New Zealand
Castlepoint Reef

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Travelers at this place
    • Day127

      Putangirua Pinnacles

      February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      Vor etwa sieben Millionen Jahren war die heutige Aorangi Bergkette eine Insel. Im Zuge der Erosion der Berge wurden Schutt und Geröll an die Küste gespühlt, wo sie im Laufe der Jahrtausende eine eigene Sedimentenschicht bildeten. Einige der Sedimente sind noch heute zementartig miteinander verschmolzen, während andere weggespühlt wurden. Das Resultat sind die Putangirua Pinnacles, eine faszinierende Ansammlung von Sedimentenpfeilern. Anschliessend gings zum Cape Palliser, ein Kap am südlichsten Punkt der Nordinsel, wo auch eine Robbenkolonie Zuhause ist. Von dort aus wieder zurück in Richtung Castlepoint. Kaum angekommen bemerkten wir die vielen „Mozzies“ (Moskitos), einige sogar schon an uns dran, Hilfe. Kurze Zeit später standen wir im Supermarkt auf der Suche nach Anti-Mücken-Spray. Ein Spaziergang am Strand führte uns zum Leuchtturm, von welchem man einen super Ausblick auf die Bucht hatte.Read more

    • Day8

      Castlerock Point

      January 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Wir sind heute zu einer wunderschönen Bucht mit Leuchtturm gefahren bevor wir uns in Richtung Napier aufgemacht haben. Beim Aufstieg wurden wir zwar kurz nass, weil es anfing zu regnen aber dafür wurden wir später umso mehr mit Sonne belohnt. Das Mittag haben wir dann mit Sonne und Meerblick nahe dem Strand genossen. Wir nächtigen heute auf einem sehr süßen Campingplatz mit anschließendem Rotwildgehege und Ententeich 😊Read more

      Traveler

      Wow was für eine wundervolle Landschaft und was für schöne Tage und Erlebnisse. Alles Liebe für euch und noch ganz viel Spaß und viele traumhafte Momente. Ein wundervolles Land. Liebe Grüße von uns 5 am anderen Ende mit Ostseestrand 🤗♥️

      1/5/20Reply
       
    • Day100

      Castle Point Leuchtturm

      January 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Am Morgen frühstückten wir gemütlich bei Sonnenschein in einem Park in Greytown und fuhren dann weiter zum Leuchtturm am Castle Point. Die Straße war sehr kurvig aber die Landschaft wiedereinmal wunderschön, hügelig und voller Schafe.
      Am Strand angekommen zogen einige dunkle Wolken auf, aber wir machten uns trotzdem auf den Weg zum Leuchtturm. Dort gibt es einen kleinen Rundweg, der auch über die Felsen führt. Wenn man Glück hat, können dort Wale gesichtet werden. Wir konnten keine entdecken, wahrscheinlich war es ihnen zu regnerisch. Wir wurden nämlich von einem heftigen Regenschauer erwischt.
      Es regnete aber gar nicht lange und die Sonne kam wieder raus. Da wir alle Hunger hatten, kochten wir uns noch leckere Nudeln. Es ist echt super wenn man immer alles dabei hat😊👍
      Mit Blick aufs Meer und den Strand aßen wir unser spätes Mittagessen.
      Dann ging es weiter Richtung Napier. Zum Übernachten stoppten wir vorher in Dannevirke. Dort fanden wir einen ruhigen abgelegenen Campingplatz mitten in einem Park mit Hirsch-Gehegen und Vogelvolieren.
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      Hallöchen Ihr Lieben

      1/11/20Reply

      Wieder sooo schöne Bilder , wieviel Tausend Bilder habt Ihr denn schon gemacht ? Stellt Euch mal vor ihr hättet das alles noch auf Film gebannt ....

      1/11/20Reply

      Seid Ihr jetzt Wohnwagenfans ? Das ist eine feine Sache ,oder ? Liebe Grüße aus Rostock von Roli und mir 🤗 wir wünschen Euch ein schöned WE .Schade, daß Nils schon zurück fliegen musste .Ich hoffe er hatte eine gute Reise Lg

      1/11/20Reply
      Traveler

      Liebe Grüße zurück, Niels ist gut angekommen.

