New Zealand
Nelson

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Top 10 Travel Destinations Nelson
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Travelers at this place
  • Day286

    Fast ein Jahr!

    July 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Wow die Zeit fliegt gigantisch schnell - nun sind wie knapp ein Jahr unterwegs. Ein ganzes Jahr und eine Reise, die uns um einige wunderbare Erfahrungen bereichert hat. Eine Reise die uns Einblicke in verschiedene Kulturen gegeben hat aber uns auch die Augen geöffnet hat. Besonders die Brände der Regenwälder und die Konsequenzen in Sumatra haben uns extrem traurig gemacht. Mit dem Trail durch Neuseeland habe wir auf der anderen Seite lernen dürfen, was wir wirklich im Leben brauchen. Auf der Suche nach einem Ort zu campen, war es lediglich wichtig zu wissen, wo die nächste Wasserquelle ist. Natürlich auch etwas zum Essen und warme Kleidung durfte nicht fehlen. Dazu all die beeindruckenden Landschaften und all die Begegnungen mit den Kiwis aber auch mit all den Leuten auf den Trail hat diesen Reiseabschnitt unvergesslich gemacht. Und nicht nur die Menschen auf dem Trail sondern jede einzelne Begegnung, jede einzelne Geschichte ist es, was das Reisen so wertvoll macht.
    Es ist nicht viel nötig um glücklich zu sein!

    Ja und dann Corona und der Lockdown - hätte mir dies jemand vorher erzählt, hätte ich es nicht geglaubt! Aber auch dies hat uns unvergessliche Erfahrungen gebracht, die wir beide nicht missen wollen.

    Mittlerweile bin ich (Kerstin) seit 5 Wochen in Nelson und ich bin noch immer begeistert. Letztes Wochenende sind wir direkt von der Haustür Richtung Berge gewandert und haben eine Nacht in der Hütte übernachten. Gleichzeitig bin ich in 5 Minuten am Meer.
    Neben der Arbeit im Thairestaurant lerne ich aktuell Ukulele, Spanisch und mache etwas Acroyoga. Mehr divers geht fast nicht 😀

    Katrin ist mittlerweile in der Nähe von Christchurch und macht hier wieder ein Woofing.

    Wir beide haben uns vor 3,5 Wochen, in dem Wissen, dass wir uns vermutlich erst wieder zu Hause sehen, bereits verabschiedet.

    Dies ist ein Post, der nur von mir Kerstin kommt und ich möchte dies auch nutzen mich an dieser Stelle bei dir Katrin zu bedanken. Viele dieser Erfahrungen darf ich mit ihr teilen! Ja es gab auch bei uns Up and Downs, und wir haben auch neue Seiten an uns kennenlernen dürfen. Nichtsdestotrotz bin ich sehr glücklich dies mit dir Katrin teilen zu dürfen!!! Ich bin froh, dass wir diese Reise gemeinsam gemacht haben und all diese Erfahrungen teilen dürfen. Danke für diese tolle Zeit ❤️ Du bist die beste!!

    Und liebe Eltern, danke für eure Unterstützung!! Eins verspreche ich euch, und vermutlich kann ich ach für Katrin sprechen! Irgendwann holen wir den gemeinsamen Trip nach - auch wenn es vielleicht nicht Neuseeland ist!!

    „Todo empieza siempre una vez mas“

    Das bedeutet so viel wie, es gibt immer einen neuen Versuch, eine neue Möglichkeit, eine neue Tür die sich öffnet!! Und ich freue mich schon auf den neuen Versuch mit euch ❤️
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    Stefanie Fiedler

    Es ist soooo schön euch beide so glücklich zu sehn und das ihr gemeinsam so viel Schönes erleben durftet. Wir freuen uns schon so sehr euch wieder in die Arme nehmen zu können 🤗 🤗

    7/20/20Reply
    Andrea Zollner

    Hallo ihr lieben ♥ liebe grüße aus der Heimat. Danke für die Fotos, ganz toll, ich kann mich den Worten von Stefanie nur anschließen, weiterhin alles Gute für Euch beide 🤗

    7/21/20Reply
    Karin Fiedler

    Hallo ihr Zwei 😍, wir freuen uns wieder etwas von euch zu hören. Vor allem freut es uns, daß es euch gut geht. Ihr habt viel erlebt und uns, ahh mit vielen tollen Fotos, daran teilhaben lassen. Viele liebe Grüße von uns und bis bald 😘😘.

