• CarolinsTravelCollection
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Roadtrip Italien 2026

Mit dem Vittorio Blu und den Vespas durch Italien Baca lagi
  • Early bird Tour nach Gaeta

    5 September, Itali ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ging es relativ früh mit den Rollern los, damit wir der Hitze etwas zuvor kommen. Zunächst fuhren wir an der Küste entlang nach Gaeta.
    Gaeta liegt direkt am Meer, ungefähr auf halber Strecke zwischen Rom und Neapel. Besonders schön ist die historische Altstadt auf der Landzunge mit ihren kleinen Gassen, alten Häusern und immer wieder tollen Blicken aufs Meer. Dazu die lange Uferpromenade und der Hafen – insgesamt eine richtig schöne Mischung aus italienischer Altstadt und Meer. Nach einem kleinen Frühstück ging’s weiter an der Küste nach Sperlonga.Baca lagi

  • Sperlonga

    5 September, Itali ⋅ ☀️ 30 °C

    Sperlonga hat uns nicht so richtig abgeholt. Auch ein Örtchen auf einem Felsen und dazu eine Promenade am Meer, sehr schick und herausgeputzt, aber auch ziemlich touristisch und für unseren Geschmack ein bisschen zu unauthentisch. Und dann wurden wir auch noch zweimal von einer Polizistin angepfiffen, weil wir unsere Roller woanders parken sollten. Wo konnte sie uns aber nicht verständlich erklären. Hey! Ernsthaft? In Italien? Wo Verkehrsregeln doch eigentlich eher als freundliche Empfehlungen verstanden werden? 🤣 Nach dem zweiten Anpfiff haben wir beschlossen: Dann eben nicht! Wir haben Sperlonga wieder verlassen – ohne überhaupt von den Rollern abzusteigen. 😂🛵Baca lagi

  • On the road again

    6 September, Itali ⋅ ☀️ 29 °C

    Gegen 9 Uhr ging’s los, weiter gen Norden. Vorbei an Rom führte uns der Weg Richtung Orbetello. Unterwegs machten wir noch einen Stopp zum Mittagessen – gut, aber nicht unbedingt etwas, das nachhaltig in Erinnerung bleiben wird. 😀

    In Orbetello drehten wir eine Runde, allerdings war gerade Siesta und somit war der Ort wie ausgestorben, wir schauen uns den evtl. ein anderes Mal an. Anschließend fuhren wir über die Brücke Richtung Porto Santo Stefano auf die Halbinsel Argentario und über den Tombolo della Giannella, die schmale Landzunge zwischen Lagune und Meer, wieder zurück Richtung Festland. Generell ist die Gegend wirklich ganz nett, Porto Santo Stefano kannten wir bereits von einem früheren Besuch, die Landschaft auf der Halbinsel ist sehr, sehr schön 🥰.

    Auf der Landzunge stehen zunächst einige wirklich schöne Häuser – und danach reiht sich über Kilometer Campingplatz an Campingplatz. Für Campingfans vermutlich ein kleines Paradies.
    Neben den klassischen Campingplätzen gibt es auch riesige Anlagen mit Mobile Homes.
    Ich mag mir gar nicht vorstellen, was hier im August los sein muss. 😀
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  • Castello Ginori di Querceto

    6 September, Itali ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir wohnen hier nicht einfach „irgendwo in der Toskana“, sondern mitten im winzigen historischen Borgo Querceto mit dem Castello Ginori.

    Die Ursprünge des Ortes reichen bis ins Mittelalter zurück, und wenn man durch die schmalen Gassen zwischen den alten Steinhäusern läuft, fühlt es sich tatsächlich ein bisschen an wie eine Reise in eine andere Zeit. Über allem thront das Castello Ginori mit seinen Türmen und Zinnen. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts gehört der Besitz der florentinischen Familie Ginori, zur gesamten Tenuta gehören rund 2.000 Hektar Land. Im Borgo leben etwa 40 Leute und es gibt 19 Appartements.

