• Reisen mit Moni und Marco
  • Reisen mit Moni und Marco

Türkei/Zypern 2024/25

Une aventure de 173 jours par Reisen mit Moni und Marco En savoir plus
  • Kula Geopark

    30 septembre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir haben ein nettes Plätzchen zum Übernachten gefunden und waren gerade am Essen, als ein netter Türke unseren Vorhang zur Seite schob und uns mit einem freundlichen "Grüß Gott" begrüßte. Er hat lange in Deutschland gelebt und gearbeitet und war heute auch auf dem Vulkan. Offenbar Großvater, Vater und Sohn. Jedenfalls sah es so aus, wie eine Mehr Generationen Wanderung. Später werden wir uns auch noch hinauf begeben.En savoir plus

  • Sandal Divlit Vulkan Wanderung

    30 septembre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Sandalkegel (Sandal Divlit), der seine natürliche Struktur weitgehend bewahrt hat, ist mit seinen 25 000 Jahren einer der jüngsten Vulkankegel in der Türkei. Von seinen Formmerkmalen her gehört er zum Typ Schlackenkegel. Das sind steile Vulkankegel, die entstehen, wenn aus dem Vulkanschlot austretende Materialien unterschiedlicher Größe in der Luft erstarren und sich um den Schlot herum ansammeln. Diese den Kegel bildenden Stücke können sehr feinkörnig sein bis hin zu Vulkanbomben von mehr als einem Meter Durchmesser. In der Kula Region werden diese Art von Vulkankegeln "Divlit" genannt. Der Kegel ist etwa 900 Meter hoch und die Kraterbreite beträgt etwa 225 Meter.
    Wir wanderten heute zunächst nach oben über einen Holzsteg, der gerade ausgebessert wird. Dies ist auch unbedingt notwendig, wie das kleine Video zeigt. Die Aussicht auf die umliegenden Lavafelder war beeindruckend und auch der Blick in den Krater spektakulär. So wanderten wir ein Mal um den Krater herum und genossen die Abendsonne.
    Abends, es war gerade dunkel geworden, kam aus dem Nichts ein Auto, drehte eine Runde auf dem Parkplatz und fuhr wieder weg....... nach einer Stunde etwa das selbe Spiel. Da wir derlei Dinge sehr aufmerksam wahrnehmen und generell nie an einem Ort bleiben, an dem uns etwas eigenartig vorkommt, verließen wir schweren Herzens diesen schönen Platz. Nach etwa 300 m, als wir abbogen, stand das Auto in einem Feldweg mit offenem Kofferraumdeckel. Drei Männer standen rum und guckten uns etwas verdutzt hinterher. Wir wussten, unsere Entscheidung war goldrichtig.
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  • Kuladokya Peri Bacalari

    30 sept.–1 oct. 2024, Turquie ⋅ 🌙 12 °C

    Da wir des Nachts hier ankamen, mussten wir uns bei Tageslicht erstmal umsehen, wo wir gelandet sind. Der Kula Volcanic Geopark ist auch bekannt als "Klein Kapadokien" oder "Kuladokyia", denn hier, im oberen Teil des Gediz-Flusses in der Region Burgaz hat die Natur (ähnlich wie in Kapadokien) durch Erosion, Wind und Regen wunderschöne Felsformationen gezaubert, die aussehen, wie Feenkamine. Es gibt verschiedene Aussichtsplattformen, von denen aus man die Felsen bewundern kann.
    Auch führt ein kleiner Weg von einem Picknickplatz nach oben, von dem wir eine grandiose Aussicht über die Felsen und das fruchtbare Tal genossen. Ein angelegter Weg führte uns zurück zu Charlie. Es ist immer wieder faszinierend, was die Natur im Laufe der Jahrmillionen erschafft. Wunderbar, dass wir das alles erleben dürfen.
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  • Çakırca Bazalt Sütunları

    1 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 20 °C

    Vor etwa 1,2 Millionen Jahren kam es zum Ausbruch des Vulkans Toytepe. Die dicken Lavaströme, die an die Oberfläche gelangten, kühlten schnell von außen nach innen ab. Dadurch nahm das Volumen ab und verursachte so die Bildung von sechseckigen Riss Systemen in der Lavaschicht.
    Als Ergebnis bildeten sich ineinandergreifende sechseckige säulenförmige Basaltstrukturen. Dies ist sehr schön zu sehen an den Cakirca Lavasäulen, aber auch im Hintergrund des urigen Dorfes auf der gegenüberliegenden Seite.
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  • Emir kaplicalari

    1 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Emir-Thermalquellen liegen etwa 18 km nordöstlich von Kula.
    Es ist leider nicht mehr viel zu sehen. Inzwischen ist dieser Ort ein "Lost Place". Es gibt aber durchaus noch Spuren von Baderuinen aus der Römerzeit, (sowie aus der jüngeren Vergangenheit) die zeigen, dass die heißen Quellen hier seit Jahrtausenden als Kurort genutzt wurden.

