New Zealand
Nelson

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381 travelers at this place:

  • Day44

    Day 44/72: North to South!

    December 10 in New Zealand

    We woke up early in Wellington and got up with everyone else who was going on the morning ferry over to South Island. It was a nice quiet night and the ducks were back in the morning. We headed over to the ferry after breakfast (surprisingly expensive ferry!) and did the whole queueing for ages in long lanes. We ate breakfast to pass the time.

    The ferry was a ferry and the 3 hours were spent playing cards, looking at the view, reading and going out onto the deck to marvel at the hills and cliffs around us, whilst we turned blue in the cold wind.

    We then drove up to Motueka, the place where Izzi was booked to do her skydive (more on that later). We made 2 stops on the way, one for cherries from one of many orchards/plantations that we passed along the route, covered in vast netting that protected the plants from birds, and another for a very scenic lunch overlooking what seemed like a lake, but was actually the sea surrounded by interlocking mountains and hills.

    We drove all the way through Motueka (and made a note to explore it a little more the next day) and ended up in a place called Marahau. Here was a campsite overlooking the sea and we set up the van, applied lots of sun cream, donned santa hats and went for a run along the coastal path. The run was great and just what we needed after a day of sitting. We contented ourselves with some chicken and tomato pasta for dinner, and read until the light faded on the day.
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  • Day54

    Hallo Herr der Ringe-Land

    September 17 in New Zealand

    Heute habe ich wieder viel Zeit auf den kurvigen Straßen Neuseelands verbracht.
    Nachdem ich mich früh morgens von Tom verabschiedete, machte ich mich im Regen und bei stürmischem Wetter auf den Weg nach Nelson. Drei Stopps waren eingeplant. Es regnete zwischenzeitlich echt ganz schön dolle und das Auto wackelte ein bisschen vom Sturm. Ganz schön gruselig, aber ich bin heile angekommen :)

    Erst hielt ich an einem Strand. Es regnete in Strömen und ich fand den Weg, der zu einem Lookout führen sollte, irgendwie nicht. Also schaute ich mir den Strand nur durch das Autofenster kurz an und fuhr weiter Richtung Westport, den nördlichsten Ort der Westküste. Nach 20 Minuten kam ich dort an. Es regnete immernoch und ich schlenderte durch die kleinen Souvenirläden, unterhielt mich mit den VerkäuferInnen und kaufte mir einen Kaffee. Man wird hier wirklich in jedem Geschäft gefragt wie es einem geht und wie sein Tag war und so weiter. Voll nett. Aber manchmal kommt man garnicht mehr weg. In einem Geschäft musste ich sagen, dass meine Parkuhr ablaufen würde, obwohl ich garkeine habe :D Aber ich musste wirklich weiter, weil ich ja noch ein bisschen Strecke vor mir hatte und die war ganz schön anstrengend wie sich heraus stellte.
    Kurven über Kurven, Regen, Wolken, die zwischen den Bergen hingen und enge Straßen. Aber so schön! Heute kam ich mir vor wie im Herr der Ringe Film, als ich durch den Buller Gorge National Park, entlang des Buller Gorge Rivers fuhr.

    Mitten im Nationalpark machte ich halt, um über die längste Swingbridge Neuseelands zu laufen: Buller Gorge Swing Bridge. Das kostete $10. Die Frau an der Kasse redete sehr schnell und fragte, ob ich nicht mit der Zipline zurück über den Fluss fliegen möchte und dass mein Glückstag sei und ich beides zusammen für $10 günstiger bekomme, weil ich alleine sei. Ich war überfordert mit den ganzen Informationen und willigte ein :D Oh man!
    Ich lief über die wackelige Brücke. Das war garnicht sooo schlimm, wie ich anfangs dachte. Andere Brücken hier haben schon doller gewackelt. Danach ging ich einen 15minütigen Wanderweg durch den Wald und fuhr dann mit der langen Seilbahn zurück. Ich hatte ziemlich Schiss zuerst. Aber als es losging machte es voll Spaß! :)

