New Zealand
Hinahina

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104 travelers at this place
  • Day13

    Unser Auto

    February 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Nachdem wir in Bluff waren und uns auf den Weg zu dem gestern gesehenen Auto gemacht haben, sahen wir ein weiteres Auto gesehen. Weniger sportlich, aber dafür geräumig und ebenfalls preiswert. Die Besitzerin kam auf unseren Anruf direkt raus. Da die Bremsen gemacht werden müssen und die Benzinanzige kaputt ist, konnte ein Freund von uns den Preis von 1500nzd auf 1000nzd (600€) runterhandeln. Am selben Tag haben wir das Auto dann gekauft und die erste Nacht im warmen verbracht.
    Einen Tag später fuhren wir weiter zum slope point (südlichster Punkt Neuseelands) und weiter zum Campingplatz direkt am Strand von Purakaunui.
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    Michi Völler

    Lustiges Foto!

    2/20/20Reply

    Was für schöne Landschaften, sie strahlen Ruhe und Frieden aus LGeorg

    2/21/20Reply
     
  • Day18

    Klippen vom feinsten, traumhaft!

    December 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Wie nun jeden Morgen freut sich Evelin ein Kalendertürchen öffnen zu können. Heute war es eine weihnachtliche Socke als Bildchen. Die brauchen wir heute auch, mal wieder. Denn es regnet, das ist ja ganz was neues.. eigentlich hatte ich heute geplant auf die Halbinsel Otago bei der Stadt Dunedin zu fahren, dort gibt es ein Albatross-Zentrum mit Baby-Vöglein dieser Art. Aber bei dem Regen verging darauf echt die Laune.. gefrühstückt haben wir zum Glück ordentlich überdacht in der Küche des idyllischen Campingplatzes. Es gab Haferflockenmüsli mit Apfel - Evi's neues Lieblingsfrühstück.

    Dort trafen wir ein Pärchen aus Nürnberg. Sie berichteten auch davon, dass sie gestern auf die Halbinsel fahren wollten, aber es aufgrund des schlechten Wetters und fehlender Aussicht gelassen haben. Für heute peilten sie die Catlins an - ein Waldgebiet im Süden Neuseelands. Und so nutzten wir dann ebenfalls das Wetter um Strecke zu machen. Bei Regen fuhren wir durch die kurvigsten, bergigsten Straßen auf Schotter-Wald-Piste mit tiefen Matschlöchern. ... Bis zu einer Straße, die gesperrt war, und wir ein Stück umkehren mussten. Mittlerweile haben wir auch das Pärchen in ihrem Wohnmobil vor uns, und wir bestreiten ein paar Kilometer zusammen durch diese verkorksten Straßen quer durch die Pampa.

    Nebenbei hören wir stundenlang Geschichten vom Stick von Papa. Wir fahren weiter auf sich weitenden, ebenerdigeren Straßen. Der Himmel klärt auf. Die Sonne scheint.☀️ Wir passieren eine Straße, und lassen eine Kuhherde passieren 🖐️🐄🐮 Wir halten schließlich nach einer Weile am "Kaka Point". Nicht groß spektakulär, wir rasten kurz und beobachten eine Surfschule. Und ich suche mir unterdessen ein Ziel in der Gegend raus: es soll direkt in den Wald der Catlins gehen, zu einem der hier vielen Wasserfälle: diese sind die "Puranaukui Falls". Dort machen wir einen kurzen gerade mal 10 minütigen Spaziergang, quer durch einen tollen vermoosten Wald, alles ist dank der sonne so idyllisch grün, die Bäume sind besonders, groß, dick, palmig, mit vielen tollen Vogelgesängen im Hintergrund. Und so stehen wir nun am ersten Wasserfall im Wald der neuseeländischen Catlins. Ein kleiner Mutter-Tochter-Zank - weil zu faul zum Laufen, bleibt auch hier nicht aus 🙈👩‍👧

    Danach fahren wir zum gleichnamigen Campingplatz "Puranaukui" ganz in der Nähe. Wir verlassen den Highway und biegen wieder ein in eine ordentlich kurvige Schotterstrecke - mitten durch eine Schafherde. 🖐️🐑🐏
    Es erwartet uns ein Campingground für gerade mal 8 NZ$ - und das mit waaaahnsinnig beeindruckender Aussicht - wie gemalt🎨🖌️ Windig, aber mit viel blauem Himmel vor uns, und Sonnenschein - weiter Strand, das wellenschlagende Meer, Möven in kleinen Meeresflüss'chen, und riiiiiiießige Klippen!!
    Was für ein traumhafter Anblick!

