herold

    sehr schön habt ihr es, genießt es und viel Spaß im Baumhaus

    10/4/21Reply
    Svenja Seidel

    Danke ♥️

    10/4/21Reply
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  • Day7

    Was es alles so in Chamarel gibt....

    November 22, 2019 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute ging es nach Chamarel. Wir wollten unbedingt ein besonderes Naturphänomen sehen, die siebenfarbige Erde.
    Auf dem Weg dahin kamen wir an zwei Aussichtspunkten, mit einem wunderbaren Blick auf die Südwestküste Mauritius, vorbei.🏞
    ....und dann waren wir da beim Geopark, bezahlten unseren Eintritt, fuhren in den Park und unser erster Stopp war der Chamarel Wasserfall, der über eine Felskante ca. 100 m in die Tiefe stürzt.
    Nächster Halt war dann bei der siebenfarbigen Erde, deren Farben je nach Sonneneinstrahlung oder nach Regen in unterschiedlicher Intensität leuchten.
    Laut Wikipedia kommen die Farben durch die Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale zustande. Alle unter tropischen Verwitterungsbedingungen wasserlöslichen Bestandteile wie z. B. Kieselsäuren wurden herausgepült, wodurch nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid und Aluminiumoxid übriggeblieben sind. Diese erzeugen Farben von blau über violettblau bis blaugrün. In unterschiedlichen Zusammensetzungen kommt es zu den verschiedenen Farben.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Siebenfarbige_Erde
    Wir fanden dieses Farbspiel einfach grandios und schauten es uns aus allen Perspektiven an.
    Beim Herumgehen um das hüglige Areal statteten wir den dort lebenden Aldabra Riesenschildkröten auch noch einen Besuch ab.
    https://one-million-places.com/reiseberichte/mauritius/siebenfarbige-erde-wasserfall
    Das war einfach nur schön in diesem Geopark.👍👍👍
    Auf der Rücktour meinte Marc, dass es in Chamarel auch noch eine Rhumerie geben soll. Diese fanden wir mühelos gleich in der Nähe. Bei einer Führung inclusive Verkostung durch die in einem herrlichen Garten gelegene Rumfabrik, erfuhren wir alles über die Herstellung von Rum aus Zuckerrohr.🥃🍹😉😎 Dieses gibt es auf Mauritius ja reichlich.
    https://www.rhumeriedechamarel.com/?enter_permission=enter
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    Gertraud M

    Zauberschön 😍😍🤩!

    11/25/19Reply
    Hase und Ritter on tour

    Wunderschön 🥰

    11/25/19Reply
     
  • Day3

    Planlos in Richtung Süden....

    November 18, 2019 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir wollten heute einfach mal losfahren in Richtung Süden die Westküste 🛣🏞🏝entlang,...und schauen was kommt. Die erste Straße, die wir nahmen, führte uns dann ganz ohne Vorwarnung in eine Hoteleinfahrt....🤔🙄😏 Also Google Maps an und überlegt, wohin wir wollen.
    Wir entschieden uns bis zum südlichsten Punkt der Westküste, nach Le Morne, zu fahren...30 km von unserer Unterkunft entfernt.😳 Mauritius ist ziemlich überschaubar mit ca 65 km Länge und 50 km in der Breite.
    Auf der Halbinsel Le Morne gibt es neben weißen Sandstränden den Berg Le Morne Brabandt, der 2008 von der UNESCO als Kulturlandschaft in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
    Dieser Berg hatte für die Sklaverei auf Mauritius eine besondere Bedeutung. Hierher flohen im 19.Jahrhundert etliche Sklaven.
    1835 beendete die britische Kolonialmacht die Sklaverei. Unabhängig wurde die Insel aber erst 1968, nach 150 Jahren britischer Herrschaft.
    Mauritius hat eine bewegte Geschichte, als Stützpunkt der Portugiesen im 16. Jahrhundert für knapp 100 Jahre, als niederländische und anschließend französische Kolonie. Die Niederländer prägten auch den Namen nach einem ihrer Prinzen und brachten die ersten Sklaven von Madagaskar nach Mauritius. In ihrer Zeit wurde intensiv Zuckerrohr , welches sie von Java einführten, angebaut und die Zuckerindustrie entwickelt. Der Zuckerrohranbau blieb auch unter den Franzosen und der sich anschließenden englischen Kolonialherrschaft Wirtschaftszweig Nr.1. Nach Abschaffung der Sklaverei brauchten die Engländer neue Arbeitskräffte und holten diese aus Indien in das Land, wodurch sich
    der Anteil der indischstämmigen Bevölkerung sehr stark erhöhte und heute bei fast 70 % liegt.
    Wir fanden den Berg und die von internationalen Künstlern geschaffenen Kunstwerke am Sklavenmemorial sehr beeindruckend,
    .....und blieben auch noch eine Weile am schönen weißen Strand mit dem kristallklaren Wasser.🏝
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    huuontour