    7/21/20Reply

    Hallo ihr zwei, durch diese gigantischen Bilder und eure tollen Berichte kann man nachvollziehen, wie sehr ihr die Zeit genießt - obwohl es bestimmt teilweise sehr anstrengend war. Ich freu mich immer, von euch zu hören und die interessanten Eindrücke vom anderen Ende der Welt mitzubekommen. Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf!! LG Ingrid [Ingrid F.]

    7/22/20Reply
     
  • Day264

    Wenn nicht nach Asien...

    June 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    ...dann hole ich Asien zu mir ☀️

    Ich, Kerstin, fülle gerade meine Reisekasse auf und arbeite in einem Thairestaurant :)
    Manche zahlen für einen Kochkurs und ich verdiene nun Geld damit 😜

    Ich bin aktuell im Norden der Südinsel in Nelson und werde hier für ein paar Wochen erstmal sesshaft.

    Zuvor waren Katrin und ich für knappe drei Woche gemeinsam auf eine Roadtrip durch die Südinsel unterwegs. Einer der Highlights war unser Hike zur Müller Hut bei Mount Cook (höchster Berg), wo wir uns schon auf den Winter einstimmen konnten, da wir oben angekommen den ersten Schnee hatten.
    Unser Roadtrip hatte uns wieder die vielen verschiedenen Seiten von Neuseeland gezeigt. Von schönen Stränden, Fjords, Regenwälder bis zu Gletscher. Ganz nebenbei haben wir noch eine Scenic Flug über den Milford Sound gewonnen, den wir aber noch nicht eingelöst haben.

    Nachdem wir uns getrennt haben, ging es für mich zu meinen ersten Great Walk, den Abel Tasman Hike. Endlich wieder weg von der Zivilisation, Nächte in Hütten - ach hab ich das vermisst.

    Auch ich, Katrin, bin mittlerweile im warmen, sonnigen Nelson. (Heute ist Winteranfang, aber hier ist einer der wärmsten Orte in NZL). Zuvor war ich eine halbe Stunde entfernt von hier auf einer kleinen Farm mitten im Nirgendwo und es war eine tolle Erfahrung! 😊 Mitch und Debbie, beides Tierärzte betreiben die Farm eher als ein "Hobby". Besonders süss war die Gang von Hunden. Vier kleine Racker, die einen jeden Tag voller Energie begrüssten. Das morgendliche Pferdeäpfel-Einsammeln war aufgrund der neugierigen Pferde auch ein tägliches Vergnügen. ;-P Nun heisst es auch für mich, einen Job zu suchen...Nelson ist meiner Meinung nach, bisher einer der schönsten Städte hier - daher lässt es sich hier gut aushalten, bis der Flieger mich zurück nach Deutschland ruft. 🙂
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    Diana Beyer

    Wir wünschen euch beiden noch eine wunderschöne Zeit und passt auf euch auf 😍. LG grüße von Andreas und Diana

    6/21/20Reply
    Andrea Zollner

    Hallo ihr zwei ♥, wunderschöne Fotos vielen Dank dafür. Bei uns war ja gestern Sommeranfang, es ist heuer ein komisches Jahr. Alles ist etwas anderes. Aber nichts des so trotz, eine wunderbare Zeit weiterhin und ganz liebe grüße 😘 💕

    6/21/20Reply
    Thomas Brandt

    Hallo Kerstin, würde mich freuen über ein paar Fotos von deinen Gerichten die ihr da täglich kocht :-)) Schöne Grüße aus dem sonnigen Nürnberg...