    Den Rest des Weges fuhr ich, zwei kurze Halte ausgenommen, einer an einem Lookout über ein Tal und einer an einer Honig Factory, bis nach Nelson durch.
    Im Hostel angekommen machte ich mir Abendbrot und ging mit ein paar Leuten noch was trinken. Jetzt liege ich im Betti und merke daran, dass ich alle laut atmen und schnorcheln höre, dass ich meine Ohropax im Auto vergessen hab. Oh noooooo!! :D
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  • Day76

    Abel Tasman National Park

    December 6 in New Zealand

    Heute haben wir eine Tageswanderung im Abel Tasman Nationalpark gemacht. Wir sind morgens mit einem Wassertaxi in die Torrent Bay gefahren und von dort aus zurück gewandert. Der Weg führt die ganze Zeit durch Regenwald an der Küste lang und man hat immer wieder Ausblick auf tolle goldene Strände, zu denen man auch runtergehen kann. Immer wieder sind wir auch an kleineren Wasserfällen vorbeigekommen. Das war super schön!
    Insgesamt sind wir 20km gewandert - auf den letzten Kilometern hätten wir gerne ein Wassertaxi gehabt, das uns wieder abholt 😄
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  • Day56

    Abel Tasmen Costal Walk - die Erste

    September 19 in New Zealand

    Juhu ich hab den ersten Teil meiner mehrtägigen Wanderung geschafft...

    Gestern war ich den ganzen Tag super aufgeregt, weil ich ja noch nie über Nacht und mit so einem großen Rucksack gewandert bin.
    Morgens in Nelson hab ich erstmal mein Auto sortiert und schonmal den Rucksack vorgepackt. Zum Glück schien die Sonne und ich legte meine Sachen neben das Auto auf den Boden. Ich muss ein bisschen durcheinander ausgesehen haben, weil eine Frau anhielt und mich fragte, ob alles in Ordnung sei.

    Als das Auto wieder gepackt war, traf ich mich mit Eike, meinem Wanderpartner für die Tour. Wir hatten uns über Facebook verabredet und liefen erstmal ein bisschen durch die Gegend und schauten Nelson an. Nachdem wir einen Kaffe getrunken hatten, kaufte wir Essen für unsere Wanderung ein und machten uns mit den Autos auf den Weg nach Motueka, da dort die Informationsstelle zu finden ist, bei der man die Hütten für den Weg und das Wassertaxi buchen kann. Der gesamte Track ist 60km lang. Man kann ihn in 5 Tagen, mit 4 Übernachtungen laufen. Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man auch zwei Tagesstrecken zusammenfassen, wenn man besonders schnell und fit ist und den gesamten Weg um einen Tag verkürzen. Ich hatte mich für 3 Nächte im Voraus entschieden und nicht den gesamte Weg zu laufen, sondern nur ca. 42km, da man sich an verschiedenen Stellen des Weges vom Wassertaxi abholen lassen kann. Eike wäre glaub ich gern den gesamten Weg gelaufen und hätte eine Hütte ausgelassen, sodass wir am ersten Tag 25km hätten laufen müssen. Wir überlegten lange hin und her. Am Ende Entscheid ich mich für die kürzeren Tagesstrecken und bin heute ehrlich froh darüber.

    Nach Fish‘n‘Chips übernachteten wir auf dem Parkplatz in Eikes Camper, frühstückten heute gemütlich in der Sonne in meinen Campingstühlen und starteten dann den Weg: 12 km und ca. 13 kg schwere Rucksäcke.

