New Zealand
Nelson

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339 travelers at this place:

  • Day54

    Hallo Herr der Ringe-Land

    September 17 in New Zealand

    Heute habe ich wieder viel auf den kurvigen Straßen Neuseelands verbracht.
    Nachdem ich mich früh morgens von Tom verabschiedete, machte ich mich im Regen und bei stürmischem Wetter auf den Weg nach Nelson. Drei Stopps waren eingeplant. Es regnete zwischenzeitlich echt ganz schön dolle und das Auto wackelte ein bisschen vom Sturm. Ganz schön gruselig, aber ich bin heile angekommen :)

    Erst hielt ich an einem Strand. Es regnete in Strömen und ich fand den Weg, der zu einem Lookout führen sollte irgendwie nicht. Also schaute ich mir den Strand nur durch das Autofenster kurz an und fuhr weiter Richtung Westport, denn nördlichsten Ort der Westküste. Nach 20 Minuten kam ich dort an. Es regnete immernoch und ich schlenderte durch die kleinen SouvenirLäden, unterhielt mich mit den VerkäuferInnen und kaufte mir einen Kaffee. Man wird hier wirklich in jedem Geschäft gefragt wie es eklem geht und wie sein Tag war und so weiter. Voll nett. Aber manchmal kommt man garnicht mehr weg. In einem Geschäft musste ich sagen, dass meine Parkuhr ablaufen würde, obwohl ich garkeine habe :D Aber ich musste wirklich weiter, weil ich ja noch ein bisschen Strecke vor mir hatte und die war ganz schön anstrengend wie sich heraus stellte.
    Kurven über Kurven, Regen, Wolken, die zwischen den Bergen hingen und enge Straßen. Aber so schön! Heute kam ich mir vor wie im Herr der Ringe Film, als ich durch den Buller Gorge National Park, entlang des Buller Gorge Rivers fuhr.

    Mitten im Nationalpark machte ich halt, um über die längste Swingbridge Neuseelands zu laufen: Buller Gorge Swing Bridge. Das kostete $10. Die Frau an der Kasse redete sehr schnell und fragte, ob ich nicht mit der Zipline zurück über den Fluss fliegen möchte und dass mein Glückstag sei und ich beides zusammen für $10 günstiger bekomme, weil ich alleine sei. Ich war überfordert mit den ganzen Informationen und willigte ein :D oh man!
    Ich lief über die wackelige Brücke. Das war garnicht sooo schlimm, wie ich anfangs dachte. Andere Brücken hier haben schon doller gewackelt. Danach ging ich einen 15minütigen Wanderweg durch den Wald und dann mit der langen Seilbahn zurück. Ich hatte ziemlich Schiss zuerst. Aber als es losging machte es voll Spaß! :)

    Den Rest des Weges fuhr ich, außer zwei kurzen Halten, einer an einem Lookout über ein Tal und einer an einer Honig Factory, bis nach Nelson durch.
    Im Hostel angekommen machte ich mir Abendbrot und ging mit ein paar Leuten noch was trinken. Jetzt liege ich im Betti und merke daran dass ich alle laut atmen und Schnorcheln höre, dass ich meine Ohropax im Auto vergessen hab. Oh noooooo!! :D
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  • Day56

    Abel Tasmen Costal Walk - die Erste

    September 19 in New Zealand

    Juhu ich hab den ersten Teil meiner mehrtägigen Wanderung geschafft...

    Gestern war ich den ganzen Tag super aufgeregt, weil ich ja noch nie über Nacht und mit so einem großen Rucksack gewandert bin. Morgens in Nelson hab ich erstmal mein Auto sortiert und schonmal den Rucksack vorgepackt. Zum Glück schien die Sonne und ich legte meine Sachen neben das Auto auf den Boden. Ich muss ein bisschen durcheinander ausgesehen haben, weil eine Frau anhielt und mich fragte, ob alles in Ordnung sei.

