New Zealand
Atua Stream

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Travelers at this place
  • Day85

    Kaiteriteri Beach & Split Apple Rock

    November 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Tag begann mit einem interessanten Breakfast-Talk mit unserer Host-Mutter Suz über zermürbende Arbeit, teure Häuser und Generationsunterschiede - Lieblingszitat: "In our days it was more about the outside: How do you look like? What do you have? - But your generation looks more about the inside: What does my belly tell me? I learn this more and more, too ❤️"

    Dann ging es schon wieder weiter zur nächsten Unterkunft, 1 Stunde entfernt in Brooklyn (haha war ich da nicht schonmal in dieser Reise? 😜) bei Kaiteriteri und ganz in der Nähe vom wunderschönen Abel Tasman National Park (dazu morgen mehr...! 😃🥾). Diesmal fuhr ich mal wieder, weil Marias Fuß wehtat (ansonsten fährt sie so gerne, dass ich ihr da ganz selbstlos nicht in die Quere kommen will 😁✌️) und ich kam total gut rein, ich denke jetzt hab ichs drauf (nur der rechte Scheibenwi.. äh.. Blinker... Naja 😅) und es macht auch mal ziemlich Spaß 😋

    Wir kamen in einem wunderschönen kleinen Bauernhäuschen an, vor dem unsere neue Host-Omi Sue gerade Rasen mähte 😍 Sie begrüßte uns mit einem schelmischen Lächeln (was sie dann auch nicht mehr ablegte - ich glaube, sie schwelgte bei unserem Anblick in Jugenderinnerungen 🤭), zeigte uns ihr liebevoll eingerichtetes Haus und wir setzten uns erstmal zu ihr an den Tisch und sollten von unseren Plänen erzählen. Sie half uns etwas bei der heutigen Tagesplanung (bzw schmissen wir alles komplett über den Haufen 😂), dann fuhren wir weiter an den nahegelegenen Strand bei "Little Kaiteriteri".

    Und wow, was für ein wunderschöner Strand!! 🤯😲😍 Wir dachten ja, wir hätten in Fiji das Nonplusultra an Stränden gesehen und ab jetzt wär jeder Neue langweilig ^^ Aber der hier war nochmal etwas ganz anderes. Goldgelber, weicher Teddysand, daneben riesige Felsblocken zum Beklettern, glasklares Wasser, unendlich viele Muscheln und Schnecken, im Ozean kleine und große Felsinseln, teils mit Bäumen bewachsen - ein wahnsinnig schönes Bild (bzw viele viele Bilder 😋).

    Hier kamen wir nicht mehr so schnell weg. Wir machten es uns gemütlich, sonnten uns, aßen, lasen, fotografierten und bekletterten die Felsen - während uns der Wind den feinen Meeressand an jede erdenkliche Hautritze pustete #WindigerTag 😅 Heute merkte ich mal wieder: Barfuß über Felsen klettern ist voll mein Element - so fühle ich mich irgendwie am wohlsten und freisten und sofort super gechillt 🥰

    Als der Sonnenuntergang nahte, machten wir noch eine kleine Spritztour zu einem weiteren nahegelegenen Strand mit dem beliebten Postkartenbild "Split Apple Rock", einem Felsen im Pazifik, der aussieht wie ein halbierter Apfel 🍏. Wir machten ein paar Bilder, erkundeten die Felshöhlen direkt am Strand, dann ging es zurück.

    Der Tag endete mit Thai-Essen und den kommenden Reiseplanungen 🥘📝🗺️
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    Jeanine Müller

    Juju im Spieleparadies :)

    11/27/19Reply
    Jeanine Müller

    Sieht wirklich schön aus *.*

    11/27/19Reply
    Jeanine Müller

    😊😊😊

    11/27/19Reply
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  • Day56

    Abel Tasman

    December 2, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    La région nord ouest de l'île du sud vaut le détour pour ses belles plages et ses activités nautiques.🚣🏄 Effectivement les plages sont magnifiques, avec un sable plutôt orange (étonnant !) et de l'eau turquoise. Quelques rochers marrant sont aussi dans l'eau, dont le "Apple split" qui est un rocher sphérique coupé en deux qui sort de l'eau !🍏
    On a même vu des wekas, des petits oiseaux qui ne semblent pas avoir d'ailes comme les kiwis !!🥝🥝