    Die ersten zehn Minuten waren super anstrengend. Der Rucksack fühlte sich nach ein paar Schritten doch ganz schön schwer an und ich brauchte erstmal ein bisschen, um alles so einzustellen, dass es sich bequem anfühlte. Aber nach den ersten zehn Minuten war das Schlimmste überstanden und ich hatte Spaß am Laufen. Der Weg war von Anfang an super schön. Erst konnten wir durch die Bäume das türkisfarbene Wasser und den weißen Strand sehen. Der Wald war voller Palmen und dichtem Bush. Richtig schön! Wir waren begeistert und liefen vor uns hin und quatschten. Irgendwann verlief der Weg nur noch durch den dichten Bush und wir waren ein bisschen traurig, dass wir den schönen Strand nicht mehr sahen. Nach einigen Kilometern sahen wir einen Sidetrack. Wir entschieden uns dafür die Sidetracks zum Strand mitzunehmen, weil wir uns ja für den kurzen Weg entschieden und darum mehr Zeit hatten. Am Apple Tree Bay machten wir eine kurze Mittagspause, aßen Müsliriegel und Bananen und dann ging es auch schon weiter. Es ist wirklich paradiesisch. Es wechselte immer zwischen Palmenwäldern und mediterranen Wäldern. Wir liefen über kleine Brücken, unter denen sich kleine Bäche ihren Weg durch die Steine zum Meer suchten. Zwischendurch erhaschten wir doch immer wieder einen guten Blick auf das wunderschöne Meer.
    Irgendwann war ich wirklich kaputt. Ich zuppelte immer mehr an meinem Rucksack rum, versuchte meinen Rücken und meine Hüften zu entlassen. Die taten schon so weh!

    1 km vor der Hütte gab es wieder einen Sidewalk zu einem Strand: Watering Cove. Das Schild sagte uns: 570m, 10 Minuten. Ich überlegte ein bisschen und entschied dann, dass ich das noch schaffen würde. Als ich den Weg lief dachte ich nur ‚Oh Shit!!!‘ denn der Weg ging super steil runter. Darum 570m in 10 Minuten. Ich dachte die ganze Zeit nur an den Rückweg zum Hauptweg, dass ich das alles wieder hochlaufen muss! Oh mändy! Aber der Strand war richtig schön! Mit goldenem Sand, türkisem Wasser und weißen riesigen Steinen im Wasser.

    Auf dem Weg nach oben dachte ich, ich sterbe. Ich war richtig am Schnaufen. Aber schneller als gedacht waren wir wieder oben. Juhu! Und dann war es nur noch eine halbe Stunde bis zur Hütte.
    Da die Sonne noch draußen war und wir verschwitzt, tauschten wir unsere Sachen schnell gegen den Badeanzug und hüpften einmal kurz in das super kalte Meer. Danach fühlten wir uns frisch und machten Nudeln. Das tat gut die zu futtern. Nach einem Spaziergang am Strand war ich einfach nur kaputt. Eike traf in der Hütte lustiger Weise ein Mädchen mit dem er in die Grundschule ging. Eike, Mona und ihr Freund unterhielten sich übers Medizinstudium, was alle drei machen oder machen wollen und ich hatte eine gute Entschuldigung, um mich zu verabschieden, weil ich tot müde war! Ich schlüpfte in meinen Schlafsack. Ich fühlte meinen ganzen Körper und schlief super schnell ein.
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  • Day4

    22-10 Nelson

    October 22 in New Zealand

    Becky slaapt uit (kwart voor 8). Na het ontbijt nog een miniwandelingetje naar een waterval. Om 10 uur op weg. We zien een Weka! (loopvogel). Ondertussen is het weer super mooi weer geworden. Twee grote heuvels waren ons voorspeld, daarna alles naar beneden. De eerste viel mee, de tweede niet, en dat alles naar beneden viel ook een beetje tegen. "Beetje" moe. De weg was mooi maar een beetje druk. Camping is ook stroomop maar mooi en rustig.Read more

  • Day5

    23-10 Nelson rustdag

    October 23 in New Zealand

    Becky gaat 26 km wandelen, ik naar Nelson voor voornamelijk het openluchtmuseum. Omdat ik eerst naar het verkeerde rijd, doe ik ook een klein stukje van het museum met Maori instrumenten (nl. de instrumenten dus). Openluchtmuseum valt tegen, veel replica's en de originelen zijn dan als iets anders in gebruik. Bovendien liggen ze allemaal aan een asfaltstraat waardoor ik niet echt in de stemming kom. Wel leuke verhaaltjes. Boodschappen bij Countdown, geen waka waka te vinden (komt volgende week binnen, da's de derde keer nou), de vioolwinkel heeft geen strijkstokken waardoor ik niet even kan spelen, de Japanse tuin blijkt naast het openluchtmuseum te zijn, waar ik nu niet meer ben. Wel gelezen, verkeerd onthouden. Geen zin om weer terug te gaan, terwijl het niet zo ver is. Wel terug naar Countdown voor alle dingen die ik vergeten was. Moe. Dutje lukt niet. Becky heeft 20 km gelopen en was een uur eerder terug dan ik.Read more

