New Zealand
Nelson

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807 travelers at this place

  • Day12

    Stand Up Paddle

    January 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Today we were stand-up paddling at Tahunanui Beach. In short: Christian fell into the water about 100 times. Rebecca paddled like a pro. At some point an 80 year old man came on a stand-up paddle board and gave Christian tips. It was at this moment Christian decided to never try it again.

    Short additional information: during the whole time (2 hours) nobody else (approx. 25 people on stand-up paddle boards) fell into the water. 🏄‍♂️

    Heute waren wir am Tahunanui Beach Stand-Up-Paddeln. Kurz zusammengefasst: Christian ca. 100 mal ins Wasser gefallen. Rebecca gepaddelt wie ein Profi. Irgendwann kam dann ein ca. 80 jähriger Mann auf einem Stand-Up-Paddel-Board und hat Christian Tipps gegeben. Das war der Zeitpunkt als Christian für sich entschieden hat, nie wieder im Leben einen weiteren Versuch zu unternehmen.

    Zusatzinfo: in der ganzen Zeit (2 Stunden) ist sonst niemand (ca. 25 Leute auf Stand-Up-Paddel-Boards) ins Wasser gefallen.
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  • Day15

    National park - Abel Tasman

    April 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    In the morning we boarded the water taxi which brought us in a two hour ride up to Awaroa bay in the middle of the National park Abel Tasman. Today I thought a few times being in the Carribean... Beautiful beaches and bush walks. Another high-light of the vacation!
    Today early bed-time as the kids and I want to watch SCB live becoming Swiss champion one more time (the game starts 05:45 a.m.). Thank you for having a good internet connection in the camping. Hopp SCB 👍Read more

  • Day14

    Picton to Kaiteriteri

    April 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    After a quite short night we left Picton for a three hour drive to Kaiteriteri which is just at the beginning of the famous National park Abel Tasman. A beautiful ride which at some points reminded me to the Jura and the Engadin. On the road we also passed by many vineries 🍷 . Kaiteriteri is a little village with a nice camping ground right off the beach. As holiday started in New Zealand it is now packed with Kiwis 🥝. The good side: Children are for free at camping ⛺️ and adventures during holiday 👍. Happy I still had some beers left as you cannot buy any alcohol on good Friday in 🇳🇿.Read more

  • Day44

    Day 44/72: North to South!

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    We woke up early in Wellington and got up with everyone else who was going on the morning ferry over to South Island. It was a nice quiet night and the ducks were back in the morning. We headed over to the ferry after breakfast (surprisingly expensive ferry!) and did the whole queueing for ages in long lanes. We ate breakfast to pass the time.

    The ferry was a ferry and the 3 hours were spent playing cards, looking at the view, reading and going out onto the deck to marvel at the hills and cliffs around us, whilst we turned blue in the cold wind.

    We then drove up to Motueka, the place where Izzi was booked to do her skydive (more on that later). We made 2 stops on the way, one for cherries from one of many orchards/plantations that we passed along the route, covered in vast netting that protected the plants from birds, and another for a very scenic lunch overlooking what seemed like a lake, but was actually the sea surrounded by interlocking mountains and hills.

    We drove all the way through Motueka (and made a note to explore it a little more the next day) and ended up in a place called Marahau. Here was a campsite overlooking the sea and we set up the van, applied lots of sun cream, donned santa hats and went for a run along the coastal path. The run was great and just what we needed after a day of sitting. We contented ourselves with some chicken and tomato pasta for dinner, and read until the light faded on the day.
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  • Day15

    Abel Tasman

    February 23 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Im Abel Tasman angekommen ging es direkt auf's Wassertaxi. Das Wassertaxi hat uns etwas weiter rein gebracht , um dann 12 km zurück zu wandern.
    Der Weg ist total herrlich und führt immer wieder runter zu kleinen Stränden, von oben hat man einen tollen Ausblick. Für die 12 km habe ich ungefähr 4 Stunden gebraucht, danach habe ich meine kleine Hütte bezogen, in der ich jetzt zwei Nächte bleibe, bevor es weiter an die Golden Bay geht. Noch ein paar Tage Strand, bevor es runter zur Westküste geht 🌞✌Read more