    Unsere Wohnung liegt im Obergeschoss eines Hauses mittendrin, allein diese Kulisse ist schon ziemlich außergewöhnlich. Wenn man hier ankommt, denkt man erst einmal: Wow! Wo sind wir denn hier gelandet? 😍

    Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die für uns nicht ganz optimal sind. Der Pool zum Beispiel liegt ein gutes Stück von unserer Wohnung entfernt – und vor allem DEUTLICH weiter unten. Man kann sich dort also wunderbar erfrischen, nur um anschließend durch die Hitze wieder den Berg hochzulaufen und ungefähr dreimal so durchgeschwitzt in der Wohnung anzukommen, wie man vorher losgegangen ist. 🤣 Das Prinzip „mal eben kurz in den Pool springen“ funktioniert hier also nicht.
    Unten am Pool gibt es außerdem weder Tische noch Sonnenschirme, lediglich zwei Überdachungen über einigen Liegen. Alles in allem ist der Poolbereich für eine ansonsten so außergewöhnliche Anlage erstaunlich lieblos gestaltet.

    Wir haben eine Wohnung mit Dachterrasse, die auf den Buchungsbildern leider deutlich schöner aussieht als in Echt. Dazu ist sie ziemlich mit Taubenkot übersät. Barfuß dort herumzulaufen ist also eher ungünstig – und ich möchte im Urlaub nun mal barfuß auf meiner Terrasse laufen können. 😀

    Auch der Check-in ist erst ab 16 Uhr möglich, was ich persönlich wirklich sehr spät und eher ungewöhnlich finde. Früher am Pool warten bis das Zimmer fertig ist - wie das fast überall geht- ist hier NICHT möglich! Check- out ist spätestens um 10 und davor muss man noch die Küche putzen und den Müll selber durch die halbe Anlage schleppen. Genau mein Humor. Kann man in ner Jugendherberge machen, aber nicht in einer Wohnung zu dem Preis… Abgesehen davon war der Tisch auf der Terrasse total verdreckt und wir haben ihn erstmal 20 Minuten lang schrubben müssen… da nützt dann das ganze Schloss- und Adelsgeschlecht-Getue nix…
    Abgesehen davon kamen zig Nachrichten, die mich daran erinnert haben, dass ich im Restaurant fürs Frühstück und/oder Abendessen reservieren sollte, da großer Andrang herrscht und mehrere Erinnerungen an die Dorftour mit Weinkellerbesichtigung und Weinverkostung im Shop. Ja, genau! So mag ich das! 😀😀 Wir haben weder das eine noch das andere gemacht. Schon allein aus Prinzip nicht! 🤷‍♀️😀

    Ich denke, diese Unterkunft ist großartig für Menschen, die sich für Kunst, Kultur und Wein interessieren und gerne unter Landsleuten oder Touristen aus GB/USA sind😀. Gestern Abend fand hier zum Beispiel ein Konzert mit Mulo Francel und einer Gruppe aus Ravensburg statt. Das passt perfekt zu diesem besonderen Ambiente.

    Ich wollte unbedingt hierher, weil ich die Unterkunft wirklich spannend fand – und das ist sie definitiv! Gleichzeitig hatte ich mir vorgestellt, hier einfach mal einen Tag in den toskanischen Hügeln zu verbringen, am Pool und auf unserer Dachterrasse zu liegen, zu lesen, zu entspannen und absolut nichts zu tun. Und ausgerechnet diese beiden Orte laden für meinen Geschmack leider nicht so richtig dazu ein.