    6/23/20Reply
     
  • Day348

    Abel Tasman Nationalpark

    March 3, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Von Greymouth fuhren wir weiter an der Nordwestküste entlang Richtung Motueka, südlich gelegen vom Nationalpark Abel Tasman und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Es ging wieder durch herrliche Landschaften aus gemäßigtem Regenwald und an menschenleeren, wilden Stränden vorbei. Bei den Pancake Rocks machten wir einen Zwischenstopp. Diese sind Felsformationen an der Küste und sehen optisch wie übereinander gestapelte Pfannkuchen aus. Ein kleiner, gut ausgebauter Rundweg führt zu den verschiedenen Aussichtspunkten mit Blick auf die Formationen und Brandungslöcher.

    Am nächsten Tag hatten wir uns für eine Wanderung entlang der Küste im Nationalpark entschieden. Da man mit PKWs nicht reinfahren kann, muss man sich in Kaiteriteri ein Taxiboot nehmen. Mit diesem sind wir zur Ausgangsstelle (Medlands Beach) gefahren und die ca. 11 km zurück bis in die Bucht (Anchorage), wo uns das Taxiboot wieder abholen sollte, gewandert. Leider regnete es die erste Hälfte ziemlich stark und so entschieden wir ziemlich schnell zu laufen. Es ging ständig an der Küste entlang durch den Regenwald, manchmal bergauf und bergab, aber sehr gemütlich. Auf halber Strecke ließ der Regen dann nach und wir machten kurz Brotzeit in einer Bucht. Das Ganze wurde interessiert von einheimischen Vögeln beobachtet. Dann liefen wir etwas gemütlicher den Rest des Weges. Wir kamen immer wieder an kleineren Wasserfällen und Hängebrücken vorbei. Einfach nur schön.
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    👍