  • Day127

    Roadtrip Neuseeland Teil 9

    March 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich bin wieder am gleichen Campingplatz gelandet, weil ich mich hier einfach so wohl fühle. Schön gemütlich und direkt am Meer gelegen. So hab ich den sonnigen Nachmittag am Strand verbracht. Gerade als ich mir eine kleine Pause von der Sonne gönnen wollte war plötzlich große Aufregung am Strand... eine ganze Familie Orcas tummelte sich ganz nah am Strand und ich konnte sie ewig beobachten, bevor sie wieder verschwanden. Manchmal kommt es einem schon surreal vor, was dieses kleine Land am Ende der Welt alles zu bieten hat! Ich weiß, ich verwende zur Zeit sehr viele Wörter wie „traumhaft“, „wunderschön“ oder „unbeschreiblich, aber das beschreibt es nicht ansatzweise! Ich hab dann noch eine deutsche Bildhauerin kennengelernt, die bereits zum zehnten Mal Neuseeland bereist und sich dementsprechend gut auskennt. Sie wollte am nächsten Tag auch an die „Golden Bay“ fahren und so haben wir beschlossen uns am Campingplatz dort wieder zu treffen. Abends waren wir noch in Motueka was trinken und ich hab viele Tipps bekommen, was ich unbedingt noch alles in NZ machen muss. Ich hoffe mein, mittlerweile von der Reise sehr faules, Gehirn merkt sich wenigstens einen kleinen Teil 🙄! Nach einem gemeinsamen Frühstück am Meer bin ich dann los. Zuerst musste ich noch einen Stop einlegen um zu waschen, tanken und einzukaufen (manchmal hat man aber auch einen Stress...) Dann fand ich mich schon auf dem Pass nach Takaka wieder. Gut, dass ich früher so oft den Böbinger Berg rauf und runter gefahren bin. Das war das beste Training für neuseeländische Straßen, wie sich jetzt herausstellte. Nach einer kleinen Wanderung zu einem Aussichtspunkt kam ich am frühen Nachmittag am Campsite an. Und als hätten wir und abgesprochen stand meine neue Bekanntschaft gerade beim einchecken. Timing ist alles! Wir bekamen zwei schöne Plätze direkt am Meer. Traumhaft!!! (🤭😅) Den restlichen Tag hab ich mit nichts tun und einfach diesen schönen Ort genießen verbracht. Am nächsten Tag haben wir uns dann aufgemacht zu unserer gemeinsamen Wanderung, dem Cape Farwell Hill Top Treck. Und so sind wir am nördlichsten Punkt der Südinsel losgewandert, immer an der wunderschönen Küste entlang mit Blick auf Farewell Spit, einer 23km langen Sandbank an deren Ende ein Leuchtturm steht. Farewell Spit stand am nächsten Tag auf dem Programm. Auch durch mehrere Schafsherden mussten wir durch und die Schafe waren fast etwas angenervt vom ungebetenen Besuch, der sie vom fressen abhält. Jedenfalls hat mir das ihr Blick so verraten 🐑. Nach so einer Wanderung ist es natürlich Zeit für Kaffee und Kuchen und einen Ratsch mit ein paar netten Einheimischen. Abends gings dann auch noch ins „Mussle In“, eine ziemlich bekannte Hippiekneipe in der abends eine Band spielte. Ich hab hier Manuka-Bier für mich entdeckt, was gar nicht so gesund ist, wie es sich anhört (wie ich am nächsten Tag feststellen musste)! Aber es hat mich wenigstens auf die tolle Idee gebracht mir den Wecker für den Sonnenaufgang zu stellen. Am nächsten Morgen musste ich nur schnell aus dem Van klettern, Kofferraum auf und zurück ins warme Bett und tadaaaa: einmaliger Sonnenaufgang 😍!!! So könnte eigentlich jeder Tag losgehen...
    Ich hab mich dann verabschiedet und bin zum Farewell Spit um „ein bisschen“ die Sandbank entlang zu laufen und die Dünen zu sehen. Daraus wurde dann irgendwie eine dreistündige Dünenwanderung in der Mittagssonne. Aber so „worth it“! Ich war dann irgendwann,leicht krebsfarben angehaucht und echt fertig, zurück am Van und wollte mich nur noch am Strand erholen. Ich hab mir Wharariki Beach ausgesucht, weil er einer der schönsten Strände überhaupt sein soll. Dass man erst mal 6km Schotterpiste überwinden muss und dann nochmal 30min durch Dünen wandern hab ich natürlich nicht gewusst! Aber wow, was für ein Strand! Pudriger Sand und Dünenlandschaft, türkisblaues Meer und wunderschöne Klippen mit Höhlen, durch die die Wellen durchgerauscht kommen. Und natürlich eine Robbenkolonie, die faul auf den Felsen rumliegt. Nachdem ich mich halbwegs wieder von meinem anstrengenden Tag erholt hab bin ich noch die ganze Strecke zurück zu meinem Lieblingscampingplatz gefahren und hab mich mit einem Eis belohnt 😁. Für mich geht es am nächsten Tag nach Picton, wo die Fähre zur Nordinsel ablegt. Aber ich hab vorher eigentlich noch einen anderen Plan.
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  • Day106