    Es stehen hier auch noch die Ruinen einer Unterkunftsanlage mit 37 Apartments.
    Aus zwei Thermalquellen wurde das
    Thermalwasser mit einer Temperatur von
    59 °C bzw. 63°C an die Oberfläche gepumpt. Das Heilwasser wurde sogar in die Zimmer geleitet.
    Die Menschen kurierten hier viele Krankheiten. Das Heilwasser wurde als ergänzendes Behandlungselement bei Muskelerkrankungen, orthopädischen Erkrankungen, allgemeinen Belastungsstörungen, Sportverletzungen und Magenbeschwerden eingesetzt.
    Schwer zu sagen, seit wann und warum die Gebäude nicht mehr genutzt werden und langsam vor sich hingammeln.
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  • Kula Divlit Volkanik Park

    1 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 21 °C

    Im Geopark gibt es einen sehr schön angelegten Wanderweg. Man wandert hier etwa 4 km lang durch die Lavafelder. Immer wieder führt der Weg zu kleinen Holzpavillons, die zum Verweilen einladen um die grandiose Aussicht auf Vulkane und Lavafelder zu genießen.En savoir plus

  • Ulubey Kanyonları Macera Parkı

    1–2 oct. 2024, Turquie ⋅ 🌙 15 °C

    Laut www erstreckt sich der Ulubey-Canyon über eine Fläche von 119 Hektar. Er ist 100–500m breit und 135–170m tief, mit einer Gesamtlänge von 40–45km. Er soll nach dem Grand Canyon in den USA als zweitlängster Canyon der Welt sein.
    Da wir Schluchten lieben, haben wir auch schon heute Nacht im Park verbracht. Es war sehr still, nur die Rufe der Schakale waren zu hören. Davon sind wir auch immer wieder fasziniert.
    Leider liegen sogar hier am Rand des Canyons unglaubliche Mengen Müll.
    Es ist wunderschön, was die Natur hier geschaffen hat, doch nach unserem Empfinden kein Vergleich zum Grand Canyon.
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  • Sıra Çamlar Salda Gölü

    2 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute hatten wir (wieder mal) eine eigenartige Begegnung. Unser ausgesuchter Übernachtungsplatz war sogar als ehemaliger Campingplatz ausgewiesen. Es waren auch noch andere Autos da. Plötzlich war er da, ein eigentlich ganz netter türkischer junger Mann, der unser Sohn hätte sein können. Er schien etwas betrunken und begrüßte Marco mit Handschlag und Küsschen rechts Küsschen links (macht man das so in der Türkei 🤔) Die Unterhaltung war anfangs ganz nett, wenn auch holprig und nur via Übersetzer möglich, denn er sprach nur Türkisch. Zwischendurch wiederholte er immer wieder seine "türkische Begrüßung" bei Marco. Er ließ sich leider auch partout nicht davon abbringen, uns vom nahegelegenen Ort ein Bier mitzubringen, in den er natürlich mit seinem Auto fahren wollte. Das war uns sehr unangenehm aufgrund seines ohnehin schon alkoholisierten Zustandes. Er kam tatsächlich wieder und wir tranken ein Bier zusammen, da wir nicht unhöflich sein wollten, doch gefühlt mit jedem Schluck wurde er zudringlicher und baggerte abwechselnd uns Beide an 🙈. Schließlich wurde es uns zu bunt! Gastfreundschaft hin oder her...... Marco beendete die Konversation schließlich resolut, da der Mann uns leider keine andere Wahl ließ. Er fuhr mit seinem Auto weg. Was er mit seinem Verhalten erreichen wollte, wissen wir nicht. Da wir auch nicht wissen wollten, wie sich ein betrunkener und abgewiesener Mensch des nachts uns bzw. Charlie gegenüber verhält, wechselten auch wir unseren Stellplatz.En savoir plus