    Gibt es irgendwo einen Strand auf dieser Welt, wo es keine Verkaufsstände gibt?

    11/21/19Reply
    489days Reise um die Welt

    Jaaa......auf verschiedenen Inseln in Thailand und an Stränden auf dem Darss oder auch an einigen in Graal-Müritz.😊😉😉😉

    11/21/19Reply
    huuontour

    😍

    11/22/19Reply
     
  • Day17

    Abschied vom Paradies

    October 8, 2021 in Mauritius ⋅ ☀️ 23 °C

    Mit einem wunderschönen Frühstück sind wir heute in den Tag gestartet. Wir hatten unser Honeymoon Breakfast. Unter Palmen am Strand mit direktem Blick aufs Meer konnten wir es genießen. Was will man mehr 😁.
    Danach haben wir unsere Sachen gepackt und konnten am Strand die letzten Stunden bei bestem Wetter im Paradies noch genießen, da unser Flug erst heute Abend geht. Gerade heute ist strahlend blauer Himmel und keine Wolke, einfach toll. Da fällt es uns um so schwerer zu gehen. Es hat uns einfach so sehr gefallen, wir müssen wiederkommen. 😁
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    doede douma

    Natürlich schade, dass es vorbei ist, aber habt ihr ein tollen Urlaub gehabt !!!! Viele schöne Erinnerungen werden bleiben. Die Insel sind super schön und was beeindruckend war, war das Engagement der Mitarbeiter überall, euch eine super Honeymoon Feeling zu geben ! 🥰👍🏻

    10/9/21Reply
    Svenja Seidel

    Ja das stimmt :) so viele tolle Gesten. Im Gepäck haben wir einen Haufen voller toller Erinnerungen an die schöne Zeit ♥️

    10/9/21Reply
     
  • Day15

    Wenn es am schönsten ist…

    October 6, 2021 in Mauritius ⋅ ☀️ 24 °C

    …sollte man weiter machen!!

    Heute haben wir etwas länger geschlafen und sind dann ca. um 9 zu unserem Honeymoon Frühstück. Als uns der Mitarbeiter zum Tisch bringen wollte merkten sie, dass dort schon jemand sitzt. Das hat alle etwas in Aufregung versetzt, irgendwie hat es mit der Kommunikation nicht so richtig funktioniert. Wir haben es dann neu geplant und machen es am Freitag früh bevor wir abreisen. Die Besonderheit wird, wir dürfen direkt am Strand frühstücken. Wir sind schon gespannt, hoffentlich klappt es. 😁
    Nach dem Frühstück haben wir dann das Wetter am Strand und das tolle Wasser genossen.
    Am Nachmittag gab es dann ab um 2 ein Kaffeeverkostung. Wir haben erklärt bekommen wie man Espresso, Cappuccino und Latte zubereitet und darüber gesprochen wie er schmeckt. Nachdem wir dann erstmal munter waren, sind wir wieder an den Strand bis wir dann am späten Nachmittag zum Cocktailkurs durch unser Honeymoon Special eingeladen. Wir haben dann jeweils unseren Wunschcocktail selber gemacht. Bei Svenja gab es einen Moskau Mule und bei Patrick einen Mojito. Das Ergebnis war natürlich mega gut, bei so guten Cocktailexperten. 😅
    Anschließend wurden wir dann zu einem Cocktail vom Management des Hotels eingeladen, die dann von einer tollen Feuershow begleitet wurde. Es war sehr schön. Zum Tagesabschluss gab es dann noch ein super leckeres Abendessen.
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    Annika Theuer