    Malheureusement pour nous, le temps n'était pas vraiment de la partie. ⛈️🌧️ On a échappé aux averses le matin le temps de se balader sur les plages, mais la tempête nous a bien rattrapé dans l'après midi !
    Grosse rafales de vent (jusqu'à bien en faire bouger le van) et grosse grosse pluie de 13h à 13h le lendemain ! Repos imposé, jeux de carte et lecture en attendant le calme !
    Résultats : on a failli avoir notre freecamp inondé, tellement la montée des eaux a été importante. Les camping à côté ont tous été évacués à coup de sirène 🌊🌊
    Les points de vues autour étant tous inondés, on a taillé la route vers Christchurch tranquillement.

    Et on est parti au bon moment, toute cette partie de NZ ainsi que d'autres points où nous sommes passés après sont complètement inondés, routes bloquées et tout ce qui va avec... 😣😣
    Après les feux en Australie, les inondations en Nouvelle Zélande 😥
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    Olivier Maryse Levillain

    On va finir par vous appeler les Attila de l'hémisphère sud : là où vous passez, rien ne repousse ! 🔥💥💦💨💦🌊🌬️⛈️🚒 Attention, la prochaine étape pourrait être🌋

    12/8/19Reply
    Lucie Levillain

    Justement, y a un volcan dans l'île du nord je crois 😟😟

    12/8/19Reply
    Olivier Maryse Levillain

    Méfiance, méfiance, préviens les autorités sanitaires que vous allez bientôt débarquer ! 😘😘😘

    12/8/19Reply
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  • Day71

    lass die Musik an

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Montag, 13. Januar 2020
    heute geht das reisen endlich los!!! Und wie zu erwarten sind 16 von 24 Leuten im Straybus natürlich aus Deutschland😂
    Der erste Zwischenstop ist für zwei Nächte in Marahau. Hier ist nicht sonderlich viel passiert. Es war ein sehr entspannter Tag in der Sonne mit viel lesen. Ist auch ein totales Funkloch. Um 7 uhr morgens am 15. Januar sollte dann der nächste Bus nach Franz Josef fahen, aber unser Busfahrer ist einfach nicht aufgetaucht, deshalb musste ein anderer spontan einspringen und wir sind erst um 8 uhr los gefahren🤷🏽‍♂️Read more

  • Day23

    Kalt, nasser, Canyoning

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Von Tag zu Tag wird es an der Nordküste der Südinsel immer wärmer. Was liegt da näher, als sich in die kühlfeuchten Schluchen eines Canyons zu begeben? Im kleinen aber stark besuchten Abel Tasman National Park haben wir uns eine tagesfüllende Unternehmung gebucht. Das Canyoning sollte eine Flusswanderung der besonderen Art bieten.

    Unsere aktuelle Unterkunft liegt praktischerweise nur 8 Autominuten vom Startpunkt in Marahau entfernt. Dort bekamen wir und die 10 anderen in unserer Gruppe von den beiden fantastischen Tourguides Adrien aus Frankreich und Chris aus Großbritannien unsere Ausrüstung. Ein dicker zweiteiliger Neoprenanzug, Neoprensocken und einen Helm. Nach einem kurzen Probetragen wurde alles zusammen mit einem Bündel aus Sicherheitsgurten und Karabinern verpackt und in Säcke verstaut.

    Als nächstes ging es zum Wassertaxi. Der Nationalpark ist hier im Süden nur über einen langen Wanderweg betretbar. Möchte man schnell tiefer hinein bleibt nur der Weg über's Wasser. Zu Hauf werden hier die für ca. 16 Leute ausgelegten Boote zur Aquataxi-Station transportiert. Und zwar von kleinen Traktoren!
    Wir bestiegen also unser Boot und wurden auf einem Anhänger bis zum Wasser gezogen. Wäre das in Deutschland überhaupt noch erlaubt? ^^

    Ca. 20 Minuten preschten wir mit ordentlicher Geschwindigkeit und spektakulärer Aussicht auf die Küsten des Nationalparks durch die Tasman Bay zur Anchorage. Dort war unser Stützpunkt, um das letzte Mal auf's Klo zu gehen, Sonnencreme aufzutragen, unsere Rücksäcke abzulegen und die Ausrüstung aufzubuckeln. Von hier an waren wir komplett von unseren Guides abhängig, da wir für die nächsten 5-6 Stunden weder Technik noch Essen oder Trinken mitnehmen würden.