  • Yarisli Gölü

    2–3 oct. 2024, Turquie ⋅ 🌙 14 °C

    Ursprünglich handelte es sich um einen See, der aus Karstquellen gespeist wurde. Er entstand vor ungefähr 22 Millionen Jahren. Damals lag der Wasserspiegel sehr viel höher als heute. Während der Würm-Eiszeit vor circa 100.000 Jahren war der Yarışlı Gölü mit dem Burdur Gölü verbunden. Diese Verbindung trocknete jedoch im Laufe der Jahrtausende aus und der See schrumpfte auf die heutige Größe und versalzte.
    Da er auch nur wenige kleine Bäche als Zuflüsse hat, die im Sommer teilweise austrocknen, schwankt die Größe des Sees wegen Verdunstung von Winter auf Sommer enorm. Dadurch bilden sich große Salzwiesen und Wattflächen. In heißen Sommern trocknet der See vollständig aus und bildet ein salziges Moor, wie im Moment.
    Eine wichtige Rolle spielt der See (wenn er Wasser führt) als Rastplatz für viele Vogelarten (u. a. Flamingos) die hier überwintern oder auf dem Weg ins Winterquartier Rast machen (so wie wir 😉). Vögel haben wir aufgrund der Trockenheit leider keine gesehen, dafür haben wir heute Nacht wieder das Heulen der Schakale gehört.
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  • Sagalassos Karşılama Merkezi

    3 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 20 °C

    Sagalassos ist eine außergewöhnlich gut erhaltene antike Stadt im Taurusgebirge und befindet sich auf einer schwindelerregenden Höhe von ca. 1600 Metern.
    Sie war eine der reichsten und bedeutendsten Städte Pisidiens, was
    vor allem auf die Herstellung von Keramik zurückzuführen gewesen ist, die im gesamten Mittelmeerraum sehr gefragt war. Man nutzte dafür die reichen Tonvorkommen aus der Umgebung.

    Diesen Ort fanden wir absolut faszinierend und wir fühlten uns in eine andere Zeit zurückversetzt. Am Meisten beeindruckten uns die riesigen monumentalen Bauwerke und die friedliche Atmosphäre dort. Es ist kaum zu glauben, wie in damaliger Zeit so große Steine so exakt aufeinandergefügt werden konnten, ganz abgesehen von der kleinen detaillierten Bearbeitung dieser.
    Wir wanderten hoch zu den Überresten des Amphitheaters und waren begeistert von der Akkustik und vor allem der atemberaubenden Aussicht auf das Taurusgebirge.
    Seit 1990 werden hier Ausgrabungen durchgeführt und dauern aktuell immer noch an.
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  • Karacaören Stausee

    3–6 oct. 2024, Turquie ⋅ 🌙 21 °C

    Ruhig und idyllisch ist es hier. Wir stehen mitten im Wald oberhalb des Stausees und erbitten keine weitere Störung bis mindestens morgen früh. 🤪🙏
    Heute Nacht war es still bis der Muezzin (ich will nicht respektlos sein, aber er) grölte. Danach schliefen wir nochmals soooo fest ein (wahrscheinlich traumatisiert vom Schock am Morgen 😉😉), dass wir erst um 10.30 Uhr wieder munter wurden. Nun frühstücken wir halt, wenn andere Mittag essen. Was für ein Lotterleben. 😆
    Eigentlich wollten wir weiter richtung Antalya, aber hier ist es soooo schön und geruhsam (bis auf o.g zwischendurch), dass wir beschlossen haben, noch hier zu verweilen. Abhängen in der Hängematte, erfüllt mit stressigem NIXTUN. 😊😊
    Um uns nur das Rauschen des Windes und der angenehme Geruch der Kiefern. Nicht mal lästiges Ungeziefer. Einfach nur SEIN. Was für ein Luxus, für den wir unendlich dankbar sind.
    Nun stehen wir hier schon den dritten Tag. Heute wird Brot gebacken. Es macht Spaß, zwischendurch mal kleine extra Leckereien zu zaubern (Kuchen, selbst gemachte Aufstriche, Kartoffelgratin oder Brot), zu denen man sonst nicht so kommt.
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  • Düden Şelalesi

