• Tag 127 – Motutapu, Rangitoto & Ackl.

    2月5日, ニュージーランド ⋅ ☀️ 18 °C

    Motutapu, Rangitoto & Auckland City

    Gestern Abend haben wir beschlossen, heute sehr früh aufzustehen, um den Gipfel der Insel Rangitoto möglichst ohne Touristen zu erreichen und den Ausblick in Ruhe zu genießen. Der Wecker klingelte also bereits um viertel vor sechs. 🥱😧

    Nach einem kleinen und schnellen Frühstück standen wir kurz vor sieben mit unseren gepackten Rucksäcken auf dem Trail nach Rangitoto 🤗. Die Sonne ließ nicht lange auf sich warten und heizte uns auf dem Weg ordentlich ein. 🥵

    Nach etwa einer Stunde erreichten wir den Übergang von der Insel Motutapu zur Insel Rangitoto. Bevor es weiter Richtung Gipfel ging, fanden wir noch schnell eine Geocache-Dose.🤗🤗

    Gemütlich liefen wir die Gravelroad hinauf. Gegen neun Uhr erreichten wir den Gipfel von Rangitoto, wo wir nur auf eine Frau trafen, die ebenfalls auf der Insel übernachtet hatte. Sie war in Plauderlaune und erzählte uns von allem Möglichen – wir hörten geduldig zu.😌🤭 Da wir noch ausreichend Zeit hatten, bis unsere Fähre nach Auckland ablegte, entschieden wir uns für eine größere Runde zurück zum Fähranleger.

    Unser Weg führte vorbei an der Mackenzie Bay, durch raue Lavafelder und schließlich über eine kleine Brücke. Gegen Mittag erreichten wir den Fähranleger und suchten Schatten in einem Shelter. 🥵☺️

    Eine deutsche Familie mit zwei kleinen Kindern setzte sich zu uns und fragte irgendwann, was wir ihnen für Neuseeland empfehlen könnten. Die Kinder waren wohl im Kindergartenalter. Wenn wir eines in Neuseeland gelernt haben, dann, dass man hier gut zu Fuß sein sollte. Als der Vater schließlich fragte, ob die Gletscher hier genauso aussähen wie in Österreich, gaben wir ihnen einige eher oberflächliche Tipps. 😯🙄

    Um halb vier kam endlich unsere Fähre, und wir fuhren zurück nach Auckland. Von dort aus ging es direkt weiter mit dem nächsten Bus ins Hostel. Nicole hat schon in vielen Hostels übernachtet, und die meisten hatten auf ihre Art eine gewisse Gemütlichkeit – aber der Empfang in diesem Hostel war irgendwie seltsam anders. 🤔

    Nachdem wir eingecheckt und unsere Zimmerschlüssel erhalten hatten, gingen wir zu unserem Zimmer – und erlebten eine böse Überraschung.😧😧 Der Raum war dunkel, miefig und kaum größer als ein Flur. Sechs Etagenbetten standen eng aneinandergedrängt, und mit unseren großen Rucksäcken und weiterem Gepäck konnten wir uns kaum bewegen, geschweige denn die Sachen vernünftig abstellen. Noch schlimmer: Die Fenster ließen sich nicht öffnen, und es roch nach Käse! 🤢🤢

    Nach kurzer Überlegung verließen wir das Zimmer wieder und entschieden uns, direkt wieder auszuchecken. Christian erklärte der Dame an der Rezeption unser „Wieso, Weshalb, Warum“ und fragte, ob eine Rückerstattung möglich sei. Sichtlich verdutzt, erstattete sie uns das Geld, und wir verließen dieses schreckliche Hostel. 🫥

    Zielstrebig steuerten wir das Mercure Hotel in der Queen Street an, buchten uns ein – und wohnen nun das erste Mal seit unserer Ankunft in Neuseeland in einem richtigen Hotel. 🤗🤗

    Als nächstes ging es zum Burger Laden, gleich um die Ecke. ☺️ Dort waren wir schon einmal essen, als wir Ende September in Auckland ankamen. 😌 Gut gestärkt machten wir uns dann auf den Weg ans andere Ende der Stadt.

    Dort hatten wir Ende November einem Trail Angel ein Paket mit überflüssigen Sachen geschickt. Nach insgesamt drei Stunden Busfahrt (hin und zurück) kamen wir wieder im Hotel an.☺️☺️

    Nun entspannen wir noch ein wenig und sagen bis morgen!

    Nicole & Christian 🪅🪅
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