    Als das Auto wieder gepackt war, traf ich mich mit Eike, meinem Wanderpartner für die Tour. Wir hatten uns über Facebook verabredet und liefen erstmal ein bisschen durch die Gegend und schauten Nelson an. Nachdem wir einen Kaffe getrunken hatten, kaufte wir essen für unsere Wanderung ein und machten uns mit den Autos auf den Weg nach Motueka, da dort die Informationsstelle ist, bei der man die Hütten für den Weg und das Wassertaxi buchen kann. Der gesamte Track ist 60km lang. Man kann ihn in 5 Tagen, mit 4 Übernachtungen laufen. Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man auch zwei Tagesstrecken zusammenfassen, wenn man besonders schnell und fit ist und den gesamten Weg um einen Tag verkürzen. Ich hatte mich für 3 Nächte im Voraus entschieden und nicht den gesamte Weg zu laufen, sondern nur ca. 42km, da man sich an verschiedenen Stellen des Weges vom Wassertaxi abholen lassen kann. Eike wäre glaub ich gern den gesamten Weg gelaufen und hätte eine Hütte ausgelassen, sodass wir am ersten Tag 25km hätten laufen müssen. Wir überlegten lange hin und her. Am Ende Entscheid ich mich für die kürzeren Tagesstrecken und bin heute ehrlich froh darüber.

    Nach Fish‘n‘Chips übernachteten wir auf dem Parkplatz in Eikes Camper, frühstückten heute gemütlich in der Sonne in meinen Campingstühlen und starteten dann den Weg: 12 km und ca. 13 kg schwere Rucksäcke.

    Die ersten zehn Minuten waren super anstrengend. Der Rucksack fühlte sich nach ein paar Schritten doch ganz schön schwer an und ich brauchte erstmal ein bisschen, um alles so einzustellen, dass es sich bequem anfühlte. Aber nach den ersten zehn Minuten war das Schlimmste überstanden und ich hatte Spaß am Laufen. Der Weg war von Anfang an super schön. Erst konnten wir durch die Bäume das türkisfarbene Wasser und den weißen Strand sehen. Der Wald war voller Palmen und dichtem Bush. Richtig schön! Wir waren begeistert und liefen vor uns hin und quatschten. Irgendwann verlief der Weg nur noch durch den dichten Bush und wir waren ein bisschen traurig, dass wir den schönen Strand nicht mehr sahen. Nach einigen Kilometern sahen wir einen Sidetrack. Wir entschieden uns dafür die Sidetracks zum Strand mitzunehmen, weil wir uns ja für den kurzen Weg entschieden und darum mehr Zeit hatten. Am Apple Tree Bay machten wir eine kurze Mittagspause, aßen Müsliriegel und Bananen und dann ging es auch schon weiter. Es ist wirklich paradiesisch. Es wechselte immer zwischen Palmenwäldern und mediterranen Wäldern. Wir liefen über kleine Brücken, unter denen sich kleine Bäche ihren Weg durch die Steine zum Meer suchten. Zwischendurch erhaschten wir doch immer wieder einen guten Blick auf das wunderschöne Meer.
    Irgendwann war ich wirklich kaputt. Ich zuppelte immer mehr an meinem Rucksack rum, versuchte meinen Rücken und meine Hüften zu entlassen. Die taten schon so weh!

    1 km vor der Hütte gab es wieder einen Sidewalk zu einem Strand: Watering Cove. Das Schild sagte uns: 570m, 10 Minuten. Ich überlegte ein bisschen und entschied dann, dass ich das noch schaffe. Als ich den Weg lief dachte ich nur ‚Oh Shit!!!‘ denn der Weg ging super steil runter. Darum 570m in 10 Minuten. Ich dachte die ganze Zeit nur an den Rückweg zum Hauptweg, dass ich das alles wieder hochlaufen muss! Oh mändy! Aber der Strand war richtig schön! Mit goldenem Sand, türkisem Wasser und weißen riesigen Steinen im Wasser.

    Auf dem Weg nach oben dachte ich ich sterbe. Ich war richtig am Schnaufen. Aber schneller als gedacht waren wir wieder oben. Juhu! Und dann war es nur noch eine halbe Stunde bis zur Hütte.
    Da die Sonne noch draußen war und wir verschwitzt, tauschten wir unsere Sachen schnell gegen den Badeanzug und hüpften einmal kurz in das super kalte Meer. Danach fühlten wir uns frisch und wir machten Nudeln. Das tat gut die zu futtern. Nach einem Spaziergang am Strand war ich einfach nur kaputt. Eike traf in der Hütte lustiger Weise ein mädche mit dem er in die Grundschule ging. Eike, Mona und ihr Freund unterhielten sich übers Medizinstudium, was alle drei machen oder machen wollen und ich hatte eine gute Entschuldigung, um mich zu verabschieden, weil ich tot müde war! Ich schlüpfte in meinen Schlafsack. Ich fühlte meinen ganzen Körper und schlief super schnell ein.
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  • Day205