    6 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Düden-Wasserfälle liegen etwa 10 km vom Stadtzentrum von Antalya entfernt. Es ist ein kleiner Park, den sich heute auch ein Hochzeitspaar für Brautfotos ausgesucht hat. In seitlichen Höhlen gibt es Fledermäuse. Eine der Höhlen führt uch hinter die Wasserfälle. Eine gelungene Erfrischung an diesen heißen Tag.En savoir plus

  • Denizkent

    6–8 oct. 2024, Turquie ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Wasserfall war ganz schön heute, aber Einkaufen als notwendiges Übel muss halt sein. Schnell waren wir wieder draußen aus der Stadt. Nach drei Tagen Geruhsamkeit fast ein Kulturschock. Nun stehen wir wieder am Meer. Diesmal stehen allerdings ein paar andere Womos in den Dünen. Unser Nachbar ist sogar auch aus Deutschland. Dies ist das erste deutsche Womo mit Deutschen an Bord, was wir bisher in der Türkei gesehen haben.En savoir plus

  • Unterer Düden Wasserfall

    8 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Untere Düden-Wasserfall liegt etwa 8 Kilometer vom Stadtzentrum Antalyas entfernt im Stadtteil Lara. Hier stürzt das Wasser des Düden-Baches aus etwa 40 Metern ins Meer.
    So kann man (zusammen mit vielen anderen Touristen) die Aussicht genießen. Viele Menschen sehen sich das Spektakel von einem der vielen Boote aus an. Für uns war der atemberaubende Blick dafür kostenlos.En savoir plus

  • Güver Canyon - Waldbrandgefahr!

    8 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 28 °C

    Zunächst war es etwas schwierig, zu dem SP am Güver Canyon zu finden. Aufgrund von Waldbrandgefahr waren die Schranken zu. Nachdem wir eine kleine bewachte Wohnsiedlung passiert hatten, fanden wir schließlich den Platz und Marco machte sich gerade wanderfertig. Ich wartete draußen vor dem Wohnmobil, als ein Wind aufkam und den Staub etwa 50 m entfermt von mir aufwirbelte. Das sah komisch aus, wie Rauch. . . Oh mein Gott, das war auch Rauch! 😳😳😳
    Wir liefen hin und erkannten ein Glutnest auf dem Waldboden, welches bereits gut 1 m² Durchmesser hatte. An einer Stelle hatte sich die Glut bereits 50 cm in den Boden gefressen. Offenbar ein Lagerfeuer, welches nicht richtig gelöscht worden ist. Da hier wenige Menschen englisch sprachen, wäre ein Anruf bei der Feuerwehr wahrscheinlich nicht zielführend. So schütteten wir erstmal eine große Gießkanne Wasser in das Erdloch und fuhren das kurze Stück zurück zu der kleinen Siedlung. Während Marco fuhr, tippte ich einen kurzen Text in den türkischen Übersetzer, der die Sachlage erklärte. Nach kurzem Rufen eilte der Hausmeister herbei. Seine Augen wurden während des Lesens immer größer. Wir verständigten uns ohne Worte, dass wir ihn zu der Stelle hinbringen sollten. Er alarmierte die Feuerwehr, die zum Glück schnell eintraf. So konnten wir beruhigt unsere Wanderung zum Canyon starten.
    Auf dem Weg trafen wir noch eine ganze Crew der Feuerwehr, die gerade das Abseilen übte.

    Unser Blick in die Tiefen des Güver-Canyons ließ uns ein wenig ehrfürchtig werden. Die Schlucht mit bis zu 115 Metern Tiefe und einer Länge von rund 4,5 km bietet ein wirklich grandioses Bild.
    Die gewaltige Tiefe des Felsgrabens ist schwer, mit der Kamera zu erfassen. Der kleine Fluss am Boden des Abgrunds ist kaum wahrnehmbar.
    Wie ein grünes Band schlängelt er sich zwischen den steil aufragenden Felswänden durch die Schlucht, die drei Berge voneinander trennt.
    Man glaubt es kaum, dass dieses harmlos dahin plätschernde Gewässer für die Entstehung des Canyons verantwortlich ist. Schätzungsweise eine Million Jahre hat es gedauert bis durch das Auswaschen des Gesteins durch den Fluss der Güver-Canyon entstanden ist.
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  • Candir Cayi