    😍da habt ihr ja einen mega Tag gehabt. Absolut richtige Wahl beim Cocktail 😜

    10/7/21Reply
    Dagmar Gründler

    Was für eine tolle Reise😍 und toll, daß ihr beiden das so genießt🤗😎🥰….. macht richtig Lust auf Urlaub 😀👍🤗😎😍

    10/7/21Reply

    Hallo iihr zwei. Lieben wir hoffen ihr hattet heute ein schönes Honneymoon Ftühszück heute🥰 ihr hattet einen super schöne Flitterwochen..... kommt wirder gut nach Hause🤗😘mama [Mama]

    10/8/21Reply
     
  • Day6

    Le Morne Brabant

    December 15, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

    Le Morne Brabant - der Fels in der Brandung.

    Heute mussten wir früh aus den Federn, denn wir wurden bereits um 4:20 Uhr von unserem Guide abgeholt. Es war noch dunkel und Mauritius erwachte nur langsam zum Leben, doch unserer Fahrer, Yasir, war sehr unterhaltsam. Mit seiner super angenehmen Art brachte er uns nach und nach Mauritius näher. Er erklärte uns die Route und konnte zu jeder Stadt etwas erzählen. Dann zeigte er mir auf was ich beim Straßenverkehr für Freitag und Samstag achten müsse. Weiter erzählte er uns etwas über die französische und englischen Kolonialzeit und die daraus entstandene Zwei-Sprachigkeit auf Mauritius. Wir redeten auch über die vielen Religionen und die große Akzeptanz sowie Vielseitigkeit auf Mauritius. Die Fahrt auf den doch oft engen Straßen war aufgrund des hohen Unterhaltungswertes schnell vorbei und wir pünktlich am Treffpunkt. Dort unterzeichnet wir irgendetwas von wegen: wenn wir uns verletzen oder Sterben würden, wäre der Veranstalter von allem entbunden, aber wer liest schon die AGBs.

    Le Morne Brabant befindet sich im Süden von Mauritius auf einer Halbinsel und ist ein 550 Meter hoher Berg mit sehr steilen Klippen. Unsere Gruppe am Fuß des Berges war multi kulti. Zum ersten mal in meinem Leben vermisste ich die Deutschen mit kariertem Hemd und Wanderschuhen, denn die meisten der 10 köpfigen Gruppen sahen nicht wirklich mit dem Wandern oder gar Klettern vertraut aus. Es wurde bspw. empfohlen mind. 1 Liter Wasser pro Person mitzubringen, ein unsportlich wirkendes Paar hatte zusammen 500ml dabei.
    „But relax, why always so negative?“

    Der Guide für den Aufstieg hies Fabrice und erklärte uns die große Bedeutung und die Hintergründe von le Morne Brabant. Viele damaligen Sklaven flüchteten vor den Kolonisten auf diesen Berg. Als man diese dort später aufsuchte, um zu verkünden, dass die Sklaverei vorbei sei, sprangen sie vor Angst von der Klippe bevor Sie die frohe Botschaft hören konnten.

    Der erste Part des Aufstieges war ein gewöhnlicher und einfach zu gehender Wanderweg. Man konnte aber schon spüren, wie heis es gegen später werden würde und ich verstand warum der Hike so früh angesetzt war. Man lernte sich in der Gruppe etwas kennen. Von der Partie waren ein Paar aus Indien, die in Frankfurt leben und auch Deutsch sprechen, ein Inder, der überall in der Welt zu Hause ist und in Dubai arbeitet, ein Maurite, der in Kanada lebt und eine Chinesische Freundin dabei hatte und wir Deutschen aus Deutschland. Achja und natürlich der Guide, sowie das Paar mit mittlerweile nur noch 250ml Wasser.