      1/13/20Reply
       
    • Day87

      Brausende Lüftchen am Castlepoint

      March 25, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      Nachdem wir wunderschöne Tage in Wellington verbracht haben und das Wetter wirklich sich von seiner schönsten Seite gezeigt hat, ziehen wir nun weiter.
      Wir haben uns wieder ein Auto gemietet, welches uns in den nächsten zwei Wochen begleiten wird ( und uns hoffentlich keine Sperenzchen bereitet!!! ).Unser Ziel ist heute Castlepoint. Es ist eine kleine Stadt an der Wairarapa-Küste in der Region Neuseeland. Das besondere ist , dass hier ein Leuchtturm zu finden ist, der an einem Kliff steht. Wir haben gehört, dass es ein einsam und verlassener Naturabschnitt sein soll, dennoch fahren wir mit eher niedrigen Erwartungen hin, da wir doch immer wieder noch den Massentourismus im Kopf haben, der doch leider auch immer wieder etwas die Schönheit der Natur in Schleier versetzt. Aber wir werden positiv überrascht. Angekommen werden wir von diesem wunderschönem Kliff und Strandabschnitt angezogen, sodass wir erstmal den einsamen Strandabschnitt entlang spazieren, die Ruhe und Verlassenheit geniessen. Teilweise wirkt es schon etwas wüstenartig, dann hat man aber auch wieder den Blick auf die grüne Hügel/Berglandschaft und einen kleinen Waldabschnitt vor sich. Zusammengefasst, es ist einfach alles an Natur dabei. Vom Strandabschnitt aus erkennen wir, dass es eine kleine Wanderstrecke gibt, die in uns das Interesse geweckt hat. Also nichts wie hin. Jens braucht man da ja garnicht erst zu fragen, aber auch ich bin nicht abgeneigt, auch weil der Weg jetzt nicht so endlos weit aussieht ;-). Der Weg hat trotz seiner Kürze wirklich einiges an Ausblicken zu bieten. Blicke hinaus über andere Küstenabschnitte, endlose Weite und leere. Dazu noch ein brausender Wind. Alles in allem ist dieser Naturabschnitt von Castlepoint es wirklich wert gewesen zu erkunden und es hat wieder mal für einen kurzen Moment gefühlt die Welt angehalten während wir versucht haben diese Natur in uns auf zu saugen.
      Der Abschluss des Tages wird uns auch noch versüßt , da wir wirklich mal wieder Glück mit der Unterkunft haben. Eine Familie mit drei Kindern, die einen kleinen Bauernhof betreibt, mit Hühnern, Lämmchen und Kühe. Nicht zu vergessen , einen ganz süßen Hund, der sobald man seinen Namen ruft angerannt kommt und schmusen möchte. Die Gastgeber sind super nett und warmherzig, die Unterkunft ist wirklich super. Wir lernen den Unterschied zwischen weißen und für uns normalen Hühnern kennen ( ich wusste garnicht, dass es solche weiße Federhühner gibt) und das die Lämmchen total verrückt nach Weinblättern sind.
      Wir können uns glücklich schätzen, so einen tollen Tag erlebt zu haben!
      PS: Das kleine Video ist wieder von mir mit einem persönlichen Musikstück untermalt.
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      Gertraud M

      Immer wieder - danke euch für solche zauberhafte Eindrücke! Liebe Grüße 🤗 🤗

      3/27/19Reply
      Traveler

      supertoll Horst und Clarissa

      3/27/19Reply

      😊👍

      3/28/19Reply
       
    • Day70

      Cape Kidnappers

      November 9, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 17 °C

      Wir arbeiten wieder auf einer Farm. 💪🏼
      Dieses Mal ist sie nur 15 Minuten entfernt von der Stadt Masterton und auch nur eine Freizeit Farm. ☺️
      Das Ehepaar Michael und Margarete haben uns freundlich empfangen und uns das recht grosse Haus gezeigt, in dem wir ein eigenes Zimmer bekommen haben. Somit haben wir mal wieder in richtigen Betten geschlafen. 😄🙈
      Am nächsten Tag (Montag) ging für uns dann das arbeiten richtig los. Wir einigten uns darauf, dass wir einen ganzen Tag arbeiten und dafür nächsten Tag frei bekommen.
      Somit standen 10 Stunden Arbeit auf dem Tagesplan. Laura putze alle Fenster und Holzbalken des Hauses und Lucas reinigte das halbe Dach inklusive der Dachrinnen.
      Abends gab es noch lecker Lamm und wir vielen völlig kaputt ins Bett. ☺️😴
      Heute (Dienstag) hatten wir also den besagten freien Tag und wir fuhren gut eine Stunde weiter nördlich zum "Cape Kidnapper" und dem dazugehörigen "Castle Point". Uns erwartete türkisblaues Wasser, ein Leuchtturm und ein unendlich weiter Blick über das Meer. 😍🌊
      Es war teilweise so windig, das wir uns gegen den Wind stellen konnten und nicht umfielen. 😄
      Gegen Nachmittag ging es wieder zurück und wir sind gespannt, was uns morgen am Arbeitstag erwartet. ☺️
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      kirasopa

      Ist ja eine schöne Badebucht genau nach meinen Vorstellungen, aber bestimmt etwas Kühl das Wasser. Na macht nichts wir haben jetzt schon die ersten Minusgrade.