    8–9 oct. 2024, Turquie ⋅ 🌙 22 °C

    Da es gestern schon zu spät war, aus der Stadt rauszufahren, und eine hungrige Moni eine unausstehliche Moni wird, (dazu muss gesagt werden, dass Marco und türkisches Essen inkompatibel sind), was zur Folge hat, dass eine hungrige Moni auch noch kochen muss und sich ärgert, nicht irgendwo einfach nen Döner zu essen 🤯, fanden wir einen Platz am ausgetrockneten Flußbett nahe der Stadt.
    Am Abend beim Kniffeln erschrak Marco plötzlich aus dem Nichts und sprang auf. Anscheinend "füßelte" er vermeintlich mit mir und wunderte sich, dass ich bei dieser Hitze Wollsocken tragen würde, und auch keine Reaktion zeigte, ...... doch als dieses flauschige Etwas am Boden auch noch zu schnurren anfing, wurde ihm schlagartig bewusst, dass es eine kleine schwarze Miezekatze war, die sich heimlich in unser Wohnmobil geschlichen hatte.
    Heute Morgen bemerkten wir auch den Grund. Beim Fleisch marinieren für das Butterchicken heute, ist mir gestern wohl versehentlich ein Stückchen Fleisch runtergefallen und klebte (wie auch ein paar Katzenhaare) auf Marcos Flip Flops. 🤣🤣
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  • Köprülü-Kanyon-Nationalpark

    9 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Köprülü Kanyon ist ein Canyon und Nationalpark in der Provinz Antalya.
    Er ist bis zu 400 m tief und erstreckt sich über 14 km zwischen den Dörfern Bolasan und Beşkonak entlang des Flusses Köprüçay. Seinen Namen verdankt der Canyon einer römischen Steinbogenbrücke nahe der antiken Stadt Selge, die ebenfalls im Bereich des Nationalparks liegt.
    Momentan führt der Fluss sehr wenig Wasser und wir stellen uns das Bootfahren eher mühsam vor, aber dennoch gibt es ein paar Leute, die es offenbar buchen. Der Aussichtspunkt ist viel von Touren frequentiert, die die Leute mit offenen Kleinbussen grölend hierher karren. Schon bei unserer Anfahrt wurden wir von zwei Mopedfahrern verfolgt, die uns bei Ankunft sofort überfallsartig nötigten, das Fenster herunterzukurbeln und uns fragten, wo wir hinfahren. Das lieben wir ja besonders. Dennoch hatten wir eine Zeitlang diesen wunderbaren Ort ganz für uns alleine. Wer Zeit hat zu warten, wird belohnt. Nun fahten wir weiter zum Tazi Canyon. Das verraten wir natürlich nur euch und nicht unseren beiden Verfolgern. 😆😅🤐
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  • Tazi Canyon

    9 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Tazı-Schlucht liegt 10 km nördlich des Köprülü-Canyon-Nationalparks, innerhalb der Grenzen der Distrikte Manavgat und Serik, und ist ein Naturwunder, das 2017 von Reisenden entdeckt wurde und Tag für Tag an Popularität gewinnt, obwohl es eine lange Zeit nur von den Einheimischen, die in der Region leben, besucht wurde.
     
    Mit einem bezaubernden Panoramablick war die Schlucht ein außergewöhnliches Erlebnis für uns. Wir erwischten gerade ein Zeitfenster, wo wir für kurze Zeit den grandiosen Ausblick für uns alleine hatten, bevor plötzlich zig Busse und Jeeps auftauchten.
    Derzeit werden gerade die Aussichtsplateaus repariert. Den Eintritt von 35 TL pro Person fanden wir fair. Es gibt auch eine Zipline, die als längste Europas und Höchste der Welt beworben wird.
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  • Ramada Beach

    9–10 oct. 2024, Turquie ⋅ ☀️ 26 °C

    Na hier ist ja mal echt viel los. Der Strand gehört zum Hotel, das etwa 300 Meter vom Strand entfernt liegt. Die Hotelgäste werden in Kleinbussen hin- und her gefahren. Der letzte Bus fährt um 17.15 Uhr und es ist schlagartig Ruhe. Ein paar private Autos fahren noch und auch ein paar Quads, doch mit einbrechender Dunkelheit hört man nur noch das Rauschen der Wellen, hin und wieder den Muezzin und "Waschtrommelmusik" in der Ferne. Leider wurde die Musik mit fortgeschrittenem Abend immer lauter und dröhnte von allen Seiten dank Hotelanimation (Wahnsinn, das wäre sowas von NIX für uns). Nun ja, eine Nacht halten wir aus, denn morgen ist Markt in Manavgat. Da möchten wir gerne hin. Danach gehts wieder landeinwärts.En savoir plus