    Grapes, guinea pigs and golf

    March 30, 2017 in New Zealand

    After visiting the seal colony near Westport again before we left, yesterday we drove inland past rivers, forest, orchards and vineyards to Nelson, on the North coast of the South Island. Apparently this is one of the sunniest and warmest parts of NZ and the weather is being kind to us so far here - 25C and sunny today. Although the air temperature in NZ is often not that high, we've noticed that the sun here feels particularly strong - stronger than it would be at a comparable temperature in the UK. Sadly, we have had to cut Kaikoura (where we had planned to go whale watching) out of our itinerary, as the most direct roads both in and out are both closed at the moment (one temporarily and the other is still being repaired following the earthquake in that area last year)... Happily this has given us more time to slow down our pace of travel a bit (moving on most nights was getting a bit tiring) and o explore the Marlborough region in a bit more depth. Internet access is more difficult here in NZ, so I'm not keeping up with the blog daily like we usually could in Asia - going forward there may continue to be days with no posts, then several posts at once when we have decent internet.

    Today was a fun-packed day of family fun, exploring the area around Nelson and Richmond. We started off with a morning vineyard visit and wine tasting - we got to see the ripe grapes, ready for picking and to taste half a dozen different wines - a great way to start the day. We then went to a place that had a guinea pig village - a funny place where the "hutches" were mocked up as a school, castle, bakery, hostel and even a maternity hospital! Solana absolutely loved it and it has made her even more desperate to get a guinea pig as a pet when we get home (I think I'm going to have to give in on this one...). We then went to Waimea vineyard, where we did more wine tasting, this time whilst enjoying a delicious lunch sitting outside in their gardens. Across the road from there was a farm where we were able to go raspberry picking, eat a fantastic berry ice cream and buy some fresh fruit and vegetables (including the giant celery she's pictured with here) to help improve our diet! After visiting one more winery and sampling their wares, we drove across to Rabbit Island and spent some time on the beach there. It was a lovely beach and we all went for a paddle. We hadn't taken swimming stuff with us but that didn't stop Solana stripping off, streaking across the beach and into the sea (you'll be pleased to hear that we didn't follow suit)! Back at the holiday park where we're staying, we rounded off the day with a round of crazy golf - the first time Solana has tried it. A fun day was had by all.
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  • Day206

    Groundhog day?

    March 31, 2017 in New Zealand

    We all enjoyed yesterday so much that we had a similar day today. This time we started the day with a trip to Natureland in Nelson, a cross between a farm park & a zoo. We enjoyed feeding the farm animals (though Solana enjoyed that less than us, after choosing to feed the slobbery cows first!), touching lizards and seeing more native but rare NZ birds. We visited another vineyard for a wine tasting and lunch - all enjoyed a delicious lunch platter there, sitting in the gardens next to the vines and lily pond (felt like we were in a Monet painting). After lunch we visited the Berryland farm again for another of their berry ice creams - some of the best ice cream I've ever tasted. And afterwards we went back to Rabbit Island, this time with our swimming gear, to enjoy some more beach time. We rounded off the evening with another round of crazy golf - it got more competitive today and ended in me & Laura having a dead heat! We're enjoying this area of NZ a lot and we're pleased we decided to slow down the pace a bit here.Read more