      11/9/16Reply
      kirasopa

      Na dann mal weiter so schön fleißig, ein guter Urlaub will verdient sein.

      11/9/16Reply
      Weltenbummler

      Jap das Wasser war ziemlich frisch. Hatten auch die Hoffnung baden zu können 😄

      11/9/16Reply
      Dr King Schulz

      Kinders, macht bloß das Ihr vom Wasser wegkommt! 😉

      11/13/16Reply
       
    • Day130

      Castlepoint

      February 19, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 3 °C

      V poledne jsme byly s plenim hotovi. Skvela prilezitost vyrazit zase na chvilku ven (jako kdybychom venku nebyly vlastne porad ;-)). Z pohodove prochazky k majaku a na okolni 2,5 milionu stare (takze velmi mlade) skaly s milionem "zabudovanych" muslicek se nakonec vinou nekolika okolnosti stalo docela dobrodruzne odpoledne :-).
      1. Abychom zdolaly skalni vybezek (na jehoz zacatku se vyjimala cerna mramorova deska na pamatku zde utonuvsich a zranenych) jsme si musely radne zkalkulovat prilivove vlny a ve vhodny okamzit skocit.
      2. Po nezdarenem pokusu dojit na konec vybezku z bodu c. 1 jsme zvolily protilehlou skalu, na kterou jsme vysplhaly a vyfotily se na utesu v poryvech vetru (bylo vedro, tak aspon troska osvezeni, a co by clovek pro snimecek neudelal, ze?).
      3. Kdyz jsme se vracely na plaz, na ktere jsme bedlive sledovaly nase auticko versus postupujici priliv, zahlidly jsme lachtana! Bezely jsme ze schodu dolu, aby nam nedejboze neuplaval (coz, jak jsme pozdeji z jeho linych pohybu usoudily, rozhodne nemel v umyslu), a pritom skoro slaply na jeho kamose, co na nas vyhruzne vycenil zoubky a hlasite zavrcel :-/.
      4. No a ve finale se nam podarilo s nasi milou Toyotkou zaseknout se hluboko v pisku. Nastesti jel zrovna kolem mily kiwi tatka, co vyvezl synka s kamosem surfovat, tak nas se svoji 4kolkou vytahl - ta nase potvora zatracena tezka mu pri tom jeste roztrhla tazne lano :-(.
      Zkratka den plny zazitku ;-).
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      Mamka. Ty brďo, to je nádhera. Závist čím dál větší. Už aby u nás bylo jaro.

      2/19/15Reply
      Svata Coupkova

      Jaro nee, to znamena, ze tu zacne podzim, zima, budou se kratit dny... potrebujeme jeste spoooustu casu ;-).

      2/19/15Reply

      Mamka. Jo, už je u nás cítit předjaří ve vzduchu. v botanické nakvétají první kytičky...

      2/19/15Reply
       
    • Day19

      Castle point & sandy fries

      November 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 15 °C

      Abends stand ein weiteres Highlight auf dem programm: Castle point.
      Der zylindrische weiße Turm war der letzte neuseeländische Leuchtturm, der in England gefertigt und in Sektionen nach Neuseeland gebracht wurde. Er wurde am 12. Januar 1913 in Betrieb genommen und anfangs von einer Öllampe beleuchtet. 1954 wurde der Turm elektrifiziert und von einem Dieselgenerator versorgt. 1961 erfolgte der Anschluss an das nationale Stromnetz. 1988 wurde der Turm als einer der letzten neuseeländischen Leuchttürme automatisiert und die Leuchtturmwärter abgezogen.
      Nachdem der Leuchtturmwärter 1922 bei Reparaturarbeiten von einer Leiter stürzte und zu Tode kam, gab es über mehrere Jahre Erzählungen, sein Geist erscheine im Leuchtturmwärterhaus.
      Nachdem wir den Leuchtturm besichtigt hatten, holten wir uns im nahegelegenen Ort Fish & Chips, die wir im Van essen wollten, weil es draußen zu windig war. Klug wie wir waren, lisesn wir natürlich die Tür offen und bekamen eine volle Ladung Sand in unsere Pommes.
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      Traveler

      Toller Strand!