    So ist es am Ende eine dieser Unterkünfte, die ich interessant und sehenswert finde, bei der ich aber trotzdem nicht sagen würde: Hier möchte ich unbedingt noch einmal wohnen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau😀.
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  • Neue Pläne für den Tag

    7 September, Itali ⋅ ☀️ 27 °C

    Im Nachhinein bin ich total happy darüber, dass mich der Poolbereich in der Unterkunft nicht wirklich angesprochen hat! Ich habe beim Frühstück beschlossen alleine auf Tour zu gehen, da Stefan arbeiten muss. Nach ein paar Fotos von der Anlage und sprang das Burgfräulein auf Zeit auf die Droschke und los ging’s.Baca lagi

  • Guardistallo

    7 September, Itali ⋅ ☀️ 29 °C

    Mein erster Stopp war in Guardistallo. Normalerweise fotografiere ich ja keine Menschen, aber diese italienische „WhatsApp-Gruppe“ musste ich fotografieren 😀😀. Die Wasserflaschen sind übrigens nicht zum Gießen, sondern sie stehen da, damit die Katzen daran ihr Revier markieren und nicht an den Töpfen… Langsam erwacht mein Lehrergen wieder 🤣🤣.Baca lagi

  • Marina di Cecina

    7 September, Itali ⋅ ☀️ 29 °C

    Hübsch herausgeputzt, aber dennoch nicht so mein Ding. Aber faire Preise und schöne Plätzchen zum Essen am Meer und sehr viele freie Plätze in den Beachclubs um diese Zeit. Und: „Man spricht Deutsch!“ 😀😉
    Ich habe nochmal ganz entspannt Spaghetti Vongole gegessen, mit den Füßen im Sand 🥰🥰🥰, mich gebührend vom Meer verabschiedet, dem Geplapper um mich herum gelauscht 😀 und die Sonne genossen.
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  • Heimweg, Pooltime und Dinner

    7 September, Itali ⋅ ☀️ 33 °C

    Vom Meer ging’s dann gemütlich - anders geht das mit einem 50er Roller ja auch gar nicht 😀 - zurück auf die Burg. Dort angekommen bin ich mit der gelben „Droschke“ zum Pool runter gefahren und danach wieder hoch, zumindest bis zum Besucherparkplatz. So ging’s 😀😀😀. Mit einem leckeren selbstgemachten Abendessen lassen wir nun gemeinsam den Tag ausklingen und erfreuen uns erneut an dem sagenhaft schönen Sternenhimmel über uns 🥰.Baca lagi

  • Weiter geht’s

    8 September, Itali ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute haben ohne zu frühstücken relativ früh das Burgdorf verlassen (natürlich habe ich brav wie in einer Jugendherberge die Küche komplett sauber gemacht und den Müll weggeschleppt - aber nur, damit ich die Unterkunft dementsprechend bewerten kann) und sind in die nur 60 Kilometer entfernte nächste Unterkunft aufgebrochen. Dort wurde nämlich nicht so ein Geschiss um die Check-in Zeit gemacht und die Dame meinte wir können jederzeit kommen und am Pool warten, falls das Zimmer noch nicht fertig ist. Der Weg führte uns vorbei an Volterra und San Gimignano sowie durch meine so heiß geliebt Toskana um Siena herum 🥰.Baca lagi

  • Relaxzeit

    8 September, Itali ⋅ ☀️ 34 °C

    Vorgestern und gestern ist eigentlich nicht viel passiert 😀: Pool – Eat – Drink – Repeat! (Und dazwischen haben wir die komplette Urlaubswäsche gewaschen)

    Diese Unterkunft war neben unserem Trullo definitiv eines der größten Highlights dieser Reise. Ursprünglich wären wir zu diesem Zeitpunkt in La Spezia gewesen, aber wir haben relativ kurzfristig unsere Reiseroute für das Ende der Reise noch einmal geändert. Und ich bin sehr, sehr froh darüber! 🥰🥰🥰

    Gestern Abend hat es dann etwas abgekühlt, aber das war uns ziemlich egal, denn wir hatten den heißen Whirlpool für den Sonnenuntergang reserviert. Perfektes Timing! 😍

    Heute Nacht gegen 4 Uhr ging dann das große Spektakel los: Etwa zwei Stunden lang hat es fast ununterbrochen geblitzt und gedonnert, dazu ein bisschen Regen. Hier oben auf unserem Hügelchen war das wirklich beeindruckend! ⛈️