    3/4/20Reply

    😁

    3/4/20Reply
     
  • Day127

    Roadtrip Neuseeland Teil 9

    March 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich bin wieder am gleichen Campingplatz gelandet, weil ich mich hier einfach so wohl fühle. Schön gemütlich und direkt am Meer gelegen. So hab ich den sonnigen Nachmittag am Strand verbracht. Gerade als ich mir eine kleine Pause von der Sonne gönnen wollte war plötzlich große Aufregung am Strand... eine ganze Familie Orcas tummelte sich ganz nah am Strand und ich konnte sie ewig beobachten, bevor sie wieder verschwanden. Manchmal kommt es einem schon surreal vor, was dieses kleine Land am Ende der Welt alles zu bieten hat! Ich weiß, ich verwende zur Zeit sehr viele Wörter wie „traumhaft“, „wunderschön“ oder „unbeschreiblich, aber das beschreibt es nicht ansatzweise! Ich hab dann noch eine deutsche Bildhauerin kennengelernt, die bereits zum zehnten Mal Neuseeland bereist und sich dementsprechend gut auskennt. Sie wollte am nächsten Tag auch an die „Golden Bay“ fahren und so haben wir beschlossen uns am Campingplatz dort wieder zu treffen. Abends waren wir noch in Motueka was trinken und ich hab viele Tipps bekommen, was ich unbedingt noch alles in NZ machen muss. Ich hoffe mein, mittlerweile von der Reise sehr faules, Gehirn merkt sich wenigstens einen kleinen Teil 🙄! Nach einem gemeinsamen Frühstück am Meer bin ich dann los. Zuerst musste ich noch einen Stop einlegen um zu waschen, tanken und einzukaufen (manchmal hat man aber auch einen Stress...) Dann fand ich mich schon auf dem Pass nach Takaka wieder. Gut, dass ich früher so oft den Böbinger Berg rauf und runter gefahren bin. Das war das beste Training für neuseeländische Straßen, wie sich jetzt herausstellte. Nach einer kleinen Wanderung zu einem Aussichtspunkt kam ich am frühen Nachmittag am Campsite an. Und als hätten wir und abgesprochen stand meine neue Bekanntschaft gerade beim einchecken. Timing ist alles! Wir bekamen zwei schöne Plätze direkt am Meer. Traumhaft!!! (🤭😅) Den restlichen Tag hab ich mit nichts tun und einfach diesen schönen Ort genießen verbracht. Am nächsten Tag haben wir uns dann aufgemacht zu unserer gemeinsamen Wanderung, dem Cape Farwell Hill Top Treck. Und so sind wir am nördlichsten Punkt der Südinsel losgewandert, immer an der wunderschönen Küste entlang mit Blick auf Farewell Spit, einer 23km langen Sandbank an deren Ende ein Leuchtturm steht. Farewell Spit stand am nächsten Tag auf dem Programm. Auch durch mehrere Schafsherden mussten wir durch und die Schafe waren fast etwas angenervt vom ungebetenen Besuch, der sie vom fressen abhält. Jedenfalls hat mir das ihr Blick so verraten 🐑. Nach so einer Wanderung ist es natürlich Zeit für Kaffee und Kuchen und einen Ratsch mit ein paar netten Einheimischen. Abends gings dann auch noch ins „Mussle In“, eine ziemlich bekannte Hippiekneipe in der abends eine Band spielte. Ich hab hier Manuka-Bier für mich entdeckt, was gar nicht so gesund ist, wie es sich anhört (wie ich am nächsten Tag feststellen musste)! Aber es hat mich wenigstens auf die tolle Idee gebracht mir den Wecker für den Sonnenaufgang zu stellen. Am nächsten Morgen musste ich nur schnell aus dem Van klettern, Kofferraum auf und zurück ins warme Bett und tadaaaa: einmaliger Sonnenaufgang 😍!!! So könnte eigentlich jeder Tag losgehen...
    Ich hab mich dann verabschiedet und bin zum Farewell Spit um „ein bisschen“ die Sandbank entlang zu laufen und die Dünen zu sehen. Daraus wurde dann irgendwie eine dreistündige Dünenwanderung in der Mittagssonne. Aber so „worth it“! Ich war dann irgendwann,leicht krebsfarben angehaucht und echt fertig, zurück am Van und wollte mich nur noch am Strand erholen. Ich hab mir Wharariki Beach ausgesucht, weil er einer der schönsten Strände überhaupt sein soll. Dass man erst mal 6km Schotterpiste überwinden muss und dann nochmal 30min durch Dünen wandern hab ich natürlich nicht gewusst! Aber wow, was für ein Strand! Pudriger Sand und Dünenlandschaft, türkisblaues Meer und wunderschöne Klippen mit Höhlen, durch die die Wellen durchgerauscht kommen. Und natürlich eine Robbenkolonie, die faul auf den Felsen rumliegt. Nachdem ich mich halbwegs wieder von meinem anstrengenden Tag erholt hab bin ich noch die ganze Strecke zurück zu meinem Lieblingscampingplatz gefahren und hab mich mit einem Eis belohnt 😁. Für mich geht es am nächsten Tag nach Picton, wo die Fähre zur Nordinsel ablegt. Aber ich hab vorher eigentlich noch einen anderen Plan.
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    Regina Pröbstl

    😍

    3/3/20Reply
    Regina Pröbstl

    😲

    3/3/20Reply
    Regina Pröbstl

    Oh so schön ( ich kann ja nicht immer nur Smileys nehmen) 😄

    3/3/20Reply
    Heike Zafuta

    😂😂🤷🏻‍♀️😘

    3/3/20Reply
     
  • Day125

    Abel Tasman

    February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Auch heute war ausschlafen kein Thema, denn die letzte Chance die Milchstrasse in Neuseeland zu fotografieren stand bevor. Anschliessend wollte Marco auch noch die aufgehende Sonne, zwischen dem Split Apple Rock, mit seiner Kamera festhalten. Zurück beim Bus wurde der Rucksack für die bevorstehende Wanderung im Abel Tasman Nationalpark gepackt. Er ist Neuseelands kleinster Nationalpark. Der Abel Tasman Track gehört zu den neun Great Walks, für den man etwa drei bis fünf Tage benötigt. Wie auch bei den letzten Great Walks, liefen wir jedoch nur einen Teil des Tracks, welcher der Küste nach verlief. Auf dem Weg sahen wir goldgelbe Strände, türkisfarbenes Wasser, paradiesische Buchten, und kristallklare Bäche, welche sich durch moosige Täler schlängeln und schliesslich ins Meer münden. Mit müden Beinen und hungrigen Bäuchen kamen wir beim Campingplatz an. Zu unserem Glück hatte es nebenan ein Restaurant, wo wir uns mit einer Pizza belohnten.Read more