    Über den Strand ging es ins Hinterland ca. 200 Höhenmeter den Berg hinauf. Anderthalb Stunden wanderten wir so in teils prasselnder Sonne unserem Ziel entgegen. Bei einem kurzen Saft-Stopp bekamen wir von Adrien die Neuseeland-Entdeckungsgeschichte von Abel Tasman erzählt.

    Endlich am Torrent River angekommen, gab es dann erst mal ein Mittagssandwich bevor wir uns endgültig in die Neoprenanzüge zwängten. Nach einer erneuten Einweisung mit Sicherheitsanweisungen, Zeichensprachenerklärung und Teamabklatscher ging es endlich hinein ins kühle Nass. Und kühl heißt tatsächlich um die 10°C kaltes Quellwasser.
    In den nächsten 4 Stunden (nicht mal einen Kilometer lang) erwarteten uns beim Hinabsteigen den Fluss entlang einige Herausforderungen.
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    Robin verreist

    Wir wollen Bilder 😋

    12/30/19Reply
    Susanne Haas

    Wow klingt deutlich aufregender als meine Tour gestern im Abel Tasman 👍

    12/30/19Reply
    Lisa Unterwegs

    Ja wir wollen auch Bilder! 😉

    12/30/19Reply
    2 more comments
     
  • Day25

    Happy New Year!!!

    January 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Bei uns ist es bereits soweit, ein neues Jahrzehnt ist gestartet.
    Wir müssen zugeben, dass wir den Jahreswechsel einfach ganz frech überschlafen haben, da heute eine lange Autofahrt ansteht. Außerdem sind wir grad soweit in der Natur, dass hier bestimmt eh nicht viel passiert ist. Jedenfalls sind wir nicht wach geworden.
    Dafür werden wir bestimmt den deutschen Jahreswechsel mit euch feiern.

    Wir wünschen euch allen schon mal einen guten Rutsch und ein gesundes und tolles neues Jahr 2020!

    Vielen Dank für's mit dabei sein und allerliebster Grüße aus dem Kiwi-Land!
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    Lehmis

    War schön dabei zu sein. 👍👍👍

    12/31/19Reply

    Ich wünsche euch auch ein gesundes neues Jahr und noch ganz viel Spaß auf eurer Reise. LG Steffi

    1/1/20Reply

    Ich wünsch euch ein frohes neues Jahr und freue mich auf weitere tolle Bilder und Berichte! LG Marli :)

    1/1/20Reply
     
  • Day25

    Aussicht Supreme

    January 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Auch die Unterkunft am Abel Tasman National Park war wieder eine super Wahl. Besonders angetan hat es uns der kleine Balkon mit einer fantastischen Aussicht auf den Otuwhero Inlet, auf dem wir jeden Tag frühstückten und dabei den Vögeln zuhörten.

    Diesmal teilten wir wieder Küche und Bad mit unseren Gastgebern. Dadurch kamen wir vor allem mit Gudrun viel ins Gespräch. Wie der Name vermuten lässt, ist auch sie eine deutsche Einwanderin, ursprünglich aus Berlin. Im Gegensatz zu Renate redete sie öfter auf Deutsch mit uns. Allerdings verfiel sie auch hin und wieder mal ins Englische, was insgesamt sehr lustige Gespräche waren.
    Read more

    Sieht sehr bequem aus. 😄 LG Steffi

    1/1/20Reply
    Lehmis

    Hallo ihr zwei Ihr braucht nicht soweit fahren. Die blauen Teller und den Stollen habe ich auch. 😀

    1/1/20Reply
    Lisa Unterwegs

    😁 Dann brauchen wir nur noch die Aussicht dazu!

    1/1/20Reply
     
  • Day16

    Abel Tasman NP - Open Sea Kayaking

    November 15, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Sonne, leichter Wellengang und eine tolle Landschaft. Heute Vormittag sind wir mit dem Kajak die Küste entlang gepaddelt. Wir umkurvten den Split Apple Rock - eine natürliche Felsformation, die wie ein halbierter Apfel aussieht. Danach haben wir uns mit Kaffee, Tee und Keksen am Strand entspannt 😊. Gegen Mittag fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein mit den Kajaks zurück nach Kaiteriteri. Jetzt sitzen wir im Auto und sind auf dem Weg in den Süden.Read more