  • Day88

    Nelson

    November 27, 2016 in New Zealand

    Nach der Kayaktour durch den "Abel Tasam Nationalpark", setzten wir uns für 4 Tage zur Ruhe und ließen uns auf dem Campingplatz "Kina Beach Reserve" nieder. 🏕⛺️
    Wir spielten sehr viel Karten, genossen die Sonne, gingen sogar mal baden und machten Mittagsschlaf in unserer Hängematte. 😴
    Ein wirklich schöner, süßer und gemütlicher Platz zum entspannen mit sehr freundlichen Besitzern ☺️
    Während den letzten Nächten kamen mehr und mehr große und einzigartige Camperbusse/LKWs auf den Campingplatz. An jedem von ihnen war ein Sticker zu sehen mit der Aufschrift "The Extravaganza" und dass sie am Samstag und Sonntag in Nelson sind.
    Da wir eh vorhatten am Samstag nach Nelson zu fahren bezüglich Lauras Geburtstag, hielten wir bei Ihnen an.
    Es war eine Art Wanderzirkus. Viele dieser verrückten, selbstgebauten und extravaganten Busse/LKW´s standen auf einer großen Wiese in einem Kreis und jeder verkaufte Produkte wie Schmuck, Kleidung oder Kaffee und Donuts, bei anderen konnte man sich die Zukunft lesen lassen oder sogar tätowiert werden. Unter anderem gibt es einen kleinen Familienzirkus, eine kleine Live Band und einen Zauberer. 🎩
    Eine sehr spezielle Gemeinschaft, denn einige von ihnen leben mit ihren Campervans auf der Straße und treten jedes Wochenende woanders auf. 🚌🚛
    Gegen Nachmittag legten wir uns noch 2 Stunden an den Strand um gegen frühen Abend zur Überraschung für Laura zu fahren.
    Ihre Eltern buchten 2 Nächte in einem schönen Hotel in der Innenstadt. Laura war sprachlos als wir davor standen und eincheckten. 😍
    Abends gingen wir noch lecker in einem Szenelokal essen und somit war Lauras Geburtstag nach ihrer Aussage perfekt. 👌🏼
    Am Montag checken wir wieder aus und unsere Reise wird entlang der Westküste der Südinsel gehen. ☺️
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  • Day40

    Kaiteriteri Beach

    October 21, 2016 in New Zealand

    Ein wunderschöner großer Strand direkt vor der Haustür!
    Nach dem Arbeiten kann man entspannt am Strand spazieren gehen, den wir leider noch nicht ganz erkundet haben. Abends trinkt man mit den anderen Wwoofern ein Bier (ein paar) am Strand.
    Morgens ist Hochwasser und nachmittags ist Ebbe... 🤔🤔🤔

  • Day15

    Abel Tasman Tag 2, Teil 2

    January 10 in New Zealand

    Nachdem wir zurück waren und uns im Café mit extrem leckerem Eis gestärkt haben ging es noch ein bissel die Straße entlang ins nächste Dörfchen Marahau. Von dort aus wollten wir bei steigender Flut am Strand der Sandy Bay zurück zum Campingplatz. Da das Wasser aber schon so hoch war und uns ein Fluss unseren Plan durchkreuzt hat, mussten wir den Strand wieder zurück gehen und haben uns dafür mit einem geilen Burger bei "The Fat Tui" belohnt. Jonas war mit Pommes happy, Finn musst auch Burger testen.Read more

  • Day155

    Abel Tasman Nationalpark

    February 2 in New Zealand

    Zwei Nächte verbrachten wir in Marahau auf der Old MacDonalds Farm. Mit CHF 12.- pro Person für einen Stellplatz war dieser Camping für das was er geboten hat eine gute Wahl. Wir hatten warme Duschen, Internet, eine super Küche, einen Grill im "Schärmä" und viel Platz um unseren Camper mit genügend Abstand zu unseren Nachbarn zu stellen. Dies ist wohl der Hauptunterschied zum Campieren in Kanada. In Neuseeland wird extrem nahe beieinander campiert, was teilweise etwas nervt wenn sich wieder einmal ein Asi spät abens noch in eine Lücke zwängt, die eigentlich gar keine ist.

    Am ersten Tag schiffte es wie aus Kübeln; damit hatten wir aber auch gerechnet und wir konnten wieder einmal ausschlafen. Zum ersten Mal in Neuseeland schäpperte der Wecker nach 08:00 Uhr. Den Tag verbrachten wir dann mit Internet, Netflix und Spielen. Zum Glück haben wir so ein bequemes Bett mit flauschigen Decken im Camper. Auch von Bettwanzen, wie wir sie in Kanada hatten, ist keine Spur zu sehen.