  • Day7

    25-10 Wandeling Anchorage

    October 25 in New Zealand

    De boottour met de bioloog gaat vandaag niet. Becky verzint om met de watertaxi naar Anchorage te gaan en dan terug te lopen. 12 km en via de kust redelijk vlak, dat moet ik kunnen. Het weerbericht verandert van "vanaf 10 uur regen en dan de hele week", naar "vanaf 12 uur" naar "valt wel mee".
    Hartstikke leuk, ik ben nog nooit op straat in een boot gestapt, we krijgen als extraatje split apple rock en zeehonden en de wandeling is hartstikke mooi en prima te doen voor mijn knieën. Wel een beetje ver. Inderdaad maar 6 spatten regen, wat een mazzel.
    Biertje, regenbuitje terwijl we onder een afdak zitten en daarna weer een heerlijke burger bij de Fat Tui. Rot hoor.
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  • Day6

    24-10 Marahau

    October 24 in New Zealand

    Veel fietspad vandaag, en het meeste was super. Daarom was de 23% op gravel wat onverwacht en stortte ik langzaam om. Bij het historische punt zegt Becky terecht dat ze dan waarschijnlijk bij hoog tij zijn geland. 😉
    Mooie dag, schijnt voorlopig de laatste te zijn. Ik wacht even af wat er van klopt, voordat ik besluit wat ik ga doen morgen.Read more

  • Day70

    Pix to follow....

    Was ein toller Start in den Tag, wir haben noch 15 Minuten um zum Kayak Treffpunkt zu kommen und was passiert... das verdammte Auto springt wieder nicht an 😤😤😤
    Dieses mal hilft uns der Camp Owner, der sich über diese 'piece of shit batterys and stupid idiots of rental Car Companies' aufregt 😅

    Najaaaa alles easy am Ende, Sachen gepackt und los in den Kayaks! Richard von den Philipinnen ist unser Guide für heute. Außerdem sind noch Chris und Ashley sowie die 'Alten' Penny und Steve, alle aus England, am Start.

    Los sind wir in Kaiteriteri, vorbei am Split Apple Rock rein in den Abel Tasman National Park. An den Adele Island haben wir einige Seelöwen gesehen und konnten mit dem Kayak in einen Cave. Mittlerweile sie wir dann schon 3 Stunden unterwegs, die Schultern haben Hallo gesagt, genau wie der Magen 😁

    Lunch gab es dann am Te Pukatea Beach - leckere Sandwichs, Kaffee, Dessert und einen Apfel. Richard macht das alles echt gut, auch bei dem kleinen Aufstieg auf den Pitt Head gibt's Infos ohne Ende.

    Nach 1 1/2 h Pause geht es gestärkt weiter zum letzten Teil der Tour. An dem Cliffs chillen die Seelöwen, die Sonne scheint und wir paddeln 😀 Am Beach angelangt werden wir per Boot zurück zum Ausgangspunkt gebracht und die letzten Storys mit Chris und Ashley ausgetauscht. Wir lieben es uns mit dem anderen Travelern über deren und unsere Reise zu unterhalten, man bekommt Tipps und echt witzige Storys zu hören😂

    Tanken, kurz im Cafe die nächsten Folgen Suits runtergeladen und ab zur Campsite 'Vinyard Tourist Unit'- für 25$ mit Dusche, Küche und Top Stellplatz. Der Abend wird mit nem Weinchen beendet und unser Nest gemacht --> morgen endlich wieder Sonne Pur!
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  • Day53

    Cable Bay

    November 23 in New Zealand

    Leider müssen wir heute unser schönes Zuhause verlassen und nach einem typisch deutschen Frühstück geht es in die Cable Bay, um dort mit etwas Muskelkater in den Beinen zu wandern und schwimmen zu gehen.
    Danach geht es ziemlich müde ins Kaffee zu Mimi (Vanessas Freundin) bei der wir die Nacht verbringen werden. Dinner mit einigen Freunden in Monaco und ab ins BettchenRead more

You might also know this place by the following names:

Nelson

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