  • DONNERSTAG MARKET MANAVGAT

    10 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute haben wir stolze 14,90 Euro ausgegeben für:
    1,2 kg Kartoffeln
    1 kg Tomaten
    400 g Paprika
    100 g Curry
    1 Eisbergsalat
    400 g Möhren
    500 g Gurken
    5 kg Wassermelone
    200 g Cashew Nüsse
    250 g Türkischer Nougat
    250 g Steine (türk. Nascherei)
    Jetzt ist unser Gemüsefach wieder randvoll und es kann losgehen ins Hinterland.
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  • Green Lake

    10 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 27 °C

    Auf dem Weg zum Green Lake hielten wir, um Wasser aufzunehmen. Nach dem Motto: "Man sieht sie nicht, man hört sie", kamen plötzlich etwa 11 Jeeps angepfiffen mit lauter jungen Leuten, Gebrüll und lauter Animationsmusik. Einige waren schon krebsrot von der Sonne, die man im windigen offenen Auto nicht spürt. Oh je, in deren Haut möchte ich morgen nicht stecken.
    Fast hatte ich gestern schon drüber nachgedacht, eine Bootstour von Manavgat zum Green Lake zu buchen, denn wir dachten, man könne von dort aus mit dem Schiff hinfahren. Dabei ist der Green Lake ein Stausee, der um Einiges höher liegt. An seinem Ufer Busse über Busse.
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  • Mustafa Gök Seyir Terası

    10–11 oct. 2024, Turquie ⋅ ⛅ 22 °C

    Aussicht genießen. Melone genießen (die wir heute auf dem Markt gekauft haben), Abendessen genießen. Zwischendurch haben wir orientalische Musik gehört (wurde uns aufgedrängt, haben wir nicht genossen). Nun sind alle weg und die Natur kommt zurück. Nun sitzen wir hier, in dichte Wolken gehüllt, die wie sanfter Nebel zu uns heraufziehen. Wir fühlen uns wie in Watte gepackt. Irgendwie mystisch, wenn die Greifvögel über uns hinwegfliegen und die Geräusche dumpf aus dem Nebel dringen.
    Heute "köpfen" wir eine Flasche selbst gemachten Holunderblüten Likör. Die Flasche ist von 2017. Ob die noch schmeckt? 🤔 Klaro. 😋😋😋
    Sollte die Polizei hier auftauchen und uns erzählen, dass wir hier nicht stehen dürfen, werden wir ihnen lächelnd mitteilen, dass wir heute unmöglich noch einen Platzwechsel vornehmen können. 😅🤣🙃😉😊😇
    Ist natürlich nicht passiert.
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  • Durch das Taurus Gebirge

    11 octobre 2024, Turquie ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute geht es über kleine Gebirgstraßen weiter Richtung Norden. Die Berge sind imposant, die Aussichten grandios und der Himmel blau.
    Wie groß doch dieses Land ist. Es sieht aus, wie ein kleinen Stückchen auf der Landkarte und dann ist es unglaublich weit zu fahren. Gerade auf den kleineren Bergstraßen braucht man ein bisschen Zeit. Was uns besonders wunderte, wir waren heute die meiste Zeit zwischen 1200 und 1500 Meter hoch. Selbst ab Konya auf der Schnellstraße fährt man über endlose Ebenen dahin, alles auf einer Höhe von fast 1000 Höhenmetern. Die Sonne schien und es hatte selbst in den höchsten Zonen 24°C und mehr. Kurz vor Ankunft gönnten wir uns ein Abendessen. Marco hatte Hühnchenfleischspieß mit Reis und ich Rindfleisch am Spieß. Dazu gab es richtig leckeres Brot, das fast wie Naan Brot vom Inder schmeckte. Dazu gab es Salat, frische Kräuter und einen scharfen Dip sowie Chilis. Wir tranken Wasser und zum Abschluss traditionellen schwarzen Tee. Wir waren total überrascht, als wir nur 530 TL bezahlten, also unter 15,- Euro.En savoir plus