    Nelson

    February 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    In AirB&B habe ich als Übernachtungsmöglichkeit für Nelson ein Boot gefunden und gebucht. Bei meiner Ankunft versprach mir der Bootsbesitzer eine Überraschung. Ob es ok sei, wenn ich beim heutigen Training (die Crew besteht aus 5 Personen) dabei sei, es gäbe ein Rennen. So durfte ich an einem wunderschönen Sommerabend bei einer Regatta mit 21 Booten mit dabei sein. Das war supertoll.
    Auch die Überfahrt von der Nordinsel zur Südinsel ist ein Erlebnis. Es ist eine wunderschöne Landschaft.
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  • Day152

    Abel Tasman Nationalpark

    March 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Im Abel Tasman Nationalpark kann man phantastisch wandern. Im Schatten braucht man auf jeden Fall dicke Sachen. 😅 In der Sonne ist es wundervoll warm. Schlafen für einige Nächte direkt in der herrlichen Natur. Hier gibt es mega viele Brummelhummeln. 😄 In der Nacht ist der Sternenhimmel wieder einmal einfach atemberaubend. Wunderschön! 😃

    Vom Hawkes Lookout oder auch direkt hier bei uns hat man klasse Aussichten.
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  • Day276

    Abel Tasman Nationalpark

    March 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Da wir leider keine sehr dicke Isomatte haben (eigentlich gar keine) und wir ja auch nicht mehr die Jüngsten sind 😀, können wir im Zelt auf dem harten Boden leider nicht so lange ausschlafen wie in einem gemütlichen Bett 😥 und stehen daher heute relativ früh auf. Wir packen unser Zelt zusammen und machen uns auf den Weg zu Cleopatras Pool. Dieser wurde uns von unserem Guide am Vortag empfohlen, da man hier bei gutem Wetter perfekt schwimmen kann und es nur ein Umweg von ca. 6 km ist. An dem Pool angekommen, regnet es leider 🤨, sodass das mit dem schwimmen gehen flach fällt. Wir werfen also nur einen Blick auf den Pool und machen uns wieder auf den Rückweg. Die 6 km haben sich wirklich gelohnt 🙈.