    Svenja Hug

    woow! 😍

    2/27/20Reply
     
  • Day200

    Der Norden der Südinsel

    February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser gesetzter Zeitplan brachte uns schließlich innerhalb 1,5 Tage in den Norden der Südinsel. Aber nicht ohne eine unserer vielzähligen Shoppingtourn bei unseren günstigen Supermarkt einzulegen. Der PaknSave ist unser günstiger Discounter der Wahl. Eigentlich fast wie Ikea nur eben mit viiiieeel Nahrumgsmitteln. Wir wollten es unbedingt im Video für euch festhalten...also unten klicken ;)

    Zurück zur Tour: Das letzte große Highlight, den Abel Tasmann Nationalpark ließen wir allerdings erst rechts liegen und stießen an den nördlichen Punkt zum Waikiriki Beach vor. Durch Freunde hatten wir bereits gehört das dieser Beach etwas ganz besonders sein sollte. Die Erzählungen um einen wundervoll wilden mit Felsen besetzten Strand stimmten. Über Dünenwiesen voll von Schafen liefen wir ans nördlichste Ende des Strandes - ohne den Strand zu sehen, versteht sich. Maren hatte doch tatsächlich kleine Erinnerungen an die friesische Küste.
    Am Strand angekommen, kletterten wir über recht heikle Felsformationen um den besten Blick von oben zu erhaschen. Am Strand konnten wir dann dank Ebbe durch Höhlen den nächsten Strandabschnitt entdecken. Ein wunderbarer kleiner Entdeckungsspaziergang.
    Abends erkundigten wir uns dann über den Nationalpark und das Ziel war klar. Jeder der hier her kommt, geht entweder wandern, setzt sich in ein Kajak oder beides. Die schönsten Ecken sind nämlich die an der Küste gelegenen Buchten die nur über den Wasserweg zu erreichen sind. Also ratet mal für was wir uns entschieden haben?

    Wir buchten unsere geführte Kombi-Tour von Hinweg alleine Wandern+ Rückweg per Kajak bei R&R Kajak. Dort morgens angekommen hörten wir, dass wir die einzigen auf unsere gebuchten Tour wären und so erhielten wir ein gratis Upgrade auf eine größere Tour, welche mit Hilfe von 2 Wegen Wasser-Taxi noch tiefer in den Park führten. Ma hatma Glück...