    Nach ca. 1h Aufstieg wurde es interessanter und der schwierigere Part mit kleinen Kletterpassagen begann. Hier bestätigte sich meine Vermutung und die Frau aus Frankfurt sowie das „Wenig Wasser Paar“ waren völlig überfordert. Der Guide half Ihnen dennoch die Kletterpassagen irgendwie zu meistern. So warteten wir oft mitten in einer „Steilwand“. Hinter mir an letzter Position war die Chinesin, ich fragte sie, ob sie lieber vor mit klettern wollte. Sie antworte: „No, it‘s fine like that, I have to fart a lot“…. Waaas hatte sie gerade zu mir gesagt, Furzen? Ich musste lachen, aber kletterte schnell weiter. Aber gut, Fabrice meinte die Gruppe sei eine große Familie, dann konnte man sich über sowas schon einmal austauschen. Das nahm sich der in Dubai lebende Inder unbewusst zu Herzen und sagte ich würde aussehen, wie Michael Schumacher in seinen besten Zeiten. Ich fasste mir ans Kinn, Jeanine lachte.

    Je höher wir kamen, desto schöner wurde das Meer. Oben angekommen überwältigte uns der Ausblick. Türkisenes Blau ging, in Dunkelbau über, alles war durchzogen von unterschiedlichsten Strömungen, Felsen und Korallen. Auch konnte man ein wenig die sogenannten Unterwasserfälle erkennen. Eine optische Täuschung, die man aus der Höhe wahrnahm. Denn eigentlich war es Sand der durch die Strömung von den flachen Gewässer in die die Tiefsee fiel.
    Wir genossen die wahnsinnige Aussicht. Ich machte ein paar ungekonnte Drohnenshots. Dann hies es auch schon wieder Abstieg. Wir sammelten das „Wenig Wasser Paar“, das ungelogen 50 Meter vor der Spitze aufgab, ein. Die Ungeübten rutschen den Ganz Berg auf dem Hintern hinunter. Fabrice nannte es „Krabben Style“. Ich musste an den Ohrenzwicker denken, denn ich vor 3 Tagen von meinem Buch in den Sand stieß. Ich stellte fest, dass er nicht auf Sand laufen konnte - er starb. Die Krabben starben nicht.
    Unten angekommen, gaben wir geizigen Deutschen als einzige Trinkgeld und rasten mit 20 km/h direkt zur nächsten Station, wir hatten immerhin 2 h gegenüber dem Plan verloren. Yasir meinte wir sollen diese Verspätung blos nicht der Agentur melden, weil sie uns jede weitere Stunde in Rechnung stellen würden. „In this car we are a family, I take care of you.“ sagte er weiter. Ich fragte mich, wie viele Familien man in Summe haben dürfte?!“ Aber in Mauritius schien nichts unmöglich, außer gutes Wetter am Nachmittag.

    Nach 30 Minuten Fahrt kamen wir bei der sogenannten Siebenfarbigen Erde an. Hier mussten wir jeder 5€ Eintritt zahlen, bekamen aber den Yasir Specialpreis. Zunächst bestaunten wir den Chamarel-Wasserfall, leider etwas aus der Ferne. Dann ging es zu der „seven coloured earth“, die Farben entstanden durch die Umwandlung von Lava in Tonminerale. Auf der einen Seite sah das Ganze sehr schön aus, auf der anderen Seite war es eben nur Erde. Nun gut mit dem grünen Pflanzen und dem blauen Himmel im Hintergrund war es doch wirklich schöne bunte Erde. Neben diesem Farbenspiel konnte man noch Riesenschildkröten besuchen, die doch leider in ein sehr kleines Gehege eingesperrt waren. Sie waren wirklich riesig und erinnert mit ihren faltigen Hälsen an Dinosaurier. Aber gefangene Tiere missfallen Jeanine sehr, so widmeten wir uns noch etwas der Erde. Zum Abschluss nahmen wir ein Getränk zu uns und beobachteten eine Mauriten, wie sie mit einer alten Presse Zuckerrohr aus den Zuckerrohr stangen presste.