    Barfuß ziehen wir kurz nach Ankunft los, um auf dem weiten Strand langzulaufen, langzurennen, um Möven aufzuschrecken, Sandburgen zu bauen, den Ausblick zu genießen, das Meer zu riechen, den Wind zu spüren. Die Meereswellen verlaufen so flach in die weite Bucht hinein, dass das Wasser auch nur wenige Millimeter hoch ist und sich der Himmel darin spiegelt - wie schön.. 💆☯️

    Nach etwa einer Stunde Genuss ziehen die Wolken auf, und bringen ein paar Regentropfen mit sich. Zeit fürs Abendessen. Evi wünscht sich heute Kartoffeln mit Erbsen. Und so servierte ich ihr als erstes ihr Wunsch-Getränk, das Erbsenwasser aus der Dose 😄 Dann gab es in Salzwasser gekochte Kartoffeln - Kartoffeln raus, zerdrücken mit Milch=Brei fertig - unterdessen werden die Erbsen im besagten Salzwasser gekocht und eine Wiener erwärmt. Und alles zusammen auf einem Teller serviert 💁 So klappt Camping-Kochen bei mir 😁🙌 Als kleine Aufwärmung gibt's noch einen warmen Kakao.

    Und wie so oft? Gibt's hier nur ein Plumpsklo. Hier machen wir uns bettfertig. Diese Dinger sind wirklich oft sehr schmackhaft! Wenn man Glück hat kann man sogar bis runter schauen auf jeglichen Inhalt, mit noch mehr Glück klebt noch ein Rest vom welchen Vorgänger auch immer dran😄 und richtig toll ists, wenn der starke Wind von draußen von unten alles mit kaltem Zug durchlüftet.👌Aber das nur mal am Rande erwähnt.

    Beim Nieselwetter mit Märchen schlafen wir schließlich ein, vor der bisher schönsten Kulisse dieser Reise.
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    Sylvia Anding

    traumhaft ☺ dachte schon ihr seit verschollen... genießt die Zeit. Ich denke oft an euch zwei und bin immer froh wenn ich was lese oder sehe. Dann weiss ich das alles ok 👌 ist. Liebe Grüße von Tante sylvie

    12/5/18Reply
     
  • Day51

    8-12 Newhaven

    December 8, 2018 in New Zealand

    Veel watervallen, veel kleine steile klimmetjes, af en toe miezer. De watervallen zijn van dit rijtje duidelijk het leukst. Bij de Matai falls krijg je de horseshoe falls er gratis bij. De bomen tijdens de wandelingetjes zijn weer prachtig, aan 1 groeit kaas?
    Jack's blowhole doe ik niet omdat ik dan eigenlijk al moe ben en het geen echte blowhole schijnt te zijn. Ik ga ri. Newhaven, daar schijn je op het strand zeeleeuwen te kunnen zien. Klopt, moet je wel helemaal naar de andere kant van de baai, maar dan heb je ook wat. Gaaf hoor. De lucht doet dreigend dus ik hurry terug en besluit tot de dure camping vlakbij, vanwege het uitzicht en ook omdat ik anders tegen de aangewakkerde wind terug moet. Rekent ze 10 dollar omdat ik fiets! Met 2 voor de douche ben ik dan net zo duur uit als op die ander. 😊. En weertechnisch niets aan de hand natuurlijk.
    Omdat je in die dorpswinkels meestal geen groente kan kopen, knip ik veel bieslook door mijn pasta en knip wat rucola, er staat niet zo heel veel, al is een tuintje hier best heel bijzonder. En omdat voor 2 personen spagetti blijkbaar toch nog niet genoeg eten was, eet ik nu toostjes met pesto (groene!)
    Ik vind dat dat dan maar als groente moet tellen.
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    Barbara de Groot

    hmmm 🤔

    12/8/18Reply
    Astrid van der Zouwen

    Je ziet het bijna niet, maar in de oksel van die onderste tak zit de "kaas".

    12/8/18Reply
    Maarten van de Krol

    Ja, schimmelkaas, denk ik.