    Anders als bei allen anderen Bootsfahrten von uns zuvor stieg man auf dem Trockenden in ein Boots welches hinter einem Traktor auf einen Hänger lag. Im Boot, hinter dem Traktor rollten wir durch den kleinen Ort und wurden dann erst am Strand ins Wasser gelassen. Traktoren am Strand sind 1A Neuseeland-Style.
    Allein für die Bootsfahrt hatte sich das Upgrade bereits gelohnt. Wir schossen an den Küste vorbei, sahen den Split Apple Rock um dann in der Torrent Bay an Land zu gehen. Wanderschuhe zuschnüren und ab ging auf einen 2 Stunden Wanderung zur Bark Bay. Die Wanderung selber war schön, aber sehr zu vergleichen mit dem Coastal Walk auf den Coromandels. Keine Enttäuschung, aber an solchen Erfahrungen bemerken wir wie viel wir inszwischen in diesem Land bereits gesehen und erlebt hatten.
    An der Bark Bay trafen wir dann auf Tom, unseren 20 Jahre alten Kajak Tourguide und unsere 6 Mann starke Paddelgruppe. Wir ersetzen ein Schweizer Pärchen und übernahmen ihr Kajak um die Strecke zur Anchorage Bay zurück zu paddeln. Das Wetter spielte mit und im Sonnenschein sahen die vielen Buchten einfach traumhaft auf. Hier und da kamen auch kleine Paddelaufgaben auf uns zu. Um in eine Lagune zu paddeln musste man dem Guide ganz konkret nachfahren, an einem bestimmten Punkt hinter die Brandung kommen um an genau einer Stellen gegen die dort bestehenden Strömung zu paddeln. Haben alle ganz gut geschafft. Nur wir Neulinge haben die vorgefahrene Route etwas verlassen. Statt die Brandung zu umpaddeln, suften wir mit der Brandung an die falsche Stellen und kamen nicht im ersten Anlauf in die Lagune. Tom schnellte zwischen und und die Felsen und musste uns tatsächlich nochmal anleiten. Surfer eben ;)
    Am Nachmittag kam uns der Wind gelegen. Wir bildeten mit den Kajak eine kleine Formationen und konnten durch ein aufgespanntes Segel ein paar Meter ohne Muskelkraft zurücklegen.
    Nach ein paar wichtigen Vogel-Sichtungen und zwei Stachelrochen später liefen wir in der Zielbucht ein. Wir luden die Kajaks auf ein Boot und schon ging das Taxi zurück in die Maharau Bay. Auf dem Gelände von R&R genossen wir noch freies Wifi und warme Duschen. WARME Duschen. Wow wir hatten seit Wochen nicht warm geduscht.
    Es war ein wirklich schöner Tagesausflug und nun hatten wir auch endlich eine Kajak-Tour gemacht! Müssen wir nur noch selber mit einem Traktor übern Strand fahren und uns ein All-Blacks-Rugby-Trikot kaufen...

    Nach diesem "Südsee-Stop" machten wir uns auf zur letzten Nacht auf der Südinsel, bevor uns die Fähre zurück auf die Nordinsel bringen sollte. Zwei Stunden Fahrt und wir befanden uns in einem komplett anderen Film, mitten in den Marlborough Sounds! Auch am Meer, wieder umringt von Sandflys aber eher so Wald, Ruhe und Vogelgezwitscher. Unser Freedom Camp for the night war sehr schön, sehr ruhig und fast wäre uns langweilig geworden...Glück für euch, dass wir auch mal Zeit finden ein paar Zeilen zu schreiben ;)

    Aber keine Sorge, wir genießen diese Ruhe vor dem Sturm.
    Uns erwartet unser letztes großes Abenteuer in Neuseeland: Schnell zurück nach Auckland, um unseren liebgewonnen Strobo zu verkaufen.
    Mal sehen wie lange das dauert...

    Diesesmal mit zwei Videos
    Unsere Einkaufswahnsinn plus nördlichen Ausflug: https://gopro.com/v/gvmyrZPn0qGXr
    Unsere Abel Tasman Tour https://gopro.com/v/MJmvlyPE8R0JZ
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    Tolles Kajak-Video und wie lustig, auf dem Trockenden Bootfahren gezogen vom Trecker (kommt aus dem Plattdeutschen "trecken" = ziehen). Das so schöne Neuseeland -Abschied nehmen, aber Neues kommt. Ich freu mich darauf. Liebe Grüße Karina Meyer

    2/29/20Reply
     
  • Day124

    Te Waikoropupu Springs

    February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Erneut „mussten“ wir früh aus den Federn, denn die Sternfotografie ging in die nächste Runde. Es hat sich aber definitiv gelohnt. Anschliessend fuhren wir zu den Te Waikoropupu Springs in Takata, welche nicht nur die grösste Frischwasserquelle der Südhalbkugel ist, sie zählt ausserdem zu den reinsten Quellen der Welt. Der Untergrund dieser Quelle ist weisser Sand und reflektiert damit alle Farben der Pflanzen im Wasser auf eine ganz faszinierende Art. Etwa 14‘000 Liter Wasser pro Sekunde werden hier ausgestossen.
    Beim Split Apple Rock konnten wir uns am Nachmittag ein wenig sonnen, denn die Temperaturen lagen bei warmen 25 Grad. Es handelt sich dabei um einen Granitfelsen, der aussieht, wie ein halbierter Apfel. Die Spaltung des „Apfel“ geschah auf natürliche Weise, aber keiner weiss wann und wie.
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  • Day15