    Wir schlagen uns durch den Regenwald, vorbei an wilden Tieren 🐆🐊🐅 und durch den Sumpf und erreichen gegen Nachmittag Marahau.

    So schön hätte es sein können, leider war es aber nicht so spannend. Der Weg war frei und die einzigen Tiere die wir gesehen haben, waren Vögel und die einzige Gänsehaut hatten wir, wenn die Blackstory zum Zeitvertreib zu gruselig war 😧. Die Vögel sind zumindest sehr landestypische, da wir flugunfähige Wekas und Pakehas sehen. Hier Kiwis zu treffen, auch noch tagsüber, wäre wohl so wahrscheinlich wie ein Lottogewinn. Schade...

    Als wir am Ende der Wanderung über Afrika reden zeigt sich eine leichte Erschöpfung, da echte und Fantasiewelt in unserem Kopf langsam verschmelzen:
    G: "Ich überlege gerade, ob die Tiere wirklich so heißen?"
    S: "Welche Tiere wie heißen?"
    G: "Einhörner. Also Rhinos. Die mit dem einen Horn."
    Ja nee, ist klar 🦏🦄.
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  • Day49

    Stramme Waden here we go

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Früh morgens wurden wir unsanft von einem Ranger geweckt, da wir zwar auf einem "freien Campingplatz" übernachteten aber nicht so ganz richtig standen. Zum Glück gab es nur eine Verwarnung und keine 200$ Strafe. Also alles halb so wild. Dadurch konnten wir jetzt immerhin früh in den Tag starten. Los ging es in Richtung Abel Tasman Nationalpark. Am Informationszentrum machten wir halt und Informierten uns über mögliche Wandertouren. Um keine Zeit zu verlieren wählten wir das nächste Aqua Taxi welches uns zu unserem Startpunkt Torrent Bay bringen sollte. Also ab nach Mārahau und nichts wie los. Wir durften aufs Boot und fuhren im Anhänger am Traktor ca. 2km über den Strand. Aufgrund von Ebbe war das Meer nämlich ziemlich weit draußen und wir mussten erstmal dorthin kommen. Mit dem Boot stoppten wir am Split Apple Rock und an der Adele Island um Seelöwen zu beobachten. Weiter ging es zu unserem eigentlichen Ziel Torrent Bay. Um von Board zu kommen mussten wir erst einmal im Oberschenkeltiefen, minimal kaltem, Wasser zum Strand laufen. Von dort wählten wir als einzige an Bord den Wanderweg zurück nach Mārahau. Auf direktem Weg über Anchorage 16.4km. Mit unseren besten allround Wanderschuhen von Nike und Adidas ging es los. Bereits nach wenigen Metern wählten wir die "Abkürzung" über den Ebbestrand. Allerdings gab es immer noch ein kleines Stück Meer was zu überwinden galt. Um unsere genialen Wanderschuhe nicht noch einmal ausziehen zu müssen kam Benni auf die glorreiche Idee mit Hilfe der Holzzweige eine Brücke zu bauen. Von der Idee nicht schlecht, aber praktisch war dies leider nicht möglich. Bereits nach zwei Ästen und einem Lachflash stellte er fest, dass wir nicht darum herumkommen noch einmal durch das kalte Wasser und den darauf folgenden Matsch zu laufen. Mag sein das der Weg eine Abkürzung war, aber wir brauchten bestimmt die doppelte Zeit. Wir nahmen ein paar Lookouts mit und liefen bis auf eine kleine Pause immer weiter. Am Ende kamen wir erschöpft aber Glücklich nach insgesamt 28.800 Schritten, 18.8 Kilometern und 67 Stockwerken wieder an unserm Startpunkt an. Wir fuhren noch knappe zwei Stunden in den Norden um unserem nächsten Ziel Cape Farewell näher zu kommen. Es war ein toller und anstrengend Ausflug heute haben wir uns unser Abendessen aber wirklich verdient.Read more

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