    12/8/18Reply
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  • Day51

    8-12 Newhaven, strand

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Mag ik 10 foto's, past het nog niet😄
    En speciaal voor Dirk (en mezelf) het verschil tussen fur seal en sea lion.
    Ik vind het nog steeds moeilijk, ik vond die mannetjes seals ook errug groot, of waren dat dan toch lions?Read more

    Astrid van der Zouwen

    Selfie (mijn voetstappen)

    12/8/18Reply
    Rino Voogd

    Hihi

    12/8/18Reply
    Astrid van der Zouwen

    Zo hard waait het, schuim wordt van de golven geblazen

    12/8/18Reply
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  • Day47

    Gunn's Camp (Milford), Lumsden, Owaka

    December 7, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Tag 30:
    Ciao ciao Queenstown, heute verlassen wir dich. Du wirst uns gut in Erinnerung bleiben!
    Vor uns haben wir einen weiten Weg, bis hoch an das nördlichste, bekannteste und grösste Fjord Neuseelands: den Milford Sound. Zuerst bringen wir aber beinahe 250 Kilometer hinter uns. Unterwegs sehen wir grosse Wiesen, die vom vielen Regen überschwemmt worden waren. Auch die Strasse hats erwischt, somit wurden wir mehrmals von Bauarbeitern aufgefordert, langsam zu fahren. In Te Anau biegen wir Richtung Milford ab. Ab da sinds noch 120 Kilometer. Die Landschaft verwandelt sich allmählich von weiten Weiden und Hügeln langsam in ein raueres Gebiet. Flüsse tauchen auf, Wälder entsteigen den Feldern, auf denen Blumen in allen Farben blühen (ich versuche mich mal an der Beschreibung der Landschaft, damit ihr euch dies vielleicht ein wenig vorstellen könnt). Also gehts auf einer einsamen Strasse im Tal, umgeben von Urwald, bergauf und -abwärts. Dunkle, tiefe Seen tauchen hinter den Bäumen auf. Wir gewinnen an Höhe und wir kommen in ein schmales Tal mit unglaublich steilen Felswänden, an denen überall kleine Wasserfälle hinausrinnen. Die feuchten Wände glitzern in der Sonne. Die Bäche sammeln sich in der Talsohle und werden zusammen zu einem Flüsschen, dessen Farbe ein helles türkis ist. Der muss eiskalt sein. Am Horizont erscheinen weiss gepuderte Gipfel. Wir fahren Richtung Ende unserer Welt, da erscheint ein Tunnel, das uns in eine andere Welt lässt. Bevor uns der Zutritt gewährt wird, müssen wir das grüne Ampellicht abwarten. Dabei schauen wir einem Kea zu, der sich an einem Wasserrohr erfrischt. Die Keas sind seltene Bergpapageien. Sie sind sehr intelligent und stehen gerne im Mittelpunkt, wie wir später auch noch merken werden. Es wird grün, die Pforten in die abgeschottete Ecke öffnet sich, wir fahren durch.
    Es offenbart sich uns ein unglaublich atemberaubender Anblick. Da bin ich mit meinen Beschreibungen am Ende. Unmöglich dies in Worte zu fassen. Vom Tunnel an sind es noch 30 Minuten bis nach Milford. Da gibt es nur eine einzige Übernachtungsmöglichkeit. Auf diesem Campingplatz versuchen wir unser Glück. Alles voll.., na toll! Wir hätten halt nicht reserviert, sagte man uns. Wir habens halt nicht gewusst, denken wir. Und das freie Chalet für 500.- $ können sie an jemand Anderen vermieten. Janu, im Leiterlispiel gibts auch Felder, auf denen man zurück muss. Wir geben uns dem Schicksal hin und fahren zurück in die alte Welt. 45 Minuten später erreichen wir den Schlafplatz, Gunn's Camp, irgendwo im Nirgendwo. Abseits der Strasse, dafür im Nest einer Sandfliegen-Kolonie. Mit einstudierter Armakrobatik hielten wir diese lästigen Biester auf Abstand und gingen bald ins Bett.