    Alles in allem waren es zwei perfekte Tage, die dazu geführt haben, dass wir heute sehr schweren Herzens, aber mit unglaublich vielen schönen Erinnerungen im Gepäck abgereist sind. 🥰
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  • Home for the last night

    10 September, Itali ⋅ 🌧 20 °C

    Die Dame von der Wohnung bot uns einen frühen Check-in zwischen 14:30 und 14:40 Uhr an 😀. Wir haben es tatsächlich pünktlich um 14:30 Uhr geschafft – allerdings hat es dermaßen geschüttet, dass ich samt Gepäck bis auf die Haut durchnässt im Zimmer ankam. Und das Auto stand gerade mal 30 Meter entfernt! 🌧️😂

    Wolkenguss über Verona!

    Stefan hatte anschließend Termine und da das Wetter keinerlei Anstalten machte, sich zu bessern, bin ich ebenfalls in der Unterkunft geblieben. Verona kenne ich schon sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen. 😀🤷‍♀️

    Vom Zimmer gibt es diesmal kein Foto. Ich war viel zu sehr mit mir selbst und meinen triefend nassen Klamotten beschäftigt. 😂 Hier habe ich bereits 2023 übernachtet: perfekte Lage und für ein bis zwei Nächte absolut ideal.
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  • Der Hunger treibt uns raus

    10 September, Itali ⋅ 🌧 20 °C

    Gegen 17:45 Uhr hatte sich der Regen beruhigt und wir verließen die Wohnung 😀. Da man in Verona praktisch rund um die Uhr essen kann und es hier nicht so ist wie im südlicheren Teil Italiens – dort essen eigentlich nur „Nordlichter“ vor 20:30 Uhr zu Abend 😀 – mischten wir uns an der Piazza Bra unters Tourivolk und beobachteten das Treiben vor der Arena. Wie Kino!! 😀

    Gegen 19:30 Uhr fing es dann wieder ordentlich an zu regnen. Die Regenschirm- und Poncho-Verkäufer hat’s gefreut! 😀 Wir blieben erst einmal ganz entspannt sitzen, getreu dem Motto: Wir warten auf besseres Wetter! 😀
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  • Arena di Verona

    10 September, Itali ⋅ 🌧 19 °C

    Um 20:15 Uhr half dann alles nichts – wir mussten allmählich los, getreu dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.“ 😀 In Poncho und Regenjacke gewandet – hatten wir als Profis natürlich dabei 😀 – ging’s durch die Security-Kontrolle und anschließend durch den unteren Teil der Arena Richtung Steinstufen.

    Und tatsächlich: Als wir in der Arena ankamen, hörte der Regen wie auf Kommando auf – und es blieb für den Rest des Abends trocken! Glückskinder on Tour! 🍀😀

    Die Steinstufen waren natürlich klatschnass, aber auch darauf waren wir vorbereitet: große Einkaufstaschen aus Plastik, zwei Decken drauf und fertig war unsere kuschelige, trockene Sitzbank. 😀

    Die Karten haben wir sehr spontan vor etwa zehn Tagen gekauft und deshalb nur noch zwei Plätze hintereinander bekommen – ordentliche Plätze nebeneinander gab es nicht mehr. Kurz vor Beginn der Aufführung ging allerdings munteres Plätzewechseln los, da einige Leute offenbar nicht aufgetaucht waren. Und so konnten wir am Ende doch nebeneinander sitzen. Perfekt! 😀
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  • Aida

    10 September, Itali ⋅ ☁️ 19 °C

    Ein fulminantes Spektakel am Ende einer fulminanten Reise! 🥰 Wir haben diese Aufführung vor acht Jahren schon einmal gesehen, aber auch beim zweiten Mal war sie unglaublich beeindruckend! Soooo viele Menschen auf einer Bühne, soooo viele Kostüme und Farben – einfach toll! 🥰🥰

    3,5 Stunden später gab es noch einen Absacker auf der Piazza. Dort flanierte die Aida-Darstellerin, begleitet von einigen Fans, die auch wirklich jeden darauf aufmerksam machten, dass die Dame, die da gerade vorbeilief, eben jene Sängerin war. 😀 Ohne Kostüm hätte sie niemand erkannt. 😀Also haben wir natürlich brav mitgeklatscht und „brava“ gerufen. 👏😀

    Um 1:45 Uhr sind wir schließlich groggy, aber happy ins Bett gefallen.