    Markus Beckstedde

    Ahoi :-)

    11/15/19Reply
    C'n'A Travelling News

    👍

    11/15/19Reply
    Nicole Jasper

    Dezente Schleichwerbung 👌🏻

    11/15/19Reply
    C'n'A Travelling News

    Naja, so dezent ist die ja gar nicht 😋

    11/18/19Reply
     
  • Day291

    Delphine

    October 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute stand eine weitere Kayaktour auf dem Programm. Diesmal im südlichen Bereich des Abel Tasman Nationalpark. Von Marahau aus sind wir mit einem kleinen Boot zur Onetahuti Bay gefahren, von wo aus das Paddeln begann.

    Kurz vor der Ankunft war es dann soweit, wir sahen eine Schule von 10, 12 Tieren. Delphine😍
    So unfassbar schöne Tiere. Ganz langsam fuhr der Steuermann weiter und wir sahen sie sprangen und um das Boot herum schwammen. Fotos gibts keine. In der Zeit bis die Kamera bereit gewesen wäre hätte ich die Hälfte verpasst. Das ultimative Highlight. Alles andere an diesem Tag war nur noch Bonus.

    Jedoch soll das nicht heißen dass es danach schlechter wurde. Wir paddelten um Tonga Island herum, sahen einige Robben die faul in der Sonne lagen, bewunderten Steinformationen und paddelten in zwei Lagunen hinein.

    Da beim Start der Tour noch Ebbe war kam die Flut am Nachmittag zurück. Besonders eindrucksvoll in den Lagunen zu sehen wie in den maximal 15 Minuten zwischen rein-und rauspaddeln das Wasser um gut 20 cm gestiegen ist, wenn nicht mehr.

    Gesehen haben wir auch nen Kormoran der gerade seine Beute am Stück verspeist hat. Vergleichsweise hätte ich dafür ne Forelle am Stück schlucken müssen😅

    Richtig spaßig waren dann noch die Manöver zwischen verschiedenen Felsen. Auf einem wäre unser Kayak beinah aufgesessen. Auch war die Gruppe wieder super. Viel Spaß und ordentliche Lacher gehabt und neue Leute kennen gelernt.

    Das Wetter hielt bis zum Schluss eines grandiosen Tages.
    Geendet ist unser Trip in der Anchorage Bay von wo aus wir zurück zum Start gebracht wurden.
    Abschließend hab ich mir einen Burger gegönnt wo ich auch den kleinen Piepmaz am Tisch hatte.
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    Petra Bätz

    😍😍und Piepmätze liebe ich auch 😊

    10/29/19Reply
    Petra Bätz

    Die Bilder mit Flüssen, Seen und Meer sind so schön, Wasser ist mein Element, da ziehts mich immer hin, egal wo wir sind😃

    10/29/19Reply
    Petra Bätz

    Ich hoffe wir fahren nächstes Jahr auch endlich mal wieder Kajak, aber auf einem Fluss finde ich es am schönsten, weil der dich in der Regel mit zieht 😊😊

    10/29/19Reply
     
  • Day36

    Day 36 > Ocean Adventure

    December 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    🇳🇿
    It's 8.15. We just checked in for a 3-day kayak adventure in the Abel Tasman National Park. 3 days with tent, sleeping bags and food in our sea proof 2-person kayak. It turned out to be another adventure.

    It all started with a briefing from Jazz (Jeffrey). He told us what route to take, things to pay attention to and the weather forecast. He also showed us how to get properly dressed (with life jacked and spray skirt), how to get into the kayak, how to paddle, how to rescue yourself when the boat flips etcetera. After a few hours we went to the ocean to show him how well we had listened. We passed the test and were allowed to go on our own. Yes!

    A water taxi brought us to Onetahuti, the starting point of our trip. The first challenge was to get Tonnie in the boat (safe and dry) by holding the kayak level. It is a bit hard when the wind is blowing and waves are rolling in. I got massive bruises to prove it. After that I had to get in at the back, I was the captain for this trip. We paddled to our first campsite, mosquito bay, and put up our tent. It was a magical spot. The tide varies 5 meters between low and high levels. We had a beautiful lagoon next to our campsite. In the afternoon we took our kayak and explored the lagoon and next door neighbor, Bark Bay. It was amazing! The sunrise the next morning was the cherry on the cake.