    Tag 31:
    Was für eine Fahrt! Unser vermeintliches Pech, wendet sich zum Guten. Keine Wolke in Sicht, und das in einer Gegend, in der es gewöhnlich mehr Schlechtwettertage gibt als schöne. Die Fahrt nach Milford verzaubert uns auf Neue. Es ist noch viel schöner als am Vortag, das Spiel zwischen dem Einfall der Morgensonne und der Berge ist wahnsinn. Die Gletscher leuchten hellblau, die grauen Felswände leuchten in diversen Grautönen, ebenso die Wälder in grün. Um 8 Uhr waren wir in Milford Haven, dem Hafen und gönnten uns einen warmen Kafi. Von da machten wir mit dem Schiff eine Rundfahrt auf dem Milford Sound (anderer Name für Fjord). Diese Möglichkeit konnten wir ebenfalls, wie das Rafting, über unsere neue Bekanntschaft (Danke Julia) buchen. Die Fahrt dauert zwei Stunden, das Boot macht in dem tasmanischen Meer kehrt und fährt wieder retour in den Hafen. Seelöwen, Wasserfälle und eindrückliche Bergmassive konnten wir sehen. Nachdem wir halb durchgefroren wieder im Jucy sitzten, mussten wir die ganzen 120 Kilometer wieder zurück nach Te Anau. Eigentlich hatten wir noch eine Wanderung vor, waren jedoch noch zu müde vom Vorvortag. Wir beschlossen dafür weiterzufahren und kamen schliesslich in einem herzigen Örtchen namens Lumsden an. Da gibt es einen freien Campingplatz rundum ein altes Bahnhöfli, der von dem Dorf zur Verfügung gestellt wird.
    Ach, beinahe den Kea vergessen! Auf dem Rückweg zum Tunnel gab es einen Aussichtspunkt mit Parkplatz. Da stolzierte ein solcher Papagei rum und zeigte sich in allen Perspektiven auf den Autos der Besucher. Bei manchen pickte er an der Gummidichtung der Tür. Anscheinend zerstört er gerne Dinge aus verschiedensten Materialien, um die schärfe seines Schnabels zu demonstrieren. So das wars für Heute. ;)

    Tag 32:
    Heute fahren wir an den südlichsten Punkt der neuseeländischen Südinsel. Da sind wir näher am Südpol, als am Equator. Und in dieser Region gibt es sonst noch etwas ausser raue Küsten, Pinguine, Seelöwen und Leuchttürme. Es gibt ziemlich starken Wind. Unsere Balance wird gefragt. Die Leute, die hier wohnen, bekommen vermutlich Gleichgewichtsstörungen, wenns mal nicht windet. Wir sehen viele schöne Strände und machten einen Spaziergang in einem 180 Mio. alten Wald. Pinguine haben wir leider immer noch nicht gesehen, aber wir erwischen euch schon noch! In den Catlins (Küstengegend hier) gibt es überall Möglichkeiten dazu. Aber zuerst gehen wir in den Spital. Keine Angst, es ist uns nichts passiert! Es ist ein alter Spital, der in einen Campingplatz umgewandelt wurde. Da übernachten wir und spielen am Abend eine Partie Billard mit samoanischen Schafsschärern. Wir haben eindeutig verloren und gingen darum auch ins Bett.
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    Manuela Tschanz

    Eifach nur schön😍 !

    12/7/18Reply
    Walter Tschanz

    Isch ä traum Landschaft bin grad ä kli nidisch , wär au gärn da

    12/7/18Reply
    Walter Tschanz

    Isch würkli ä traum Landschaft, bin grad ä kli nidisch

    12/7/18Reply
     
  • Day48

    Curio Bay to somewhere in the Catlins

    December 7, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    I love these free maps and guides from the local I-sites. They provide lots of info of what to do nearby and are often better than any travelguides. And the best part: I can scribble my notes on it, while I hesitate to do so in books (and even more difficult to do so, if you only have the electronic version of the travelguide).

    We continued our way through the Catlins and stopped at the McLeans waterfalls. We stopped counting the number of waterfalls we‘ve already seen on this trip. It was a nice short walk through lush green forest. And there we met the unintended-following-each other family again 😄

    Further stops: Tautuku Estuary Board Walk (ok, but necessary a stop. It took longer to park and getting out than actually being out 😂), Lake Wilkie (only Thomas got out, Greta fell asleep and Matilda and I endulged into some ice cream in the meantime 😁), Purakaunui Falls (yes, another waterfall 😂, but it would‘ve been less interesting without that meditating guy on the rock in the middle of the waterfall 😂)
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  • Day10