    Was für ein Tag! Und was für ein Abschluss dieser Reise! 🥰😀
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  • Weiter geht’s

    11 September, Itali ⋅ ⛅ 18 °C

    … zur letzten Etappe - ab nach Hause . Nach dem Frühstück ging’s los, auf nach Hause. Verona verabschiedet uns mit Sonnenschein. 🌞 Die Fahrt über den Brenner verlief total easy, der Verkehr gen Süden war wesentlich stärker! Kurz vor Garmisch gab es beinahe einen doppelten Herzinfarkt im Auto beim Blick auf die Benzinpreise! In Garmisch gab es dann erstmal eine Leberkässemmel und ab jetzt bin ich auf Diät! 😀Baca lagi

  • Ein Fazit

    11 September, Jerman ⋅ 🌙 15 °C

    3700 km 🚎
    Etwa 700 km 🛵
    11 Unterkünfte 🏠
    27 Nächte 🛌
    12 von 20 italienische Regionen

    Wir haben unglaublich viel gesehen, Neues entdeckt, alte Lieblingsorte erneut besucht und zwischendurch auch einfach mal gar nichts gemacht. Pool – Eat – Drink – Repeat durfte schließlich auch nicht fehlen. 😀

    Es gab wunderschöne kleine Orte, traumhafte Landschaften, grandioses Essen, viele Aperitivi mit anschließendem köstlichen Essen und diese herrlichen Abende auf italienischen Piazzas, bei denen man eigentlich gar nichts Besonderes macht – und die trotzdem zu den schönsten Erinnerungen gehören.

    Fast alles war perfekt, abgesehen von einigen Tagen mit extremer Hitze, unfassbar vielen Mückenstiche (trotz zwei aufgebrauchter Mückensprayflaschen), „ZTL-Panik“ in machen Städtchen, gelegentlich überfüllten Orte, zwei Unterkünften, in die ich nicht nochmal gehen würde. Aber genau das gehört zu so einer Reise eben auch dazu.

    Dafür gab es Orte, die uns völlig unerwartet begeistert haben, Unterkünfte, aus denen wir am liebsten gar nicht mehr ausgezogen wären, wunderschöne Fahrten mit den Vespas und ganz viele Momente, bei denen wir einfach nur gedacht haben: Wie schön ist das denn bitte gerade? 🥰

    Und vielleicht ist genau das mein Fazit dieser Reise: Man muss nicht jeden bekannten Ort gesehen, jede Sehenswürdigkeit abgehakt und jeden Tag komplett durchgeplant haben. Oft waren es gerade die ungeplanten Dinge, die kleinen Orte und die ganz normalen italienischen Momente, die am Ende hängen bleiben.

    Nach sechs Wochen (inklusive meiner ersten Tour Anfang August) bin ich jetzt aber auch bereit für zu Hause. Ein bisschen zumindest. 😀 Für ein paar Wochen 😀!

    Arrivederci, Italia! ❤️🇮🇹

    Jetzt heißt es erstmal:

    Arbeiten statt Aperitivo
    Deutsches Vita statt Dolce Vita
    Pult statt Pool
    „Holt eure Hausaufgaben raus!“ statt „Un cafe e un cornetto con crema“ um 9 Uhr morgens
    Verkehrsregeln sind REGELN und keine Empfehlungen

    Das wird hart. 😂

    Aber: Nach der Reise ist vor der Reise!
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    Tamat perjalanan
    11 September 2026