    Dann sollte es endlich Rum geben, deswegen war ich ja hier. Die Rumerie Chamarel ist bekannt für das Tasting und lag nicht weit entfernt. Dort angekommen mussten wir entscheiden, ob wir die Tour + Tasing für 8€ pro Person oder beides umsonst, dann aber etwas essen wollten. Wir bestellten das günstigste Essen. Die Tour war kurzweilig aber toll. Eine alte Maschine presste den Saft aus den Zuckerrohrstangen, wie wir es vorher bei der Frau gesehen hatten, nur in einem etwas größeren Format. Dann zeigte man uns die Aufbereitung und Destillation. Anschließend stand das Tasting an. Wir probierten acht unterschiedle Rumsorten vom Standard Rum bis zum Madaren- und Christmass (Spicy) Rum. Uns gefiel der Cocount-Rum am besten, wir sollten später eine Flasche kaufen. Das abschließende Essen war sehr lecker und nach dem vielen Rum genau das, was wir brauchten.

    Gucci, dann hies es back to the east coast. Wir waren breiteits 2 Stunden über die ausgemachte Zeit hinaus, doch Yasir fragte uns weiterhin, ob wir diverse Aussichtsplattformen wahrnehmen wollte, wir lehnten dankend ab. Das einzige was wir noch machen wollten war ein kurzer Halt in einem Supermarkt. Yasir brachte uns zu dem Großmarkt, Winners, drinnen war sehr viel los, aber wir kämpften uns durch.

    Nach 12 Stunden kamen wir im Hotel an. Yasir verlangte nichts für seine extra geleisteten Stunden und freute sich sehr über ein, hoffentlich gutes Trinkgeld - bester Mann oder Ehrenmann, wie man heute sagen würde.

    Wir machten uns Frisch, tranken einen Cocktail,
    aßen und gingen erschöpft zu Bett.
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  • Day14

    Chamarel & 7 Colored Earth

    January 21 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

    These are 2 features in a national geopark. The 1st is the Chamarel Waterfalls. This is the highest in Mauritius and one of the most photographed places in the country. The falls drop almost 100 meters down a vertical cliff. I'm told this is an old crater. The part of the island is a volcanic landscape.
    The 2nd feature is called 7 colored earth. This, too, is a result of volcanic activity and weathering. They say there are as many as 40 hues here. The colors are formed by oxidation of mostly iron and aluminum compounds present in the lava. The stripes form by iron and alumina repelling each other so that the materials derived from one move away from the other. The similar chemistry ends up together. The reds, yellows and browns are from iron compounds. The greens, blues, and purples are from alumina compounds.
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  • Day13

    Chillen!

    October 4, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Tag heute stand ganz im Zeichen der Entspannung. Wir haben das Frühstück genossen, dann haben wir unsere Honeymoon Specials mit der zuständigen Dame im Hotel besprochen und unsere Flaschenpost eingelöst. Wir haben auf jeden Fall noch ein paar schöne Überraschungen vor uns, morgen startet das erste Special 😁.
    Den Tag haben wir dann am Strand verbracht. Es war immer wieder Regen Sonne, Regen Sonne 😂. Patrick war immer mal Schnorcheln, ich hab gelesen und mich auch mal im Schnorcheln probiert. Ich glaube ich habe dir halbe Unterwasserwelt mit meinem hysterischen Atmen aufgeschreckt. Die Frisur war danach zerstört, aber das interessiert hier ja eh keinen - inkl. Mir 😅
    Nachmittags haben wir noch einen Kaffee an der Bar getrunken und diese riesigen Flughunde bestaunt, Video findet ihr anbei. Echt krass große Dinger!
    Am Abend ging es dann ins Restaurant The Beach und wir haben ein tolles Essen mit Wein genossen 😁👌🏼. Über unseren Alkoholkonsum hier darf man echt nicht nachdenken 😬
    Bis morgen :)
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You might also know this place by the following names:

Île aux Bénitiers, Ile aux Benitiers