    Abel Tasman

    February 23, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Im Abel Tasman angekommen ging es direkt auf's Wassertaxi. Das Wassertaxi hat uns etwas weiter rein gebracht , um dann 12 km zurück zu wandern.
    Der Weg ist total herrlich und führt immer wieder runter zu kleinen Stränden, von oben hat man einen tollen Ausblick. Für die 12 km habe ich ungefähr 4 Stunden gebraucht, danach habe ich meine kleine Hütte bezogen, in der ich jetzt zwei Nächte bleibe, bevor es weiter an die Golden Bay geht. Noch ein paar Tage Strand, bevor es runter zur Westküste geht 🌞✌Read more

    Jörn-Holger Janne

    Dankeschön das Du uns mitnimmst... Wenn es bei uns gerade regnet, sind die Fotos und Berichte dazu im Verhältnis so krass, Geniesse die schöne Zeit.😎

    2/24/20Reply
    Barbara Goltz

    Wunderschön!

    2/24/20Reply
    Barbara Goltz

    Das sieht richtig klasse aus!

    2/24/20Reply
    Verena Thies

    Total gemütlich. Ganz für mich alleine :-)

    2/24/20Reply
    4 more comments
     
  • Day71

    Leaving paradise

    January 16, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Today's hike was a small one. We only had to reach Totaranui which was like 4km from our campsite. From there a water taxi would take us back to Marahau, with a shuttle taking us back to the sandfly hostel in Nelson. On the way to Totaranui the hike partially was on a 750 meter long beach. We arrived around lunch time at Totaranui, giving us 3 hours before our water taxi would leave. That was perfectly enough time for 2 swims, lunch and a real fruit water ice cream. Yes, Totaranui actually has not only a DOC office with a small kiosk but also street access and a campground with campers, vans and huge tents. We're back in society.

    The water taxi arrived and all we had to do was get on it. But just like when we were kayaking, the waves weren't the friendliest and the water taxi therefore couldn't get very close to the beach. There were a lot of people waiting with us and when the skipper allowed people on, a little girl who tried first got injured because the metal plank he had 'rolled out' for us to walk on swung left to right and hit her on her leg. By then we had several kids crying and the skipper decided to relocate the boarding to the other side of the beach. That meant we got a free extra beach hike. There the water was calmer and everyone could board without further incidents.

    The ride was a bit bumpy but the views were nice and this time the engine did all the effort of moving us around rather than our own arm power. Back in Marahau we had to wait for our bus and then drive all the way back to Nelson. We arrived there a bit after 18:00 and were incredibly hungry. First we had to check in to the hostel though and receive our stored luggage back. This turned out to be tricky as they just couldn't find it. Machiel had the smart idea to just check the 6 bed dorm we had stayed in previously and voila there it was. They just never stored it in the luggage room and it was standing on the ground in the dorm since we left. Thankfully everything was still in it.

    We had a very needed dinner in the pub restaurant of the hostel, had a long enjoyable shower, tried to pack our backpacks as good as we could and went to bed early.
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  • Day71

    lass die Musik an

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Montag, 13. Januar 2020
    heute geht das reisen endlich los!!! Und wie zu erwarten sind 16 von 24 Leuten im Straybus natürlich aus Deutschland😂
    Der erste Zwischenstop ist für zwei Nächte in Marahau. Hier ist nicht sonderlich viel passiert. Es war ein sehr entspannter Tag in der Sonne mit viel lesen. Ist auch ein totales Funkloch. Um 7 uhr morgens am 15. Januar sollte dann der nächste Bus nach Franz Josef fahen, aber unser Busfahrer ist einfach nicht aufgetaucht, deshalb musste ein anderer spontan einspringen und wir sind erst um 8 uhr los gefahren🤷🏽‍♂️Read more

You might also know this place by the following names:

Nelson

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