    Am Zweiten Tag gings mit dem Kajak der Küste entlang in den Abel Tasman Nationalpark. Das Ziel war die Adele Island und die darauf lebende Seelöwenkolonie; geschätzte Länge hin und zurück ca. 14 km. Es war ein cooler, aber auch sau anstrengender Morgen. Die Beinmuskulatur scheint durch das viele Wandern in Topform zu sein, die Arm- und Schultermuskulatur hingegen wohl eher inexistent. Beim Rückweg hatten wir ordentlich zu beissen.
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  • Day83

    Abel Tasman Nationalpark

    November 22, 2016 in New Zealand

    Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer. 🗺
    Dieses mal nicht auf Land, sondern auf dem weitem Meer. 🌊
    Uns hat es zum kleinsten Nationalpark Neuseelands verschlagen, dem "Abel Tasman Nationalpark". Benannt nach dem ersten europäischen Seefahrer auf der Insel - Abel Tasman.
    Wir buchten eine "1 Tagestour" mit dem Kayak bei einem sehr freundlichem Familienunternehmen. Um 7:45 Uhr fuhren wir mit einem Shuttle zum Ort "Marahau", wo wir am Strand unsere Kayaks zu Wasser ließen. 🚤
    Wir paddelten entlang der Küste, vorbei an felsigen Vorsprüngen und machten eine erste kleine Pause in der "Apple Tree Bay", wo uns ein langer, breiter und schöner Sandstrand erwartete.
    Nach dem kurzen Brake fuhren wir weiter Richtung Norden bis kurz vor einem großen Felsvorsprung. Es war 12 Uhr - Zeit für Lunch.☺️
    Nach einer erholsamen Pause wurde es nun anstrengend, denn wir paddelten zu einer Insel und mussten dabei eine etwas raue und windige See überqueren. 🌊
    Doch es lohnte sich. An der Insel "Adele Island" angekommen, sahen wir sofort ein paar Robben und wir durften bis auf 20m an sie heran. Süße Tierchen, wie sie da so faul in der Sonne liegen. 🙈
    Die Insel war traumhaft. Sie bestand eigentlich nur aus Bäumen aber immer wieder waren kleine Buchten zu finden mit traumhaften Stränden und türkisblauem Wasser. Wie im Paradies. 🏝😍
    Und dieses Mal musste Lucas es ausnutzen. Ab in die Badehose und rein ins, doch noch recht frische, klare Wasser. Eine gute Abkühlung bei 25 Grad und purem Sonnenschein. ☀️
    Als nächstes ging es wieder über die raue See zu einer weiteren, aber nur kleinen Insel names "Fishermans Island". Auch hier waren mal hier mal da ein paar Robben zu sehen und auch viele Kormorane.
    Nun waren die meisten Highlights gesehen und wir mussten nur noch wieder zurück kommen. Noch immer war eine frische Briese zu spüren, aber zum Glück kam diese von hinten und wir nutzten diese aus. 😌
    Unsere Reiseführerin hatte eine Art Segel dabei. Wir hielten die große Plane an zwei Ecken und fest und die anderen beiden Ecken oben, hielten wir mit unseren Paddels hoch. Nun konnte der Wind hinein wehen und wir ließen uns die letzten Kilometer vom Wind ziehen und nutzen diese Zeit um uns weiter über den Nationalpark zu unterhalten und über unsere weiteren Ziele auf der Reise. ☺️
    Wir waren quasi nun eine Mischung aus einem Kayak und einem Segelboot. 🚤⛵️
    Gegen späten Nachmittag war dann das Abenteuer zu Ende. Braun gebrannt von der Sonnen und bereichert mit neuen Erfahrungen und schönen Augenblicken fuhren wir zurück zum Lager. 👌🏼
    Wir nutzen noch die warmen Duschen zur kurzen Erholung, verabschiedeten uns von den netten Leuten und fuhren ein paar Kilometer weiter zu unserem Nachtlager. Ein kleiner Campingplatz, welcher aber direkt am Wasser liegt. Hier genießen wir die nächsten Tage das super Wetter, machen Lagerfeuer mit Marshmallows und unterhalten uns mit anderen Backpackern. ☺️
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  • Day10

    Kaiteriteri

    February 10, 2017 in New Zealand

    Vandaag reden we naar Kaiteriteri waar vandaan we met een boot naar Medlands Beach voeren. Medlands Beach ligt in het Abel Tasman National Parc. Je kunt je op diverse plaatsen met de boot af laten zetten en vandaar uit mooie wandeltochten maken. Wij kozen er voor om van Medlands Beach naar Anchorage te lopen, een tocht van bijna 11 km waarbij ook flink geklommen moet worden. Weer prachtige natuur gezien. Geniet mee met de voetstappen Medlands Beach, Torrent Bay, Cleopatra's Pool en Anchorage.Read more

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Nelson

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