    The next few days were filled with sun, sea, salt, wind and a lot of golden beaches. It was beautiful. Our adventure ended 2 kilometers from the pick up point. The wind was very strong and the waves came from everywhere. Water was constantly pooring over my part of the kayak and I was soaking wet. We paddled as hard as we could but it felt like it was to dangerous. I was afraid and told Tonnie I did not want to risk it. It was to scarry. We went ashore at a large sand bank. Pfew. Tonnie walked back to shore and the kayak base to call for help. One of the guides helped us get the kayak back to the pick up point and I walked the 2 kms to the base. I was glad everything worked out alright.

    That night we went out for dinner and talked about our adventure. We spend another night at Marahau Beach Camp and made new plans for the coming days.

    ---------
    🇳🇱
    Het is 8.15 uur in de morgen. We hebben ingecheckt voor een 3-daagse kayaktocht in het abel tasman nationaal park. 3 dagen met tent, slaapmatjes en eten in een zeewaardige Kayak voor 2 personen. Het zou weer een groot avontuur worden.

    Het begon allemaal met een uitgebreide briefing van Jazz (Jeffrey). Hij heeft samen met ons de route, aandachtspunten en het weerbericht doorgenomen. Hij heeft ons laten zien hoe we ons moesten aankleden met een spray skirt en reddingsvest. Hij heeft ons de coole manier geleerd om in een kayak te stappen en hoe je elkaar kunt helpen. Ook heeft hij laten zien hoe je weer in een omgekieperde kayak kunt komen nadat je jezelf gered hebt. Na een paar uur instructie mochten we naar de zee om te laten zien dat we goed geluisterd hadden een de technieken konden toepassen. We hadden goed opgelet en waren goedgekeurd. We mochten met zn tweeën de zee op met de kayak.

    Een watertaxi bracht ons vervolgens naar Onetahuti. Daar mochten we voor het eerst alleen in de kayak stappen en de zee op. Ik hielp Tonnie bij het instappen door de kayak vast te houden. Dat dit niet zo makkelijk is met wind en golven blijkt aan de enorme blauwe plekken op mijn scheenbeen. Daarna moest ik zelf nog achterin klimmen. Ik was de kapitein voor 3 dagen en mocht het roer bedienen. We gingen op weg naar onze eerste camping, mosquito bay. Het was een prachtige plek met een mooie lagune. Nadat we de tent opgezet hadden, hebben we de kayak weer in het water gelaten en zijn we de lagune. opgegaan. Ook hebben we de lagune van Bark Bay bezocht. Het was schitterend! Als kers op de taart was er een prachtige zonsopkomst de volgende dag.

    De volgende 2 dagen waren gevuld met zon, zee, gouden stranden, zout en wind. De laatste dag was er erg veel wind, wat het kayakken erg lastig maakte. De golven kwamen van alle kanten en ik kreeg constant water over me heen. Ik vond het erg spannend en vond het op een gegeven moment niet verantwoord om verder te gaan. We zijn op een grote zandbank gestrand op 2 km van de finish. Tonnie heeft lopend hulptroepen ingeschakeld. En ik mocht lopend terug naar base camp. Ik was blij dat het allemaal goed afliep. 's Avonds hebben we fijn gegeten bij het plaatselijke restaurant om ons avontuur af te sluiten en nieuwe plannen te maken.
    Read more

    Janny de Vries

    Wat een ervaring!

    12/21/19Reply

    Wauw wauw wauw. Zelfs met het gevaar is en blijft het een prachtige ervaring. Liefs Dani

    12/22/19Reply
     
  • Day15

    Vögel im Regen

    November 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Damit sind nicht wir gemeint. Heute waren wir zum ersten Mal auf der Südinsel wandern und hatten das erste Mal so richtig shiet Wetter inkl. Nebel. Aber unsere Schrankwand rollte so lange dahin, bis besseres Wetter in Sicht kam und so hatten wir zum Ende des Tages doch noch super Wetter. Schönen Arbeitstag wünschen wir euch. 🤣Read more

    Auf Regen kommt dann auch immer wieder Sonnenschein, war schon immer so. Tolle Fotos in einem tollen Land!🤛 LG Dad P.

    11/8/19Reply

    Macht nichts. HAUPTSACHE Urlaub. 🐚🌞💞🚙💦

    11/8/19Reply

    ganz dollaugenblick G.L.G.M.M.

    11/11/19Reply
     

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