    The Catlins...ganz unten

    January 31, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 27 °C

    liegen die.
    Zugegeben, ich habe nicht ganz schlau vorgebucht.
    ich habe einen zentralen Ausgangspunkt gewählt und bin dann 2 Tage in die gleiche Richtung und wieder zurück gefahren. Ausserdem wäre ich gerne in Kaka point untergekommen, aber egal.
    Owaka ist KLEIN! der Supermarkt schliesst um 19 uhr. hab ich nur ein mal geschafft. es gab also 3 Tage Nudeln...gestern sogar mit Hähnchen.
    Mein Motel ist toll!!! Die haben Schafe, die mich morgens immer begrüssen, wenn ich Frühstück mache.
    ich habe den Nugget Point insgesamt 3x!!! besucht.
    es ist immerhin jedes Mal 36 km hin und zurück + 900 m laufen.
    Tag 1 war nichts zu sehen. Nur Nebel und man hörte im Abgrund die Seelöwen. Tag 2 bescherte mir einen tollen Blick am Vormittag und einen mega Sonnenuntergang am Abend. (siehe Fotos)
    ich habe Selma eine dänische Anhalterin dahin mitgenommen und dort habe ich am Morgen noch 2 Hamburger aus Hoheluft West kennen gelernt.
    Am Abend trafen wir noch 2 Amis, die Milchstrassenbilder machen wollten.
    Leider ging der Mond in die falsche Richtung und es war zu hell dafür...man lernt nie aus.
    Heute war ich dann bei 32 grad und sahara wind am slope point (südlichster punkt von Nz) und bei 2 Wasserfällen.
    Die Hitzewelle ist heute abend aber endlich zu Ende! Freue mich, morgen mal ohne Klimaanlage im Auto und hochrotem Gesicht weiter zu reisen.
    Die Caitlins sind mega cool, es gibt unzählige Walks und so, man hat für nur 10% Zeit. :(
    Hier allein kann man locker ne Woche verbringen.
    Morgen geht es nach Invercargill ins Stadtleben. Freue mich auf ein schönes kleines Cafe und vielleicht Kino.
    Cheerio.
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    s b

    So schön solche Bilder zu sehen und von Deinen Erlebnissen zu hören. Freue mich sehr für Dich

    1/31/18Reply
    Thorsten Møllers

    Aber du hast Dich jetzt nicht über Zu viel Temperaturen beschwert, ooooooder?!?!😂☝🏼😏🤨 Könnte Dir einen spontanen Tauschvorschlsg unterbreiten. Sieht ja in der Gegend auch ganz annehmbar aus 😜 Klasse Bilder!

    1/31/18Reply
    Dani B.

    Oh wieder so schöne Bilder 🤗. Da muss ich auch nochmal irgendwann hin. Unbedingt!!!! Die Ecke habe ich damals nicht geschafft. Wie toll. Genieß die Zeit und lass es dir gut gehen!!!! Freu mich auf weitere Bilder aus diesem tollen Land 😘

    1/31/18Reply
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  • Day40

    Jack's blowhole

    February 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    La région est connue pour ses lions de mer et jack's bay jamais citée mais nous en voyons un notamment en compagnie de phoques.
    Petite balade jusqu'à un autre phénomène naturel du coin, un gouffre.

  • Day166

    Drive to The Catlins

    June 24, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

    This morning we woke up early as we had a packed fun filled day ahead of us. We first drove to Waipapa point lighthouse 55 minute drive away. We walked to the lighthouse by the rugged coast in the hope to see some sea lions. Unfortunately we didn't get to see any. Next we drove on to Slope point. It was raining and a bit misty today. We walked through a field and by the coast. The waves were crashing against the rocks. Slope point is the southernmost point of the south island in New Zealand. Next we drove on to Curio Bay.  We did the penguin walk in the hope to see some yellow-eyed penguins. Unfortunately we didn't see any but we did see some fossilised remains of an ancient forest. We were starting to think maybe today isn't our day to see any wildlife.

    We then drove on to McLean falls. The walk started through a beautiful rainforest with huge tree fuchsia, stands of olearia and podocarp forest. We then came to the shoot of the waterfall we walked up some steep steps and saw the impressive waterfall. It was still raining meaning there was a lot of water flowing down which probably made it more spectacular on a rainy day.

    Next we drove to another waterfall. It was a short 10 minute walk through a forest to Purakanui Bay & falls. This waterfall was not as impressive as the last but it was still very different and was a three-tiered waterfall. Still very beautiful. We then drove on to Surat bay Lodge backpackers to check in. We are staying in a 8 bed dorm. The woman was very friendly and you can tell she likes to keep everything clean and tidy - she told us to take our shoes off outside the room to keep the carpets clean. We've never had to do this in a hostel before. The carpets are cream. Maybe not the best choice of colour in a hostel. The lodge has a garden and chickens. We are also by the beach where the sea lions live. We haven't seen any yet but we are going to have a proper look tomorrow morning to see if we can see any. The woman also told us we can see penguins at roaring Bay between 3-5pm when they come back to their nests. Hopefully we will get to see some soon.
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  • Day19

    Purakaunui Falls...

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Drove to Purakaunui Falls then onto Papatowai for picnic and beach walk. Kiwis now on holiday... Places getting busy.

    Visited the lost Gypsy for some quirky gadget stuff and then a short walk to Matai Falls and Horseshoe Falls and old railway walk.

    Welcomed the New Year in at Pounawea.
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You might also know this place by the following names:

Hinahina