      6/25/20Reply
      Traveler

      Dieses Papier.. 🍟 Kennen wir auch aus NZ 😁

      6/25/20Reply
       
    • Day42

      Castlepoint

      May 1, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 9 °C

      Oh that was a shaky night. I imagined Romeo and me sliding in the sea or a wave would drag us in the water, just two of those nice little scenarios that pop in your head when you're alone in a storm. Luckily I slept very well and woke up only once. So I think we're good now. Ready for our journey together. I headed to the lighthouse Nr. 1 after breakfast with the first of many rainbows. The gravel road from last night was not less scary to drive in daylight... There I met Tom, a English guy on holiday, he worked in summer up at Coromandel and is driving down to Wanaka for the winter ski season. We had a very interesting conversation about Brexit and co. so it was quite late when I left Cape Palliser. After a beautiful drive through green hills with those warm autumn colors I arrived in Castlepoint where the second lighthouse was. I checked in and went for a walk, again, incredible lighting and rainbows. And a 15min intense shower where I met a Katie and Mark with their four year old son Jago and their friend Dan. We had a nice chat and they invited me to their cottage for warming up since the temperature would drop to zero tonight. So after diner I took one of my last Swiss chocolate and got there. It was a night to remember with lot's of laughter, good conversation and me trying to teach them how to play Jass, a Swiss card game.Read more

    • Day150

      Castlepoint Headland

      November 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

      Castlepoint is an often skipped destination. It's a long winding road from the highway as most people head for Wellington and the South Island. Mostly locals visit this area. For them it's the closest beach. But are we ever glad that several kiwi's had highly recommended making the side trip here. The scenery created by ocean waves carving out the limestone rocks is magnificent. A small parking lot allowed 12 vehicles to freedom camp in the dunes. Luckily we could nestle our minivan between several large RV's. We took a quick look around the lighthouse, overlooking the surrounding, before starting our evening routine. We'd save our main exploration until the following day. It was fun to watch locals take their cars, trucks and dirtbikes onto the hard sand of the beach and do donuts. Although we were happy when they stopped making such a ruckus!

      In the morning we did a short hike around the bay, making a steep climb onto a large headland. From here the view overlooked many bays in the distance. A local we met at the top had come back many times after her son had gotten married up there. The rocks are carved out from underneath, making the headland look like a large cresting wave! Many small but colourful flowers have made the salt sprayed rocks their habitat.

      On our way down from the headland, several people had told us that a seal was hanging out on the stairs. It was injured. It had one eye closed with scars and wasn't moving. We sat down a few steps higher up and wondered if we should get some help. It growled at us when we tried to get closer. As we saw more seals later during the trip, we learned that seals are just generally lazy. It was probably more disturbed by us interrupting her sunbathing than she was suffering from her injuries. In fact, she had climbed a long way up the stairs to find this sunny spot. We scrambled down in a big loop around where she lay and continued our stroll on the beach.

      There was a nice stroll around the lighthouse. It had some interpretive signs about the native flower species. And all over the headland, fossilized sea shells were sticking out of the exposed rocks.

      At low tide, a cave underneath the lighthouse was accessible. According to myths, a giant octopus lurked here! Not knowing what the tide was, Mats wanted to go look for the entrance. A few people were fishing along the rocks in the direction of the cave. Scrambling over the rocks, Mats slowly made his way along the shore. At one point, another seal was "guarding" the path. Mats tip-toed around her, trying not to disturb her sunbathing. Abruptly, the rocks ended in a channel that flowed back and forth with the waves. The channel led into the cave! Apparently the tide was not low. On the opposite side of the channel, a large male seal was "barking" loudly. Mats jumped into the channel, up to his waist and waded into the cave. Scrambling back onto the rocks, a female seal inside was startled and ran out to the sea. Mats quickly got out of her way. Looking deeper into the cave, an exit was visible on the other side. It was a tunnel carved underneath the lighthouse! With every wave hitting the ocean side, a large rumble echoed through the tunnel. Exciting! Unfortunately the water was too deep and rough to explore any further.
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    You might also know this place by the following names:

    Castlepoint Reef

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